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| August 23rd, 2019

Während mit der Einführung des Notebooks, das klassische Notizbuch abgelöst werden sollte, so scheint heute die Renaissance des analogen Notizbuches wieder auf dem Vormarsch zu sein.

BildHajo Schörle, Grafik-Designer, Verleger und Autor aus Nagold hat im gesamten Workflow der Gestaltung und Vorbereitung von Broschüren und Büchern ständig mit digitalen Arbeitsgeräten zu tun. Grafiken und Layout an großen Mac-Rechner, Bildbereitung mit Photoshop und Vektorgrafiken mit Illustrator. Dennoch sammelt und Skizziert er die Ideen ganz oldschool in einem Buch. Auch Textideen schreibt er, wenn auch oft nur in Stichworten, lieber in sein Buch, bevor er für den Weiterverarbeitungsprozess an einen seiner Rechner geht.
Dass er dabei nicht der einzige ist, zeigt ihm immer wieder der Kontakt mit anderen Kreativen, die bei der Zugfahrt, im Café oder bei Meetings oft ein klassisches Skizzenbuch verwenden.
Zwischen Collegeblock und schön designtem Skizzenbuch fehlte Schörle aber immer das praktische Skizzenbuch. Es soll groß sein, also auf jeden Fall DINA4. Dann wären 200 Seiten und guter Umfang. Das Papier darf nicht zu glatt sein, damit man auch mit Bleistift darauf skizzieren kann. Und der Titel muss neutral bleiben, damit ein eigenes Titelbild, passend zum Inhalt erstellt werden kann. Und wenn das passende Buch nicht auf dem Markt erhältlich ist, macht man dieses einfach selber.
Heraus kam nun in Schörles Buch & Bild Verlag das erste Buch „Ohne Titel“. Jeder kann dabei seinen eigen Titel gestalten, kann sein Thema wählen und ggf. auch wieder ändern. Denn das Cover hat eine ganzflächige Folie, in der drei leere Blätter stecken, die man selbst gestalten und jederzeit wieder austauschen kann. Das DINA4 große Buch hat 200 Seiten, wobei die rechte Seite ein Dot-Raster hat und die linke kariert ist. Die Seiten sind durchnummeriert, um dann die Themen im vorgefertigten Inhaltsverzeichnis einzutragen. Denn in einem 200 Seiten starken Ideenbuch sollte es auch eine Möglichkeit des Wiederfindens geben. Einleitend sind noch 4 Seiten Kalendarium für einen immer währenden Kalender, der frei beschriftet werden kann. Auf einigen Seiten sind am Rand motivierende, nachdenkliche, anregende, philosophierende Texte.
Somit hat Schörle „sein“ ideales Skizzenbuch selbst geschaffen und setzt dieses inzwischen auch bei Kreativworkshops ein. Die Teilnehmer werden von der Ideenfindung in Wort und Bild bis zur Ausarbeitung ihres eigenen Titel begleitet und können danach ein Buch für die praktische Anwendung im Alltag mitnehmen.

Das Buch ist nun auch für die Öffentlichkeit auf den üblichen Vertriebswegen erhältlich:

OHNE TITEL. Das Notizbuch. Das Tagebuch. Das Skizzenbuch
Hardcover, Fadenheftung, 200 Seiten – schwarz-weiß
Buch und Bild Verlag
DINA4, 21 x 29,7 cm
ISBN-13: 978-3926341570
Preis: 22,50 EUR

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
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Claus Tuschick und Brigitte Hartel begeistern mit ihrem Band „Hommage für Bäume“ alle Naturliebhaber und Umweltschützer.

BildBäume sind bekannterweise die Lungen der Erde und wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass eine Wanderung in der Natur positive Wirkungen auf die emotionale und physische Gesundheit von Menschen hat. Wer nicht immer Zugang zur Natur hat, für den ist dieses Buch eine Alternative. Es beinhaltet lyrische Texte und Gedichte über Bäume. Die Texte beschäftigen sich mit deren unterschiedlicher Wahrnehmung oder Nicht-Wahrnehmung in der Gegenwart und Vergangenheit. Die Gedichte sprechen darüber, wie die Natur ohne den Menschen auskommt und wie sie von Menschen ausgenutzt und verändert wird. Die Leser erhalten jedoch auch Einsichten darüber, wie die Menschheit von der Natur um sie herum lernen könnte.

Vor allem Naturliebhaber und Umweltschützer werden das liebevoll gestaltete Buch „Hommage für Bäume“ von Brigitte Hartel und Claus Tuschick lieben und gerne immer wieder auf einer beliebigen Seite aufschlagen, um sich inspirieren oder bezaubern zu lassen. Die schönen Farbfotografien in manchmal ungewohnten Fern- und Nahansichten zeigen die verschiedenen Seiten von Bäumen, Zweigen, Blüten und deren näherem und weiterem Umfeld.

„Hommage für Bäume“ von Brigitte Hartel und Claus Tuschick ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-8025-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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A-Z Immobilien aus Neumünster ist ein auf die Vermittlung und Bewertung von Immobilien spezialisiertes Maklerunternehmen. Hier können Immobilienkunden ihr Haus verkaufen oder finden Traum-Objekte!

Eine Wohnung zum wohlfühlen, der Traum vom Eigenheim, der passende Käufer für die eigene Immobilie – die Immobilienmakler von A – Z Immobilien haben für jeden Bereich individuelle Lösungen parat. Das Unternehmen aus Neumünster erfüllt mit seinem umfangreichen Dienstleistungsangebot kompetent und engagiert die Wünsche seiner Kunden. Die Makler sind Experten auf dem Gebiet der Immobilien und haben sich auf die Vermittlung und Bewertung von Immobilien in Neumünster, Schleswig-Holstein und Hamburg spezialisiert. Ihr Ziel: jeden Auftrag bestmöglich auszuführen und die unbedingte Zufriedenheit des Kunden zu erreichen. Die Immobilienmakler von A-Z Immobilen lieben Immobilien und nehmen jede Herausforderung mit Herzblut an. Einfach, schnell und seriös verhelfen die erfahrenen Makler zur Wunsch-Immobilie. Ob Wohnung, Haus oder Grundstück – ein vielfältiges Kaufangebot steht Interessenten permanent zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt das kompetente Maklerteam bei der detaillierten Suche nach dem geeigneten Objekt. Wer sein Haus verkaufen möchte, hat in A-Z Immobilien mit Sicherheit den richtigen Ansprechpartner. Nach einer umfassenden Immobilienbewertung , erstellen eines modernen Exposés, Hierfür werden sämtliche gängige Portale, sowie Print-Medien und eine aktuelle Interessentenliste genutzt. Immobilien werden von Ihrer Schokoladen-Seite gezeigt. Mit der bewährten Home-Staging-Technik wird die Immobilie ins rechte Licht gerückt. Es werden Besichtigungstermine organisiert, notarielle Kaufvertragsentwürfe angefertigt sowie der Notartermin professionell vorbereitet. Die Profis achten hierbei insbesondere darauf, dass keine Fehler passieren. Bis zur Schlüsselübergabe stehen die Immobilienmakler während des Kaufprozesses Ihnen zuverlässig zur Seite. Mit individuellen Service garantiert A-Z Immobilien in jedem Fall bestmögliche Ergebnisse. Ein Haus verkaufen zählt meist zu den größten finanziellen Transaktionen im Leben. Unerfahrenheit hierbei kann schnell zu Verlusten führen. A-Z Immobilien unterstützt die Käufer einer Immobilie gerne bei der Finanzierung. Bei der Wahl, der für den Kunden passenden Finanzierung unterstützt das Makler-Team mit Rat und Tat. A-Z Immobilien arbeitet eng mit verschiedenen Banken und Bausparkassen zusammen. Die Zufriedenheit der Kunden liegt A-Z Immobilien am Herzen. Mit seriösen Baupartnern bietet das Unternehmen auch die fachmännische Rund-Um-Betreuung eines Bauprojekts an.

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A-Z Immobilien
Herr Arif Wildfang
Gutenbergstraße 48
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Deutschland

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A-Z Immobilien ist eine Immobilienmaklerfirma in Neumünster die sich auf den Verkauf von Grundstücken und Immobilien spezialisiert hat. Hier finden Immobilienkunden jedes Traum-Objekt! Hochwertige Dienstleistungen wie Marktwertermittlungen sind selbstverständlich. Getreu dem Motto: Von A-Z.

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INTRAG Internet Regional AG
Frau Kathrin Wilbert
Sophienblatt 82 – 86
23114 Kiel

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Minca Huber erzählt in „Mutiger kleiner Dölfi“ die Geschichte eines besonderen Helden und zeigt, wie facettenreich Mut sein kann.

BildDie meisten mutigen Menschen berichten davon, dass sie erst ihre Furcht überwinden mussten, um daraufhin eine mutige Tat vollbringen zu können. Angst gehört dazu, wenn man mutig sein will. Auch Dölfi musste dies erfahren. Er war als kleiner Junge nicht wirklich mutig, stellte sich gerne in den Schatten seiner tapferen Mitstreiter und war froh, wenn er nichts abbekam. Doch so klein er sich auch machte: Er blieb vor Hänseleien nicht verschont. Aber anstatt sich zu wehren, kehrte er oft weinend nach Hause zurück und war untröstlich. In diesen Momenten erzählte die Autorin ihm immer wieder die Geschichte vom mutigen kleinen Dölfi, der seinem besten Freund das Leben rettete, weil er im richtigen Moment das Richtige tat.
Mutig sein, das ist mehr als von hohen Bäumen zu springen oder unbedacht ins kalte Wasser zu tauchen. Mut bedeutet, dass man es wagt, ganz man selbst zu sein, auf sein Gefühl und seine Weisheit zu hören, seine eigene Moral zu kennen und zu seinen Überzeugungen zu stehen.

Die Geschichte „Mutiger kleiner Dölfi“ von Minca Huber zeigt den Lesern die verschiedenen Facetten des Muts und dass es nicht nur eine einzige Art gibt, auf die man mutig sein kann. Manchmal ist der Mut laut und heftig – manchmal aber auch leise und sanft, wie die Geschichte des kleinen Dölfi auf wunderschöne Weise vermittelt. Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen als auch zum eigenständigen Lesegenuss für junge Leser.

„Mutiger kleiner Dölfi“ von Minca Huber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-9716-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Luisa Trefzgers Protagonistin verliebt sich in „Der Mond leuchtet heller als die Sterne“ in einen Jungen mit einem Geheimnis.

BildLeonie ist Ballerina und fährt mit ihrer Tanzgruppe nach Frankreich, um sich dort voll und ganz auf das Tanzen zu konzentrieren. Allerdings geht dieser Plan nicht ganz auf, denn sie lernt den geheimnisvollen und attraktiven Ben kennen. Dieser Junge stellt ihr Leben auf den Kopf und bringt ihre Welt völlig durcheinander. Und nicht nur Ben scheint Geheimnisse zu haben, die alles noch komplizierter machen. Wird das Tanzen in den Hintergrund treten und Leonie ihr Ziel aus den Augen verlieren? Haben ihre Gefühle unter den merkwürdigen Umständen eine realistische Chance oder wird sie Frankreich verlassen und sich wünschen, dass sie nie auf diese Reise gegangen wäre?

Vor allem jugendliche Mädchen, die das Ballett lieben, werden den spannenden Roman „Der Mond leuchtet heller als die Sterne“ von Luisa Trefzger lieben und sich mit der Protagonistin identifizieren können. Es ist die Geschichte einer frischen Liebe, die jedoch vor so vielen Hürden steht, dass man sich als LeserIn immer wieder fragen muss, viele Hindernisse die Charaktere überspringen werden, bevor sie aufgeben, oder ob sie einen anderen Weg finden, um ans Ziel zu gelangen. Lesespaß ist dabei garantiert.

„Der Mond leuchtet heller als die Sterne“ von Luisa Trefzger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-0534-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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OPEN LOOK XXI strahlte wie ein einsamer heller Stern am russischen Tanzhimmel.

BildIm Land, in dem Ballett eine gewichtige Rolle in staatlich geförderter Kultur spielt, in dem die großen Opernhäuser ihre weltberühmten Tanzensembles unterhalten, wo Einheimische und Touristen für stets hochpreisig ausverkaufte Vorstellungen sorgen, wird der zeitgenössische Tanz immer noch als Stiefkind behandelt. Die Repräsentanten der „klassischen“ Häuser versuchen mit Nichtwissen-Wollen und anhaltendem Spott Jahr für Jahr das zeitgenössische Genre aus der nationalen Förderungen heraus zu halten.

Seit nunmehr 20 Jahren arbeitet Vadim Kasparov dagegen an. Mit Beharrlichkeit, bewiesener Qualität und internationaler Anerkennung gelingt ihm Schritt für Schritt der Weg in den regionalen und nationalen Fördertopf. Im vergangenen Jubiläumsjahr hatte er deshalb zahlreich russische Gruppen eingeladen, um einen weitreichenden Überblick über den Stand von Post Modern Dance, New Dance, Tanztheater, physical theatre zwecks gegenseitigen Kennenlernens anzubieten und den professionellen Weg von zeitgenössischem Tanz in Russland aufzuzeigen.

OPEN LOOK, das Festival für zeitgenössischer Tanz im russischen St. Petersburg, fand in diesem August bereits zum 21. Mal statt. Im Gegensatz zur stark russisch bestückten vergangenen Jubiläumsausgabe hatten die KANON Tanzkompanie von Vadim Kasparov und die künstlerische Leiterin des Festivals, Valeria Kasparova, ein bunt gefächertes Mosaik internationaler Vertreter des Genres eingeladen. Schwerpunkt im Educational Programm bildete u.a. Deutschland mit internationalen Vertretern. Im Festival Kalender lag der Fokus 2019 auf Süd-Korea.

OPEN LOOK XXI vereinigte Workshops und Festivalvorstellungen in gelungener Weise. Für tanzinteressierte Jugendliche gibt es heute in ganz Deutschland Schulen, an denen auch sogenannte Jugendtanztage stattfinden, beziehungsweise eine tänzerische Vorausbildung belegt werden kann. KANON übernimmt diese Arbeit in St. Petersburg und führt die Jugendlichen in der Dance Company weiter in ein professionelles Feld.

Internationale Meisterkurse und Laboratorien von Miquel G. Font (Spanien), Narendra Patil (Indien), Guilhem Chatir (Belgien), Liat Waysbort (Niederlande), Laurence Yadi, Nicolas Cantillon (Schweiz), Samir M’Kirech (Frankreich), Fabien Prioville & Azusa Seyama (Deutschland) waren in diesem Jahr dementsprechend äußerst gefragt. Ihr Erfolg bewies sich in Matineen, sowie rund um das offizielle Veranstaltungsprogramm.

OPEN LOOK 2019 nahm vom sogenannten „handwerklichen Aspekt“ des Tanzes Abstand und präsentierte Vorstellungen unter Miteinbeziehung interdisziplinärer Arbeitstechniken und Videoinstallationen, eine Art choreografische Variante von Konzeptkunst. „Der zeitgenössische Tanz versteht sich nicht auf der Basis nur einer Technik oder ästhetischen Form, sondern aus der Vielfalt heraus. Er sucht Grenzüberschreitungen zwischen den Künsten und bricht immer wieder mit vorhandenen Formen. Zeitgenössischer Tanz in diesem Sinne hat eine offene Struktur, die sich bewusst von festgelegten, linearen Entwürfen der Klassik und Moderne absetzt.“ (Johannes Odenthal, Tanz, Körper, Politik. Texte zur zeitgenössischen Tanzgeschichte. 2., Theater der Zeit, Berlin 2012)

In diesem Zusammenhang sei eine Videoinstallation von Fabien Prioville in Zusammenarbeit mit Kanon Dance angeführt. „We are open“ brachte Tanz und High-end Technologie in virtueller Realität zueinander.

Die französische Produktion „Firebird: La Peri“, ein von Disneys Fantasia inspiriertes semi-interaktives Experiment, ermöglichte es dem Controller die Präsenz eines Charakters zu empfinden und damit zu spielen.

In „MatchAtria“, der deutsch-japanischen Produktion von Yui Kawaguchi & Yoshimasa Ishibasi lag das Herz der Tänzerin im wahrsten Sinne des Wortes in der Hand jedes Besuchers, eine physisch wahrnehmbare Verbindung.

„Dancewalk-Retrospectives“ der Company Neopost Foofwa, Schweiz, führte die Tänzerin Alizée Sourbé in einem Videodialog durch 400 zurückgelegte Kilometer ihres internationalen Tanzweges.

Tero Saarinen & Kimmo Pohjonen (Finnland) fanden inspiriert von Beckett Maß für Maß auf zwei unterschiedlichen Stegen der Bühne und auf einem Klangteppich von Akkordeon und Computerklängen zueinander, eine der Shows, in der explizit der Aspekt des Körperlichen (körperlich sinnlicher Aspekt) im Vordergrund stand.

Das russische Projekt von Valeria Kasparova aus St. Petersburg bewies auch in dieser Festivalausgabe einmal wieder ihren eigenen unkonventionellen Stil in einem Experiment. Die oftmals den Zuschauer mit Konzeptkunst überladene Welt des zeitgenössischen Theaters sollte in das Reale, in eine Welt des eigenen Ichs auch auf der Bühne, zurück geführt werden. Die 11 Protagonisten zelebrierten zur gemeinsamen Unterhaltung und Freude von Akteuren und Zuschauern den Prozess der Produktion auf einer intimen Bühne.

Eine weitere russische Produktion erzählte die Geschichte von Tschechows Onkel Wanja. Choreografin Ksenia Mickheeva interpretierte in ihrem Projekt beeindruckend gebrochene und desorientierte Charaktere: „Ihr Tageslicht ist erlöscht, sie vegetieren Tea trinkend in einem Aquarium, während ihr Leben ruiniert wird. Manchmal jedoch blitzt ein Licht in dieser undurchdringlichen Dunkelheit auf, der zu ihnen vordringt.

OPEN LOOK beschäftigte sich erstmalig mit dem Thema älterer Tänzer. Dieses Tabuthema im Ballett, bei dem es vorrangig um jugendliche Kraft und Schönheit geht, fand international bislang nur im Dokumentarfilm „Tanz mit der Zeit“ über vier ehemalige Tanzprofis, welche in einem autobiographischen Tanztheaterstück von Heike Hennig & Co mit 80 Jahren auf die Bühne zurückkehren, wurde die übliche Altersgrenze des aktiven Tänzerlebens von Mitte 30 aufgehoben.

Das bedeutende und noch weitgehend unbearbeitete Feld von „Tanz und Alter“ beschäftigte die israelische Ex-Primaballerina Talia Paz in einer ganz persönlichen Kreation, in Tanzbewegungen, allesamt Teil ihres persönlichem Bewegungsmaterials, das sie in den letzten zwei Dekaden verkörpert und aufgeführt hat. Verschiedene Ausdrucksformen, von Ohad Naharin bis zu Matz Eks Stil, von Stijn Celis bis zu Sharon Eyals Körpersprache besuchte und untersuchte Talia Paz erneut.

Dekonstruktion des Texts der Melodie aus der Refrain-Linie „Let Me Dance For You“ (A Chorus Line) in Fragmenten von Wörtern und Atemzügen begründete, ihre künstlerische Präsenz und ihr Können neu zu formulieren. Indem Talia Paz die Grenze zwischen persönlicher Körperlichkeit und gesprochenem Text und den sich auf der Bühne entwickelnden ungewissen Beziehungen überschritt, fordert sie ihren aktuellen physischen und emotionalen Zustand heraus. Es entstand eine zutiefst beeindruckende, paradoxe Landschaft, die sich zwischen Tragik und Komik, zwischen Blick und Gehör, zwischen Gesagtem und Gemachtem und zwischen dem Wunsch ihres Körpers, einerseits das Handwerk zu beherrschen und andererseits Kraft und Form zu verlieren, bewegte.

„Andropolaroid 1.1, eine Tanz-Licht-Performance der Deutschjapanerin Yui Kawaguchi, ein Solo, begründet auf eigene Erfahrungen der Choreografin, nachdem sie aus Japan nach Deutschland ausgewandert war. Um ihre Beobachtungen mitzuteilen, hatte sie ein ausgeklügeltes Modell von Ton und Licht entworfen, das einen neuen Organismus schaffte, in den sie mit Körper und Seele eintauchte. Das Flackern des Lichts, der Sog des Klangs und die Neugier für diese fremde Welt trieben ihren Tanz an.

Die Produktion „Time for us“ der Fabien Prioville Tanzkompanie aus Deutschland, der zusammen mit Ehefrau Azusa Seyama seit 2009 Choreografien entwickelt, basierte auf neuen technischen Entwicklungen der Kommunikationsmedien, konzentriert auf den Moment des Zusammentreffens zweier Menschen, die Suche nach der Bedeutung dieses Moments, die Erkundung von Orten der Gemeinschaft, die Beziehung der beiden Tänzer auf der Bühne. „Time for us“ konzentrierte sich auf die Erforschung von Intimität, die radikale Suche nach Nähe, den Wunsch zusammen zu sein, die eigene Geschichte, einschließlich der biografischen Antwort als Tänzer. Beide wurden in ihrer Arbeit stark von der Choreografin Pina Bausch beeinflusst. In ihrem neuesten Stück setzten sie sich auch mit deren Erbe auseinander. Die Performance spielte mit diesen Beziehungspunkten und zeigte zwei Individuen und ihren Wunsch, ihr künstlerisches Erbe hinter sich zu lassen, ohne es zu verwerfen.

Weiter sei noch der Fokus Süd-Korea benannt. Die Kompanien „Siga“, „Art Project Bora“ und „Sok-do“ verführten mit ihren Vorstellungen die Besucher mit perfekten, Kraft strotzenden Tour-Programmen.

Stand und Ausblick über Richtungen des zeitgenössischen Tanzes in Russland gab „I Dance“ von Pierre Giner (Frankreich) & Anetta Morozova, (Artist in Residence, SPB). Das Projekt beendete Open Look XXI und eröffnete zugleich das Science Fest in St. Petersburg.
Pierre Giner schuf mit Hochtechnologie die perfekte Tanzmaschine. In Echtzeit mischte der Künstler die Choreografie fantastischer Kreaturen mit der Musik bekannter französischer DJs. Die Kostüme für die Figuren wurden von den Couturiers Christian Lacroix und Issey Miyake gestaltet, die Bewegungsabläufe vom französischen Choreografen Christian Rizzo. Pierre Giner kennt man als Flow-Künstler, ein Pionier der neuen Medien, der mit Innovation spielt. Dazu kamen die musikalische Begleitung einer DJ-Live-Performance der französischen Soundproduzentin OUSKA und Multiinstrumentalistin Anetta Morozova.
„I Dance“ passte sich perfekt an die Kuppel eines der größten und technologisch fortschrittlichsten Planetarien der Welt in St. Petersburg an und bot den Zuschauern eine neue Dimension der Showwahrnehmung.

OPEN LOOK 2019 bewies Engagement um ständige Erneuerung der modernen Tanzkunst. Und so wies die XXI. Festival-Ausgabe mit enormem Einsatz von High-Technology einen Weg des sich stetig weiter entwickelnden „Zeitgenössischen Tanzes“ nicht nur für Russland.

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PPS – Promotion-Presse-Service Agentur wird Christian Bauer und Dieter Topp, Künstler und Publizist, verwaltet.
PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst, Kunstausstellungen und Kulturtourismus.
PPS – Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach Österreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online – Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkanäle.
PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle KulturForum Europa:
Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.()
PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien, covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

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KfW 55-Effizienzhausstandard in schlanker monolithischer Ziegelbauweise

BildAls Paradebeispiel städtebaulicher Nachverdichtung kann die Wohnsiedlung Neubiberger Gärten bezeichnet werden. Die im Sommer 2018 fertiggestellte Anlage liegt in einem südlich an München angrenzenden Vorort. Neben sehr gefälliger Gestaltung überzeugt hier insbesondere die wirtschaftliche und nachhaltige Bauweise. So vertraute der Bauherr für die vier Mehrfamilien- und neun Reihenhäuser auf die bauphysikalischen und ökologischen Vorzüge des „Unipor Coriso“-Mauerziegels. Der mit mineralischem Dämmstoff gefüllte Baustoff erreicht schon in relativ schlanken monolithischen Außenwänden den geforderten KfW 55-Effizienzhausstandard. Zudem sorgt er neben ausreichender Tragkraft für hohen Schallschutz.

Nach jahrelanger Planung der Gemeinde Neubiberg konnte das seit 2016 brach liegende Gelände an der Freiherr von Stengel-Straße endlich bebaut werden. So wird das rund 12.000 Quadratmeter große Areal zwischen Bahnhofsplatz und Kaiserstraße von dem Investor, der Ten Brinke Projektentwicklungs GmbH aus der Oberpfalz, in Abstimmung mit der Gemeinde bereits vielfältig genutzt. Neben einem Einkaufscenter sowie Gebäuden für diverse Dienstleister entstand im östlichen Bereich nun ein reines Wohngebiet. Die Bebauung erstreckt sich auf rund 5.000 Quadratmetern.

Neubiberg gehört zum Landkreis München und grenzt direkt an das südliche Stadtgebiet an. Die Gemeinde ist durch ihre Nähe zur bayrischen Metropole als Wohnort sehr begehrt und mittlerweile dicht besiedelt. Typisch für das Erscheinungsbild sind Einzel- und Reihenhäuser mit jeweils dazugehörigem Garten. Ansonsten ist die Gemeinde seit den 80er Jahren als Wissenschafts- und Forschungsstandort bekannt. Hier siedelten sich zahlreiche Betriebe aus der High-Tech- und IT-Branche an.

Maßvoll nachverdichtet

Der beauftragte Architekt Hans Meier aus Miesbach sah entsprechend den Vorstellungen der Ten Brinke Wohnungsbau für die Wohnsiedlung eine Mischbebauung vor. Er plante zwei Gebäudeblocks mit Reihenhäusern und vier Mehrfamilienhäusern mit Satteldächern. Alle neun Reihenhäuser und die insgesamt 38 Wohneinheiten der Mehrfamilienhäuser wurden als zu erwerbende Eigentumsimmobilien konzipiert. In zwei der Mehrfamilienbauten befinden sich zehn Wohnungen, in den anderen beiden neun. Der Entwurf orientierte sich in der Gebäudegestaltung und Dimensionierung an der überwiegend kleinteiligen Wohnbebauung des Umfeldes. Die Mehrfamilienhäuser verfügen angesichts maßvoller Nachverdichtung deshalb ebenso wie die Reihenhäuser nur über zwei Geschosse plus ausgebautem Dachgeschoss.

Während alle Reihenhäuser eine Wohnfläche von knapp unter 150 Quadratmetern aufweisen, variieren die Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen der Mehrfamilienhäuser in ihrer jeweiligen Größe zwischen 56 und 132 Quadratmetern. Alle Häuser haben an den Wohnungen je nach Geschosslage einen Garten mit Terrasse oder einen Balkon. Zu jeder Wohneinheit gehört zudem ein Stellplatz in einer unter der Wohnsiedlung auf 130 Metern Länge angelegten Tiefgarage. Die Wohnungen zeichnen sich neben einer gehobenen Ausstattung durch familien- und seniorenfreundliche Grundrisse aus. Fast alle Einheiten sind barrierefrei nutzbar und direkt von der Tiefgarage aus erreichbar. Gleiches gilt für die Reihenhäuser.

Solide massive Bauweise gefordert

Der Bauherr, eine Tochtergesellschaft der niederländischen Ten Brinke Group, verlangte auch im Interesse der zukünftigen Käufer eine zur dauerhaften Wertbeständigkeit der Immobilien beitragende nachhaltige Bauweise. Der gewählte massive Außenwandbaustoff sollte zudem aufgrund der Nähe zur Bahnanlage hohen Wärme- und Schallschutz miteinander verknüpfen. Gefordert war ein baulicher Wärmeschutz, der zum finanziell geförderten KfW 55-Effizienzhaustandard beitrug. Angesichts dieser Vorgaben erwiesen sich bei den Reihen- und Mehrfamilienhäusern je nach Gebäudebereich die gewählten „Unipor Coriso“-Mauerziegel als perfekte Lösung.

Die mit rein mineralischem Dämmstoff gefüllten Mauersteine wurden speziell für eine gleichermaßen wärme- und schalldämmende Außenwand entwickelt – wie das Kürzel WS (W für Wärmeschutz und S für Schallschutz) verdeutlicht. Außerdem war auch ausreichende Tragfähigkeit gefragt. So erreicht der im Sockelbereich der Mehrfamilienhäuser eingesetzte „Unipor WS10 Coriso“ seine für einen Wärmedämmziegel (l = 0,10 W/(mK)) sehr hohe zulässige Druckspannung von 1,9 MN/m². Er verdankt diese insbesondere einer aussteifenden Anordnung der Ziegelstege. Der in den Obergeschossen verwendete „WS07 Coriso“ sorgte hingegen auch in schlanker Mauerwerksdicke von 36,5 Zentimetern für einen besonders energiesparenden Wärmedurchgangskoeffizienten von nur 0,18 W/(m²K). Zudem tragen die eingesetzten Deckenrandelemente sehr effektiv zum Schallschutz bei.

Hoher Schallschutz inklusive

Die Dämmstoff-Füllung des WS10 Coriso-Mauerziegels wirkt sich auch positiv auf die Schalldämmung der Außenwände aus: Mit einem Dämmmaß Rw,Bau,ref von bis zu 52,2 Dezibel gewährleistet er zukünftigen Bewohnern einen vergleichsweise hohen Schutz vor Außenlärm. Hilfe leistet hier auch das aus wärmetechnischen Gründen eingesetzte Deckenrandelement: Bestehend aus einer außenliegenden Ziegelschale und zwei Dämmschichten aus Neopor, verringert es die vertikale und horizontale Schalllängsleitung. Es reduziert aufgrund seines Wärmeleitwertes von 0,06 W/mK auch die wärmetechnisch gesehen negative Wirkung des Deckenabschlusses als Wärmebrücke.

Aufgrund der Lage galt es zudem, die Einwirkung der Erschütterungen durch den Bahnverkehr und des entstehenden sekundären Luftschalls auf die Gebäude zu vermindern. So wurde für alle Bauwerke unterhalb der Untergeschossdecke eine elastische Lagerung mit speziellen Dämmblöcken vorgesehen. Außerdem erhielten die Außenwände der Kellergeschosse als Erschütterungsschutz eine Verkleidung aus Dämmmatten. Die Aufzugschächte wurden vom Fundament entkoppelt.

Zügige Mauerwerkserstellung dank Systemzubehör

Beim Rohbau bot das umfangreiche Unipor-Sortiment zu den verschiedenen Mauerziegeln auch abgestimmtes System-Zubehör wie Stürze und U-Schalen. So führten die optimalen Mauerwerkslösungen zu einer zügigen Erstellung der Gebäudehülle und Innenwände. „Die vom Ziegelwerk Leipfinger-Bader hergestellten und gelieferten Unipor-Mauerziegel überzeugten gleichermaßen durch hohe Maßgenauigkeit und Verarbeitungsfreundlichkeit“, betont Projektleiter Mario Görner. „Wir waren speziell mit dem Coriso – wie auch schon bei anderen von uns damit realisierten Wohnprojekten – sehr zufrieden.“ Die Mauerziegel wurden entsprechend den jeweiligen Zulassungs-bestimmungen materialsparend in deckelndem Dünnbettmörtel gesetzt. Zur schnellen Verlegezeit trug auch das von den Verarbeitern genutzte, sogenannte Mauertec-System bei. Es besteht aus dem für die Coriso-Vermörtelung maßgeschneiderten Dünnbettmörtel Maxit 900 D sowie dem gegen eine kleine Gebühr mitgelieferten Rührgerät Colllomix und dem Mörtelschlitten unimaxx.

Die Coriso-Ziegel ließen sich nicht nur zügig verlegen, sondern ohne Herausrieseln der mineralischen Füllung problemlos zusägen, schlitzen oder anbohren. Das homogene Qualitätsmauerwerk erleichterte auch den abschließenden Auftrag eines dreilagigen mineralischen Außenputzes und eines gefilzten Kalk-Gipsputzes auf der Wandinnenseite.

Alle Wohnungen schnell verkauft

Die Attraktivität des Standortes wurde vom Investor noch mit der Anlage eines großzügigen Kinderspielplatzes mit Grünfläche, Sitzmöglichkeiten und Spielgeräten erhöht. Mit dem breiten Angebot an Wohnungsgrößen konnten viele potentielle Käufergruppen angesprochen werden. Hier fühlen sich sowohl Familien als auch Singles unterschiedlichen Alters wohl. Die Reihenhäuser wurden ebenso wie die Wohnungen in den Mehrfamilienhäusern angesichts des hohen Wohnwertes stark nachgefragt. Alle Einheiten waren schon vor der Fertigstellung verkauft.

Autor: Dipl.-Ing Architekt Gerd Heye

Bautafel
Objektadresse: Freiherr von Stengel-Strasse, 85579 Neubiberg
Bauträger: Ten Brinke Wohnungsbau GmbH & Co.KG, Dinxperloer Str. 18-22, 46399 Bocholt
Entwurf: Architekturbüro Meier, Dipl.-Ing. Architekt Hans Meier, Oskar von Miller Str. 34, 83714 Miesbach
Rohbau: M. Haseitl Baugesellschaft mbH & Co. Betriebs KG, Dießener Str. 12, 86956 Schongau
Anzahl Wohneinheiten: 38 Eigentumswohnungen in vier Mehrfamilienhäusern, 9 Reihenhäuser in zwei Gebäudeblöcken
Wohnfläche (alle Reihenhäuser und Wohneinheiten): ca. 4.320 Quadratmeter
Ermittelter Jahresheizwärmebedarf:
Haus 1 bis 5: 26,38 kWh/(m²a),
Haus 6 bis 9: 33,77 kWh/(m²a),
Haus 10 und 12: 29,40 kWh/(m²a),
Haus 11 und 13: 30,18 kWh/(m²a),
Außenwandbaustoff: Unipor WS07 Coriso, WS09 Coriso und WS10 Coriso
Ziegelhersteller: Leipfinger-Bader Ziegelwerke KG, Ziegeleistrasse 15, 84172 Vatersdorf, Mitglied der Unipor-Gruppe
Fertigstellung (Gesamtanlage): Sommer 2018

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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