Archive for Dezember, 2010

Nürnberg, 27. Dezember 2010: Cloud-Computing verändert das Verhalten insbesondere der professionellen Softwarenutzer. Die Anbieter der Branche passen die Softwarelandschaften und IT-Ressourcen darauf an. Dabei ist der bedarfsgerechte und flexible Gebrauch von IT-Leistungen nichts grundlegend Neues. Die Nürnberger DATEV eG bietet seit Jahrzehnten IT-Services an, die sich heute unter dem Dach des Cloud-Computing wiederfinden. Doch die technische Entwicklung hat zwischenzeitlich Rahmenparameter bereitgestellt, die der Cloud gegenüber den klassischen Rechenzentrumsdiensten eine neue Dimension geben. Ein zentraler Aspekt ist dabei aber immer die Sicherheit. Deshalb kommen für DATEV ausschließlich Trustet-Cloud-Konzepte in Betracht. Da deren Nutzung kontinuierlich steigt, hat DATEV erst kürzlich wieder die Kapazitäten des Rechenzentrums ausgebaut.

Im Cloud-Umfeld bewegt sich DATEV schon lange, nur der Begriff ist relativ jung. Schließlich führt das heute als Cloud bezeichnete Gebilde in erster Linie unterschiedliche Konzepte zusammen, wie die Bereitstellung von Software (SaaS), Entwicklungsplattformen (PaaS) und Infrastruktur (IaaS) über Datenleitungen. In diesem Bereich tritt DATEV als Lösungsanbieter auf, der die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Steuerberatern sowie mit Behörden und Institutionen bestmöglich unterstützt. Das Leistungsspektrum DATEV-Dienstleistungsrechenzentrums umfasst neben unterschiedlichen Arten der Bereitstellung von Software und Outsourcing-Diensten auch vielseitige Services rund um die Verteilung, Sicherung und Archivierung von Daten wie auch zur sicheren Internet-Nutzung.

Großrechner gewährleisten höchstes Leistungs- und Sicherheitsniveau

Damit diese Leistungen jederzeit zuverlässig erbracht werden können, sind neben einer Vielzahl weiterer Server für Spezialaufgaben nach wie vor die Großrechner das Herzstück des Rechenzentrums. „Um unsere Leistungsfähigkeit auf dem gewohnt hohen Stand zu halten, sind wir bestrebt, die Vorteile der technischen Entwicklung schnellstmöglich im Echtbetrieb umzusetzen“, führt Vorstandsmitglied Michael Leistenschneider aus, in dessen Ressort der Rechenzentrumsbetrieb angesiedelt ist. Deshalb sind als Hauptakteure der Host-Plattform seit Kurzem zwei Mainframes der neuen IBM z196-Modellgeneration im Einsatz. Neben einer enormen Leistungssteigerung gewährleisten die neuen High-End-Systeme durch jederzeit aktivierbare Reserven auch für die Zukunft das hohe Sicherheits- und Verfügbarkeitsniveau des Rechenzentrums. Für ein zuverlässiges Arbeiten mit sensiblen und zeitkritischen Daten ist dies eine unverzichtbare Grundlage.

Die Mainframes dienen als zentrale Daten- und Anwendungsserver für Kernaufgaben, die von weiteren Serversystemen unterstützt werden. Insgesamt setzt DATEV vier Großrechnersysteme in einem Parallel-Sysplex-Cluster ein, der nach der jüngsten Erweiterung mit einer Gesamtleistung von rund 27.500 Millionen Rechenoperationen pro Sekunde (MIPS) aufwartet. Den Host-Systemen steht ein Arbeitsspeicher von insgesamt 224 Gigabyte zur Verfügung. Der angeschlossene Speicherpool fasst auf Festplatten und Bändern insgesamt rund 15.000 Terabyte an Daten. Aus Sicherheitsgründen ist er in verschiedene Speicherlandschaften aufgeteilt, in denen die Daten redundant vorliegen.

Sicherheit und Verfügbarkeit als Maxime

Die Infrastruktur der Großrechner-Plattform ist dynamisch aufgebaut und mit Reserven ausgestattet, damit das Rechenzentrum auf schwankende Nachfragen sofort reagieren kann. So verfügen die Mainframes über einige inaktive Prozessoren, die im Bedarfsfall dynamisch aktiviert werden können (Capacity on demand). Ein unplanmäßiger Mehrbedarf an Leistung lässt sich damit abdecken. Auch physische Ausfälle einzelner Host-Systeme können dadurch aufgefangen werden, so dass die erforderliche Rechenkapazität immer zur Verfügung steht.

Einer der Hauptaspekte im Rechenzentrumsbetrieb ist für DATEV die Datensicherheit, sowohl bei der Datenhaltung als auch bei deren Übertragung. Um diese Datensicherheit, aber auch weitere Erfordernisse wie Datenintegrität, -konsistenz und -verfügbarkeit sowie die Systemverfügbarkeit zu gewährleisten, arbeiten im DATEV-Rechenzentrum komplexe technische Systeme, die miteinander verzahnt sind und sicherheitstechnisch auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-0
Fax: 0911 319-3196
E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt
http://www.datev.de/

Pressekontakt:
DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-1246
Fax: 0911 319-3196
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http://www.datev.de/presse

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Professionell Englisch lernen

| Dezember 26th, 2010

Denglisch ist die Konferenzsprache der Gegenwart. In viele Branchen geht ohne Englisch nichts mehr, doch erst müssen manche Führungskräfte noch professionell Englisch lernen. Denn manchem Fachmann traut man wegen seines holprigen Englisch leider auch weniger Kompetenz zu.

Sprachschulen erfreuen sich dieser Tage nicht nur unter jungen Leuten steigender Beliebtheit. Denn spätestens seit Englisch in den meisten großen Unternehmen zur Geschäftssprache ernannt wurde, müssen auch immer mehr Führungskräfte die Schulbank drücken und professionell Englisch lernen. Denn ein sicheres Englisch gehört heute nicht mehr nur zum guten Ton in der Businesswelt, sondern zum Standard. Längst hat sich auch die Fachsprache vieler Branchen vom Deutschen ins Englische gewandelt. Gerade im Online-Bereich geht nichts mehr ohne englische Schlagwörter wie Cloud Computing, Diversity, Internet Politics oder Philantrocapitalism. Doch für viele Geschäftsleute ist diese dauernde Kommunikation alles andere als selbstverständlich. Manch einer tut sich immer noch schwer, all diese englischen Begrifflichkeiten zu verstehen. Doch liegt die größte Herausforderung zweifellos in der richtigen Aussprache. Deshalb besuchen immer mehr Führungskräfte Sprachschulen, um dort professionell Englisch zu lernen. Dort üben sie von der fehlerfreien Aussprache einzelner Vokabeln, über die richtige Grammatik bis hin zu flüssigen Kommunikation alles, was für den Einsatz des Englischen im Berufsleben wichtig ist.

Vor allem für Berufstätige, die in repräsentativen Positionen wie etwa im Sales oder im Marketing tätig sind, ist das souveräne Beherrschen der englischen Sprache von großer Bedeutung. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa die DLD Conference 2009 der Hubert Burda Media Anfang des vergangenen Jahres in München. Wer hier des Englischen nicht mächtig war, konnte sich eigentlich vom ersten Vortrag an ausklinken und zum Buffet verabschieden. Schon das Kürzel im Veranstaltungsnamen DLD stand nicht etwa für eine neue Designerdroge, sondern für die Schlagwörter Digital, Life und Design. Leider hatten die Vortragenden nicht die Möglichkeit, sich einfach davonzustehlen. Der ein oder andere Sprecher musste sich geradezu durch seine englische Rede kämpfen. Dass er offensichtlich nicht Muttersprachler war, verriet seine ungelenke Aussprache schon beim ersten Wort.

Tja, vielleicht hätte er gut daran getan, vorher nochmal eine Sprachschule aufzusuchen. Dort hätte er professionell Englisch lernen können und sich die Blamage auf der Veranstaltung ersparen. Denn leider vermittelt ein unsicheres Englisch schnell den Eindruck von mangelnder Kompetenz. Selbst dann, wenn die Rednerin oder der Redner fachlich bestens gerüstet ist. Doch in Zukunft werden sicher auch mehr Arbeitgeber vermehrt daran interessiert sein, dass ihre Mitarbeiter des Englischen mächtig sind und den Besuch in einer Sprachschule unterstützen.

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Lotto spielen leicht gemacht

| Dezember 26th, 2010

Lotto zählt zu den beliebtesten Glückspielen der Welt. Doch wo kommt das populäre Spiel her und was macht seinen Reiz aus? Wir haben das Prinzip Lotto genauer unter die Lupe genommen.

Lotto ist eines der am weitest verbreiteten Glückspiele der Welt. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem Italienischen und wird am besten mit den Worten Anteil, Los, Schicksal, aber auch mit Glücksspiel oder Losspiel übersetzt. Grundsätzlich kann man zwei unterschiedliche Konzepte des Lottospiels unterscheiden: Beim sogenannten aktiven Lotto, das auch bei uns in Deutschland üblich ist, wählt der Spieler eine begrenzte Anzahl Ziffern aus einer vorgegebenen Zahlenreihe aus. Bei der hierzulande wohl gängigsten Ziehung „6 aus 49“ werden sechs Zahlen aus einer Grundgesamtheit von 49 ausgewählt. Am Ziehungstag werden per Zufallsgenerator ebenfalls sechs aus 49 Zahlen gezogen. Und je mehr Übereinstimmungen der Spieler mit den Ziehungszahlen hat, desto höher fällt schließlich sein Gewinn aus. Die zweite Variante des Lottospielens ist die sogenannte passive Lotterie. Hierbei kauft der Lottospieler ein Los, auf dem bereits eine mehrstellige Losnummer abgedruckt ist. Mittels Zufallsziehung werden auch hier wieder einzelne Gewinnziffern oder eine gesamte Lottozahl gezogen, anhand deren sich schließlich der oder die Gewinner ermitteln lassen.

Der jüngste Clou in Sachen Lotto ist die moderne Internet-Variante, des sogenannten Online-Lotto. Dieses unterscheidet sich in der Regel kaum vom Spielprinzip der aktiven Lotterie, wie wir sie schon seit Jahrzehnten kennen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Spieler seinen Lottoschein eben nicht am Kiosk ausfüllt, sondern digital auf einer Lotterie-Seite im Internet. So besteht das Spielfeld auch bei der Online-Version aus 49 Zahlen, die von 1 bis 49 reichen. Pro Feld kann man seine sechs Gewinnzahlen entweder per Mausklick ankreuzen oder den automatischen Zufallstipp entscheiden lassen. Außerdem kann der Lottospieler auswählen, ob er jeweils nur an der aktuellen Ziehung teilnehmen möchte, an beiden wöchentlichen Ziehungen, also Mittwoch und Samstag Lotto spielen möchte, oder ob er am liebsten verschiedene Wochenlaufzeiten wählt. Für regelmäßige Spieler gibt es mit der Dauerschein-Variante auch eine unbefristete Teilnahme. Diese ist so lange gültig, bis der Spieler kündigt.

Doch egal, für welche Variante man sich letztlich entscheidet, heißt es ab diesem Moment genau wie beim herkömmlichen Lottospielen – Daumen drücken! Und für viele Spieler ist dies sogar der schönste Moment des ganzen Lottospiel-Prozesses. Sich selbst auszumahlen, was man mit einem Gewinn alles anstellen könnte, welche Wünsche man sich erfüllen könnte! All diese Hoffnungen und Träume sind es, die den tatsächlichen Reiz des Lottospiels ausmachen.

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Welches Geschäft, welche Arztpraxis und welches Hotel kommt ohne Werbeaufsteller und Prospektspender aus? Zwar gehören überzeugende Verkaufsgespräche, freundlicher Kundenservice sowie die Qualität der Waren und Dienstleistungen zum A und O, wenn es um Kundengewinnung geht, doch erst die effektive Werbung weckt das Interesse eines potentiellen Käufers.

Große Werbeaufsteller im Format A0 informieren die Passanten über attraktive Sonderaktionen und Produktneuheiten bereits im Außenbereich eines Delikatessengeschäftes, eines Reisebüros oder eines Copyshops. Kleine Werbeaufsteller und Prospektspenderdienen in Empfangsbereichen und auf Tresen der schnellen Information. Auffallen heißt hier die Devise, denn je mehr Aufmerksamkeit ein Werbeträger durch sein Design erregt, desto eher finden die Kataloge, Flyer und Prospekte ihren Weg zum Kunden.

Gegenstände in Bewegung ziehen die Blicke automatisch auf sich. Dafür muss man nur die Bereiche vor den Souvenirläden der Innenstädte beobachten: Sobald ein Tourist das Angebot in einem drehbaren Postkartenständer eingehend studiert, nähern sich schon die nächsten Kunden, die jetzt ebenfalls reges Interesse an den Ansichtskarten zeigen. Ein drehbarerer Prospektspender in Form eines kleinen Karussells auf der Verkaufstheke hat genau den gleichen Effekt, denn er löst nicht nur den Spieltrieb von Kindern aus, sondern zieht auch Erwachsene in seinen Bann. Sind die Werbeaufsteller dazu in frischen und sympathischen Farben gestaltet, werden die Kunden bereits positiv eingestimmt. Die in diesen Werbemedien präsentierten Flyer sind daher verhältnismäßig schnell vergriffen.

Nicht nur das Thema Aufmerksamkeit spielt eine große Rolle bei der effektiven Präsentation von Rabattaktionen und Neuheiten, auch der Aspekt der Praktikabilität ist für Restaurantbetreiber, Friseure und Kioskbesitzer von Interesse. Prospektspender mit mehreren Etagen sparen Platz, denn sie bieten gleichzeitig Raum für großformatigeProspekte, Flyerund Visitenkarten – und das auf kleinster Standfläche. Prospekthalter mit drei oder vier Etagen konzentrieren alle relevanten Informationen auf einen Punkt, sodass die Kunden das gesuchte Werbematerial gezielt zur Hand haben.

Umwelt und Nachhaltigkeit stehen immer mehr im Fokus des allgemeinen Interesses. Die Hersteller von Werbemitteln tragen dieser Tatsache Rechnung, indem sie verstärkt Werbeaufsteller und Prospektspender aus biologisch abbaubaren Materialien produzieren. Die bei der Erzeugung verwendeten Polystyrole lassen sich unter Zugabe von speziell entwickelten Additiven rückstandslos kompostieren. Ein Werkstoff, der in den letzten Jahren verstärkt für die Produktion hochwertiger Möbel und Bodenbeläge verwendet wird, ist der schnell wachsende Bambus. Optisch ansprechende Prospektspender werden ebenfalls zunehmendaus Bambus hergestellt, denn das Allroundmaterial aus Fernost überzeugt neben seiner sichtbaren Wertigkeit zudem durch Stabilität. Bambus ist ein Rohstoff, der sich hundertprozentig biologisch abbaut, wobei wachsendes Umweltbewusstsein auch von den Kunden geschätzt wird.

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Wer den immer noch raffinierter angepriesenen Diät-Versprechen, nach denen Abnehmen so leicht wie im Schlaf gehen soll, nicht mehr glauben will, schaut gerne aus nach Mitteln, die den Prozess des Abnehmens auf natürliche und gesunde Weise erleichtern können.

Abnehmen und gesund bleiben ohne „Jojo“

Wer gesund abnehmen will, braucht einen guten Grund. Ein eiserner Wille genügt oft alleine nicht, denn „Jojo“ – unser unbewusster Glaube, dass es ohne die übermäßigen Pfunde und Gelüste im Leben nicht geht – durchschaut uns und nutzt jede Hintertür, mit der es mit den verlorenen Pfunden stolzer denn je wieder aufwartet.

Abnehmen und gesund bleiben mit Kopf, Herz & Bauch

Also brauchen wir eine tiefgründigere Entschiedenheit als z. B. die Vorstellung, dem allgemein gültigen Schönheitsideal zu entsprechen. Diese Entschiedenheit erreichen wir, indem wir statt gegen die Pfunde zu kämpfen – der Kampf ist Dank „Jojo“ schon verloren, eh er im Geiste begonnen wird! – uns für unsere ureigentlichen, gesunden Bedürfnisse, für unser Wohlbefinden interessieren und tatsächlich einsetzen. D. h. das Ziel ist nicht „schlank um jeden Preis“, sondern Vitalität und Wohlbefinden durch und durch – dabei spielen ein paar Zentimeter mehr oder weniger auf den Rippen nicht die entscheidende Rolle. Das Maß bestimmt nicht ein genormtes Maßband von außen, schon gar nicht eine zwanghaft verfolgte Schönheitsillusion, sondern die innere ehrliche Stimme, die Freude, in einem gesunden, geschmeidig-beweglichen Körper zu sein. Diese Liebe von innen zu kultivieren heißt auch, die Unterschiede anzuerkennen. Dass manche eben von Natur aus gertenschlank und hochgewachsen sind und andere eben eine erdnahere Körperform ausfüllen.

Wer jetzt immer noch abnehmen will, weil sie/er wirklich zu dick und belastet ist, sollte es mit aller Liebe angehen, dazu auch ärztliche oder heilpraktische Infos zu Rate ziehen und sich freuen, sich dabei selbst näher zu kommen, in sich selbst neue Leichtigkeit und freudvolle Energie zu entdecken und zu befreien.
Schüssler Salze – abnehmen und gesund bleiben mit Nr. 4, Nr. 5 und Nr. 6, Nr. 8 und Nr. 10
Die meisten wissen, wie’s geht: vollwertige, frische Lebensmittel statt industriell gefertigter Nahrung auf dem Teller lässt den Körper die volle Energie spüren. Gesunde Fette, wenig Süßes, dafür jede Menge Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe durch frisches natürliches Gemüse und Obst, hochwertiges Eiweiß, dazu viel Flüssigkeit – kurbeln den Stoffwechsel an, lassen überflüssiges Körperfett schmelzen. Schüssler Salze unterstützen den Prozess:

• Schüssler Salz Nr. 4 – kalium chloratum – regt den Reinigungsprozess über Haut und Lymphe an.
• Schüssler Salz Nr. 5 – kalium phosphoricum – unterstützt Stoffwechselvorgänge und Verdauungsenergie.
• Schüssler Salz Nr. 6 – kalium sulfuricum – unterstützt die Entgiftungsarbeit der Leber und den
Magen-Darm-Trakt.
• Schüssler Salz Nr. 8 – natrium chloratum – wirkt regulierend auf den Wasserhaushalt.
• Schüssler Salz Nr. 9 – natrium phosphoricum – für eine gesunde Fettverbrennung.
• Schüssler Salz Nr. 10 – natrium sulfuricum – regt die Ausscheidungsfunktion der Nieren an.

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Berlin ist immer eine Reise wert. Den Ursprung dieser altbekannten Redewendung kennt wohl kaum noch jemand, was jedoch der zunehmenden Attraktivität der deutschen Hauptstadt keinen Abbruch tut. Touristen, die ein Hotel in Berlin buchen, wählen ihre Unterkunft nach den Kriterien Lage, Ausstattung und Preis aus. Für Firmen und Geschäftsreisende spielt darüber hinaus ein perfekt ausgestatteter Tagungsraum in Berlin eine entscheidende Rolle.

Die meisten Sehenswürdigkeiten der lebendigen Kulturmetropole an der Spree liegen im weitläufigen Zentrum. Ob Zoo, Kurfürstendamm, Gendarmenmarkt, Fernsehturm, Museumsinsel, Brandenburger Tor oder altes Nikolaiviertel – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Selbst ein verlängertes Wochenende erscheint angesichts der Vielfalt der Stadt zu kurz zu sein. Das mittlerweile legendäre Szeneviertel Prenzlauer Berg hat eine große Wandlung vollzogen. Hier eröffneten junge Designer und Künstler kurz nach der Wiedervereinigung ihre Galerien, Ateliers und Cafés. Viele Firmengründer, Bars und Restaurants zogen nach und prägen bis heute das bunte Stadtbild. Wer hier sein Hotel in Berlin bucht, erlebt die facettenreiche und authentische Seite des Viertels.

In der Stadtmitte überzeugt ein Hotel in Berlin mit hohen Standards und gehobener Ausstattung. Innerhalb kurzer Zeit wurden in den letzten Jahren alte Gebäude aus der Gründerzeit liebevoll restauriert, modernisiert und in Hotels sowie Ferienappartements verwandelt. Neue Luxushotels entstanden und verhalfen Berlin zu neuem Flair. Jedes gute Hotel in Berlin verwöhnt seine Gäste mit zeitgemäßem Service wie Late Check-Out, Grab & Run Frühstück und kostenlosem High-Speed Internetzugang.

Für Meetings mit internationalen Geschäftspartnern ist ein komfortabler Tagungsraum in Berlin der ideale Standort. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich Berlin zu einem begehrten Zentrum für Messen, Tagungen und Modewochen entwickelt. Demenentsprechend hat sich die Qualität des Angebotes den hohen Ansprüchen der Gäste angepasst. Konferenzräume in großen Hotels werden verstärkt nachgefragt, denn die meisten Veranstaltungen werden mehrtägig organisiert. So müssen die Teilnehmer keine langen Wege zurücklegen, wenn sie nach einem anstrengenden Tag ihr Quartier für die Nacht beziehen möchten. Ein gutes Hotel in Berlin bietet mehrere unterschiedliche Tagungsräume für kleine und große Gruppen an.

Wer für ein Seminar einen Tagungsraum in Berlin bucht, sollte mehrere Angebote einholen, denn die Vergleiche lohnen sich. Sind bei einem Anbieter zum Beispiel die Elemente der Präsentationstechnik im Pauschalpreis inklusive, werden von einem anderen Dienstleister sämtliche Module einzeln berechnet. Die Teilnehmer einer langen Veranstaltung legen nicht nur großen Wert auf Geräumigkeit und bequeme Sitzgelegenheiten. Auch für ein gutes Catering muss gesorgt sein, denn schließlich verbringt man mehrere Stunden im Tagungsraum. Berlin ist bekannt für seine hervorragende Gastronomie und so bieten viele Hotelküchen und Restaurants einen adäquaten Cateringservice an.

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Frankfurt am Main, 22. Dezember 2010 ‒ Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu – ein Anlass für viele Menschen, die vergangenen Monate noch einmal Revue passieren zu lassen. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Sozialforscher Wolfgang Gibowski in einer Bevölkerungsumfrage durch das Berliner Marktforschungsinstitut USUMA über 1.000 Bürgerinnen und Bürger gebeten, ihr persönliches Resümee für 2010 zu ziehen.

Laut den aktuellen Umfrageergebnissen der DVAG zur Entwicklung der allgemeinen Lebenszufriedenheit ist immerhin ein Viertel der Menschen zufriedener als noch vor einem Jahr, 20 Prozent empfinden allerdings eine Verschlechterung. Für etwas mehr als die Hälfte der Menschen hierzulande hat sich in ihrem Leben im Vergleich zum Vorjahr nicht viel verändert. Dabei gibt es keine nennenswerten Unterschiede zwischen Frauen und Männern, so die Deutsche Vermögensberatung.

Die meisten „U 30“ in diesem Jahr mit dem Leben zufriedener
Betrachtet man die Ergebnisse der Umfrage der DVAG genauer, fallen dennoch interessante Unterschiede auf: Bei den jüngeren Menschen bis 29 Jahre gibt die Mehrzahl an, dass sich ihr Leben zum Besseren verändert hat (55 Prozent). Dagegen empfinden nicht einmal 5 Prozent dieser Gruppe, dass sich ihr Leben verschlechtert hat. Bei den Menschen im Alter zwischen 30 und 50 ist das Ergebnis relativ ausgewogen: Für 33 Prozent hat sich das Leben persönlich verbessert, für 23 Prozent verschlechtert und bei rund 42 Prozent ist es unverändert. Ab 50 sieht die Sache anders aus, denn meist ändert sich nichts (60 Prozent), und wenn, dann eher zum Schlechteren (25 Prozent).

Kein Wirtschaftsaufschwung für die private Finanzlage
In der Frage zur Entwicklung ihrer persönlichen finanziellen Situation, gaben nur 18 Prozent der Befragten an, dass sich ihre Lage verbessert habe, für 28 Prozent hat sie sich hingegen sogar verschlechtert – und das trotz des klaren wirtschaftlich Aufschwungs in Deutschland. Für 54 Prozent blieb alles beim Alten, zeigen die Umfrageergebnisse der DVAG.

Ähnlich wie bei der ersten Frage der USUMA-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung nach der Beurteilung der persönlichen Lebenssituation im Allgemeinen, verbessert sich die finanzielle Lage bis zum Alter von 30 Jahren bei über einem Drittel der Befragten, danach nimmt dieser Wert kontinuierlich ab. Ob Mann oder Frau macht hier, wie auch bei der ersten Frage, keinen nennenswerten Unterschied.

Zufriedenheit stark von persönlicher Finanzsituation abhängig
Auffällig ist jedoch, dass die persönliche Zufriedenheit offenbar eng mit der eigenen finanziellen Situation verbunden ist. Von denjenigen, für die sich ihre finanzielle Lage in diesem Jahr verbessert hat, sagen auch 68 Prozent, ihr Leben habe sich verbessert. Dort, wo sich die finanzielle Lage dagegen verschlechtert hat, geben 48 Prozent an, ihr Leben habe sich eher verschlechtert.

„Persönliches Glück hängt zwar nicht nur, aber eben auch mit Finanzen zusammen“, sagt Dr. Ralf-Joachim Götz, Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Und er ergänzt: „Da viele Menschen schon in jungen Jahren den finanziellen Aufstieg schaffen, sollten sie auch rechtzeitig mit dem Sparen für ein sorgenfreies Leben im Alter beginnen. Denn wer im Rentenalter ohne private Absicherung dasteht, kommt schnell aus dem finanziellen und damit oft auch aus dem emotionalen Gleichgewicht. Glück im Alter kann man nicht unbedingt kaufen, aber man kann es fördern – beispielsweise mit einer privaten Rentenversicherung, die zudem vom Staat unterstützt wird.“

Angaben zur Methode der Befragung: In der Zeit vom 15.-18. November 2010 wurden im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) von der USUMA GmbH Berlin 1011 Erwachsene telefonisch befragt. Die Fehlertoleranz beträgt bei Ergebnissen von 50 Prozent plus/minus 3 Prozentpunkte. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Wolfgang G. Gibowski – Beratung & Kommunikation Berlin.

Über die Deutsche Vermögensberatung (DVAG):
Mit ihren über 37.000 haupt- und nebenberuflichen Vermögensberatern betreut die Deutsche Vermögensberatung über 5,4 Millionen Kunden branchenübergreifend rund um die Themen „Vermögen planen – Vermögen sichern – Vermögen mehren.“ Der 1975 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründete Finanzvertrieb erzielte im Geschäftsjahr 2009 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro und einen Jahresüberschuss von rund 140 Millionen Euro. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag-aktuell.de.

Unternehmenskontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-127
Fax: 069-2384-804
E-Mail: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt
Internet: http://www.dvag.com/
DVAG Unternehmensblog: http://www.dvag-unternehmensblog.de/
DVAG TeamBlog: http://www.dvag-teamblog.de/
DVAG Newsroom: http://www.dvag-aktuell.de/

Pressekontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG)
Frau Sylvia Herbrich
Münchener Str. 1
60329 Frankfurt am Main
Telefon: 069-2384-127
Fax: 069-2384-804
E-Mail: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt
Internet: http://www.dvag-presseservice.de/

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