Archive for Juni, 2012

Hausmeister sind für den bestimmungs- und ordnungsgemäßen Gebrauch von Gebäuden, Grundstücken und technischen Anlagen verantwortlich.

Meist werden sie vom Hauseigentümer/ Hausverwaltung eingesetzt.

Hausmeister haben sehr vielfältige Aufgaben und die Arbeitsbereiche erstrecken sich auf handwerkliche, technische, verwaltende und auch soziale Gebiete.

http://www.1-hausmeister.de
Zu den Tätigkeiten des Hausmeisters gehören u. a.:

– Kontrolle, Überwachung und Wartung der haustechnischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima-, Telefon- und Alarmanlage)
– Reinigungs- und Pflegearbeiten im Gesamtbereich des Objektes (Grünlagenpflege, Wegereinigung, Winterdienst)
– Durchführung kleinerer Reparaturen und Wartungsarbeiten (Sicherungs- und Lampenwechsel, Sanitärinstallation, Malerarbeiten, Instandhaltungsarbeiten an vorhandenen Spielgeräten)
– Organisation und Überwachung von Auftragsarbeiten an Firmen
– Kontrolle bei der Hausordnung und der Einhaltung von Mieterpflichten, Ansprechpartner bei Problemen der Mieter
– Erfassen der Zählerstände und Anfertigen von Übergabeprotokollen bei Mieterwechsel

Hausmeister sind also dafür verantwortlich, dass vom Zustand des Gebäudes und der gesamten Außenanlagen keinerlei Gefahr für die Nutzer ausgeht. Um allen Aufgaben gerecht werden zu können, sollten Hausmeister bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten besitzen, z. B. beim Umgang mit Werkzeugen und handwerklichen Maschinen, für Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen und im Sanitärbereich, bei der Pflege der Grünanlagen und bei Verwaltungsangelegenheiten. Deshalb wird bei der Jobvergabe als Hausmeister in der Regel eine technische oder handwerkliche Ausbildung vorausgesetzt.

In Deutschland gibt es keine direkte Ausbildung zum Hausmeister. Es besteht jedoch die Möglichkeit einer Weiterbildung zum Hauswart oder Haustechniker, die mit einer staatlichen Prüfung oder einer Prüfung vor der Handwerkskammer oder dem entsprechenden Bildungsträger abgeschlossen wird.

Oftmals wohnt ein Hausmeister auch selbst in dem Gebäude, welches er durch seine Tätigkeit betreut. Dabei handelt es sich dann um eine Werkdienstwohnung.

Es gibt jedoch in zunehmendem Maße auch professionelle Hausmeisterdienste, die in der Regel gleich mehrere Objekte betreuen. Sie arbeiten also als selbstständige Dienstleister für Hausverwaltungen und Unternehmen, vor allem bei größeren Immobilien. Dies wird dann als „Facility Management“ bezeichnet und umfasst sämtliche Gebäudedienstleistungen für die Auftraggeber. Von diesen Dienstleistern wird ein immer größeres Spektrum der angebotenen Leistungen in immer höherer Qualität erwartet. Bedingt durch Technisierung und Modernisierung erfordert das immer umfassendere Kenntnisse und spezielle Fähigkeiten. Gerade Großkunden fordern deshalb von den Dienstleistern entsprechende Nachweise über das als Hausmeister oder Haustechniker eingesetzte Personal.

Dabei ist jedoch unbedingt darauf zu achten, dass nur erlaubte, zulassungsfreie Tätigkeiten ausgeführt werden, die keinen Meisterbrief voraussetzen. In Verdachtsfällen überprüft die Handwerkskammer, ob die eingesetzten Hausmeister ihre fachlichen und juristischen Kompetenzen einhalten. Bestimmte Arbeiten müssen dann von entsprechenden Fachfirmen durchgeführt werden, lediglich die Kontrolle und Überwachung erfolgt dabei durch einen entsprechend eingesetzten Hausmeister.

Jobs als Hausmeister gibt es bei Verwaltungen im Facility-Management, bei Haus- und Immobilienverwaltungen, Wohnungsgesellschaften oder Kommunen. Auch in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie auf Flughäfen kann der Einsatz erfolgen. Bestimmte Tätigkeitsfelder eines Hausmeisters ermöglichen auch eine Einstellung bei Reinigungsfirmen, bei Wach- oder Sicherheitsunternehmen. Stellenangebote findet man in den verschiedensten Jobbörsen im Internet, in den Kleinanzeigen der Tagespresse oder durch persönliche Vorsprache bei den entsprechenden Unternehmen.

Hier verwandte Handwerker :

http://www.1-handwerker.de

http://www.renovieren.biz

Über:

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Herr Johann Kulcsar
Sturmbühlstraße 79
78054 Villingen-Schwenningen
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Ein neuer Fußboden verändert den Eindruck, den ein Raum auf seine Betrachter macht meist sehr stark.

Die dafür erforderliche Bahnenware bekommt man in vielen verschiedenen Materialien, Farben und Mustern. Wer sparen will oder muss, der versucht sich gern einmal daran seinen Teppichboden, PVC-Boden oder das Linoleum selbst zu verlegen. Damit spart man tatsächlich eine Menge Geld, aber man sollte doch einiges beim Arbeiten beachten.
Natürlich sind die verschiedenen Fußbodenbeläge ganz unterschiedlich in ihrer Art und in den Bestandteilen, aus denen Sie bestehen.

Mehr Infos zur Verlegung hier:

http://www.verlegen.biz

Aber das Verlegen gleicht sich relativ, sodass man eine allgemeine Anleitung für das Arbeiten mit Bahnenware geben kann.

Zuerst einmal einige grundsätzliche Überlegungen. Linoleumboden sollte man immer verkleben, Teppichboden und PVC kann man in kleineren Räumen auch mal lose auslegen, obwohl diese Vorgehensweise nicht immer optimal ist. Im Allgemeinen wird die Bahnenware mit parallel geschnittenen sauberen Kanten verkauft. Dabei kann es sein, dass man bei bestimmten Mustern auch einmal nachschneiden muss. Wenn das der Fall sein sollte, wäre es sicher eine Überlegung wert, hier doch einen Profi zu beauftragen, der das entsprechende Werkzeug und auch die nötige Erfahrung mitbringt. Auch bei sehr großen Räumen sollte man sich gut überlegen, ob man sich an diese doch recht anspruchsvolle Arbeit wagt.

Wenn man sich entschieden hat, das Verlegen der Bahnenware selbst zu übernehmen, sollte der erste Blick dem Untergrund dienen. Dieser muss nicht nur sauber und trocken, sondern auch eben und ohne Risse sein. Wird der Belag auf einen alten Untergrund aufgebracht, dann sollte dieser an allen Stellen fest mit dem Fußboden verklebt sein. Ist irgendwo eine lose Stelle, hilft es nichts: Das alte Zeug muss raus. Dazu gehören natürlich auch die Kleberreste vom Vorgängerbelag.

Bei Zementfußboden ist besonders darauf zu achten, dass sich später keine Stückchen lösen können. Darum sollte man einmal mit Hammer und Drahtbürste den ganzen Untergrund auf Festigkeit überprüfen. Unebenheiten, Risse und Löcher kann man mit Fließspachtel ausbessern. Ist der Raum nicht unterkellert, sollte man überlegen, ob man nicht noch zusätzlich eine Isolierschicht aufbringt, damit keine Feuchtigkeit von unten aufsteigen kann. Teppichböden hier Bei vorhandenen Holzfußböden kann es durchaus passieren, das man nach geraumer Zeit die alten Dielen unter der Bahnenware erkennen kann. Das ist ein unschöner und unerwünschter Anblick. Daher wäre es in diesem Fall angebracht, eine Abdeckung aus fugenlos verlegten Spanplatten anzubringen. Diese sind mit Nut und Feder versehen, können direkt auf den Holzboden geschraubt werden und sorgen für einen gleichmäßigen Untergrund.

Wollen Sie Ihren Belag in einem Raum mit Fußbodenheizung verlegen, sollten Sie sich unbedingt vor dem Kauf darüber informieren, ob die Bahnenware, die sie sich vorstellen, auch dafür geeignet ist.

Vor dem Verlegen sollte der Belag mindestens 24 Stunden ausgerollt im Raum liegen. Dadurch kann er sich glätten und an die herrschenden Temperaturverhältnisse anpassen. Als Mittelwert für eine angebrachte Arbeitstemperatur wird 18 Grad Celsius vorgeschlagen.
Reicht der Platz nicht um den Belag auszurollen, dann sollte man die Bahnenware locker aufgerollt hinstellen. Das ist immer noch besser als die Rolle im Liegen zu lagern, da sie sich durch ihr Eigengewicht meist selbst zusammendrückt.

Bevor Sie mit dem Zuschneiden beginnen, sind weitere Überlegungen nötig. Verlegen Sie die Bahnen möglichst so, dass die Nähte quer zum vorhandenen Lichteinfall liegen. Dadurch sind die einzelnen Bahnen später nicht so auffällig zu erkennen. Das ist natürlich nicht immer möglich. Vor allem wenn die Fenster des Raumes an den Wänden im rechten Winkel zueinander angebracht sind. Dann sollten Sie sich vielleicht für die hellere Raumseite als Richtlinie entscheiden.

Bevor Sie mit dem Scheiden anfangen, messen Sie den Raum bitte noch einmal gründlich aus. Als grundlegende Maßgabe plant man für jede zukünftige Naht drei Zentimeter ein. Bei längeren Strecken von Wand zu Wand sollet man pro Bahn auch noch einmal drei Zentimeter hinzu rechnen.

Sie können bei kleineren Räumen natürlich auch die Rolle des Belages von Wand zu Wand ausrollen. Während die Bahnenware am Anfang glatt abschließen sollte, wird sie sich an der gegenüberliegenden Wand wölben. Dort wird nun mit Hilfe einer Markierung die genaue Länge festgestellt. Wer ganz genau arbeiten will, trägt erst einmal 15 Zentimeter vom Rand des Zimmers aus gesehen auf seiner Bahn ab. Das sollte allerdings mit einem Stift geschehen, der sich hinterher wieder entfernen lässt, da die Markierung auf der Oberfläche de Belages erfolgt. Dieser wird dann etwas zurückgezogen und wenn man, zu seinem vorhandenen Anstich, noch einmal 15 cm dazu addiert, erhält man den genauen Abstand zur Wand. Damit haben Sie die korrekte Bahnenlänge erhalten und können den Überstand mit einem scharfen Teppich- oder Cuttermesser abschneiden. Als Hilfsmittel kann hier ein festes Stahllineal dienen.

Wenn alle Bahnen fertig geschnitten sind, kann man sich an das Verkleben wagen. Wichtig ist, dass alles erst einmal so liegt, wie es dann auch angeklebt werden soll. Nun schlägt man die Bahnen der einen Seite bis zu Mitte zurück auf den Untergrund wird dann der Kleber mit Hilfe einer Spachtel gleichmäßig aufgetragen. Beachten Sie, dass keine Rückstände vom Schneiden den Untergrund verunreinigen. Nach der entsprechenden Wartezeit wird der Belag sorgfältig ausgelegt und gleichmäßig angedrückt oder besser noch verrieben. Sie arbeiten nun eine Bahn neben der Anderen ab. Mit der zweiten Seite des Raumes wird dann ebenso verfahren.

Weitere Infos zu PVC

Alles über Verlegungen hier:

http://www.verlegen.biz

Über:

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bodenshop.de liefert deutschlandweit Fußbodenbeläge aller Art.

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Der Beruf des Raumausstatter wurde bis 1965 auch als Polsterer, Dekorateur oder Tapezier Dekorateur bezeichnet.

Seit dem jahr 1965 allerdings, ist der Begriff Raumausstatter durch due Handwerksverordnung zu einer anerkannten Berufbezeichnung geworden. Der Beruf des Raumausstatters bezeichnet einen Handwerker der im Bereich der Gestaltung von Innenräumen arbeitet. Südlich der Bundesrepublik, in Österreich und der Schweiz, ist die Bezeichnung für einen Raumausstatter weiterhin Tapezierer und Dekorateur und Innendekorateuer.

hier Raumausttatter-Firmen in deiner Stadt:

http://www.raumausstatter-lokal.de

Geschichte

Die Vorläufer des Raumaustatters reichen zurück bis in das Jahr 1300. Damals war es in Frankreich der tapissieres. Diese tapissiers waren meist für die Ausstattung von Burgen oder Adelshäusern verantwortlich. Hauptsächlich kümmerten sie sich um das Verlegen von Teppichen und das Arbeiten mit Stoffen.

Tätigkeitsbereich

Die Aufgabenfelder eines Raumausstatters sind sehr vielfältig. Ein breit gefächertes Aufgabenfeld verlangt alllerhand Qualifikationen in verschiedenen Bereichen. Dazu zählt das allgemeine Polstern und Bespannen von Möbeln mit Stoffen oder Lederwaren. Dabei sollte der Raumausstatter geübt im Umgang mit Nadel und Faden und der Nähmaschine sein. Obwohl die meisten Polster und Stoffe beim Bespannen getackert werden, muss der Raumausstatter dieses Handwerk beherrschen. Des weiteren gehört zu dem Aufgabengebiet des Raumausstatters das Verlegen von Textilien oder elastischen Bodenbelägen. Hierbei sollte der Raumausstatter Erfahrung in der handhabung und Auswahl von Stoffen sowie deren Verarbeitung haben. Fensterdekorationen zählen ebenfalls zu dem Aufgabengebiet des Raumausstatters. Der Entwurf dieser Fensterdekorationen zählt ebenfalls dazu, sowie die Umsetzung dieser Pläne. Der Raumausstatter sollte in dieser Hinsicht über das Wissen von Farben und Materialien sowie deren Verarbeitung bescheid wissen, aber auch ein gewisses Maß an Kreativität mitbringen. Der Raumausstatter hat sehr viel mit Stoff und Textilien zu tun. Hierbei müssen nicht nur Möbel sondern auch Wände oder Decken bespannt oder verkleidet werden können. Die Wandbespannung zählt genau so zu den Aufgabenbereichen wie das Tapezieren. Hierbei darf nicht vergessen werden das der Raumausstatter auch Wissen im Umgang mit Tapeten haben muss. Die Verarbeitung und die Auswahl von Tapeten stehen hierbei im Vordergrund. Auch über die Befestigung dieser Stoffe an Wänden muss ein gewisses Maß an Verständnis mitgebracht werden. Zuletzt muss der Raumausstatter die Herstellung sowie die Montage von Lichtschutzvorrichtungen beherrschen. Dazu zählen Sonnenschutzvorrichtungen auch dazu. Hierbei muss der Raumausstatter kreativ sein können und sich über die Durchführung im Klaren sein. Das Alles muss natürlich im Einklang mit den Kundenwünschen von Statten gehen. Der Raumausstatter ist zwar immer für die Durchführung bekannt, muss aber mit dem Kunden Hand in Hand arbeiten. Auch jegliche andere Innneausstattung wie Vorhänge, Wandverkleidungen Tischdecken und Beläge muss der Raumausstatter verarbeiten und auswählen können. Er muss zudem dem Kunden über Vor und Nachteile dieser ausgewählten Materialien berichten können. Der Beruf des Sattlers ist zwar der Beruf der sich speziell um die Polsterung von Möbeln kümmeert, doch muss ein Raumausstatter diese Fähigkeit auch beherrschen.

Voraussetzungen

Ganz wichtig für den Beruf des Raumausstatters ist eine gewisse handwerkliche Begabung. Doch auch gestalterische Neigungen sollten dem Raumausstatter in die Wiege gelegt worden sein. Handwerkliche Kentnisse kann man erlernen, Kreativität allerdings muss in gewissem Maße vorhanden sein. Die körperlichen Anforderungen sind von Arbeitsgang zu Arbeitsgang unterschiedlich. Teilweise erfordern die Arbeitsgänge sehr viel Geschick und sind körperlich weniger anstrengend. Andere dafür sind nicht sehr filigran, aber bedürfen einem großen Maß an Kraft. Dabei muss daran gedacht werden das nicht nur das Verlegen und Anbringen von neuen Materialien dazu zählt, sondern auch das Entfernen der Alten Werkstoffe ein Teil dieser Arbeit darstellt. Dabei wird sehr viel Kraft gebraucht, weil dabei auch teilweise sehr schwere Lasten getragen werden müssen. Auch Schleifen, Grundieren oder Spachteln gehören zu den Arbeiten die ein Raumausstatter beherrschen muss. Bei manchen Arbeiten wie beispielsweise dem Beziehen oder dem Polstern von Möbeln ist viel Kraft in den Fiingern und ein Geschick mit den gleichen erforderlich. Neben den handwerklichen und körperlichen Bedingungen gehören auch Soziale Kompetenz und Kreativität dazu. Man hat als Raumausstatter fast immer mit Kunden zu tun. Deswegen sollte ein Raumausstatter eine freundliche Art besitzen und Kontaktfreudig sein. Auch ein gepflegtes Aüsseres ist nicht von Nachteil. Nicht zuletzt sind es das zeichnerische Talent, sowie ein Gefühl für Formen und Farben welches einen guten Raumausstatter auszeichnet.

Ausbildung

Die Ausbildung zum Raumausstatter wird in Deutschland in allen Bundesländern angeboten und kann in den gelichen durchgeführt werden. Raumausstatter wir in einem Dualen System gelernt, was bedeutet, dass die praktische Ausbildung in einem Betrieb stattfindet welcher den Auszubildenden bei sich angestellt hat. Die theorethische Ausbildung wird dagegen in die Berufsschule verlagert. Diese wird entweder im Blockunterricht, was bedeutet das innerhalb der Ausbildung Schulblöcke von ungefähr drei bis vier Wochen stattfinden. Oder aber in Form von regelmäßigen unter der Woche. Für die Berufsschule werden wöchentlich hierbei ungefähr 1,5 ganze Tage angesetzt. Die Ausbildung in Deutschland dauert 3 Jahre. Den Gesellenbrief erhält man nach bestehen der Gesellenprüfung.Nach circa der Hälfte der Lehrzeit findet zudem eine Zwischenprüfung statt.

Möglichkeiten nach der Ausbildung

Die Chancen für Raumausstatter sind sehr unterschiedlich. Meist sind es eher keline Familienbetriebe die Raumausstattung anbieten. Als gelernter Raumausstatter darf man sich selbstständig machen, was die Chance auf ein gutes Einkommen erhöht. Manche Betrieb arbeiten zudem in Kooperation mit Hotels oder anderen Unternehmen. In diesem Fall lassen sich durch sie Auftragslage und die vielen Daueraufträge gute gewinne erzielen. Luxusaustatter zum Beispiel verdienen sehr gut. Allerdings ist es nicht gerade leicht sich in so einer Branche einen angesehenen Namen zu verschaffen. Hat man sich in der Branche allerdings mal einen Namen gemacht, dann kann man von dem Beruf gut Leben. Ausbilden darf man als Geselle allerdings nicht. Dafür Bedarf es einer Meisterprüfung welche wiederum den Besuch einer Meisterschule voraussetzt.

Hier Raumausstatter bundesweit finden: http://raumausstatter-lokal.de

Was macht ein Raumausstatter genau?

Über:

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Verwendung von 1&1 Content-Modul Texte wird zum Verhängnis. Für die 9 Texte soll dapd 2700EUR + also 300EUR je Text, dapd zahlt jedoch Dumpinglohn 77EUR Tagessatz für freie Mitarbeiter.

Das Amtsgericht Hamburg hat entschieden, dapd bekommt Recht im Urheberrechtstreit gegen papsnet.de Väter-Community Betreiber.

Lesen Sie hier das Urteil :

http://www.menschenweb.de/urteil.pdf

Papsnet.de ein Väter Community Blog (seit 2011 offline) verwendete 9 Texte aus dem 1&1 Contentmodul, die von 1&1 ausdrücklich erlaubt war. Das hat mein Vorgänger Herr Thilo Wagner der Betreiber des Free Blogs ,,yesbo.de“ so eingerichtet.

Wie sich Anfang 2011 nach der Abmahnung von KSP Rechtsanwälten heraustellte, Herr Wagner informierte mich, daß die Texte von 1&1 ContentModul stammen, eben ein kostenloser Service für 1&1 Kunden.

Hier die ganze Meldung lesen .

Url bitte ins Browser kopieren:

http://www.menschenweb.de/urteil-amtsgericht-hamburg-dpad-nachrichten-gmbh-gegen-johann-kulcsar-wg-urheberrechtsverletzung

Für jeden dieser Texte will dpad 300EUR Schadenersatz.

Wenn man bedenkt, daß dapd Dumpinglöhne bezahlt, also 77EUR Honorar für 8 Stunden journalistische Arbeit bezahlt, sind 300EUR Schadenersatz extrem überzogen.

Aufstellung der Kosten:

Schadenersatz 300×9=2700 + 5% Zinsen =2835EUR
Dokumentationskosten: 225EUR
Verzugsschaden: 265EUR
Mein Rechtsanwalt: ca. 500EUR
dapd Rechtsanwalt: Betrag nicht bekannt
Gerichtskosten(weiß ich noch nicht)

Es wird wohl etwas über 4000 EUR liegen, ich möchte aber in Berufung gehen.

Ich bin für jede Hilfe dankbar, ich kann jeden Cent gebrauchen um in die Berufung gehen zu können, vorausichtlich muss diesen obigen Betrag vorher an dpad bezahlen.

Wir möchten Berufung einlegen und sind für jede Hilfe dankbar.

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Professioneller Service, günstige Flatrate-Tarife sowie neue Abrechnungssysteme von meine-waschstrasse.de begeisterten rund 1.400 Fachbesucher, darunter 900 Fuhrparkmanager.

Zusammen mit weiteren 150 Ausstellern präsentierte sich meine-waschstrasse.de beim Fuhrpark-FORUM. Das Motto ,,Besser, größer, breiter“ galt auch in diesem Jahr gleichermaßen für Besucherzahlen wie Zuspruch der ausstellenden Unternehmen.

Hamburg, 29. Juni 2012: Beim Branchentreffen der Fuhrpark- und Flottenmanager am 13. und 14. Juni 2012 am Nürburgring stellte die meine-waschstrasse GmbH ihren professionellen Service, die günstigen Flatrate-Tarife sowie neue Abrechnungssysteme vor. Der Hamburger Flatrate-Anbieter für Autowäschen war zum ersten Mal beim bfp Fuhrpark-FORUM vertreten und konnte den Premierenauftritt gleich optimal zur Neukundengewinnung nutzen.

,,Das bfp Fuhrpark-FORUM ist eine erstklassige Branchenplattform zum Erfahrungsaustausch. Zahlreiche große Unternehmen, u.a. aus den Bereichen Autovermietung, Fuhrparkmanagement und Autoleasing, interessieren sich für unsere Flatrates für Autowäschen und die neuen Abrechnungssysteme“, freut sich Jan Seute, Geschäftsführer der meine-waschstrasse GmbH, über die positive Messebilanz.

Künftig bietet meine-waschstrasse.de deutschlandweit günstige Konditionen an zahlreichen modernen Textil-Waschanlagen, kombiniert mit neuen Abrechnungsmodellen an. Mit nur einer Monatsabrechnung für alle Fahrzeuge erhalten meine-waschstrasse-Kunden optimale Autopflege und maximalen Werterhalt für ihre Fahrzeuge. Zusätzlich gibt es einen Pflegepass zum Nachweis der regelmäßigen Fahrzeugpflege bei Leasingrückgabe oder Wiederverkauf sowie eine Lackschutz-Garantie.

,,Erfahrene Flottenmanager und Fuhrparkverantwortliche kennen die Vorteile regelmäßiger Autowäschen für maximalen Werterhalt ihrer Fahrzeuge. Sowohl mit unseren Flatrate-Angeboten als auch mit den neuen Abrechnungssystemen konnten wir viele Fachbesucher überzeugen“, so Seute weiter.

Mit neuen Abrechnungssystemen wie der Maxi-Card haben Kunden die Möglichkeit für jedes Fahrzeug individuell einen Maximalbetrag pro Wäsche und/oder Monat festzulegen. Die Fahrer können dabei jedes Waschprogramm frei wählen. Bei Überschreitung des individuell festgelegten Maximalbetrags pro Wäsche oder Monat, erfolgt eine entsprechende Anzeige schon bei der Auswahl des Waschprogramms. Der Fahrer kann dann eine günstigere Wäsche wählen oder eine Zuzahlung in bar leisten. So bleiben einmal festgelegte Beträge immer kalkulierbar.

Zu den neuen Angeboten von meine-waschstrasse.de gehören auch Prepaid Gutscheine für Mitarbeiter und Kunden sowie die Boni-Card. Die Boni-Card berechtigt zur Autowäsche an allen teilnehmenden Waschanlagen, ist nicht fahrzeuggebunden und kann für verschiedene Fahrzeuge genutzt werden. Der Inhaber der Card kann die gewünschten Waschprogramme frei wählen. Das Guthaben reduziert sich bei jeder Wäsche um den jeweiligen Waschpreis. Reicht das Guthaben für das gewünschte Waschprogramm nicht aus, kann der Differenzbetrag direkt an der Waschanlage zugezahlt werden. Je nach Höhe des Guthabens erhalten Kunden einen Bonus ab 5 bis hin zu 25 Prozent.

Die meine-waschstrasse GmbH führt mit einigen Unternehmen intensive Geschäftsverhandlungen im Messenachgang des bfp Fuhrpark-FORUMs. Zu den Interessenten gehören eine große deutsche Autovermietung und ein namhaftes Telekommunikationsunternehmen, eine führende Versicherungsgesellschaft sowie große Fuhrparks, die zwischen 1.000 und 80.000 Fahrzeuge verwalten.

,,Um für unsere Geschäftspartner noch attraktiver zu werden, planen wir einen zügigen Ausbau des bestehenden Netzwerks bis Ende 2012 auf 400 bis 500 Waschanlagen bundesweit“, erklärt Jan Seute.

Über:

meine-waschstrasse.de
Herr Jan Seute
Zirkusweg 2
20359 Hamburg
Deutschland

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fax ..: 0221-348038-41
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meine-waschstrasse GmbH
Die meine-waschstrasse GmbH ist der erste Anbieter von Flatrates für Autowäschen in Deutschland. Das Hamburger Unternehmen betreibt ein deutschlandweites Partnernetzwerk moderner Waschstraßen und Portalanlagen. Das Angebot von meine-waschstrasse.de umfasst drei preisgünstige Waschanlagen-Flatrates. Zu den Kunden gehören gewerbliche und private Fahrzeughalter. Bundesweit nehmen derzeit rund 150 Partner-Waschanlagen am Flatrate-Programm von meine-waschstrasse.de teil. meine-waschstrasse.de gewährt allen Kunden eine umfassende Lackschutz-Garantie. Mehr Infos unter: www.meine-waschstrasse.de

Pressekontakt:

Siccma Media GmbH
Frau Jeannette Fentross
Bonner Straße 328
50968 Köln

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Pressemitteilung überInternetauftritte wie im Mittelalter

Kennen Sie das? Sie finden im Internet eine Firma mit einem interessanten Angebot und senden eine Anfrage an das Unternehmen. Sie erhalten aber keine Antwort. Das ist kein Einzelfall. Laut einer Umfrage ist dies bei über 50 Prozent der Fall.

,,Grund dafür sind Medienbrüche, die gerade bei kleineren Unternehmen häufig anzutreffen sind.“ weiss Herr Heinz Badura, website-marketing UG (haftungsbeschränkt). ,,Sie tragen sich auf einer solchen Website ein. Die Anfrage geht als Email an das Unternehmen. Häufig wird dann nur noch das Email heruntergeladen, ausgedruckt und archiviert. Mit anderen Worten: Es gibt keine Antwort auf die Anfrage. Den Unternehmen fehlt die Software mit der die Anfragen bearbeitet und verwaltet werden.“

Grössere Firmen arbeiten mit automatisierten und durchgehend digitalisierten Verwaltungssystemen. Die Digitalisierung von Unternehmensprozessen von der ersten Anfrage bis hin zum Verkauf, Kundendienst und effizienten Verwaltung, senkt die Kosten und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.

Für kleinere Firmen sind solche Systeme in der Regel unerschwinglich. Denn fast alle namhaften Systeme erfordern vom Unternehmen hohe Investitionen in Soft- und Hardware. Wenn ein Unternehmen auf ein Verwaltungs-System umstellt, kommt dies oft einer kleinen Revolution gleich, da praktisch alle Betriebsabläufe umgekrempelt werden müssen. Das bedeutet in der Regel hohe Beratungs- und Schulungskosten für die Einführung des Systems. Ausserdem bezweifelt Heinz Badura, dass eine „Downsize“-Version eines „großen“ Systems das Richtige für KMUs ist. Solche Systeme sind ursprünglich für große Organisationen und Umgebungen konzipiert und daher zu komplex. Schließlich sind KMUs ja nicht geschrumpfte Großkonzerne.

Die Internetrevolution verändert in dramatischer Weise die Strukturen bei den Firmen und deren Kunden. Beschleunigung von Transaktionen, Verkürzung von Arbeitswegen und die Veränderung der Unternehmensorganisation sind die unmittelbaren Folgen. Dabei werden Kosten gesenkt und neue Umsätze generiert. Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wird in Zukunft zunehmend davon abhängen, inwieweit sie das Internet zur Abwicklung von Geschäftsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einsetzen. In den digitalisierten, stark international ausgerichteten Märkten kann der Mittelstand sich nur dann behaupten, wenn er im Bereich E-Business und Internet fit ist.

Speziell für KMUs wurde die Möglichkeit geschaffen, die Geschäftsprozesse ohne zusätzliche Investitionen in Soft- und Hardware sehr kostengünstig zu digitalisieren – ein Internetanschluss genügt. Das Content Management System (CMS) der Firma Worldsoft AG, Spezialist für Internet-Lösungen für kleinere und mittlere Unternehmen, ermöglicht die Inhalte der Website sehr einfach selbst zu pflegen. Als Internetfirma mit vielen Tausend Kunden legte Worldsoft ganz besonderes Augenmerk auf die Automatisierung der Abläufe des Webauftrittes, damit KMUs so kostensparend wie möglich arbeiten können.

Eingaben auf der Website (Bestellungen, Anfragen usw.) fliessen direkt in die Datenbank. Automatisch wird das richtige Email als Antwort versendet und die Anfrage protokolliert und richtig codiert. Mit dem Communication-Center können personalisierte Rund-Emails versendet werden. Doch dieses CMS kann noch viel mehr: Rechnungen erstellen, präzise Zahlungskontrolle, Provisions-Abrechnungen, Statistikfunktionen und Kundenumfragen. Der Unternehmer hat weltweiten Zugriff auf seine Kundendaten. So können beispielsweise schon beim Kundentermin Bestellungen direkt eingegeben werden.

Das Worldsoft-CMS ist auf günstiger Mietbasis bereits ab 9,90 Euro pro Monat erhältlich. Heinz Badura hat sich auf das Worldsoft-CMS spezialisiert. Er unterstützt Unternehmen bei Fragen rund ums Internet. Erstellt professionelle Webseiten und berät über die Automatisierung von Geschäftsprozessen und über die Möglichkeiten des modernen Internetmarketings. Also gibt es keine Ausrede mehr für Unternehmen, weiterhin wie im Mittelalter zu arbeiten und dadurch viele Interessenten zu verärgern.

website-marketing UG (haftungsbeschränkt)
Heinz Badura
Birkenweg 3
06268 Querfurt
Tel.: 034771494017
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Wir helfen Unternehmen in unserer SEO-Agentur
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Wird das nicht erreicht, erhalten Sie Ihr Geld zurück!

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Die Suchmaschinenoptimierung (SEO für Search Engine Optimization) wurde in den letzten Jahren immer komplexer, da die Suchmaschinen immer mehr technisch ausgereifte Möglichkeiten haben.

Gerade die letzten Algorithmus-Updates des Suchmaschinenriesen Google, nämlich Panda, Farmer, Penguin und Venice, haben das eindrucksvoll zur Schau gestellt. Nie haben Veränderungen der Kriterien zum Suchindex-Ranking so hohe Wellen geschlagen wie diese letzten noch andauernden Updates. Dabei hat auch der qualitative Anspruch an die SEO-Arbeit mittlerweile Dimensionen erreicht, die es einem Unternehmen oder einem einzelnen Webmaster kaum noch möglich machen, sein SEO selbst durchzuführen und zu steuern. Der Zeitaufwand ist einfach zu enorm. Daher wird die Rolle einer guten und seriösen SEO Agentur immer wichtiger.

Die Veränderungen bei SEO

Noch vor wenigen Jahren war es genug, genügend Backlinks zu generieren und eine Webseite mit neuen Inhalten zu füllen, wobei nicht einmal deren Werthaltigkeit ausschlaggebend war. Inzwischen haben die Suchmaschinenbetreiber aber Wege gefunden, die Qualität von Webseiten besser bewerten zu können. Das allumfassende Schlagwort ist hierbei „natürlich“. Darunter fällt dann natürlicher Backlinkzuwachs, natürlicher Wachstum einer Seite, natürliche Vernetzung in den Social Medias. Gerade die Social Medias mit sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+ stehen hier besonders im Fokus. Mitglieder dieser Netzwerke können Seiteninhalte bewerten. Fallen diese positiv aus, werden sie auch von deren Freunden und Freundesfreunden weitergetragen, also auf virale Weise. Anhand der Bildung solcher Netzwerke erkennen die Suchmaschinen diesen zuvor genannten natürlichen Wachstum. Aber auch die zu bewerbenden Seiten selbst werden mittlerweile genauer von den Suchmaschinen betrachtet. Bleiben beispielsweise Besucher lange oder nur sehr kurz auf einer Seite, liefert das Aufschluss über die Qualität. Denn auf einer schlechten Seite bleibt niemand lange.

Ohne SEO Agenturen ist es so gut wie unmöglich, überdurchschnittlich gut zu ranken

Doch dieser Aufbau ist nicht in wenigen Stunden oder Tagen durchzuführen. Vielmehr ist SEO eine Arbeit, die ein Internetprodukt, ob nun eCommerce- oder Webseite, ihre ganze Präsentationszeit über begleitet und weiter auf- und ausbaut. Dementsprechend kann SEO nicht mehr nebenher gemacht werden, sondern es muss eine SEO Agentur beauftragt werden. Die Aufgabe einer SEO Agentur ist es dann, diesen Auf- und Ausbau über einen gewissen Zeitraum zu übernehmen. Dazu wiederum sind entsprechende Gespräche zwischen der SEO-Agentur und dem Seitenbetreiber notwendig, damit die SEO Agentur um die Ansprüche und Bedürfnisse seiner Kunden weiß. Daraus erarbeitet die SEO Agentur dann ein Konzept, in dem auch festgehalten wird, welche Maßnahmen über welchen Zeitraum nötig sind, um welche Ziele realistisch erreichen zu können. Dabei muss der SEO Agentur aber auch von Anfang an klar sein, dass der Arbeitsaufwand, der Kostenfaktor und der erzielte Nutzen in einem ansprechenden, attraktiven Verhältnis stehen müssen.

Der regionale Aspekt

Ebenso ist es außerordentlich wichtig, dass diese Agentur in derselben Region wie seine Kunden ansässig ist oder dort zumindest Niederlassungen hat – wie hier beispielsweise im norddeutschen Raum. Denn auch bei der Local Search, also den regionalen Suchergebnissen, haben die Suchmaschinenbetreiber nachgelegt und die Ansprüche an SEO sind hier ebenfalls gewachsen. Demzufolge muss die SEO Agentur nicht nur wegen einer besseren Kommunikation in der Region sein, darüber hinaus soll die SEO-Agentur nämlich ebenso mit den regionalen Besonderheiten vertraut sein und wissen, wie diese in SEO Strategien einzubinden sind. Wie vorab bereits erwähnt, SEO ist längst keine Arbeit mehr, die „eben mal schnell“ nebenher erledigt werden kann, sondern verlangt großes Wissen, Erfahrung und das gewisse Fingerspitzengefühl, damit Promotion-Strategien nicht plötzlich negative Auswirkungen zeigen. Wer also seine Webseite zum durchschlagenden Erfolg führen will, wird schnellstmöglich mit der SEO Agentur seiner Wahl zusammenarbeiten, denn wirklich jeder Tag zählt.

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Herr Timo Rimpel
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Wir wissen, dass unser Erfolg als SEO Agentur nur durch das konsequente Umsetzen unserer Unternehmensphilosophie gewährleistet wird. Tag für Tag überzeugen wir unsere Kunden von diesen Grundsätzen und helfen Ihnen dabei, Ihr Online Marketing optimal zu gestalten.

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