Archive for September, 2016

UnternehmerTum City Tour 2016

| September 30th, 2016

Wir sind auf der Reise quer durch Deutschland, um die Unternehmer von morgen auszubilden. Besuche uns auf einer Veranstaltung in deiner Nähe und lerne wie auch du dazu gehören kannst.

BildWillst Du Unternehmer werden?

Lerne innerhalb eines Tages, wie Du mit weniger, aber effizienter Arbeit Deine Gewinne und Dein Einkommen vervielfachst.

Am 15.10.2016 veranstalten wir unser erstes Info Event im Rahmen unserer City Tour 2016 in Düsseldorf. Weitere Termine sind am 19.11.2016 in Nürnberg und am 10.12.2016 in Winterthur (Schweiz).

Melde Dich hier für die City Tour An!

Wir geben Dir mit drei einfachen und nachvollziehbaren Lektionen Werkzeuge an die Hand, mit denen Du sofort erfolgreicher sein kannst und die häufigsten Fehler als Unternehmer vermeidest.

Vorgetragen von erfolgreichen Unternehmern.

1. Unternehmerpersönlichkeit

Wir zeigen Dir was einen wahren Unternehmer ausmacht und wie er sich von einem Selbstständigen unterscheidet

2. Zielmanagement

Dein Zielmanagement entscheidet über Deinen persönlichen Erfolg. Lerne mit uns Deine Ziele messerscharf zu formulieren und so zu setzen, dass sie Dich wirklich antreiben.

3. Elevator Pitch

30 Sekunden die über Aufstieg oder Untergang entscheiden. Lerne was ein Elevator Pitch ist und wie Du jeden innerhalb von 30 Sekunden überzeugst, mit Dir Geschäfte zu machen.

Verpasse nicht die Chance und melde Dich für eines der Events an!

Über:

UnternehmerTum & Frank GmbH
Herr Andreas Frank
Frauentorgraben 3
90443 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 00491735327989
web ..: http://www.unternehmer-tum.de/citytour
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Pressekontakt:

UnternehmerTum & Frank GmbH
Herr Andreas Frank
Frauentorgraben 3
90443 Nürnberg

fon ..: 00491735327989
web ..: http://www.unternehmer-tum.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Roland Lampe sucht in „… kehrte ich bei Hempel ein“ nach den Spuren bekannter und unbekannter Autoren in Oranienburg.

Oranienburg ist nicht unbedingt ein Name, der Menschen in den Sinn kommt, wenn sie an deutsche Literatur denken. „… kehrte ich bei Hempel ein“ von Roland Lampe zeigt jedoch, dass dieser Ort in dieser Hinsicht durchaus viel zu bieten hat. Bekannte Autoren wie Hoffmann v. Fallersleben, Theodor Fontane, Victor Klemperer, Friedrich Wolf und Inge und Heiner Müller wurden entweder in Oranienburg geboren, lebten oder starben dort. Und natürlich gab und gibt es in der Stadt mit rund 40.000 Einwohnern auch viele Autoren, von denen kaum jemand etwas gehört hat.

Roland Lampe macht sich in „… kehrte ich bei Hempel ein“ auf die Suche nach den Spuren sowohl bekannter als auch unbekannter Autoren. Manche Straße in Oranienburg gibt Aufschluss über die Anwesenheit von berühmten Autoren, andere Autoren finden kaum Erwähnung … Roland Lampe hat sich auf ihre Spuren gemacht. Begleiten Sie ihn auf eine literarische Rundreise und erfahren Sie mehr über das literarische Leben in Oranienburg.

„… kehrte ich bei Hempel ein“ von Roland Lampe ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-3217-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Geplant, gebaut, vermarktet

| September 30th, 2016

Mit dem richtigen Partner können sich Bauträger wieder mehr aufs Bauen konzentrieren

Grundstückssuche, Projektentwicklung und -vermarktung, Vertrieb der Wohn- oder Gewerbeeinheiten – Bauträger müssen sich mit einer Vielzahl an Aufgaben beschäftigen und der Bau selbst nimmt nur einen Bruchteil der gesamten Arbeit ein. Mit dem ganzheitlichen Bauträger-Service von Wüstenrot Immobilien Region Rhein-Neckar können sie sich wieder stärker auf ihre Kernkompetenz konzentrieren, denn Martin Goldberg und sein Team kümmern sich professionell um den Rest.

„Bauträger, die ein Neubauprojekt auf den Weg und an den Endkunden bringen möchten, brauchen neben einem geeigneten Grundstück auch vielfältige Informationen, um wichtige Entscheidungen treffen zu können“, so der Leiter des Teams von Wüstenrot Immobilien Region Rhein-Neckar. Soll vermietet oder verkauft werden? Empfiehlt sich unter Umständen eine Mischlösung? Zu welchem Ergebnis kommt die Kosten-Gewinn-Kalkulation? „Und natürlich muss geklärt werden, was gemäß Bebauungs- und Flächennutzungsplan überhaupt erlaubt ist.“

Um alle erforderlichen Informationen zu erhalten, ist schon vor Baubeginn eine intensive Recherche und Analyse erforderlich – für die das Bauunternehmen selbst in der Regel kaum Zeit und Ressourcen aufbringen kann. „Aufgrund unserer langjährigen Markt- und Branchenerfahrung sind Bauunternehmen bei uns von Anfang an richtig“, sagt Martin Goldberg. „Wir kennen die Region Rhein-Neckar, den Immobilienmarkt sowie die Zielgruppen und bringen das Know-how mit, um Bauträger in allen Projektphasen kompetent und zuverlässig zu unterstützen.“

Bereits bei der Projektanalyse stehen Martin Goldberg und sein Team den Bauunternehmen umfassend zur Seite. Sie erstellen eine detaillierte Standort-, Bedarfs- und Wettbewerbsanalyse, geben eine realistische Vermarktungsprognose ab, recherchieren geeignete Grundstücke und nehmen eine professionelle Erschließungs- und Nutzungsberatung einschließlich Empfehlungen zu Größe, Grundriss und Ausstattung sowie einer Miet- bzw. Verkaufspreiseinschätzung vor.

Auch in der Vermarktungsphase haben sich die Spezialisten aus Mannheim bereits vielfach als optimale Partner bewährt. Sie unterstützen auf Wunsch bei der Story-, Logo- und

Namensentwicklung für das Bauprojekt, konzipieren und errichten das Bauschild, übernehmen Printwerbung, Online-Marketing, Pressearbeit und vieles mehr. Auch die Erstellung eines Objektvideos mit innovativer 360-Grad-Besichtigung ist bei ihnen in den besten Händen.

Beim Projektvertrieb lassen Martin Goldberg und seine Kollegen Bauträger ebenfalls nicht alleine. Ob Interessenten-Direktansprache, Kontaktaufnahme zu Relocatern und Unternehmen, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Vertragsgestaltung und -abschluss, Finanzierungsvermittlung oder ähnliches – die Spezialisten kümmern sich auch darum. „Bauträger, die alle Objekteinheiten bis zur Bezugsfertigstellung zu 100 Prozent vermietet oder in einem gemeinsam festgelegten Zeitraum verkauft haben wollen, sind bei uns in jedem Fall an der richtigen Adresse.“

Auf http://www.immobilienpartner-rhein-neckar.de finden Bauträger ausführliche Informationen dazu sowie zu Haus Verkauf Mannheim, Hausverkauf Mannheim und vielem mehr.

Über:

Wüstenrot Immobilien Region Rhein-Neckar
Herr Martin Goldberg
Seckenheimer Hauptstraße 111
68239 Mannheim
Deutschland

fon ..: 0621 3250328
fax ..: 0621 48448095
web ..: http://www.immobilienpartner-rhein-neckar.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Makeln auf hohem Niveau und mit Leidenschaft – Wüstenrot Immobilien Region Rhein-Neckar steht seit vielen Jahren für individuelle, umfassende Beratung und Abwicklung bei der Vermittlung und dem Verkauf von Immobilien. Wir begleiten Sie mit Sachverstand, fundierten Marktkenntnissen sowie der Seriosität eines Großkonzerns und werden von einem umfangreichen Spezialisten-Netzwerk unterstützt. Als Experten für Scheidungs- und Erbschaftsimmobilien sowie Fachmakler für Neubauprojekte sind wir so selbst für die schwierigsten Herausforderungen Ihr zuverlässiger Partner. Darüber hinaus vermarkten wir Immobilien auch über unsere regionalen Kooperationspartner Württembergische Versicherung und Commerzbank und erreichen Ihre Zielgruppe noch schneller. Auch bei Finanzierung und Versicherung punkten die uns angeschlossenen Spezialisten durch optimalen, maßgeschneiderten Service und bedarfsgerechte Lösungen von mehr als 300 Banken.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Claudia Proske
Moosweg 2
51377 Leverkusen

fon ..: 0214 / 70 79 011
web ..: http://www.wavepoint.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Ein Interview mit dem Biobauern Michael Müller vom Klosterhof in Gundelfingen bei Freiburg
über Bodenbearbeitung, Schädlingsbekämpfung, Düngung, Klimawandel, Dürre und Flächenverbrauch.

BildFrage: Welche Bedeutung hat die biologische Landwirtschaft?

Michael: Das ist Frage, mit der ich mich schon lange beschäftige. Als Lehrling war ich auf einem relativ großen konventionellen Betrieb. Schon damals war es mir immer sehr suspekt, wie viele Pflanzenschutz- und Düngemittel dort verwendet wurden. Also, ich wollte das in meinem eigenen Betrieb einfach anders machen, und so habe ich mich immer mehr für die biologische Lebensmittelproduktion begeistert, die für mich vor allem ein tolles Handwerk ist.

Frage: Was ist deiner Meinung nach der Vorteil der Biologischen Landwirtschaft gegenüber anderen Methoden?

Michael: Das ist eine komplexe Frage. Ein wesentlicher Vorteil ist die Schonung der Ressourcen. Natürlich verbrauchen auch wir Energie, wenn wir, wie alle anderen, mit dem Traktor pflügen oder Bodenbearbeitung machen. Aber in den chemisch hergestellten Düngemitteln steckt eine riesige Menge an Energie. Und es ist auch nicht nachhaltig, wenn man die Düngemittel am Ende noch teuer aus dem Grundwasser rausfiltern muss oder sie sogar noch später in der Nahrung selbst findet. Die Rückstandsproblematik, eben dass man die Böden und das Grundwasser nicht belastet, ist für die Gesundheit und Lebensqualität der kommenden Generationen von ausschlaggebender Bedeutung!

Frage: Welche Herausforderungen bringt der Klimawandel für die Böden und Äcker und für die Pflanzen, die auf ihnen wachsen, mit sich? Was bedeutet das ganz konkret für euch in der täglichen Praxis? Vermutlich müsst ihr sehr flexibel sein und euch immer den neuen Situationen anpassen. Wie ist das mit dem Weiterlernen und den immer wieder neuen Ideen?

Michael: Bei uns im Gemüseanbau wird es immer wichtiger, dass man außer der Ackerfläche und anderen Produktionsfaktoren vor allem Zugang zu Wasser hat.
Aber gerade der heiße Sommer 2015 hat uns dabei mengenmäßig ans Limit gebracht.

Frage: Ja, ich erinnere mich daran, wie bei uns in Freiburg die Menschen bei über 40 Grad zur Abkühlung in die Dreisam gegangen sind, obwohl sie kaum Wasser führte.

Michael: In dem Zusammenhang muss man beachten, dass die Brunnen, aus denen wir das zusätzliche Wasser ziehen, aus dem Grundwasser gespeist werden, welches ursprünglich vom Rhein kommt. Dabei besteht sogar die Gefahr, dass das Grundwasser auf seinem Weg Schadstoffe aus dem Freiburger Industriegebiet aufnimmt, die dort vor vielen Jahren deponiert wurden.

Dabei handelt es sich bei uns um eines der fruchtbarsten Gebiete Mitteleuropas überhaupt. Unser Lösslehmboden kann durch seine Kappilarwirkung Wasser aus bis zu 8 Metern Tiefe an die Oberfläche ziehen; eigentlich ohne, dass von oben gegossen werden müsste. Doch jetzt wird es einfach zu heiß und zu trocken.

Frage: Und wie sieht es bei den Schädlingen aus? Werden es eher mehr oder weniger?

Michael: Bei der Schädlingsproblematik zeichnet sich jetzt ab, dass das die Herausforderungen ganz andere als früher sein werden. Wir haben im Moment sehr viele Schädlinge, die vor zehn oder fünfzehn Jahren überhaupt gar keine Rolle spielten, die jetzt aber jedes Jahr riesige, immer größer werdende Schäden anrichten. Die Schädlinge sind von Spanien und Italien bis in den Oberrheingraben hinein gewandert und breiten sich weiter aus. Gerade haben sie Heidelberg, Heilbronn und die Gemüseanbaugegenden am Neckar erreicht. Ich glaube nicht, dass wir Sie so leicht wieder loswerden. Dazu bedarf es einer speziellen Strategie. Im Einzelnen wird noch daran gearbeitet. Ich bin da etwas skeptisch; es handelt sich dabei um komplizierte Zusammenhänge. Aber ich hoffe natürlich, dass eine Lösung gefunden werden kann.

Frage: Bei deiner Führung im letzten Jahr am Tag der offenen Tür auf deinem Hof bei Gundelfingen hast du etwas über die Bestäubung von Tomaten in Gewächshäusern durch Insekten gesagt.

Michael: Ja, dabei handelt es sich um spezielle Hummeln. Sie haben den lateinischen Namen „Bombus Terrestris“. Auf Deutsch heißen sie „Erdhummeln“ – leicht zu merken. Man kann sie von Firmen kaufen, die sich darauf spezialisiert haben, Nützlinge herzustellen. Diese Erdhummeln also kommen per Packetdienst zu uns und sind dann so zwischen sechs und acht Wochen aktiv. Zuerst müssen sie sich im geschlossenen Gewächshaus einfliegen, damit sie auch später nur noch zu den Tomaten und zu keinen anderen Pflanzen gehen und im Bereich des Gewächshauses bleiben. Je nachdem, wie lange man die Tomaten kultivieren möchte, muss man die Hummeln auch mehrmals einsetzen.

Frage: Soviel ich weiß, haben deine Eltern noch konventionellen Anbau betrieben. Was hat bei Dir den Hauptausschlag dafür gegeben, dass du wirklich auf biologische Landwirtschaft umgestellt hast?
Michael: Wie schon erwähnt, war es vor allem das Missbehagen beim Ausbringen von konventionellen Pflanzenschutzmitteln. Der Anwenderschutz, wie man Ihn heute praktiziert – also der Schutz der Menschen, die mit Pflanzenschutzmitteln arbeiten – war vor zwanzig Jahren in der Praxis noch nicht wirklich gang und gäbe. Also, da hat sich heute sicher schon einiges geändert. Aber wenn man sieht, wie diese Mittel wirken, kann man das nur kritisch betrachten.

Frage: Es gibt ja auch Mittel in der Landwirtschaft, die im Prinzip alles abtöten. Das ist ja sicher ganz schlecht für die Böden, denn die Böden brauchen ja auch die hilfreichen Mikroorganismen.

Michael: Es gibt tatsächlich Pflanzenschutzmittel oder Herbizide, in diesem Falle sind es jetzt Unkrautvernichtungsmittel, die sich im Boden nicht so abbauen, wie es im Labor getestet wurde. Diese Produkte stören dann nachhaltig das Bodenleben und die Fruchtbarkeit. Man nimmt immer wieder eines von ihnen vom Markt, aber tatsächlich ist das Gift dann schon im Boden. Der Ackerboden ist ein äußerst komplexer Organismus. Was da im Einzelnen passiert, versuchen die Agrarbiologen zu erforschen. Meine Erfahrungen kommen da eher aus der Praxis. Aber man kann davon ausgehen, dass es sehr lange dauert, bis so ein Boden wieder wirklich gesund und aktiv ist.

Frage: Kannst Du einen ungefähren Zeitraum nennen, bis so ein Boden, der im Wesentlichen tot war, wieder aktiv wird?

Michael: Das kommt ein wenig darauf an, wie intensiv man da mit Kompost und den sehr bindungsfähigen Huminsäuren arbeitet. Diese können die Pflanzenschutzmittel, beziehungsweise deren Zerfallsprodukte, praktisch neutralisieren. Aber, man muss da selbst aktiv werden und versuchen, das natürliche Gleichgewicht wieder herzustellen. Dazu ist dann auch eine sehr arbeitsintensive mechanische Unkrautbekämpfung nötig. Da kann niemand hunderte von Hektar alleine machen. Dafür braucht man viele Mitarbeiter. Aber das ist mir auf jeden Fall viel lieber, als alles so zu lassen…

Frage: Ich kann mich noch daran erinnern, dass Du einer der ersten Biobauern in Freiburg warst. Inwieweit hat sich die Szene im Biolandbau in all den Jahren verändert?

Michael: Ganz generell sind wir in den letzten zwanzig Jahren natürlich viel professioneller geworden. Vor allem, wenn ich mir jetzt unser Gemüse oder unser Obst angucke, das wir auf unserem Südhof ernten, muss ich immer wieder selbst staunen. Mal abgesehen von der Bio-Qualität, der Gesundheit und dem Geschmack haben wir vor allem bei der Optik mordsmäßig nachgelegt! Da erkennt man keinen Unterschied mehr zum tollsten Supermarkt. Das ist natürlich auch ein wenig der Situation um Freiburg herum geschuldet, da es hier circa siebzig Bioland-Produzenten gibt, die alle miteinander im gesunden Wettbewerb ihre Kunden suchen. Die gute Qualität macht die Sache ein wenig aufwändiger. Also, mit ungewaschenem Gemüse braucht man heute gar nicht mehr auf den Markt fahren; das war am Anfang noch ganz normal.
Dann ist auch die Kühlung wegen der Frische wichtig. Früher habe ich oft noch samstags frühmorgens frisch geerntet. Aber, wenn es dann nicht gekühlt wurde, sah es mittags schlechter aus, als wenn ich es schon am Freitag geerntet und anschließend gekühlt hätte. Durch die Kühlung wird alles einfacher. Und vor allem hält die Ware am Samstag länger. Aber so ist das, man lernt immer weiter dazu!

Frage: Fällt Dir noch irgendetwas ein, was Dir besonders wichtig und bei dem ganzen Thema besonders auf dem Herzen liegt?

Michael: Also, was mir am meisten am Herzen liegt, aber auch am meisten Kopfzerbrechen macht, ist der Siedlungsdruck um Freiburg herum und der damit verbundene immense Flächenverbrauch. Einerseits ist Freiburg ein toller Absatzmarkt für uns. Aber durch den Zuzug von immer mehr Menschen und der bereits bestehenden Wohnungsnot gibt es immer mehr große Bauprojekte. Es ist klar, dass uns dadurch auch die landwirtschaftlichen Flächen nach und nach verloren gehen.
Wenn man sich vorstellt, dass es in den nächsten dreißig Jahren mit dem Flächenverbrauch so weiter geht wie in den vergangenen dreißig Jahren – dann wird das richtig eng hier!

Frage: Oder man geht ein bisschen weiter außerhalb?

Michael: Allerdings ist das leichter gesagt, als getan. Wenn Gundelfingen z. B. weiter in meine Ackerflächen hineinwächst, bekomme ich dennoch kein Land in den umliegenden Gemeinden. Ich bin dort ja nicht daheim, sondern sozusagen ein Außenstehender. Und es ist ja nicht gerade so, dass sich die Besitzer freuen würden, wenn da einer kommt, der ihr Land für den Gemüseanbau kaufen oder pachten möchte. Die Eigentümer haben vielleicht ganz andere Überlegungen.
Tatsache ist, dass auf der Linie Freiburg/Offenburg von 60 Kilometern nur noch 15 Kilometer ohne Bebauung sind. Wenn der Flächenverbrauch, wie er in den letzten dreißig Jahren praktiziert wurde, so weitergehen sollte, zerstören wir auch den wunderbaren landschaftlichen Charakter des Oberrheingrabens! Und wir gefährden darüber hinaus die regionale Versorgung mit frischen Lebensmitteln…

Die Fragen stellte Nora Gaus am Rande des Bauernmarktes in Freiburg-Wiehre.

http://lifesurfershouse.com/Kontakt.html
http://www.uma-akademie.de/

Über:

OASE e.V.
Herr Wolfgang Arnold
Salzstr. 25
79098 Freiburg
Deutschland

fon ..: 0179/2112418
web ..: http://www.Uma-Akademie.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Pressekontakt:

OASE e.V.
Herr Wolfgang Arnold
Salzstr. 25
79098 Freiburg

fon ..: 0179/2112418
web ..: http://www.Uma-Akademie.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Am 05.12.2016 wird der Hausbau-Award „Haus des Jahres 2016“ in Berlin vergeben

BildBerlin, 27.09.2016 – Das Motto der diesjährigen Abstimmung steht ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Energieeffiziente Fertighäuser und Massivhäuser wurden vom Bauratgeber Deutschland zur Wahl nominiert. Bis zum 01.12.2016 darf auf der Webseite des Bauratgebers für das schönste Haus abgestimmt werden. Außerdem verleiht eine Jury aus Vertretern der Immobilienbranche den Preis „Energieeffizientestes Haus des Jahres 2016“.

KOSIMA-Haus möchte vor allem mit einem individuellen, modernen Design im Bauhausstil überzeugen. Zur Wahl steht ein massiv gebautes, hochwertig ausgestattetes Stadthaus in Potsdam, das sich über zweiweinhalb Etagen erstreckt. Bis ins kleinste Detail durchdacht, erinnert der Eingang über einen kleinen Hof von der „Gasse“ aus an die stilvollen Raumfolgen italienischer Arkadien. Die offene, großzügige Raumgestaltung mit bodentiefen Fenstern sorgt für einen warmen, freundlichen Lichteinfall im gesamten Haus.

Eckdaten KOSIMA-Haus
Wohnfläche: 295 m²
Geschosse: 2 1/2
Bauart: Massiv; Ziegel und Stahlbeton
Zimmer: 7

Energie-Eckdaten
Dämmung: Ohne Wanddämmung; 36,5 cm Massivwand
Heizungsart: Gasbrennwertheizung und Warmwasserwärmepumpe
KfW-Standard: 15% Unterschreitung der EnEV 2014

(Quelle: Bauratgeber Deutschland)

Seit fast zwei Jahrzehnten entwirft das Architekten-Unternehmen KOSIMA-Haus individuelle Massivhäuser zum Festpreis. Ob Bungalows, Einfamilienhäusern oder Stadtvillen in Massivbauweise, „jedes Haus ist so individuell wie seine Bewohner“. Getreu dieser Unternehmensphilosophie gestaltet KOSIMA die Häuser der Bauherren ganz nach deren Wünschen. Somit unterscheiden sich die Architektenhäuser, je nach den persönlichen Vorstellungen der Kunden, in Raumprogramm, Baustil und Ausstattung.

Für den Bau von Massivhäusern verwendet das Unternehmen qualitativ hochwertige Baustoffe. Dadurch versprechen die KOSIMA-Häuser neben einem ansprechenden Aussehen, auch eine hohe Energieeffizienz nach modernen Standards.
Die Wahl des Architektenhauses von KOSIMA-Haus zum „Haus des Jahres 2016“ – Stimmen Sie jetzt ab!

Über:

KOSIMA-Haus
Herr Peter Henn
Domstr. 15
14482 Potsdam
Deutschland

fon ..: 0331 295777
web ..: http://www.kosima-haus.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Kosima-Haus entwirft individuelle Architektenhäuser ganz nach den Wünschen der Kunden zum Festpreis. Vom Haustyp, über die Dachauswahl bis hin zur Innenausstattung ist alle frei planbar. Komfort und Langlebigkeit definieren hierbei das Hausbaukonzept, für das ausschließlich qualitative Baumaterialien verwendet werden. Darüber hinaus entwirft Kosima die gewünschten, energieeffizienten Massivhäuser nach KfW 55 bis KfW40 Plus. Das Unternehmen ist vorrangig in Berlin, Brandenburg, Hamburg und Hessen tätig.

Pressekontakt:

KOSIMA-Haus
Herr Peter Henn
Domstr. 15
14482 Potsdam

fon ..: 0331 295777
web ..: http://www.kosima-haus.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Individuelle MAX-Häuser machen Menschen glücklich.

BildWas braucht man, wenn man sich als Paar für schwere Motorräder und schöne Oldtimer interessiert und dabei mitten in der Großstadt lebt? Man sucht sich in der Peripherie ein Domizil, das genügend Platz zum Basteln und Unterstellen bietet? Doch was passiert, wenn das Zuhause ein Mietobjekt ist und die Miete weiter und weiter steigt? Man trifft die Entscheidung, selbst zu bauen. Genauso ist es einem Berliner Bauherrenpaar ergangen. Für Hans-Jochen und Brigitte Hagedorn, beide in der Medizintechnik tätig, war genügend Platz für die Schmuckstücke wichtig, und deshalb machten sie sich nach Jahren des Suchens nach einer Gebrauchtimmobilie schließlich daran, den Traum vom eigenen Haus inklusive der entsprechend großen Garage zu verwirklichen. „Durch meine langjährigen Aufenthalte in den USA hatte ich ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie das Haus aussehen solle. Die Einflüsse des Lebens in Amerika sollten sich in unserem neuen Zuhause unbedingt wieder finden.“

Und so begann zunächst die Suche nach einem geeigneten Partner, der ihren Traum umsetzen konnte. Vorhanden waren eine genaue Vorstellung und ein Bild mit Grundriss, das man im Internet entdeckt hatte. Es folgten Messebesuche und Gespräche – mit dem Ergebnis, dass die Entscheidung schließlich auf das brandenburgische Holzfertighausunternehmen MAX-Haus fiel. Parallel lief die Grundstückssuche – und auch hier war das Glück dem Pärchen hold. In unmittelbarer Nähe zum Freundeskreis tat sich im nördlichen Berliner Bereich ein 1.700 Quadratmeter großes Grundstück auf, das zunächst aber auch erst einmal gerodet und erschlossen werden musste. Höhenunterschiede des Grundstückes von sechs Metern stellten eine Herausforderung für die Planung dar.

Steht man heute vor dem Grundstück, fühlt man sich ein bisschen in die Südstaatenatmosphäre versetzt – und das mitten im Brandenburger Land. Dank der Planung und Umsetzung des Hauses wurde mit der MAX-Haus Crew ein ganz individuelles Schmuckstück mit der entsprechenden Aura geschaffen. Umrahmt von märkischen Kieferwäldern blickt man auf ein zauberhaftes Einfamilienhaus mit blauer Holzfassade. Behutsam wurde das Haus in das abfallende und nun terrassenartig angelegte Grundstück integriert. Alter Baumbestand wurde erhalten, sodass man das Gefühl erhält, das Haus stünde schon immer an dieser Stelle. Ein Pool vor dem Haus lässt erahnen, wie entspannt es sich hier, fernab des Großstadttrubels, leben lässt. Dabei ist die pulsierende Hauptstadt kaum 30 Minuten entfernt. Den amerikanisch-kanadischen Stil stringent umgesetzt, haben sich die Hagedorns „ihr Amerika“ nach Hause geholt. Beeindruckend die Liebe zum Detail – ein Landhaustraum „Made in Brandenburg“. Die überdachte Holzveranda, die rund um das Haus führt, Schiebefenster mit Sprossen oder Terrassenschiebetüren, hübsche Gauben sind nur einige der äußerlichen Merkmale, die die Neugier auf das Interieur wecken. Und tatsächlich hat MAX- Haus auch hier architektonisch den Wunsch nach amerikanischer Offenheit umgesetzt. Die Übergänge zwischen Küche, Wohn-, Ess- und Eingangsbereich sind offen und fließend. Auch mit dem Blick nach oben offenbart sich die ganze Schönheit und Raumhöhe des Hauses. Neben der Haupteingangstür gibt es im Übrigen – auch wiederum typisch für diesen Baustil – weitere Eingänge: So zum Beispiel durch den Keller, in dem sich noch einmal eine, wenn man will, vollständige Wohneinheit befindet oder über einen Hauswirtschaftsraum. Vom Wohnzimmer führt ebenfalls eine breitflügelige Terrassentür hinaus in den Garten. Die jahreszeitlich vielfältigen Eindrücke lassen sich vom Sessel aus wunderbar einfangen, auch wenn im Winter das Kaminfeuer knistert. Die Holzelemente zaubern pures Wohlfühlen in das Innere des Hauses, sei es durch einen sichtfrei integrierten Balken oder die weiße Vollholztreppe, die zentral angeordnet ist.

Betrachtet man die Raumaufteilung vom Keller bis zum Dach, so wird deutlich, wie vorausschauend die Mittfünfziger gebaut haben: „Es ist alles so konzipiert, dass auch ein abgetrenntes Wohnen im Dachgeschoss und/ oder in den Kellerräumen möglich ist.“ Wohnen, Essen, Hauswirtschaftsraum, Platz für Gäste und Freunde, die gern und oft zu Besuch kommen, bietet das rund 120 Quadratmeter große Erdgeschoss. Warme Eichenböden und ein Kaminofen, naturfarbene Fliesen – alles unterstreicht die Liebe zur Natürlichkeit der Bauherren. Der obere Bereich bietet mit über 60 Quadratmetern und einer offenen Galerie mit Ankleide, freistehender Badewanne mit Blick in den Sternenhimmel, traumhaften Schlafzimmerblick auf den See und ebenerdig begehbarer Dusche den Hausherren den entsprechenden Luxus der Ruhe und Erholung. Großzügige 120 Quadratmeter misst schließlich auch der Keller, versehen mit Tageslichtfenstern, Fußbodenheizung in allen Räumen und bereits jetzt fertigem Badezimmer.
In der baulichen Umsetzung partizipierten die Hagedorns nicht nur vom umfassenden Beratungs- und Architekturservice, sondern auch von wichtigen Qualitätsmerkmalen eines typischen Max-Hauses: diffusionsoffenen Wänden, einer Holzfaserdämmung ohne chemische Zusätze, Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und geringen Betriebskosten dank der Integration von regenerativen Heizungssystemen – hier haben sich die Hagedorns für eine Wärmepumpe entschieden. Die Fenster sind wie immer bei MAX-Haus im Standard dreifach-verglast und hier noch zusätzlich mit einem Verbundsicherheitsglas ausgestattet.

Inzwischen leben und genießen die beiden Hans-Jochen und Brigitte das Leben hier in vollen Zügen. Zu den motorisierten Lieblingen sind es nur wenige Schritte von der Haustür aus, sodass sie, wenn sie ihre Leidenschaft ausleben wollen, aufsitzen und davonbrausen.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 48
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Gruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser. Burkhardt Schröder, Bankkaufmann und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung werden die MAX-Häuser den Anforderungen der EnergieEinsparVerordnung gerecht und unterschreiten die Normen deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 22 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 1.500 Quadratmetern Hallenfläche. Die Fertigungsstrecke wird in den kommenden Monaten um eine weitere Halle mit 1.200 Quadratmetern ergänzt.

Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Holzbewirtschaftung. Auf Holzschutzmittel wird ganz verzichtet. MAX-Haus® beheizt außerdem mit Holzabfällen aus der Produktion die eigenen Werkhallen und produziert mit einer Photovoltaik-Anlage mehr Strom als verbraucht wird.

2011 erhielt MAX-Haus für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Jetzt gehört das Unternehmen zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die Kinder sind schon seit einiger Zeit aus dem Haus und eigentlich werden die frei gewordenen Räume nicht mehr wirklich benötigt. Auch das Treppensteigen ging früher wesentlich leichter.

BildGanz zu schweigen vom dem Garten, der regelmäßig gepflegt werden möchte. Das Haus möchte in Stand gehalten werden. Mit der Zeit werden die Räume renovierungs- oder vielleicht sogar sanierungsbedürftig – das kann ziemlich teuer werden. Vielleicht ist gerade jetzt die Zeit gekommen, sich nach einer Immobilie umzusehen, die bequem für Sie ist. Ein ebenerdiger Bungalow oder eine Eigentumswohnung, welche ganz leicht mit dem Fahrstuhl zu erreichen ist, wären bestimmt eine überlegenswerte Alternative.

Ein Hausverkauf ist auch aus finanzieller Sicht überlegenswert. Es kann durchaus sein, dass das eigene Einkommen nicht ausreicht, um unvorhergesehene Ausgaben zu decken.
Wer verständlicherweise keine Miete zahlen möchte, für den wäre eine süße, kleine Eigentumswohnung oder der bereits erwähnte Bungalow auf kleinem Grundstück eine gute Lösung. Ein Fachmann kann Ihnen dabei helfen den Wert Ihres Hauses zu ermitteln und den bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen.

Die Firma Top-Immobilien, mit Sitz in Berlin-Spandau und einem Büro in Strausberg, erstellt auf Wunsch eine realistische Wertermittlung Ihres Hauses. Eine ausführliche und unverbindliche Beratung ohne Zeitdruck gehört selbstverständlich mit dazu, denn solch eine Entscheidung will gut überlegt sein und die Veränderung soll schließlich reibungslos sowie sorgenfrei für Sie ablaufen. Das Team von Top-Immobilien steht Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Schreiben Sie eine E-Mail (E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt) oder rufen Sie einfach an: 030 288 30 999. Der gesamte Service ist für Verkäufer komplett kostenfrei.

Über:

Top-Immobilien GmbH
Frau Ulrike Paetzel
Sandstraße 32
13593 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 288 30 999
web ..: http://www.Top-Immobilien.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Hinter dem Namen TOP Immobilien steht ein service- und erfolgsorientiertes Team aus 12 Mitarbeitern. Geführt wird das Unternehmen von dem Geschäftsführer Michael Schmidt, der auf über 25 Jahre Erfahrung im Immobiliengeschäft zurückblicken kann. Die Firma hat sich auf den effektiven Verkauf von Miethäusern, Eigentumswohnungen, Grundstücken und Einfamilienhäusern spezialisiert. Regionale Schwerpunkte bilden Berlin und Potsdam samt Umland. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Top-Immobilien GmbH
Frau Ulrike Paetzel
Sandstraße 32
13593 Berlin

fon ..: 030 288 30 999
web ..: http://www.Top-Immobilien.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt