Archive for September, 2017

Projektmanagement – Instrumente & Tools

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen effektive Kommunikation, Zeitmanagement und Konfliktmanagement und Präsentation von Projekten.

> Wie fange ich an? Der professionelle Projektstart
> Selbstsicher und durchsetzungsstark im Meeting
> Techniken für eine gelungene Besprechung
> Projektergebnisse überzeugend präsentieren

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

28.11.-29.11.2017 Frankfurt & München
16.01.-17.01.2018 Berlin & Stuttgart
14.03.-15.03.2018 München & Berlin

Ihr Nutzen:

1. Tag: Projektmanagement – Instrumente & Tools

> Projektmanagement -Worauf kommt es wirklich an?
> Prioritäten festlegen – Zeit beherrschen – Meilensteine erreichenn

2. Tag: Projektmeetings: effizient und erfolgreich moderieren

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> Widerstände und Konflikte souverän und sicher meistern

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:
+ S&P Tool „Professionelles Projektmanagement“
+ Fit für den Projektstart: Planung, Umsetzung, Controlling
+ S&P Leitfaden: Erfolgreich Moderieren
+ S&P Check: Effektives Zeitmanagement

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Informieren Sie sich jetzt über unsere Seminare zum Thema Projektmanagement!

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Tel. +49 89 452 429 70 – 100
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Wir beraten Sie gerne!

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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> Strategie & Management
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> Planung & Liquidität
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> Personal
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> Projektmanagement
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Divadlo Kontra mit Fragen vom Sein oder Nicht-Sein, der Ohnmacht des Menschen im Kampf der Zeit an einem ungewöhnlichen Spielort …

Bild(von Dieter Topp) Auf der Kaiserroute ausgewählter historischer Theater machte der interessierte Kulturtourist Halt in der Slowakei. Der Besuch galt der Stadt Spisská Nová Vest (Zisper), mit 38.000 Einwohnern eine der größten Städte in der Ostslowakei, südöstlich der Hohen Tatra und mitten in der traditionellen Region Zips. Im Laufe des 19. Jahrhunderts, als Theater gewichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens und der zunehmend nationaleren Kultur in der österreichisch-ungarischen Donaumonarchie geworden war, ließ Wien öffentliche Theater außerhalb der Donaumetropole errichten, bei denen die Architekten Fellner & Helmer eine fundamentale Rolle spielten. So spiegelt sich auch bei der Reduta des Architekten Kálmán Gerster mit dem Theater ( 1902 – 1905) eine Art Muster der architektonischen, kunsthistorischen und Theaterorientierung dar. Das letzte Gebäude der Reihe der historischen Theaterarchitektur in der Slowakei ist dieses Jugendstilgebäude des Zipser Theaters in Spisská Nová Ves.

Kaffeehaus, Restaurant und Theater luden zum Verweilen in der Stadtmitte, wo, geprägt von einem großen, Lanzetten förmigen Platz, sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten befinden. Gleich nebenan schaute man auf die römisch-katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt aus dem 14. Jahrhundert, mit dem im 19. Jahrhundert erbauten höchsten Kirchturm (87m) der Slowakei. Dem folgten das klassizistische Rathaus, dann die evangelische Toleranzkirche aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. 2017 wurde Spisská Nová Ves der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.

Der erste Besuch in der Stadt,
dem Kleinods eines ehemaligen multikulturellen Zentrums, galt jedoch einem Theater andere Art in der Stadt. „Divadlo Kontra“, das „Kontra-Theater“ verdankt seinem Namen nicht nur der lokalen Situation gegenüber den genannten Sehenswürdigkeiten, sondern steht als Synonym für eine Theaterkultur eigener Art. Leiter und Schauspieler Peter Cizmar unterhält in den Katakomben ein professionelles Theater. Mit überregionalem Erfolg und Auftritten im internationalem Raum erschien es bereits 2007, ausgezeichnet mit dem renommierten „Dosky 2007 – Objav sezóny“ (Entdeckung des Jahres), war präsent in Polen, der Tschechischen Republik und nicht zuletzt in Großbritannien beim Edinburgh Fringe Festival. „The focus of this theatre is unique because it premieres works that have not been presented yet, works that attained world theatre scenes and received numerous awards around the world“, so die künstlerische Leiterin Klaudyna Rozhin aus Großbritanien.

Cizmar und Rozhin
hatten zum Shakespeare Festival geladen und präsentierten gleich beim ersten Mal vier „Knaller-Produktionen“ von internationalem Rang. Der Hype anlässlich des 500. Geburtstags des Phänomens hatte sich gelegt und da stellte sich 2017 die Frage: Was können wir noch von Shakespeare lernen, wie aktuell lässt er sich aufbereiten?
Shakespeare und viele andere Klassiker wurden in der Erdogan diktierten Türkei verboten. Die Erinnerung an ein düsteres Zeitalter in Deutschland, in dem Bücher verbrannt und Kunst zensiert wurde, erwachte aufs Neue. Unfreiheit der Meinung in Russland und im europäischen Ungarn und Polen, die Präsidentur in den Vereinigten Staaten von Amerika haben ein Horrorszenario am Welthimmel in tiefem Schwarz aufkommen lassen. Hatte Shakespeare nicht all das schon einmal in seinen Herrscher-Dramen niedergeschrieben, tausendfach kopiert und wieder und wieder neu interpretiert einem Weltpublikum vor Augen geführt?

Hier schloss das Kontra Theater an
„Macbeth“, ein Monodrama von Peter Cizmar, ließ den Krieger auf dem Müllhaufen unserer Zeit darüber nachdenken, ob er wirklich ein Mörder war oder alles nur Reflektionen seiner Imagination. Mit facettenreichem Stimmpotential spurtete der Protagonist durch die Geschichte. Zwanghaft mordend führte er dem Zuschauer brutale Realität vor Augen. Zurück blieb wie bei jedem Potentaten der Abfall, den es anschließend für die Zukunftsgeneration zu beseitigen galt und gilt.
Ebenso im „Hamlet“, einem Zwei-Personen-Stück, in dem Peter Cizmar und Andrej Palko sämtliche Charaktere geben, in rasantem Wechsel von Personen und Gender mit minimalistischstem Outfit. „Meine Erfahrung ist, dass der menschliche Geist in der Lage ist, aus ein paar Gegenständen und bestimmten Hinweisen eine komplette Welt im Kopf seines Eigentümers entstehen zu lassen. … Nehme ich eine leere Bühne, ein paar notwendige Requisiten und vor allem einen Protagonisten, der sich in seine Rolle hervorragend eingearbeitet hat und die Orte, Menschen und Gefühle, mit denen sie oder er es zu tun hat, genau kennt und sich hinein zu versetzen weiß, dann wird der Betrachter sich mit dem Protagonisten an diesen Ort, diese Situation begeben“, so Peter Brook (Die leere Bühne ist die Welt), eine gewaltige Anstrengung für Akteure und Zuschauer. Letztere waren überaus stark gefordert, den Shakespeare-Zitaten zu folgen und den Persönlichkeiten des Dramas zuzuordnen. Doch Cizmar und Palko überzeugten. Wie ein präzises Uhrwerk griffen die „choreografierten Abläufe“ ineinander.

Eine weitere Shakespeare Herrscher-Tragödie
präsentierte die englische Schauspielerin (Schriftstellerin) Emily Carding, die sich mit ihrem Richard III. seit 2015 ständig auf internationaler Tour befindet. Zahlreiche Preise (Prag Finge Festival u.a.) nennt sie bereits eigen und jedes Mal überzeugte sie mit einer starken beeindruckenden One-Woman-Show. In der Rolle des verkrüppelten Richard III. band sie in den unterirdischen Gewölben des Theaters das Publikum mit in die Vorstellung ein. Einige Kenntnisse der englischen Sprache waren notwendig, dann jedoch verwob Carding die Schar der „Gäste“ in dieses Drama, das mit komödiantischen Aspekten stets einen Bezug zum Heute und Jetzt herstellte. Es bedurfte keiner Anspielung auf zeitgenössische Diktatoren. Die Sprache Shakespeares benutzte die Schauspielerin als Schwert, womit sie alle notwenigen Morde verübte. „Darsteller aus dem Publikum“ bekamen als äußeres Zeichen „tot“ aufs Revers geheftet. Wer die Protagonisten des Stücks kannte, wusste, ob er „lebend“ den Raum verlassen konnte, oder ob ihn das gleiche Schicksal wie Richard erreichen würde, der auf der Suche nach einem „Pferd für ein Königreich“ vor den Füßen der Zuschauer verendete. Nicht enden wollender Applaus für eine weibliche Bowie mit Tilda Swinton Glamour und der Aufdringlichkeit einer Theresa Mary May. Alles vereint befand sich in einer einzigen Emily Carding, auf die wir uns in Deutschland doch bald einmal freuen sollten!

Der „King of Monodrama“, Pip Utton, durfte nicht fehlen.
Vielen ist der britischer Schauspieler und Schreiber seiner eigenen Dramen rund um den Globus bekannt. 2016 hatte eigens für ein Shakespeare Festival in Armenien ein neues Stück geschrieben. In „King of Tragedy“ erweckte er auch dieses Jahr in dessen starker Überarbeitung für 50 Minuten Aufstieg und Fall des großen englischen Bühnendarstellers Edmund Kean zu Leben und Leiden, der mit Shylock, Richard III., Hamlet, Othello, King Lear und Macbeth die Zuschauer im 19. Jahrhundert hin- und hergerissen hatte: das Publikum, von dem er doch nur geliebt werden und mit dessen Schicht er eins sein wollte. Er verlor wieder einmal diesen ständigen Kampf um Anerkennung und ertrank in Alkohol, Krankheit, Armut und Verachtung. In diesem zutiefst beeindruckenden Melodram eroberte Pip Utton auch die Slowaken, wie er es rund um den Globus als Hitler, Churchill, Margaret Thatcher und die Päpste seit Jahren immer wieder schafft. Mit dem „König der Tragödie“ hinterfragte Utton auch in dieser Fassung (ich ziehe die Urfassung vor) das Theaterleben, dessen Hybris und die der Zuschauer und entlarvte so den gesamten Theaterzirkus, damals wie heute.

Fragen und Antworten
auf der Bühne vom Sein oder Nichtsein transferiert in den Zuschauerraum, verrauschten in den Stürmen der Zeit wie lebendiges Leben, das sich ständig ändert, weggefegt wird. So blieb der Mensch recht ohnmächtig in seinem Kampf gegen die Zeit. Alles, was er nach diesem Festival noch tun konnte, war nach etwas Zeitlosem zu suchen, um dadurch Schöpfer einer eigenen Unsterblichkeit zu sein, über Sein oder Nicht-Sein selber zu entscheiden.

Divadlo Kontra
und das Engagement der beiden Theatermacher Peter Cizmar und Klaudyna Rozhin hinterließen ein starkes Statement für einen erneuten Besuch von Kulturtouristen in Spisská Nová Vest, die liebenswürdige Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und einer weitere Ausgabe des „Shakespeare Festivals“ an einem derart authentischen Spielort.

Über:

PPS Promotion-Presse-Service
Herr Christian Bauer
EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10
52391 Köln-Vettweiss
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PPS – Promotion-Presse-Service Agentur wird Christian Bauer und Dieter Topp, Künstler und Publizist, verwaltet.
PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst, Kunstausstellungen und Kulturtourismus.
PPS – Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach Österreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online – Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkanäle.
PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle KulturForum Europa:
Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.()
PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien, covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

Pressekontakt:

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Eine halbe Million Besucher werden am 2. und 3. Oktober in Mainz zum Tag der Deutschen Einheit 2017 erwartet. Auf der bigFM- und RPR1.-Bühne treten u.a Culcha Candela, Tim Bendzko und die 257ers auf.

BildDas Einheitsfest beginnt musikalisch am Montagnachmittag, den 2. Oktober, mit zwei rheinland-pfälzischen Bands: ELASTIQ aus der Eifel (ca. 16:30 Uhr) und MIND TRAP aus Bad Kreuznach (ca. 17:30 Uhr). Antje Schomaker bringt danach Beatpoesie nach Mainz (ca. 18:50 Uhr). Zwischen den Acts heizen die RPR1.-DJs Banks & Rawdriguez immer wieder die Party an.
Mit Tim Bendzko (ca. 20:25 Uhr) betritt am Abend ein deutscher Superstar die RPR1.-Bühne, um danach an CULCHA CANDELA abzugeben (ca. 22:15 Uhr). Mit dem aktuellen Album „Feel Erfolg“ setzen die Culchas auf neuen Sound: energiegeladener Groove und Jam zum Abtanzen und Feiern.

bigFM rockt den Ernst-Ludwig-Platz am Dienstag, den 3. Oktober. Und mit BAUSA (ca. 16:15 Uhr) steht sofort einer der angesagtesten Newcomer der Deutschrap-Szene auf dem Programm. Seine prägnante Stimme erzählt von seiner Vergangenheit – eine Geschichte zwischen Gut und Böse. Dafür wird er in der Musikszene gefeiert.
Die KMN Gang, das sind Zuna, Azet, Nash und natürlich Miami Yacine (ab ca. 19:10 Uhr). Miami Yacine stieß zuletzt zum Trio – mit seinen Trap- und Reaggeaton-Einflüssen passt er hervorragend zu den Jungs. Man spürt auf der Bühne förmlich, wie die KMN Gang sich über Dogmen und Konventionen der Hip-Hop-Szene hinwegsetzt. Im Ergebnis eine unfassbare Hit-Dichte, eingängig und melodisch, aber doch mit Ecken und Kanten. Einfach geil!
Und während die bigFM-DJs Antar & Eklips die Stage weiter rocken, rüsten sich die 257ers schon für ihren denkwürdigen Auftritt zum Abschluss (ab ca. 22:15 Uhr). Denn das deutsche Hip-Hop-Duo ist dafür bekannt, es bei den Live-Konzerten so richtig krachen zu lassen und die Fans mitzureißen. Wieviel Bühne wird nach diesem Auftritt wohl noch stehen?!?

Zwischen den musikalischen Acts wird ab 20:15 Uhr auf der Video-Wall an der bigFM-Bühne die Abendshow des Landes Rheinland-Pfalz auf dem Rhein mit Licht, Animation und Feuerwerk live übertragen.

Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.
Weitere Informationen auf RPR1.de und bigFM.de
(Änderungen vorbehalten)

Über:

Rheinland-Pfälzische Rundfunk GmbH & Co. KG
Herr Markus Schuessler
Turmstraße 10
67059 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: +49 621 59000-146
web ..: http://www.rpr1.de
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RPR1. ist Deutschlands erster privater Radiosender. Im Sendegebiet zwischen der Südpfalz, Luxemburg, Frankfurt und Köln erreicht RPR1. über 14 Mio. Menschen, jeder dritte Rheinland-Pfälzer schaltet täglich ein. Das Programm wird in der Sendezentrale in Ludwigshafen am Rhein produziert. Dazu gibt es mehrere Regionalstudios, z.B. in Mainz und Köln. Das Programm im AC-Format legt Schwerpunkte auf Musik, regionale Informationen und Live-Nachrichten für die Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Der Sender präsentiert bis zu 300 Veranstaltungen pro Jahr und ergänzt sein Radioprogramm um diverse Spartenmusik-Kanäle auf www.RPR1.de

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Zusammenfassung der Cersaie 2017

BildVom 25. bis zum 29. September stand die italienische Metropole Bologna bereits zum 35. Mal im Zeichen der Cersaie – der internationalen Ausstellung für Keramik im Bauwesen und in der Badezimmereinrichtung. Gemeinsam mit über 100.000 anderen Besuchern ließ sich auch der „Schöner Wohnen“ Inneneinrichtungsprofi Torsten Müller von den kreativ gestalteten Ausstellungen und innovativen Produktpräsentationen der 885 Austeller aus 117 Ländern inspirieren.

Schon das in leidenschaftlichem Rot gestaltete Logo der beiden Mailänder Fabrizio Mariani und Enrico Montecchi unter dem Titel „Die Zukunft ist polymorph“ wies auf die diesjährigen Tendenzen hin, die allesamt etwas gemeinsam hatten: Der Werkstoff Keramik befindet sich gerade in einem faszinierenden Wandel, der den einstigen traditionsreichen Boden- und Wandbelag zu einem vollwertigen Gestaltungselement macht.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Keramiksalons stand die Metamorphose der Fliese. Denn dass sich das schlichte Keramikobjekt spielend leicht in etwas anderes verwandeln kann, konnte man an zahlreichen Ständen sehen.

Dass beispielsweise Holzböden nicht unbedingt aus dem Naturmaterial bestehen müssen, bewiesen die Hersteller Summit und CIR eindrucksvoll mit ihren Produkten. Auf diesen beobachtete man Maserungen, Jahresringe und Abnutzungsspuren, mit denen nicht nur ein Hauch Natur, sondern auch ein frischer Wind von Authentizität ins Badezimmer gebracht wird.

Auch Marmor, Granit und Schiefer müssen heutzutage nicht mehr notwendigerweise aus einem Bergwerk oder Tagebau stammen. Der Italiener Cermaiche Caesar präsentierte attraktive Marmormuster auf den Fliesen, die weder auf den ersten noch auf den zweiten Blick von echtem Naturgestein unterschieden werden können.

Die von Schritten polierte Metalloberfläche, die jahrelang von Umwelteinflüssen gestaltet worden ist, sah man bei Refin.

Um die Wirkung der Imitationen der Naturschönheiten nicht zu zerstören, versuchten sich viele Produzenten an großformatigen Fliesen. So konnte man mannshohe Exemplare am Stand von Serenissima bewundern, die rund 180cm hoch waren.

Spannende Trompe l´Oeil Effekte erwarteten die Gäste der Cersaie 2017 auch an den Wänden. Diese waren bei vielen Ausstellern mit besonderen Feuchtraumtapeten bespannt. Mit diesen ahmt man die geschichtsträchtigen Mauern venezianischer Palais nach oder holt sich den lebendigen Dschungel in das persönliche Home Spa. Vor allem die sanften Töne der Hersteller Glamora, Londonart und

Wall & Decò begeisterten mit einem effektvollen Schattenspiel, das sich erst beim genaueren Hinsehen offenbart.

Da Individualität dieses Jahr von vielen Ausstellern gefeiert wurde, durften auch Mosaike nicht fehlen. Die meisten Hersteller, darunter auch der italienische Marktführer Mosaico+ unterstützen das selbstständige Kreativwerden ihrer Kunden und stellen diesen ein riesiges Arsenal an Handwerkszeug zur Verfügung: Seien es die leuchtenden Farben des Regenbogens, opake und glasklare Oberflächen, spannende Webeffekte oder schräge Kanten – Der Fantasie sind bei dieser alten Handwerkskunst keine Grenzen gesetzt.

Viele weitere Impressionen, Gedanken und Ideen des Wohnexperten Torsten Müller zu der Keramikfachmesse Cersaie 2017 in Bologna finden Sie https://www.design-bad.com/cersaie-2017

Über:

Design by Torsten Müller
Herr Torsten Müller
Kirchstr. 3
53604 Bad Honnef
Deutschland

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Torsten Müller ist nicht nur renommierter Bad/SPA- und Raum-Designer von z. B. Penthäusern, Key-Note Speaker, Kolumnist, TV-Experte und gefragter Berater internationaler Hersteller und Handwerksbetriebe wie auch Moderator und Trendscout für Messe-Runs mit der Presse für Branchenmessen und Kongresse wie IMM Cologne, ISH Frankfurt und IFH/Intherm in Nürnberg. Er ist vor allem Trendsetter des wohnräumlichen Innendesigns. Bereits 2006 wurde Torsten Müller vom Magazin SCHÖNER WOHNEN als Top-Designer vorgestellt, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe in der Spa- und Raum-Architektur. Die Welt am Sonntag zählte ihn zu den Top 30 der deutschen Bad-& Spa-Designer. 2011 nannte ihn die Frankfurter Rundschau unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur. Ebenso als zukunftsweisend bezeichnete das Magazin Das Bad seine Bad-Designs und Lichtkonzepte. Torsten Müller ist als Trendscout auf allen europäischen Lead-Design-Messen von Paris bis Mailand unterwegs. Prämiert wurden zudem von ihm entworfene Messestand-Designs, ebenso waren von ihm designte Produkte für den German Design Award nominiert.

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Auf dem großartigen Kulturfestival „Kunst im Gut“ präsentiert Lichtkünstler Otto Sprencz im Rahmen der Sonderschau „Leuchtendes Beispiel“ seine herausragenden Werke.

BildZum 35. Mal öffnet das historische Klostergut Scheyern seine Tore für das Kulturfestival „Kunst im Gut“. Über 100 Künstler stellen auf einem der schönsten und größten Künstlermärkte Deutschlands ihre eindrucksvollen Werke aus. Highlight ist die Sonderschau „Leuchtendes Beispiel“, auf der der Münchner Lichtkünstler Otto Sprencz, Leuchtmanufaktur, zusammen mit Philine Görnandt und Kerstin Rößler seine einzigartige Exponate präsentiert.

Der uralten Faszination des Lichts hat sich der Künstler und Gründer der Leuchtmanufaktur verschrieben. In seinem Münchner Atelier designt, entwickelt und fertigt er in meisterhafter, liebevoller Handarbeit hochwertige, außergewöhnliche Leuchtkreationen. Jedes Werk ist
ein Unikat, das seine ureigene Geschichte erzählt – kreiert in einer perfekten Symbiose aus veredeltem Massivholz und energie-effizienter LED-Technologie. Die ausgefallenen Leuchtobjekte bestechen durch ihr edles, minimalistisches Design sowie das phantastische Zusammenspiel von Material und Form.

„Mit meinen Leuchtobjekten möchte ich ein wohltuendes, entspanntes Ambiente schaffen, das einen idealen Rückzugspunkt vom Alltag bietet.“ sagt der Designer, der höchste Ansprüche an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz stellt. Die eingesetzten Hölzer stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und Otto Sprencz weiß von manchem Baum ganz genau, wo er gestanden hat. Auch im Fertigungsprozess achtet er auf umweltverträgliche Bedingungen: Werkstoffe werden lokal eingekauft, um die Lieferwege so kurz wie möglich zu halten.

Mit seinem Leuchtobjekt „kubus“ wurde Otto Sprencz sogar für den German Design Award 2016 – Excellent Product Design nominiert

KUNST IM GUT – Kulturfestival auf Klostergut Scheyern
Samstag, 30. September und Sonntag, 1. Oktober 2017, 9:30-18:30 Uhr
Eintritt: 8,50 EUR / Kinder unter 12 Jahren Eintritt frei.
www.kunst-im-gut.de

Über:

Leuchtmanufaktur
Herr Otto Sprencz
Friedenstraße 24
81671 München
Deutschland

fon ..: + 49 1577 3848580
web ..: http://www.leuchtmanufaktur.com
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Über die Leuchtmanufaktur:
Die Leuchtmanufaktur wurde 2013 von Designer Otto Sprencz gegründet und hat ihren Atelierstandort in München. Sie hat sich auf die Kreation nachhaltiger, hochwertiger Leuchtobjekte aus veredeltem Massivholz und LED-Technik spezialisiert.

Die eingesetzten Hölzer, darunter Ahorn, Nussbaum und Eiche, stammen aus deutschen und europäischen Wäldern, die nachhaltig bewirtschaftet werden. Die verwendeten LED-Module, die in Deutschland produziert werden, sind bis zu 90 % energieeffizienter, halten bis zu 100-mal länger als Glühbirnen und sind unschlagbar im Verbrauch. Bei der Entwicklung und Produktion von Lichtkreationen arbeitet die Leuchtmanufaktur mit Münchner Handwerkern zusammen.

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

fon ..: +49 157 71 73 35 91
web ..: http://www.doorsopen.de
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Die PIXL-AGENTUR bietet spektakuläre Bauzeitraffer und Baufotografie von Großprojekten.

BildFußball-WM-Stadien, Haus- und Hallenbauten oder auch Büro- und Produktionsgebäude – der gelernte Werbkaufmann und studierte Sportmanager Martin Kleinert ist mit seinem Foto- und Film-Equipment auf Groß- und Kleinstbaustellen unterwegs, um den Bau architektonischer Highlights gekonnt in Szene zu setzen. Angefangen hat seine Leidenschaft für Bau-Bilddokumentationen in Kapstadt, Südafrika. Genauer gesagt bereits vier Jahre zuvor in München.

Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land lernt Kleinert auf dem International Broadcast Centre, dem Medienzentrum der hiesigen Fußball-WM, einen deutschen Kollegen kennen, der damals bereits seit über zehn Jahren in Südafrika lebt. Dieser produziert unter anderem Dokumentationen für Fernsehsender wie Pro7 und die Öffentlich-Rechtlichen. Er bietet Kleinert im Anschluss an die Weltmeisterschaft einen Job an ebenjener Location im Süden Afrikas an.

Gemeinsam bauen die beiden Filmproduzenten eine Firma auf, die Dienstleistungen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 am Kap anbietet. Ein Großteil der anfänglichen Aufgaben besteht vor allem darin, den Bau von vier der zehn Fußball-WM-Stadien filmisch und fotografisch zu dokumentieren, darunter Kapstadt, Johannesburg, Durban und Port Elizabeth. Das Material wird später von diversen, am Bau beteiligten Firmen für Image- und Präsentationsfilme, aber auch von Fernsehsendern auf der ganzen Welt für Dokumentationen und Berichte genutzt. Kleinerts Begeisterung für das Bebildern großer Bauwerke ist entfacht.

Zurück in Deutschland absolviert er in Freiburg ein Sportmanagement-Studium, um seine beiden Leidenschaften Medien und Sport unter einen Hut zu bringen. Nach dem erfolgreichen Abschluss arbeitet er kurzzeitig für eine Werbeagentur und gründet schließlich zusammen mit seiner Frau Birgit Kleinert, die gelernte Fotografin und Fotomedientechnische Assistentin ist, eine eigene Agentur für Fotografie, Film, Werbung und Sportmarketing in Hüfingen, Baden-Württemberg.

Seitdem füllen zahlreiche Baustellen-Dokumentationen seinen Kalender. Zwei gigantische Büro- und Produktionshallenneubauten in Donaueschingen und Spaichingen sowie ein Fertighausbau inklusive Schwerlasttransport zwischen Kehl, Offenburg und Ludwigsburg zählen zu den derzeitigen Highlights, die mit Spiegelreflexkameras, Filmkameras und Drohnen für spektakuläre Luftaufnahmen begleitet werden. Das nächste Stadion-Projekt ist eventuell auch in Aussicht. Der SC Freiburg startet in wenigen Monaten mit seinem Neubau. Für Kleinert wäre es ein schönes Vorhaben. Beste Stadien-Foto- und Film-Erfahrungen bringt er ja aus Südafrika mit.

Zwölfmonatige Baudokumentation findet erfolgreichen Abschluss

Eine der zahlreichen Bau-Film- und Foto-Dokumentationen von Martin Kleinert findet im November diesen Jahres seinen erfolgreichen Abschluss. Für die Liftbau-Firma Lifttec in Donaueschingen bebilderte er über einen Zeitraum von zwölf Monaten den Neubau eines großen Büro- und Produktionsgebäudes. Gearbeitet hat er hierbei mit einer Art Webcam-Lösung, die alle drei Minuten ein Livebild ins Netz übertragen und zusätzlich tagsüber in einem 10-Minuten-Intervall hochauflösende Bilder des Baufortschritts auf einem FTP-Server gespeichert hat. Aus diesen hochauflösenden Fotos erfolgte in dreimonatigen Abschnitten ein professioneller Zeitraffer-Schnitt mit Musik unterlegt. Damit das finale Video nicht nur eine Aufnahme aus einer Perspektive und Entfernung zeigt, ist Kleinert bei besonderen Baufortschritten mit einer zweiten mobilen Kamera aber auch mit einem Multicopter, also einer Foto- und Videodrohne an die Baustelle gefahren und hat zusätzliches Material von bautechnischen Details gesammelt sowie Interviews mit beteiligten Personen aufgenommen. Entstanden ist ein faszinierender Clip, der zum Einen als Erinnerung für die Geschäftsführung und die Mitarbeiter der Firma Lifttec dient, aber auch als beeindruckendes Marketing-Material in Social Media-Kanälen und Messen verwendet werden kann. Nach dem Abschluss des Film- und Fotoprojekts für die Firma Lifttec in Donaueschingen konzentriert er sich nun auf einen ähnlichen Bau in Spaichingen unweit von Villingen-Schwenningen. Hier baut die Firma Honer Medizintechnik bis Anfang 2018 ebenfalls ein neues Büro- und Produktionsgebäude. Kleinert ist mit diversen Kameras natürlich gerüstet und regelmäßig vor Ort.

Weitere Informationen:

http://pixl-agentur.com/bauzeitraffer-baufotografie/

Über:

pixl-Agentur
Herr Martin Kleinert
Donaueschinger Str. 41
78183 Hüfingen
Deutschland

fon ..: 0172 380 8193
web ..: http://pixl-agentur.com/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die pixl-Agentur bietet professionelle Mediendienstleistungen in den Bereichen Fotografie, Film, Werbung und Sportmarketing an.

Pressekontakt:

pixl-Agentur
Herr Martin Kleinert
Donaueschinger Str. 41
78183 Hüfingen

fon ..: 0172 380 8193
web ..: http://pixl-agentur.com/
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