Archive for Dezember, 2018

Nadja I. Wieczorek teilt in „MONA – Eine Katze lebt Chaos und Poesie“ ihre chaotischen und poetischen Erlebnisse mit ihrer besonderen Katze.

BildFür jeden Katzenbesitzer ist die eigene Katze die beste (oder sonderbarste) Katze der Welt. So geht es auch der Autorin der vorliegenden Sammlung „MONA – Eine Katze lebt Chaos und Poesie“, die sich rund um die leicht verrückte Mieze Mona drezht. Nadja I. Wieczorek berichtet in zahlreichen humorvollen Erzählungen, Gedanken und Anekdoten von dem Chaos und der Poesie des Lebens mit dieser Katzendame. Die Texte finden eine Balance zwischen Wirklichkeit und Phantasterei und werden nicht nur Katzenliebhaber prächtig unterhalten.

Zwischen Klamauk, ein wenig Grusel und blankem Staunen werden in „MONA – Eine Katze lebt Chaos und Poesie“ von Nadja I. Wieczorek alle Facetten und Anlässe ausgeschöpft: Halloween, Weihnachten, Fußball und Kirche sind nur einige Beispiele. Die Leser erleben auf den Seiten die einzigartigen Erlebnisse eines unschlagbaren Mensch-Katze-Teams. In jedem Fall bleibt Mona Siegerin und Star der Runde. Wer Tiere und Humor liebt, findet in „MONA – Eine Katze lebt Chaos und Poesie“ eine humorvolle Unterhaltungslektüre.

„MONA – Eine Katze lebt Chaos und Poesie“ von Nadja I. Wieczorek ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-8286-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Kompetente Markteinschätzung Ihrer Immobilie durch die J.T. Jürgen Trunk Immobilien GmbH, Immobilienmakler in Dortmund

Verkaufen – oder nicht verkaufen, das ist hier die Frage (frei nach William Shakespeare).

Sie möchten Ihre Immobilie konkret verkaufen oder benötigen eine aktuelle Markteinschätzung Ihrer Immobilie zur weiteren Lebensplanung? Seit geraumer Zeit sind die Zinsen für langfristige Wohnungsbaudarlehen auf einem historisch niedrigen Niveau. Dieser Umstand, verbunden mit
einem sehr günstigen wirtschaftlichen Umfeld, hat die Immobiliennachfrage in den letzten Jahren kräftig erhöht. Es werden heute Kaufpreise erzielt, die deutlich über denen vor fünf oder zehn Jahren liegen. Viele Eigentümer tragen sich daher mit dem Gedanken, dieses günstige Marktumfeld zu nutzen, ihre Immobilie zu veräußern.

Zu Beginn derartiger Überlegungen ist die Frage zu klären, wie hoch der aktuelle Marktpreis der eigenen Immobilie liegt. Eine sachgerechte Markteinschätzung setzt natürlich eine entsprechende Marktkenntnis voraus. Wer den Immobilienmarkt in Köln, Hamburg oder Saarbrücken kennt, weiß damit noch lange nicht, welche Preise in Dortmund und Umgebung aktuell erzielbar sind.
Wir möchten Ihnen unsere Hilfe anbieten, wenn Sie vor dem geschilderten Hintergrund beabsichtigen, Ihre Immobilie konkret zu verkaufen, oder lediglich eine aktuelle Markteinschätzung für Ihre weitere Lebensplanung benötigen.

Dann nehmen Sie bitte Kontakt auf zur J.T. Jürgen Trunk Immobilien GmbH, dem Immobilienmakler in Dortmund mit 39-jähriger Markterfahrung.
Wichtig: Die Markteinschätzung ist für Interessenten kostenlos und verpflichtet sie zu nichts!
Unser Kompetenzteam bietet Ihnen anschließend auf Wunsch ein komplettes Leistungspaket an, von der Erstellung eines ausführlichen Exposés, der Organisation und Durchführung aller Besichtigungen mit Kaufinteressenten bis zur Vorbereitung des notariellen Kaufvertrags und Begleiten der Beurkundung des Kaufvertrags bei einem Notar.
Jede Immobilie hat einen individuellen Wert. Mit unserer Unterstützung erzielen Sie einen angemessenen und markgerechten Kaufpreis. Die Kundennähe ist uns wichtig. Wir wickeln den Verkauf Ihrer Immobilie unbürokratisch und vor allem diskret ab.

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J.T. Jürgen Trunk Immobilien GmbH
Herr Wolfgang Fischer
Olpe 33
44135 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231/527555
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J.T. Jürgen Trunk Immobilien GmbH, der Immobilienmakler in Dortmund mit 39 Jahren Markterfahrung im Verkauf von Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern, Eigentumswohnungen, Anlageobjekten und Grundstücken. Spezialisiert auf die Vermittlung von Privat-Immobilien im Großraum Dortmund und angrenzende Stadtbezirke.

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INTRAG Internet Regional AG
Frau Sabine Hansen
Sophienblatt 82 – 86
23114 Kiel

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Flexibilität bis ins Detail

| Dezember 28th, 2018

Imberal DAB 30P: Ein-komponentiger Flüssigkunststoff zur schnellen und einfachen Abdichtung komplexer Bauformen

BildMit „Imberal DAB 30P“ bietet die Heinrich Hahne GmbH & Co. KG einen Flüssigkunststoff für die Detailabdichtung am Bau an, der sich besonders durch seine Flexibilität auszeichnet. Er ist auch für schwer zugängliche und komplizierte Konstruktionen – wie erdberührte Sockelbereiche oder Bauteilfugen im Betonbau – geeignet. Das ein-komponentige System auf Polyurethanharz-Basis ist streich- sowie rollfähig und lässt sich somit leicht und sicher verarbeiten. Mit der Luftfeuchtigkeit reagiert der Flüssig-kunststoff zu einer dauerhaft elastischen Abdichtung.

Schwer zugängliche Bereiche, komplizierte Details und schmale Fugen zählen zu den Herausforderungen beim Herstellen von Abdichtung. Hier muss mit besonderer Sorgfalt gearbeitet werden, damit keine Schwachstellen entstehen. Als flexible und dauerhafte Lösung bietet sich in diesem Kontext der ein-komponentigen Flüssigkunststoff Imberal DAB 30P von hahne an. Das Produkt auf Polyurethanharz-Basis ist elastisch, kälteflexibel und styrolfrei. Mit seiner Einstellung sorgt der haftaktive Flüssigkunststoff für eine geschmeidige, mühelose Verarbeitung und eine sichere Abdichtung. Er passt sich vollständig den Konturen des Untergrundes an und eignet sich damit auch für die Einbindung komplizierter konstruktiver Details.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
So wird das Produkt zur Abdichtung von Bauteilfugen, Fensteranschlüssen, bodentiefen Türen und als Anschlussabdichtung zwischen Metall, Edelstahl, Kunststoff, Holz und mineralischen Untergründen angewendet. Es haftet auf Bitumen- und Dachbahnen genauso wie auf Beton. Imberal DAB 30P eignet sich als Abdichtung erdberührter Bauteile gemäß DIN 18533 sowie für Fugen im Betonbau. Letztere entsprechen den Anforderungen der Prüfgrundsätze für Fugenabdichtungen (PG-FBB) und für Bauwerksabdichtung im Übergang auf Bauteile aus Beton mit hohem Wassereindringwiderstand (PG-ÜBB). Die Detailabdichtung wurde im Druckwasserver-such erfolgreich getestet. Mit einer Wassersäule von 25 Metern eignet sich das Produkt unter anderem für Rohrdurchdringungen im Gebäudeaußenbereich. Die durchgeführten Prüfungen bestätigen zudem, dass eine Hinterläufigkeit – beispielsweise bei Bitumen – vermieden wird.

Leichte Verarbeitung
Imberal DAB 30P ist in einem 7,5 Kilogramm-Blechgebinde erhältlich. Das Material wird auf trockenem, sauberem und tragfähigem Untergrund aufgetragen. Die dauerelastische, standfeste Dichtmasse Hadalan FC240 22S schließt Anschlussfugen ab, um ein Verlaufen des Flüssigkunststoffes in Risse und Fugen zu vermeiden. Handelt es sich um einen mineralischen und saugfähigen Untergrund, kommt zunächst eine Grundierung mit Hadalan HV2 30DD zum Einsatz. Bei nichtsaugenden Untergründen wird Imberal DAB 30P mit einem Pinsel oder einer Rolle direkt auf die Fläche aufgetragen. In die so entstandene, frische Schicht wird das Abschlussvlies Dakorit DV110 89V – das zur Zeiteinsparung auch in bereits zugeschnittenen Formteilen angeboten wird – eingelegt. Es wirkt zuglastverteilend und schichtdickenkontrollierend. Die zweite Schicht Imberal DAB 30P folgt entweder frisch in frisch oder nach dem Trocknen der ersten Schicht. Die Fläche kann nach dem Aushärten, das durch Zugabe von Reaktionsbeschleuniger verkürzt wird, belastet werden.

Neben den flexiblen Einsatzmöglichkeiten und der leichten Verarbeitung zeichnet sich die Detailabdichtung durch Witterungs- und UV-Beständigkeit aus. Das Material sorgt für eine druckwasserdichte und alkalibeständige Abdichtung. Die Kombination dieser Eigenschaften gewährleisten eine dauerhafte und langlebige Lösung.

Weitere Informationen unter:
www.hahne-bautenschutz.de

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Heinrich Hahne GmbH & Co. KG
Herr Klaus Schmidt-Falk
Heinrich-Hahne-Weg 11
45711 Datteln
Deutschland

fon ..: +49 2363 56 63 -0
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Die Heinrich Hahne GmbH & Co. KG erwirtschaftet mit rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an deutschlandweit zwei Standorten einen Umsatz von rund 25 Mil-lionen Euro. Hahne zählt damit zu den führenden Unternehmen der deutschen Bau-chemie. Das Sortiment umfasst Produkte für Grundmauerschutz, Mauerwerks-sanierung, Boden- und Balkon- sowie Dachschutz. Aktuell konzentriert sich das Un-ternehmen auf den Ausbau und die Stärkung der Marke hahne Bautenschutz im Direktgeschäft mit Fachhandwerkern in Deutschland. Die Heinrich Hahne GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der Sievert Baustoffgruppe.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Frau Mareike Wand-Quassowski
Westfalendamm 69
44141 Dortmund

fon ..: 0231 330 49 323
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Ilse Wittmann präsentiert mit „Bertas schwere Glocke“ ein wunderbares tierisches Abenteuer für kleine Leser über die Leitkuh Berta.

BildBerta ist eine Leitkuh, die viele Jahre lang ihre Herde sicher über die Alm geführt hat. Sie hat aber nun sie keine Lust mehr, die große Glocke der Leitkuh zu tragen. Allerdings fällt es Berta und ihren Freundinnen schwer, dem Bauer Rudi klar zu machen, dass er ihr die Glocke abnehmen soll. Mensch und Kuh verstehen sich einfach nicht so richtig. Den Kühen bleibt nichts anderes übrig als zu einer Liste zu greifen. Dann gibt es auch noch ungebetenen Besuch auf dem Hof und alle geraten in helle Aufregung, als ein Marder bei den Hühnern einbrechen will. Glücklicherweise passt der Hofhund Karo gut auf die Hühner auf.

Das unterhaltsame Tierbuch „Bertas schwere Glocke“ von Ilse Wittmann beinhaltet acht ganzseitige Farbillustrationen und eignet sich sowohl für Leseanfänger, als auch zum Vorlesen und gemeinsamen Lesen. Die jungen Leser lernen in der farbenfrohen, tierischen Geschichte das Leben von unterschiedlichen Tieren auf einem Bauernhof kennen und haben jede Menge Freude beim Lesen (oder Zuhören).

„Bertas schwere Glocke“ von Ilse Wittmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-9843-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Neuartiges Vergleichs- und Beratungsportal für Werkzeuge und Gartengeräte sowie vielen weiteren Produkten zum Thema Werkstatt, Fahrrad und KFZ.

BildDie Auswahl an Werkzeuge und Gartengeräte wird stetig größer und vielfältiger. Selbst Hand- und Heimwerker verlieren oft den Überblick und wissen am Ende nicht mehr, welches Modell für den gewünschten Einsatzzweck gekauft werden sollte. Unerfahrene Hobby Heimwerker sind noch ratloser und kaufen oftmals ein falsches oder überteuertes Produkt. Fehlkäufe und Reklamationen sind vorprogrammiert und die Frustration beim Kunden ist hoch.

Abhilfe schafft eine umfangreiche Beratung und die Möglichkeit, alle Werkzeuge untereinander zu vergleichen zu können.

Das innovative Vergleichsportal heimwerksmeister.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl unerfahrene Heimwerker als auch Enthusiasten, vor den Kauf umfangreich zu Beraten. Die Beratung umfasst dabei einen Ratgeber, Produktvergleiche, Empfehlungen und vielen weiteren nützlichen Funktionen, um den Kunden umfassende Informationen zu bieten.
Der Ratgeber informiert über mögliche Einsatzgebiete und Anwendungsbeispiele und beschreibt jede Funktion, die die unterschiedlichen Produkte besitzen können. Hinweise, Tipps und Empfehlungen helfen zusätzlich, das richtige Produkt zu wählen.

Ist die Wahl auf mehrere Produkte eingeschränkt, hilft der Produktvergleich, alle gewünschten Werkzeuge miteinander zu vergleichen. Dabei werden alle gewünschten Modelle mit den wichtigen Eigenschaften übersichtlich in eine Tabelle gegenübergestellt. Die Auswahl kann dann Stück für Stück weiter selektiert werden.

Die große Innovation bietet ein Punktesystem, mit dem jedes Produkt automatisch auf einer Skala zwischen 1 und 100 bewertet wird. Das Ergebnis der Bewertung basiert dabei auf den Eigenschaften eines Produktes. Dazu legen fachkundige Redakteure Bewertungskriterien für die jeweilige Kategorie an, anhand dessen die Produkte bewertet werden.

Für unentschlossene Käufer bietet heimwerksmeister.de in jeder Kategorie ausgewählte Empfehlungen an. Diese Produktempfehlungen werden von Redakteuren händisch rausgesucht. Sofern nötig, wird auch kurz erklärt, für welchen Einsatzzweck sich ein Produkt am besten eignet.

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SSWFest 2018 (School, Studio, Workshop) in St. Petersburg – ein Überblick von Dieter Topp

BildHeute sind Moskauer Theater technisch perfekt ausgestattete Bühnen und vor allem eines: sündhaft teuer. Die Vorstellungen sind immer ausverkauft, eine Eintrittskarte kostet bis zur Hälfte einer durchschnittlichen russischen Monatspension. Für die Theaterexpertin Kristina Matvienko ist das Repertoire der Staatsbühnen zu sehr auf den Geschmack der Zuschauer abgestimmt.

Es gibt jedoch in Russland eine Hand voll von Masterskaja Theatern, ein System, im Westen unüblich, das sich stark vom touristischen Level abhebt. Bekannte Theaterleute wie Dmitry Krymov haben aus ihren Schülern eigene Ensembles zusammengestellt, so auch der Ende 2018 verstorbenen Pjotr Fomenko.

In St. Petersburger existiert ebenfalls ein bekanntes Meisterskaja-Theater, ein professionelles, dramatisches Theater, das 2010 von der Schauspiel- und Regieklasse von Professor Grigory Kozlov an der Staatlichen Theaterakademie St. Petersburg gegründet wurde. Seit 1995 lehrt Kozlov an der Akademie. Die Absolventen seiner Klasse zeichnen sich durch Professionalität, seltene szenische Ausbildung und die Einhaltung der ästhetischen und ethischen Prinzipien der Petersburger Theaterschule von G. A. Tovstonogov, A. I. Katsman und Z. Y. Korogodsky aus. Alle Schauspieler des Theaters sind Absolventen der Klasse von Professor Kozlov. Sie bilden nicht nur einen Zirkel von Klassenkameraden, sondern gehören einer einzigen Theaterschule an.

Schon als Studierende der Akademie traten sie durch ihre kraftvollen Darbietungen hervor, gaben Theaterveranstaltungen, die die Aufmerksamkeit der Kritiker und das Lob des Publikums auf sich zogen. Kozlovs Klasse wird als ein einzigartiges theatralisches Kollektiv gleichgesinnter Personen bezeichnet, das erhalten werden muss. So wurde dieses Masterskaja-Theater geboren. Das Repertoire besteht aus Produktionen von Grigory Kozlov und seinen Studentenregisseuren, ausgezeichnet durch große Bandbreite an Genres und Stilen und ausgerichtet auf unterschiedlichste demografische Aspekte. Das ist eine andere Welt.

Zum zweiten Mal fand heuer ein Festival besonderer Art in St. Petersburg statt. Das SSWFest 2018 (School, Studio, Workshop) zeugte Anfang bis Mitte Dezember vom Können der Regisseure und Akteure besonders der russischen Theaterschule.

Da hieß es für den westlichen Besucher eintauchen und sich vollkommen einlassen auf die russische Theater-Schule, um dann dann herauszufinden, wohin sie sich im heutigen Russland entwickelt. Ein spannendes Unterfangen.

Vom schauspielerischen Können überzeugten die Absolventen der Abschlussklasse Kozlov in dessen emotional perfekter Inszenierung im „Letzten Sommer in Tschulimsk“, einem Drama von Alexander Wampilow, dessen Arbeiten von 1967 bis 1972 zu den meistgespielten in der Sowjetunion gehörten und auch auf einigen bundesdeutschen Bühnen aufgeführt wurden. Der Autor setzte sich als Vertreter der „Dorfliteratur“ mit Gegenwartsproblemen auseinander, die nicht an Aktualität verloren haben und beschrieb die sowjetische Provinz, die tragikomischen Seiten des Alltags der Bewohner mit Anzeichen eines gesellschaftlichen Niedergangs. In einer achtstündigen Adaption von Michail Scholochows „Stiller Don“ präsentierte sich Kozlovs Klasse ein weiteres Mal mit jugendlich ausgezeichneter Schauspielqualität voller Emotion und Passion ganz aus der der Tiefe der russischen Seele. Und wie bei fast allen Festivalvorstellungen gab es kaum mal einen freien Platz im Zuschauerraum.

Das Moskau Pjotr Fomenko Workshop Theater zeigte sich – nicht ganz kongruent mit dem russischen Publikum – in der „Light Breathing“-Show nach Petr Gladilins „Death Under a Sail“. Der Text missfiel, was jedoch im Hinblick auf schauspielerische Leistung und Bühnenpräsentation weniger von Bedeutung war. Dem Stück seien internationale Festivalauftritte gewünscht, es würde alleine schon durch die äußere Form bestehen.

Ebenfalls aus Moskau und ebenfalls bei einigen Kritikern ganz und gar nicht beliebt beeindruckte das Juliensemble (Viktor Ryzhakov Studio) mit „Drei Schwestern“ nach Tschechow. In der Kombination von Tradition und Innovation spricht Regisseur Ryzhakov die junge Generation an: „Es geht um uns -Menschen, die die Fähigkeit zur Liebe verloren haben. Vielleicht verstehen wir nicht, was genau wir verloren haben, weil wir alle endlos über Liebe reden, aber wir bekommen es irgendwie nicht hin zu lieben“. Hier verdichtete sich Tschechow zu einem up-to-date Ereignis des nicht umsonst in Ost und West gefragten künstlerischen Leiters des Moskauer Meyerhold Centers, der zahlreiche preisgekrönte Produktionen in Russland und Europa ablieferte. Das experimentellste Moskauer Institut traf auf absolute russische Klassik, ein sensationelles Ereignis während des Festivals in St. Petersburg.

Bei Kritikern wie beim Publikum kamen die Vorstellungen des Moskauer Praktika Theaters und Brusnikin Workshops dagegen an. In zwei psychologischen Theaterinstallationen nach Dmitry Danilov Stücken vom „Mann aus Podolsk“ und dem „Tumben Seryozha“ über die paradoxen Geschichten des modernen Menschen spiegelten sich poetisch Entwicklungen der Zivilgesellschaft auf zwei Bühnen und im Foyer. Regisseurin Marina Brusnikina und Szenograph Savva Savelev präsentierten sehr kuragiert zeitgenössisches Theater mit Methoden und Interpretation weit über klassische Schulen und ihre üblichen Anwendungsbereiche hinausgehend.

Das zweite SSWFest war im Übrigen der Erinnerung an Dmitry Vladimirovich Brusnikin gewidmet, dem kürzlich überraschend verstorbenen Schauspieler, Regisseur und Leiter des Schauspielstudios der Moskauer Kunst-Theater-Schule und künstlerischen Leiters des Praktika Theaters.

Gebt den jungen Talenten eine Chance. Unter diesem Vorzeichen stellte sich mit „Picknick am Wegesrand“ nach dem Science Fiktion Roman der Strugatsky Brüder eine weitere, couragierte Vorstellung im Rahmen des Festivals vor. Die Kozlov Schülerin Natalia Lapina inszenierte unter Hinzufügung einiger sehr aktueller Aspekte ein philosophisch fantastisches Action-Stück. Die Geschichte von Redrick Shuhart, auf der Suche nach extraterrestrischen Artefakten, die Geschichte eines Menschen, der versucht, in menschlichem Maß in Raum und Zeit zu bleiben, welche in der Produktion ineinander verzahnt sind.

Gut durchdacht und strukturiert erlaubte die Regisseurin den jungen Schauspielern, glaubwürdig die verschiedenen Charaktere darzustellen. Dies gelang in Action-Szenen sehr gut, während längeren Monologen bisweilen der Duktus fehlte und pantomimische Handlungen unausgereift durchkamen. Der erste Teil holperte ein wenige daher, nach der Pause nahm das Stück dann Fahrt auf.

Wie nahe rückte doch die absurde Realität in den Augenschein der Besucher des Subbota Theaters (St. Petersburg). Die getäuschten Personen der Gogol Komödie „Revisor“ waren zwar die betrogenen Betrüger, jedoch stellvertretend für die gesamte korrupte Gesellschaft des Landes. Damit wurde Gogols Komödie zum „Sammelpunkt für alle möglichen Unzulänglichkeiten“. Das „Lachen über sich selbst“ verlor den Charakter des bloßen Spotts, da es eine „reinigende Wirkung“ hatte. Dem Lachen wird „die Kraft zugetraut, durch Lachen die Tragödie der Existenz ertragbar zu machen“ (Eugène Ionesco). Verwechslung als Problem der Identität: Der in St. Petersburg uraufgeführte Revisor erlebte eine Reinkarnation in der hervorragenden Show von Andrej Sidelnikov.

Im Kirschgarten nach A. Tschechow überzeugten die Darsteller des Nebolshoi Drama Theaters St. Petersburg sämtlich in ihren Rollen. Regisseur Lev Erenburg, bekannt durch seine kühnen dynamischen Shows, setzte hier ein wenig mehr auf konventionelles Theater, ohne an Tempo, Lautstärke und Action zu verlieren. Seine Charaktere gestalteten sich psychologisch äußerst detailliert. Wie gewohnt ließ Erenburg das Bekannte der Vorlage nach erfrischenden Textkürzungen und -änderungen in unerwartete Abläufe und Aktionen münden.

Moskau gilt als die Hochburg Russlands in Sachen Theater, was jedoch nicht ganz stimmig erscheint, wirft man einen Blick in die Provinz. Fern ab von aufmerksamen Augen, die das tägliche Theatergeschehen bewachen, sprießt so manch ein kühnes, starkes Grün aus dem Boden, wächst heran und beweist seine Kraft.

Im SSWFest gastierte das Parafraz Theater mit dem „Urteil“ nach Kafka. Aus der kleinen Provinzstadt Glazov kam eine sehr zeitnahe Interpretation, die Damir Salimzyanov offensichtlich mehr den Tagesthemen als dem historischen Skript entnommen zu haben schien. Sehr gut und ausgesprochen mutig. Dazu ein aussagekräftiges Bühnenbild, in dem wunderbare Darsteller agierten.

Shakespeare spannte zwei weitere Male einen Bogen in die Gegenwart. In „Richard III“, eine rund um den Globus bereits vielfach ausgezeichnete One-Woman-Show, interagierte die englische Schauspielerin Emily Carding bitter-süß mit den besuchern und entlockte der Vorlage einige gelungene komödiantische Aspekte, die das Publikum begeisterten. Die post-punk Puppenshow „Hamlet“ des Bolshoi Puppentheaters kam ungezogen, respektlos, grell, punky, tiefblau und schrecklich schön daher. Männer agierten in den Frauenrollen, ganz so wie zu den Zeiten des alten Meisters: eine „Postpunkpuppetschow“, in die man sich einfach verlieben musste.

Ein weiterer „Hamlet“ rundete den Besuch des Chronisten in St. Petersburg ab. Just vor zwei Jahren gastierte das Masterskaja Theater in Eriwan, wo mich Roman Gabrias Hamlet à la Sechziger Jahre in den Bann zog. Dieser rein zufällige erste Kontakt brachte meine Zuneigung zu der neuen, anfänglich fremden Theaterwelt. Ich durfte sie dankbar mit viel Freude und manch einer Begeisterung beim zweiten SSWFest vertiefen.

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PPS Promotion-Presse-Service
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PPS – Promotion-Presse-Service Agentur wird Christian Bauer und Dieter Topp, Künstler und Publizist, verwaltet.
PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst, Kunstausstellungen und Kulturtourismus.
PPS – Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach Österreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online – Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkanäle.
PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle KulturForum Europa:
Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.()
PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien, covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

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Viel Licht für kleine Leute

| Dezember 27th, 2018

Tageslichtelemente erhellen Kita-Alltag in Reinsdorf

„Die modernste Kita des Landkreises – vielleicht sogar ganz Deutschlands“, so lautet das stolze Urteil von Bürgermeister Steffen Ludwig zum Neubau der Kindertagesstätte in Reinsdorf. Bereits 2009 stellte die Gemeinde im Kreis Zwickau erste Überlegungen zum Bau der neuen Einrichtung an. Die Kindertagesstätten „Anne Frank“ und „Wilhelmshöhe“ sollten vereint werden. Ganze vier Jahre nahm die Planung danach in Anspruch, weil sich der Entwurf des Gebäudes am pädagogischen Konzept der Kita orientierte. Letzteres wurde von den Erzieherinnen selbst erarbeitet. Besonders wichtig war den Fachkräften, neben viel Bewegungsraum, ein hoher Eintrag an Tageslicht: Denn dieses fördert nachweislich die Motivation und Konzentration der Kinder. Zusätzlich zu herkömmlichen Fassadenfenstern kamen daher auf dem Kita-Dach hochwertige Glaselemente der JET-Gruppe (Hüllhorst) zum Einsatz.

„Form folgt Funktion“ war der Grundsatz zur Planung der neuen Kindertagesstätte im sächsischen Reinsdorf. Schon 2009 entstand die Idee eines Kita-Neubaus im Gemeinderat, um die bestehenden Einrichtungen „Anne Frank“ und „Wilhelmshöhe“ zusammenzulegen. Ein Team aus Erzieherinnen beider Kindertagesstätten erarbeitete daraufhin gemeinsam ein passendes pädagogisches Konzept, das die Ansätze beider Kitas vereinen sollte.

Gut Ding will Weile haben

Neben dem „Haus der kleinen Forscher“ berücksichtigt das neue Konzept daher auch die fünf Säulen von Sebastian Kneipp. Diese pädagogischen Ansätze sollten schließlich in der architektonischen Planung des neuen Gebäudes berücksichtigt werden. Der hierfür ausgeschriebene Architektenwettbewerb brachte der Gemeinde Bewerbungen aus ganz Europa ein. Fündig wurde man schließlich in Stuttgart beim Architekturbüro „schürmann + schürmann“. Nach rund vierjähriger Planung entstand ein ausgereiftes Gebäudekonzept, das den Kleinsten auch im Gebäude viel Bewegungsfreiheit und vor allem Tageslicht garantiert. Denn gerade der Aufenthalt in geschlossenen Räumen birgt schnell gesundheitliche Risiken: Wenn keine ausreichende Versorgung mit natürlichem Licht gewährleistet ist, bleibt der Melatoninspiegel im Körper konstant hoch. Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus im menschlichen Körper. Ein erhöhtes Vorkommen kann daher auf Dauer Erschöpfung, fehlende Motivation oder gar Depressionen zur Folge haben. Dieser Gefahr bei der Planung eines Gebäudes kann schon durch den Einsatz von Tageslichtelementen entgegen gewirkt werden. So auch in Reinsdorf. Mitte 2014 wurde hier schließlich mit dem Bau begonnen. Das 36.000 Quadratmeter umfassende Baugelände hatte die Gemeinde bereits im Jahr zuvor nach sorgfältiger Standortauswahl erworben.

Besonders wichtig war den Erzieherinnen bei der Planung des Neubaus, möglichst viel Raum für die Kinder zu schaffen. Denn nur wer Platz hat, kann sich auch entfalten. Architektonisch umgesetzt wurde diese Vorgabe zum einen durch weitläufige Flure, die auch zum Toben genutzt werden können, zum anderen durch unterschiedliche thematische Zimmer. Diese sollen die Kinder eigenständig besuchen können, daher ist die gesamte Kita komplett barrierefrei gestaltet. Bereiche wie die Kinderküche oder der Musik- und Theaterraum bedurften hierbei natürlich besonderer baulicher Planung – beispielsweise in Bezug auf die notwendigen Anschlüsse und einen ausreichenden Schallschutz.

Moderne Baustoffe für ein modernes Konzept

Zusätzlich zu breiten Fluren, auf denen die Kleinen auch einmal toben oder erste fahrerische Fähigkeiten austesten können, umfasst das Konzept der Kita in Reinsdorf einen möglichst hohen Tageslichteintrag in den Räumen. Dieser soll vor allem positive Auswirkungen auf Wohlbefinden und Konzentrationsfähigkeit der Kinder haben. Aus diesem Grund wurden nicht nur herkömmliche Fassadenfenster für den Bau eingeplant, sondern zudem Tageslichtelemente für das Flachdach des neuen Gebäudes. „Da es sich bei einer Kindertagesstätte um einen wohnähnlichen Bau handelt, ist gerade bei Elementen wie Lichtkuppeln eine hohe Wärmedämmung wichtig“, erläutert Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen von der JET-Gruppe (Hüllhorst). Doch auch Optik, Schallschutz und geringer Pflegeaufwand waren bei der Auswahl des geeigneten Bauteils zu berücksichtigen. Genau diese Punkte erfüllt nun das hochwertige Echtglaselement JET-SKYSIGHT. Mehrfach isolierverglast, mit Stufenglasausbildung und thermisch getrenntem Aluminiumlüfterrahmen ist es zum einen energetisch effizient, zum anderen sehr langlebig. Ausgestattet mit einem leistungsstarken, optisch ansprechenden Kettenschubantrieb garantiert das SKYSIGHT zudem nicht nur einen hohen Tageslichteintrag, sondern wird auch zur Belüftung verwendet. Kombiniert mit dem innovativen JET-ISO-THERM-Aufsetzkranz stellte es daher die geeignete Lösung für die Reinsdorfer Kita dar. Zusätzlich zur eleganten Optik des Elementes verleiht ihm der verwendete Aufsetzkranz eine leichte Neigung von sieben Grad. Das unterstützt den natürlichen Glasreinigungseffekt, reduziert den Pflegeaufwand und hält somit den Tageslichteintrag länger auf hohem Niveau.

Der verwendete Aufsetzkranz JET-ISO-THERM-AK bot noch weitere Vorteile: „Bei Tageslichtlösungen auf dem Dach spielt das Thema Wärmebrückenfreiheit eine wichtige Rolle“, erklärt Barkhausen, „da es gerade im wohnähnlichen Bereich sonst zu Kondensat- oder gar Schimmelbildung kommen kann.“ Dieses Problem löste der JET-ISO-THERM-AK: Dank eines speziell geschweißten Stülprahmens aus Hart-PVC, der thermisch von der Außenluft abgeschirmt ist und eine innenliegende 60 Millimeter starke Wärmedämmung aufweist, erreichen die in Reinsdorf verwendeten Aufsetzkränze einen Uup-Wert von nur 0,68 W/m²K (nach DIN 1873). Neben dem besonderen Tageslichteintrag sorgen die eingebauten JET-Elemente damit auch für ein natürliches Lüftungskonzept und eine möglichst homogene, energieeffiziente Gebäudehülle.

Kita-Großprojekt erfolgreich abgeschlossen

Nach rund dreijähriger Bauzeit konnten die kleinen Bewohner im Herbst 2016 schließlich in das neue Gebäude einziehen. Seit Jahresbeginn 2018 sind auch die letzten Installationen abgeschlossen und es wird mittlerweile in der Kita-eigenen Küche frisch gekocht. Der Neubau in Reinsdorf bietet insgesamt 208 Kindern Platz, davon 80 Krippen- und 128 Kindergartenplätze. Mit insgesamt 16 Gruppen, 31 pädagogischen Fachkräften sowie sieben technischen Mitarbeitern und einem Hausmeister handelt es sich um ein wahres Großprojekt und ein Aushängeschild für die rund 8.000 Seelengemeinde. So geht Reinsdorf mit gutem Beispiel voran, was eine zukunftsfähige Kinderbetreuung betrifft.

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Die JET-Gruppe ist ein führender, europäischer Anbieter von Tageslichtlösungen, Belüftungsprodukten und Belüftungssystemen für den Rauch- und Wärmeabzug. Die Produktpalette umfasst insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder aus Kunststoff und Glas die größtenteils auf industriell genutzten Flachdächern sowie in kommunalen Bauprojekten eingesetzt werden. Die europaweit ausgerichtete JET-Gruppe beschäftigt fast 800 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in Hüllhorst, Deutschland. Sie besitzt Verkaufsrepräsentanzen in elf europäischen Ländern und sechs Produktionsstandorte in vier Ländern.

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