Archive for November, 2019

Es bedarf einer Portion Mut zum Risiko, Theatergruppen und Kritiker von mehr als einem Dutzend internationaler und nationaler Teilnehmer in die Provinz zu locken … (von Dieter Topp)

BildIm südöstlichen Litauen liegt Alytus mit rund 60.000 Einwohnern, ca. 90 km südwestlich der Landeshauptstadt Vilnius in einer Flussschleife der Memel, je 50 km von den Grenzen zu Polen und der EU-Außengrenze zu Weißrussland. Mit dem Nationalpark Dzükija und einem Kurort enden bereits die Sehenswürdigkeiten. Doch vom kulturtouristischen Aspekt ausgehend sollte unbedingt das Theaterfestival COM.MEDIA des Stadttheaters Alytus Erwähnung finden, das Anfang November zum achten Male stattfand. „Für Jung und Alt, Besucher unterschiedlichen kulturellen Backgrounds, einer breiten Auswahl von Genres und Formaten, Erziehungs- und Unterhaltungsthemen, bis hin zu experimentellen Theaterformen, heißen wir litauisches und internationales Theaterschaffen im Süden unseres Landes willkommen“, so Theaterchefin Inesa Pilvelyté.

Es bedarf einer Portion Mut zum Risiko, Theatergruppen und Kritiker aus mehr als einem Dutzend internationaler und nationaler Teilnehmer in die Provinz zu locken, doch Inesa Pilvelyté ist allerseits bekannt für Ihre unkonventionelle und opportune Einstellung. Sie weiß eben, dass Qualität zählt und sich diese mittlerweile herumgesprochen hat, in der Hauptstadt Vilnius, in Kaunas, der kommenden Kulturhauptstadt Europa 2020, wie bei den Teilnehmer- und Besucherländern Dänemark, Deutschland, Estland, Japan, Mexico, Rumänien, Russland, Serbien und Weißrussland.

Litauisches Theater hat eine Menge im Angebot, eine kulturelle Drehscheide zwischen Ost und West, unterschiedliche Theaterschulen und Auffassungen. Die ersten Tage standen unter dem Aspekt, den Besuchern einige nationale und internationale Highlights zu präsentieren, ein paar überaus sehenswerte Produktionen.

COM.MEDIA 2019 startete mit einem Outdoor-Trommelhappening aus Japan zu Feuer und Feuerwerk, bei dem eine „Festival-Braut“ des Theaters Alytus alles Positive einsammelte und den Besuchern übergab.

Auf der Bühne dann die Begegnung zweier prominenter litauischer Könner
Saulius Saltenis schrieb ein Stück speziell für den Regisseur Eimuntas Nekrosius, das auf seinem gleichnamigen Roman basiert. Die Bühnenadaption des Klaipeda Theaters war besonders aktuell im Umfeld der Hundertjahrfeier des Staates Litauen. „Sons of the Bitch“ führt das Publikum zurück in das 18. Jahrhundert in den südwestlichen Teil des Litauens, das zu dieser Zeit preußisches Gebiet war.
Der Roman, ein vielschichtiges literarisches Werk, das sich mit der historischen Vergangenheit Litauens, Legenden, Aberglauben, Zaubersprüchen, Zauberei und Hexerei befasst und an alte heidnische Mythen erinnert, Auszüge aus der Heiligen Schrift, Mythologie, Leben und Tod, Ewigkeit und Alltag – alles organisch miteinander verwoben und wechselnd zwischen den Elementen.
Es berührte bei dieser Vorstellung die Essenz der litauischen Nation, ihre archaischen, existenziellen Ursprünge und die tiefe Stärke des Überlebens der Nation. Mit seiner Zurückhaltung, tiefen und etwas unterdrückten Emotionen, seiner ästhetischen und unlösbaren Symbolik vermittelte das Stück mit überraschender Genauigkeit den Geist der Region Klaipeda und Kleinlitauen.

Aus dem rumänischen Targoviste brachte das Tony Bulandra Theater, bei dem Alytus Theater im vergangenen BABEL-Festival zu Gast war, eine Othello Interpretation des armenischen Regisseurs Suren Shahverdyan. Feldherr Othello (Liviu Cheloiu), der aus übertriebener und durch den Intriganten Iago beförderter Eifersucht seine geliebte Ehefrau Desdemona und daraufhin sich selbst tötet, bot Gefühle und deren gewaltige und häufig gewalttätige Ausbrüche in einem dunklen Shakespeare-Spektakel. „Wir sollten an unsere eigenen Vergehen denken und versuchen, nicht aus Liebe zu sterben, sondern für ebendiese zu leben“, so der Regisseur als Aufruf, nicht das Vertrauen in die zu verlieren, die uns umgeben. Die Vorstellung begeisterte in dieser Darstellungsform in Süd-Korea und der Türkei.

Shahverdyan hatte gerade T. Williams“ „Endstation Sehnsucht“ in Litauen zur Premiere gebracht. Süd-Koreanische Theater machten bereits mehrfach Station im Tony Bulandra Theater. Künstlerischer Austausch steht bei beiden Häusern hoch oben auf der Agenda.

Mit zwei Stücken sehr unterschiedlicher Intention wartete Alytus auf.
In „Sunny Line“ des (kritischen) russischen Schriftstellers Ivan Aleksandrovich Vyrypaev, einer führenden Figur der russischen Neuen Drama Bewegung, boten Tertelis und Verta Sumilovaité-Tertelis (Open Circle Theater) Emotionen ähnlicher Art. Ein Ehepaar gerät in seiner Beziehung an Punkte der Auseinandersetzung. Gewaltig – weniger gewalttätig als in der Vorlage – versuchten die beiden (selber Ehepaar) Darsteller mit Komik und Tragikomik ihre speziellen „Probleme einer Ehe“ in einer Vorstellung mit therapeutischem Hintergrund gemeinsam mit viel Ironie und einer Portion Humor und besonders gegenseitiger Anerkennung zu meistern.

(NOT) CHILDREN’S GAME
Was Fausto Paravidinos Story über die Krankheit der „Familie M“ für Italien gewesen, das ist Herkus Kuncius Drama KEINE KINDERSPIELE für Litauen. Wo der eine noch Leben und Überleben in grauen Vorstädten Italiens beschreibt, geht der litauische Dramatiker einen Schritt weiter.
Auch Kuncius und Regisseur Albertas Vidziunas nehmen eine Familie als pars pro toto, um auf breiter Ebene menschliches Miteinander zu entblößen. Vom Haushaltslevel bis zur Universaldimension wird in einem Wohnblock gnadenlos offen und Tabu brechend die Realität einer „modernen Familie“ in märchenhaft realistischer, karikierender Groteske bebildert.

Parallelen zu Marius von Mayenburgs Stück „Feuergesicht“ kommen komprimiert in einzelnen Szenen auf. Robert Wilson ähnlich wurde den Figuren die Individualität um einer Generalisierung willen durch teils weiße oder starre Gesichter genommen.

Der Schriftsteller sieht sich in einem internationalen Umfeld, weiß jedoch darüber hinaus zu gehen und eine eigene Aussage in obszöner, Tabu brechender Sprache zu finden, unterstützt durch eine gekonnt strenge Regie (und sehr guten Akteuren!) in einem stilistisch einfachen, jedoch visuell umwerfenden Bühnen- und Lichtbild (Arturas Simonis).

Kuncius belässt die Welt von Paravidino und von Mayenburg der Vergangenheit und beschreibt ein hoch aktuelles Sozialniveau im digitalen Zeitalter.

Bravo den Darstellern, danke dem Theater Alytus, sei nicht nur für diesen Einblick ins COM-MEDIA Festival gesagt. Vielmehr konnten sich die Gäste im russischen Theater Vilnius auch von einer gegensätzlichen Schule des Theaters in Litauen vergewissern. Ein spannender Festivalauftakt, dem noch eine weitere Vorstellungswoche folgte. Es macht Lust auf mehr Alytus, Kaunas, Vilnius und Litauen besonders im Europa Jahr 2020…

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„D*TERMINUS II“ ist der erste Roman von Uwe Spetzger. Es gelingt dem Autor, Fiktion und Realität untrennbar zu einer gefährlichen und fraglichen, neuen Wahrheit zu verschmelzen.

BildDer spannende und schillernde Neuro-Science-Fiction-Thriller „D*Terminus II“ von Uwe Spetzger handelt von der künstlichen Erweiterung der Hirnleistung des Menschen. Durch die Implantation spezieller DNA-Chips erlangt ein Forscherteam in bizarren Selbstversuchen unter anderem die Fähigkeit, jede Sprache zu verstehen und zu sprechen. Die unermessliche Vielfalt an weltweitem Wissen ist nach diesen Eingriffen jederzeit abrufbar. Die Macht dieser Innovation und die daraus resultierenden Möglichkeiten verursachen aber schon bald abscheuliche, kriminelle Verwicklungen. Das zuvor beschauliche Leben und Arbeiten der Wissenschaftler ändert sich fundamental. Sie werden zu tragischen Marionetten in einem weltumspannenden, düsteren Netzwerk.

Der Autor Uwe Spetzger wurde 1962 in Karlsruhe geboren. Dort leitet er als ärztlicher Direktor die Neurochirurgie des Städtischen Klinikums. Ergänzend hierzu lehrt er an der Fakultät für Informatik am Institut für Anthropomatik und Robotik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). In seiner wissenschaftlichen Karriere hat Spetzger zahlreiche Publikationen und Fachbücher über computer-assistierte Hirn- und Wirbelsäulenchirurgie veröffentlicht. In einer durch eine Verletzung erzwungenen Auszeit kam ihm die Idee für den packenden Roman „D*TERMINUS II“ mit zahlreichen Bezügen zu brisanten und aktuellen Themen sowie einem fiktiven Blick in die Zukunft der Medizin und Wissenschaft.

„D*TERMINUS II“ von Uwe Spetzger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-2597-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Tabea Welsh lädt die Leser in „Aemilia“ auf ein spannendes Abenteuer an der Ostseeküste ein.

BildMilia findet beim Restaurieren eines alten Schrankes etwas Besonderes. Das Öffnen einer unscheinbaren Kiste bringt eine bezaubernde alte Kette zum Vorschein. Sie besteht aus zierlichen Gliedern und ein unförmiger Stein schimmert in verschiedenen Farben. Ein kurzes Aufleuchten des Steines verunsichert Milia und auch ihre Großmutter scheint ein wenig überrascht zu sein. Milia, die mit ihrer Familie und ihrer besten Freundin Jola an der Ostseeküste lebt, muss nach diesem Fund feststellen, dass sich ihre magische Welt verändert. Die beiden Freundinnen haben gerade erst das Abi bestanden und erhalten die überraschende Nachricht, dass ein gemeinsamer Familienurlaub in Österreich ansteht. Während Jola sich darüber ärgert, macht sich Milia nach dieser Offenbarung ihre eigenen Gedanken, denn wie wird der Urlaub in ihre aktuelle Situation passen?

Der fantastische Roman „Aemilia“ von Tabea Welsh erzählt eine Geschichte, in der sich die interessanten Charaktere in einer Welt bewegen, die sich aufgrund magischer Elemente vom Alltag, der den meisten Lesern bekannt ist, auf unterhaltsame Weise unterscheidet. Liebhaber von fantastischen Handlungen voller Romantik, Verlust, Hoffnung und Freundschaft erleben eine zauberhafte, magische Geschichte, die bis zur letzten Buchseite spannende Unterhaltung bietet.

„Aemilia“ von Tabea Welsh ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8691-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Tabea Welshs Heldin muss in „Finoula und der Stein der Macht“ herausfinden, was ihr Schicksal wirklich für sie bereit hält.

BildDie beiden Schwestern Finoula und Filomena müssen sich nach einem schweren Autounfall an ein Leben ohne ihre Eltern gewöhnen. Die lebensfrohe Filomena kommt mit dem Verlust
besser zurecht als ihre ältere Schwester, die mit magischen Fähigkeiten geboren wurde. Finoula kann den Tod ihrer Eltern einfach nicht verarbeiten. Sie fühlt sich einerseits schuldig und andererseits allein und verlassen. Eines Tages ändert sich jedoch alles, nachdem sie Niall trifft. Er hat auf sie eine magische Anziehungskraft. Sie versucht, sich vor ihm unsichtbar zu machen – und steckt bereits mitten in einem zauberhaften Abenteuer. Sie lernt dabei nicht nur ihre Zauberkräfte richtig einzusetzen, sondern auch zu begreifen, was ihr Schicksal wirklich für sie bereithält.

Die Leser werden in „Finoula und der Stein der Macht“ von Tabea Welsh auf eine fantastische und magische Reise mitgenommen. Sie folgen dabei dem Weg einer liebenswerten Protagonistin, die nach einem schweren Verlust ihren Weg im Leben neu finden muss. Der Roman dreht sich um Themen wie Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt, aber auch um Rache, Abenteuer und Kriege.
Tabea Welsh legt einen bezaubernden Fantasyroman vor, der vor lauter Magie nur so sprüht.

„Finoula und der Stein der Macht“ von Tabea Welsh ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8697-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Geschichte gut geschützt

| November 14th, 2019

Traditionsreiches Hamburger Bieberhaus mit Maxit-Brandschutzputz ertüchtigt

BildDenkmalschutzauflagen und zeitgemäße Sicherheitskonzepte sind häufig schwer zu vereinen. Nicht jedoch im Fall des Hamburger Bieberhauses, das erst kürzlich eine umfassende Modernisierung erfuhr: Die dortigen Brandschutz-Anforderungen wurden mit dem geprüften Brandschutzputz „maxit ip 160“ problemlos erfüllt. Auf Betondecken, Unterzügen und Stahltragwerk aufgebracht, macht er das mehr als hundert Jahre alte Gebäude sicher für den Publikumsverkehr. Die Besonderheit: Der rein mineralische Putz aus dem Hause Maxit lässt sich hervorragend ausrichten, glätten und filzen. So konnten – ganz ohne zusätzliche Unterdecken – resistente Sichtflächen in Wohnraumqualität erreicht sowie die vorgegebene Raumhöhe eingehalten werden.

Das Bieberhaus ist ein Stück Hamburger Tradition. Schon seit über einhundert Jahren wirkt das denkmalgeschützte Gebäude – mit seiner ornamentverzierten Fassade und den zwei beeindruckenden Atlanten im Eingangsbereich – als Hingucker im Kern der Hansestadt. In dieser Zeit hat das Objekt viel erlebt. Einst als Tanzcafé genutzt, fanden auch Handel und Behörden dort einen gut angebundenen Platz in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes. Seit 2011 residiert hier mit dem Ohnsorg-Theater noch ein weiterer Publikumsmagnet: Bereits 1902 auf Initiative von Richard Ohnsorg als Theatervereinigung unter dem Namen „Dramatische Gesellschaft Hamburg“ gegründet, hat es sich Erhalt und Anerkennung der niederdeutschen Sprache verschrieben. Seitdem begeistern die plattdeutschen Stücke Abend für Abend das Publikum – Schauspielgrößen wie Heidi Kabel gingen hier ein und aus. Als das renommierte Theater dann nach 75 Jahren an den Großen Bleichen eine neue Bleibe suchen musste, fand es diese schließlich im ebenso geschichtsträchtigen Bieberhaus.

Bereits 1909 von den Architekten Johann Gottlieb Rambatz und Wilhelm Jollasse als Eisenbetonkonstruktion mit Kunstsandsteinfassade erdacht, hatte das beeindruckende Bauwerk jedoch zunächst eine Modernisierung nötig. Der Gebäudeteil, in dem nun das Ohnsorg-Theater zu Hause ist, wurde daher bereits vor dessen Einzug vollständig saniert und baulich an die neue Nutzung angepasst. Der Startschuss für den zweiten Bauabschnitt fiel erst später – im Jahr 2016 – unmittelbar nach Auszug des Finanzamtes: Nach Plänen des Architekturbüros DFZ Architekten (Hamburg) wurden die dadurch frei gewordenen Areale über sieben Etagen hinweg saniert und zu hochwertigen Büro- und Gewerbeflächen umgebaut. Auch das Dachgeschoss ist nun in die Nutzung einbezogen, konstruktiv sowie energetisch ertüchtigt und über interne Verbindungstreppen an die unteren Ebenen angebunden. Das sechste und siebte Obergeschoss erhielt zudem eine neue Fassade zum Innenhof, welche – kombiniert mit Dachflächenfenstern im Mansardendach – die notwendige Licht- und Luftzufuhr sicherstellen soll.

Mindestraumhöhe trotz Brandschutz

Der zu erwartende Publikumsverkehr im Gebäude sowie dessen Größe von insgesamt 17.600 Quadratmetern Nutzfläche machten auch ein modernes Sicherheitskonzept unabdingbar. Objektbezogene Brandschutz-Maßnahmen passten das Bieberhaus an die aktuellen Standards an. So wurden von Februar bis Mai 2018 insgesamt rund 4.000 Quadratmeter Betondecken, 800 Quadratmeter Betonunterzüge sowie circa 300 Quadratmeter Stahltragwerk mit „maxit ip 160“ Brandschutzputz ertüchtigt. Dieser verhindert das übermäßige Erhitzen der Bauteile im Brandfall und erhält so deren Tragfähigkeit. Unumgänglich war dabei die enge Abstimmung aller Schritte mit dem Denkmalschutzamt. Die besondere Herausforderung bestand hier darin, trotz Ertüchtigung noch die geforderte Mindestraumhöhe einzuhalten: Da herkömmliche Brandschutzputze gar nicht oder nur unter erheblichem Aufwand ansprechend gestaltet werden können, ist meist eine zusätzlich montierte Unterdecke notwendig. Für deren Einbau waren die räumlichen Gegebenheiten im Bieberhaus jedoch nicht geeignet.

Eine wirtschaftliche Lösung bot der geprüfte Brandschutzputz maxit ip 160 von Farben-, Putze- und Mörtelspezialist Maxit: Da dieser sich formgerecht ausrichten, glätten und filzen lässt, sind beschädigungsresistente Flächen in der Oberflächenqualität Q2 problemlos möglich. So konnte der Maxit-Brandschutzputz beim Bauvorhaben Bieberhaus direkt als Sichtfläche ausgeführt werden – Unterdecken waren nicht nötig. Spiegelglatte Oberflächen in Teilbereichen des Gebäudes realisierten die Verarbeiter durch den zusätzlichen Auftrag einer Feinspachtelschicht.

Leichte Verarbeitung, geprüfte Qualität

Verarbeiten lässt sich maxit ip 160 mit herkömmlichen Putzmaschinen und Mischpumpen sowie von Hand. Da selbst für hohe Brandschutzanforderungen nur geringe Schichtdicken notwendig sind, geht der Prozess leicht und schnell von der Hand: Bei einlagiger Verarbeitung als Unterputz wird die gewünschte Putzstärke aufgetragen, zugezogen und ausgerichtet. Bei mehrlagigem Putzauftrag muss jede Lage aufgeraut und angesteift sein, bevor die nächste Lage aufgebracht wird. Als Oberputz kann der Brandschutzputz schließlich circa fünf Millimeter dick aufgetragen und abgefilzt werden. „Diese Eigenschaft machte es möglich, die Anforderungen in Sachen Mindestraumhöhe bei der Sanierung des Bieberhauses problemlos zu erfüllen“, erklärt Oliver Krause, Produktverantwortlicher für Brandschutzsysteme bei Maxit. „Auch ist ein Brandschutzputz natürlich deutlich flexibler zu verarbeiten als etwa eine Plattenlösung, da er sich dem Untergrund formgerecht und fugenfrei anpassen kann. Gerade im Bereich der Sanierung ist das ein großer Vorteil, da man hier nun mal mit dem Untergrund arbeiten muss, welchen man vorfindet.“

Seinen Einsatz findet der Putz insbesondere bei der brandschutztechnischen Ertüchtigung von Beton- und Stahlkonstruktionen sowie anderen tragenden Bauteilen in den Bereichen Hoch-, Industrie- und Tunnelbau. Den Namenszusatz „geprüfter Brandschutzputz“ trägt das Produkt dabei nicht ohne Grund: Seine hohe Leistungsfähigkeit wurde von einer unabhängigen Prüfanstalt geprüft und nachgewiesen. Nur 10 Millimeter Brandschutzputz erzeugen 37 Millimeter äquivalenten Betonersatz. Aus dem abschließenden Prüfbericht geht zudem hervor, dass auch ein direkter Auftrag auf den Stahluntergrund – also ohne zusätzlichen Putzträger – möglich ist. Fachplanern eröffnet dies eine ökonomische Alternative der Brandschutzertüchtigung. „Natürlich ist die Wirtschaftlichkeit wichtiges Argument für den ip 160. Aber generell geht es beim Brandschutz um etwas viel Wichtigeres, nämlich um die Sicherheit von Menschen“, gibt Krause zu bedenken. „Bei der Planung sind daher Brandschutznachweise zu erarbeiten, die auch verantwortet werden können. Das ist mit unserem Brandschutzputz und der richtigen Beratung selbst bei Großprojekten wie dem Bieberhaus problemlos möglich.“

Autor: Dipl.-Ing. Friedbert Scharfe

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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Auch der zweite Roman von Torsten Adamski ist in Hamburg angesiedelt. Und wieder spielt ein Elefant eine Rolle. Der Protagonist ist aber Niko, dessen Frau plötzlich verschwindet.

BildEigentlich führt der 28-jährige Niko ein erfülltes und unbeschwertes Leben. Schließlich hat er seine Jugendliebe erobert, seinen Traumjob als Bootsbauer und sein Traumhaus am See gefunden. Doch nach dreizehn Jahren Beziehung muss er sich schmerzerfüllt eingestehen, dass seine Identität als liebender Ehemann auf einem Fundament aus Sand gebaut ist. In der Folge wird er von seinen Lebenslügen in den Abgrund gezogen. Als dann auch noch eine attraktive Polizistin zum mysteriösen Verschwinden seiner Frau ermittelt, eskalieren die Geschehnisse. Wird es Niko gelingen, seine unbändige Wut in den Griff zu kriegen, um aus dem verhängnisvollen Strudel seines Lebens zu entkommen?

Nach „Hotel Mom- Flucht nach St. Pauli“ ist „Liebe, Tod & Depression“ der zweite Roman des Autors Torsten Adamski. Nach seinem Studium der Anthropologie und Psychologie arbeitete er als Coach, Trainer, Berater sowie Unternehmensentwickler. In diesem Zusammenhang entwickelte er ein innovatives Menschenbild, welches aus dem kleinen, bewussten Reiter sowie dem großen und unbewussten Elefanten besteht. Adamski arbeitet in seinen Coachings mit dieser Methode und hilft Menschen, besser mit sich selbst, ihren Mitmenschen und den Widersprüchen des Lebens umzugehen. Auch in seinem neuen Roman „Liebe, Tod & Depressionen“ wird Hamburg wieder zum Ort von Verbrechen – und jeder Menge (Leser-)Unterhaltung.

„Liebe, Tod & Depressionen“ von Torsten Adamski ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-5509-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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