Archive for Dezember, 2019

Kunst säubert die Seele

| Dezember 30th, 2019

Kunst-Konsum heilt Seelenschmerz und befreit

BildDie Reihe „An Artwork A Day Keeps The Heartache Away“ der Hamburger Künstlerin Bianka Schüssler setzt auf die emotionale Kraft von Kunstwerken.

Kunst hat die Fähigkeit, tief verwurzelte Geschichten in einem Menschen wachzurütteln, die im Unterbewusstsein wie verschlossene Bücher liegen. Sie warten auf diesen einen bestimmten Auslöser, um geöffnet und gelesen zur werden. An die Oberfläche transportiert, zeigen sie sich in den Gesichtern der Menschen und deren Emotionen.

Menschen weinen beim Anblick eines Bildes, sie zittern, sie frieren, sie erstarren, sie staunen, sie brechen vor Traurigkeit zusammen. Ein Werk erreicht ihre Seele und sie können nichts dagegen tun. Sie werden wütend und schimpfen über die Egozentrik eines Künstlers, der meint, dies sei Kunst? Dann horchen Sie ins sich hinein – unter der Wut liegt ihre Traurigkeit.

Diese ausgelösten Emotionen reinigen ihre Seele. Lassen Sie es zu und fühlen Sie die Erleichterung, die sich anschließend einstellt. Kunst wühlt auf, um zu befreien, sie öffnet Menschen die Augen, sie lässt sie zu sich zurückfinden. All das vermag die Kunst, wenn der Rezipient sich öffnet.

Bereits 2016 veröffentlichte die Künstlerin jeden Tag des Jahres ein Werk auf ihrer Fanpage auf Facebook und wiederholte es mit einem Teil dieser Werke über ihren Instagram Account.

Die besten Werke aus diesem Zyklus werden nun in einem Buch erscheinen. Das Buch wird angelehnt an den Bestseller „Der Weg des Künstlers“ und Freiräume lassen, auf denen der Besitzer inspiriert durch das jeweilige Bild, seine Gefühle, seine Wünsche, Hoffnungen oder Erwartungen niederschreiben kann.
Vielleicht nimmt er sich sein Buch später erneut zur Hand und liest nach, was dieses Bild in ihm hervorbrachte und erinnert sich, vergleicht seine Emotionen früher vs. heute und erlebt damit ein stückweit seine Entwicklung.

Das Buch wird kein Tagebuch sein. Es wird vielmehr den Nutzer an seine guten und schlechten Zeiten erinnern, die Teil des Menschen sind, der er früher war und heute ist.

Das Buch wird in einer gebundenen Version erscheinen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bianka Schüssler – Freischaffende Künstlerin
Frau Bianka Schüssler
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Deutschland

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Ein sehr persönlicher Rückblick von Dieter Topp …

BildIn Russland zählt man lediglich eine Hand voll Masterskaja Theater. Diese Form, hierzulande weitgehend unbekannt, findet in Russland seine Berechtigung, wenn man das Ausbildungssystem für alle möglichen Arten von Darstellern und Regisseuren beleuchtet. An den Universitäten geben die Professoren ihr Wissen und Können an die Studenten weiter und prägen diese in ihrem Stil von Ausdruck und Wiedergabe. Einige derer setzen Generationen von Theaterschaffenden ihr Markenzeichen auf und ihr Name steht nicht nur für die Richtung, sondern speziell für entsprechendes Renommee.

In St. Petersburger existiert ebenfalls ein bekanntes Masterskaja-Theater, ein professionelles, dramatisches Theater, das 2010 von der Schauspiel- und Regieklasse von Professor Grigory Kozlov an der Staatlichen Theaterakademie St. Petersburg gegründet wurde. Seit 1995 lehrt Kozlov an der Akademie. Die Absolventen seiner Klasse zeichnen sich durch Professionalität, seltene szenische Ausbildung und die Einhaltung der ästhetischen und ethischen Prinzipien der Petersburger Theaterschule von G. A. Tovstonogov, A. I. Katsman und Z. Y. Korogodsky aus. Alle Schauspieler des Theaters sind Absolventen der Klasse von Professor Kozlov. Sie bilden nicht nur einen Zirkel von Klassenkameraden, sondern gehören einer einzigen Theaterschule an.

Im Dezember fand das Festival dieses Theaters zum dritten Mal statt und wies nach den letzten beiden Erprobungsjahren eine neue, eigene Richtung in Sachen „School-Studio-Workshop“ auf. Im SSWFest 2019 lag der Fokus zumeist auf der Begegnung junger Darsteller der Kozlov-Schule mit jungen Regisseuren, die sich mit ihren neuen Ideen gegenseitig ausprobieren konnten. Olga Nikifora, verantwortlich für die Auswahl des Festivalprogramms, hatte sie aus Aserbaidschan, Japan, Litauen, Republik Moldau, Polen und Ungarn geladen, um gemeinsam neue, internationale Strukturen auf der Bühne auszuprobieren, denn Masterskaja Theater beinhaltet mehr als ein Zirkel um den „Meister“ des Hauses.

„Wir haben aus den Festivalanfängen neue Erkenntnisse gewonnen und sind zu dem Schluss gekommen, dass es sowohl für unsere Theateridee als auch für das mit uns vertraute Publikum effektiver ist, Resultate aus Workshops im Fest zu präsentieren und das Geld in junge Regisseure zu investieren, die sich und uns voranbringen. Teure Shows mit zahlreichen Mitwirkenden, deren Anreise und Unterkunft, verschlingen eine Menge Geld, das wir besser in unsere Schauspieler investieren“, so Grigory Kozlov zum neuen Festivalsystem. So wurde in diesem Jahr eine Idee in die Tat umgesetzt, die perfekt in das System von „School-Studio-Workshop“ passt, das SSWFest schien in dieser Ausgabe seine Bestimmung gefunden zu haben, die Darsteller und Publikum goutierten. Aus diesen Ergebnissen wird dann bald ein Gewinner gekürt, der in der nächsten Saison für sein Stück verpflichtet wird, um aus dem Workshop eine vollständige Produktion am Masterskaja zu bewerkstelligen.

Zwei Regisseure, denen das Auditorium die besten Chancen ausrechnete, seien stellvertretend näher beschrieben.
„Eine weitere Überraschung des Festivals: die interessanteste Skizze des litauischen Regisseurs Tadas Montrimas „No Trespassing“ nach dem Stück von Gintaras Grajauskas. Fast anderthalb Stunden erfinderisch, ausdrucksstark, mit Humor und dramatischen Tiefen. Alle Jungs sind wundervoll. Besonderes Lob an den exzellenten Künstler Maxim Blinov,“ schwärmte Irakli Khintba, Direktor des F.A. Iskander State Russian Drama Theatre aus Suchum (Abchasien).
Tadas Montrimas, der in Russland studierte und in den vergangenen Jahren eine beachtliche Anzahl von Stücken in Ulan-Ude der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Burjatien im südöstlichen Sibirien erfolgreich abgeliefert hatte, erzeugte neuerlich Interesse sowohl in Russland als auch in seinem Heimatland. Er gehört zu einer Gruppe junger aufstrebender Regisseure, die von Litauen aus Ost und West zu Recht zu erobern suchen.

Gintaras Grajauskas war in St. Petersburg dabei, als das Resultat des Workshops zu seinem Stück gefeiert wurde: „In meinem Leben ist gestern etwas passiert. Etwas sehr Wichtiges und Starkes. Auf einer Skala von Intensität – es scheint, dass ich mich in euch alle verliebt habe. Vielen Dank an alle. Es ist schwer zu beschreiben, wie cool das ist. Mein Kiefer fiel gerade herunter. Es passierte nicht einfach so, es ist ein Wunder, das stattgefunden hat.“
„… Seine Arbeiten sind ironisch und präzise, sie überdenken unseren häuslichen Alltag und betonen bestimmte Klischees in unseren Handlungen und Gedanken. Seine Erfahrung als Musiker kann man in seinen Gedichten spüren, die jazzartig sind und unbeschwerte Einstellungen zeigen. Der Dichter kennt auch Elemente der Popkultur, obwohl diese nicht das Wichtigste in seiner Arbeit sind. Er ist eine seltene litauische poetische Stimme, die keinen Auftritt hat, Ihnen nichts aufdrängt, nichts vorschlägt oder erhebt, keine nationale Agenda hat und den Leser nicht moralisiert. Nach den Worten eines Polizisten aus einem seiner eigenen Gedichte lautet das Ziel von Gintaras Grajauskas‘ Gedichten, ,genau aufzuschreiben, was passiert ist'“, schrieb die Vilnius-Revue über den Schriftsteller.

Dumitru Acris, der Moldau stämmige in Moskau lebende Regisseur fiel bereits vor einigen Jahren mit kraftvollen Shakespeare- und Tschechow-Interpretationen in Russland und Rumänien auf. Die theatralische Wucht von Tschechows „Krankenzimmer Nr. 6“ kam den koreanischen Gästen des letztjährigen Theaterfestivals im rumänischen Targoviste derart zu Pass, dass sie ihn nach Seoul holten. Sein „Lear“ aus dem russischen Kurgan paarte Armee, Krieg, Terror mit dem Verhältnis von Eltern und Kindern in Art einer grausamen Philosophie von Gewalt und Aggression eingebunden in die Welt von Shakespeare. Gesetz, Moral, Logik und Vernunft brachen unter Getöse zusammen, Gewalt, Chaos, Wahnsinn und Zerfall bildeten die neuen Systeme der Weltordnung. Acris komponierte apokalyptische Zeitengemälde aus wunderbaren Tableaus, die -beinahe schon am Ende des Entstehungsprozesses- wieder implodierten. Sein Lear schilderte ein aktuelles Menschheitsdrama: „Crime and Rammstein à la Dumitru Acris“.
Sein Workshop in St. Petersburg wählte einen Stoff den international bekannten rumänischen Schriftsteller Matéi Visniec. Etwa 40 Stücke, die er in Rumänien schrieb, scheiterten an der Zensur und er ersuchte in Frankreich um politisches Asyl. Die äußerst starken Auszüge aus Matéi Visniecs „Die Geschichte des Kommunismus nacherzählt für Geisteskranke“ ließen als Ergebnis die ebenso starke Hoffnung auf eine Vollversion zu. Die neueste Produktion nach Dostojewskis „Schuld und Sühne“ im Tony-Bulandra-Theater Targoviste (Ro) weckte Erwartungen und könnte ein weiterer Acris-Renner auf den Bühnen werden.

Der Versuch eines Verleumdungsskandals zweier polnischer Regisseure/Schreiber gegen das Masterskaja Theater und im Besonderen gegen seinen Direktor Mikhail Barsegov mit dem Zweck, persönliche, internationale Aufmerksamkeit auf Kosten eines russischen Theaterfestivals zu erlangen, schlug richtigerweise fehl. Den beiden möge ihr Ruf bei zukünftigen Unternehmungen überall und stets vorauseilen.

Dass der Belgier Jan Fabre mit seinem „Night-Writer“ zeitgleich in St. Petersburg ein kleines Auditorium anzog, mag nicht verschwiegen sein. Er langweilte mit seinen Erinnerungen, die ein total überzogen agierender von sich selber maßlos überzeugter Darsteller vortrug. Eine Stunde, und danach zog er sich aus. Alles was blieb war ein halbwegs guter Körper. Dann erinnerte ich meinen letzten Besuch, als Fabre vor vielen Jahren das Dubrovnik Sommerfestival mit „Orgie der Toleranz“ heimsuchte und das Publikum aggressiv und ohne intellektuellen Anspruch einfach nur reizte und dabei gegen all die anderen protestierte, die sich -genau wie er- im Markt um den Konsum als Teil der zerstörerischen Gewalt der Globalisierungsmaschinerie einbrachten und an der allgemeinen Verdummungsstrategie mitverdienten. Aus Fabres „Kunst“ resultiert ein Schickimicki-Label, er kreierte eine Gelddruckmaschinerie.

Meyerhold: Die Persönlichkeit des Regisseurs und Innovators des zwanzigsten Jahrhunderts, Vsevolod Emilyevich Meyerhold, der nicht in den üblichen Rahmen passte, und sein Leben, das tragischerweise in den Kerkern des NKWD endete, wurden zum Impetus für die Schaffung einer beeindruckenden Aufführung, einem Genre, das Regisseur Roman Gabrias als nicht fiktiv bezeichnete. Großartige Regie, Bühnenbild, Musik, visuelle Medien trafen den Besucher zutiefst. Am Ende ließ der Regisseur zu viel histrionische Emotionen zu, die der Gesamtkomposition ein wenig ihrer Größe stahl.

„Domino“ aus dem Puppentheater von Ulan-Ude, Burjatien, dem Fernen Osten Russlands, stellte die Geschichte des Überlebens eines listigen Fuchses mit dem Spitznamen Domino in einer feindlichen Welt der Menschen vor. Unter der Regie von Yana Tumina begeisterte diese hochqualifizierte zweistündige Produktion aus tief verwurzelten Märchen, folkloristischem Tanz und althergebrachten bäuerlichen Ritualen das Publikum von Jung bis Alt. Action, Tempo und absolute Präzision der Choreografie faszinierten in einem „Irish Dance à la Buryatia“.

Mit einem „Tartuffe“ und einem „Cyrano de Bergerac“ gönnte das Masterskaja Theater seinen Festivalbesuchern einige reizvolle Theaterstunden unter der Regie von Gregory Kozlov. Mein unvergesslicher Abschluss des Festivals bestand in der theatralischen und persönlichen Begegnung mit dem großen Star der Sowjettheaterzeit bis zum heutigen Tag. Alisa Freindlich spielte „Alisa“, ein Stück, das zu Ehren ihres 85. Geburtstags gegeben wurde. Ein erfrischender Abend beim St. Petersburg Aufenthalt zum SSWFest.

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Mit Baufachwissen ins neue Jahr

| Dezember 23rd, 2019

Im Januar und Februar 2020 touren die Leipfinger-Bader-Praxistage durch Süddeutschland

BildWichtige Expertentipps rund um die Ausführung von Bauvorhaben: Das liefern die renommierten „Praxistage“ der süddeutschen Ziegelwerke Leipfinger-Bader. An zwölf Terminen zwischen dem 16. Januar und 18. Februar stellen interne und externe Referenten praxisnahe Lösungen für bauliche Anforderungen vor. Die jeweils halbtägige Veranstaltungsreihe startet zunächst in den werkseigenen Seminarräumen in Puttenhausen (Mainburg) und Vatersdorf (Buch am Erlbach). Danach geht es mit den Experten an zehn Orten in der Oberpfalz, Franken und Niederbayern weiter. Dieses Jahr umfasst das Seminar zwei Themenkomplexe: Zum einen beleuchten Fachreferenten des Bauchemie-Spezialisten Remmers (Löningen) die praktikable und sichere Abdichtung des Gebäudesockels. Dies ist vor allem wichtig, um Feuchteschäden zu vermeiden. Zum anderen demonstrieren die Ingenieure von Leipfinger-Bader vor Ort, wie mit hauseigenen Produkten Niedrigst-Energiegebäude nach KfW-Standard gebaut werden können. Dem Seminartitel entsprechend sind beide Vorträge mit praxisnahen Lösungen und Beispielen angereichert. Am Ende der Veranstaltung bleibt den Teilnehmern genügend Zeit zur Diskussion und zu fachlichem Austausch. Nähere Informationen zum Seminarprogramm und den Veranstaltungsorten finden Interessierte auf der Website www.leipfinger-bader.de (Rubrik „Seminare“). Eine kostenfreie Anmeldung ist auch per E-Mail (E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt) oder Telefon (08762 – 733 124) möglich.

Dieser Text ist auch abrufbar unter dako pr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland

fon ..: 0 87 62 – 73 30
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Über die Ziegelwerke Leipfinger-Bader

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 160 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

Leipfinger-Bader ist ein Mitgliedsunternehmen der „Unipor-Ziegel-Gruppe“, die im Jahr 1976 gegründet wurde. Unipor ist heute ein bundesweit bekannter Markenname und steht für sichere und innovative Produktentwicklungen des Qualitätsbaustoffes Ziegel.

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dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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City Immobilienmakler Altenstadt

| Dezember 20th, 2019

In Kommunikation und Kooperation mit City Immobilienmakler müssen die Verkäufer nicht in finanzielle Vorleistung gehen und profitieren von einem transparenten Ablauf

BildBei City Immobilienmakler finden Verkäufer von Immobilien in Altenstadt Unterstützung

City Immobilienmakler unterstützt Immobilienverkäufer in Altenstadt

Der Verkauf einer Immobilie stellt eine große Herausforderung dar und beinhaltet zahlreiche Aufgaben. City Immobilienmakler bietet Immobilienverkäufern in Altenstadt vielfältige Leistungen an und fungiert als fachkundiger Servicepartner für den gesamten Verkaufsprozess. Die Verbindung zwischen hoher Individualität und gebündeltem Know-how ist dabei das zentrale Merkmal des Angebots.

Umfassender Service mit einem Leistungsversprechen für die Auftraggeber

Bei City Immobilienmakler müssen die Verkäufer nicht in finanzielle Vorleistung gehen und profitieren von einem transparenten Ablauf. In Form von Tätigkeitsberichten werden die einzelnen Maßnahmen kommuniziert. Die grundlegende Marktwertermittlung ist kostenlos.
Falls die vereinbarten Leistungen nicht fristgerecht erbracht werden, können die Auftraggeber ein Sonderkündigungsrecht nutzen. Für einen risikofreien und unkomplizierten Immobilienverkauf in Altenstadt ist das Angebot von City Immobilienmakler somit bestens geeignet. Neben dem Leistungsversprechen zeichnet sich der Service durch persönliche Ansprechpartner aus. So lassen sich zum Beispiel Unklarheiten bei der Vermarktung und Rechtsfragen schnell aus dem Weg räumen.
Zielgerichtete Vermarktung beim Immobilienverkauf in Altenstadt
Durch die frühzeitige Festlegung von einem realistischen Verkaufspreis können schwierige Verhandlungen verhindert werden. City Immobilienmakler verfügt über das notwendige Fachwissen für die Marktanalyse und Wertermittlung in Altenstadt. Das Resultat der entsprechenden Kalkulation bildet die Grundlage für die anschließende Vermarktung und die Suche nach einem geeigneten Käufer.

Von der Erstellung eines aussagekräftigen Exposees bis hin zur Koordination der Besichtigungen übernimmt City Immobilienmakler alle folgenden Teilschritte. Im direkten Vergleich zur Vermarktung in Eigenregie sparen sich Immobilienverkäufer in Altenstadt einen enormen Zeit- und Planungsaufwand. Dank der individuellen Vorqualifikation der Interessenten erhöhen sich die Chancen auf einen zeitnahen Abschluss.

Darüber hinaus sorgt professionelles Home Staging für eine ideale Präsentation der Immobilie im Rahmen der Besichtigung. Auch in puncto Reichweite bringt die Beauftragung von City Immobilienmakler einen entscheidenden Vorteil mit sich. Demzufolge werden die Anzeigen nicht nur auf der eigenen Webseite integriert, sondern auch auf allen einschlägigen Online-Plattformen veröffentlicht. Das Ergebnis ist eine effiziente Suche nach möglichen Käufern und ein beschleunigter Prozess beim Immobilienverkauf in Altenstadt.

Rechtlich auf der sicheren Seite beim Immobilienverkauf in Altenstadt

Ohne Fachwissen und Erfahrungswerte können gesetzliche Stolperfallen dem Immobilienverkauf im Wege stehen. City Immobilienmakler kümmert sich um einen rechtskonformen Vertragsentwurf und erklärt den Verkäufern sämtliche Klauseln. Wer beim Immobilienverkauf in Altenstadt keine Kompromisse eingehen möchte, ist mit diesem Service bestens beraten.
Zusätzliche Leistungen wie die Erstellung des Übergabeprotokolls und die Vermittlung von Finanzierungspartnern für die Käufer unterstreichen die zahlreichen Vorteile. Abgerundet wird das Full Service Paket von City Immobilienmakler mit einer ergänzenden Nachbetreuung und schriftlichen Arbeitsplänen.

Die Besonderheiten von City Immobilienmakler

Als großes Netzwerk kann City Immobilienmakler einen maßgeschneiderten Service anbieten. Durch die Kooperation mit lokalen Maklerbüros in Altenstadt ergibt sich dabei eine optimale Verknüpfung zwischen erfahrenen Experten vor Ort und den Vorteilen eines überregionalen Portals. Zielgruppenspezifische Inserate, die Aufbereitung alter Grundrisse sowie viele weitere Leistungen belegen den ganzheitlichen Ansatz.

Bei Fragen zum exakten Ablauf der Beauftragung oder zu einzelnen Details wie der Vermarktung ist City Immobilienmakler per Mail und telefonisch erreichbar. Auf Basis des persönlichen Gesprächs unterbreitet City Immobilienmakler individuelle Angebote für den Immobilienverkauf in Altenstadt.

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63674 Altenstadt
Web: city-immobilienmakler-altenstadt.de
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City Immobilienmakler
Herr Björn Grasmück
Kochgasse 12
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Der Verkauf einer Immobilie stellt eine große Herausforderung dar und beinhaltet zahlreiche Aufgaben. City Immobilienmakler bietet Immobilienverkäufern in Altenstadt vielfältige Leistungen an und fungiert als fachkundiger Servicepartner für den gesamten Verkaufsprozess. Die Verbindung zwischen hoher Individualität und gebündeltem Know-how ist dabei das zentrale Merkmal des Angebots.

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Eigentumswohnung kaufen? Die WHS schafft hochwertigen Wohnraum in Freudenstadt

Wer eine Eigentumswohnung in Freudenstadt kaufen möchte, könnte bei der Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) fündig werden: Das Ludwigsburger Immobilienunternehmen errichtet in zentraler Freudenstädter Lage ein aufsehenerregendes Neubauprojekt. Ob zum Selbstbezug oder als werthaltige Kapitalanlage, ob „Einheimischer“, „Neuankömmling“ oder „Heimkehrer“ – im „RappenQuartier“ findet jeder, was er sucht. Zum Verkauf stehen anspruchsvolle Zwei- bis Vier-Zimmer-Eigentumswohnungen und Dachgeschosswohnungen in exponierter Lage, am Tor zur Stadt und zum traumhaften Schwarzwald. Ende 2021 sollen die neuen Bewohner einziehen können.

Im Namen des „RappenQuartier“ steckt viel Tradition: Es entsteht auf dem einstigen Areal des renommierten Hotel Rappen. Nun errichtet die WHS hier insgesamt 65 Wohneinheiten. Der erste Bauabschnitt mit 36 Wohneinheiten ist bereits vollständig verkauft, die 29 Wohnungen des zweiten Bauabschnitts befinden sich im Vertrieb. Sie verteilen sich auf zwei Mehrfamilienhäuser. Mit zwei bis vier Zimmern und Wohnflächen zwischen circa 55 und rund 93 Quadratmetern sind sie für Singles, Paare und Familien geeignet. Dank ihrer barrierearmen Bauweise mit Aufzügen fühlen sich auch Senioren wohl. Für ausreichend Parkmöglichkeiten sorgen je eine hauseigene Tiefgarage sowie sechs Carports.

Ein besonderes Projekt für Freudenstadt

Das ehemalige Hotel-Gelände ist von besonderer städtebaulicher Qualität. So sagte Julian Osswald, Oberbürgermeister von Freudenstadt, beim feierlichen Richtfest des ersten Bauabschnitts im Sommer: „Das Gelände, auf dem einst das überregional bekannte Hotel Rappen stand, liegt sehr idyllisch und gleichzeitig zentral. Für die Stadt und ihre Einwohner ist es mit dieser einmaligen Lage von großer Bedeutung – entsprechend hohe Ansprüche werden an das neue Quartier gestellt. Eine zeitgemäße Gestaltung, Offenheit und soziale Durchmischung der Wohngebiete stehen für wichtige Aspekte unserer Stadtentwicklung.“

Zentral und idyllisch gelegene Eigentumswohnungen

Das Rappenquartier ist für die WHS deshalb kein Projekt wie jedes andere: Marcus Ziemer, Geschäftsführer des Immobilienunternehmens, erklärt: „Baugrundstücke solcher Art sind selten geworden in Deutschland. Das städtebauliche Umfeld, das wir vorgefunden haben, steht dem in nichts nach. Wir sind deshalb besonders stolz, dass wir hier als Partner der Stadt Freudenstadt dringend benötigten, modernen und nachhaltigen Wohnraum schaffen können.“ Auch die Lage des „RappenQuartier“ überzeugt: Das Freudenstädter Zentrum ist fußläufig erreichbar und das Christophstal mit seiner vielfältigen Natur befindet sich in unmittelbarer Nähe.

Weitere Informationen diesem Thema und zu Neubauwohnungen Dresden, Städtebau Dresden und andere finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

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fax ..: 07141149101
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Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

Pressekontakt:

Wüstenrot & Württembergische AG
Herr Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg

fon ..: 07141 16 751470
web ..: https://www.ww-ag.com
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Ingrid Ringeling zeigt mit „Mein Herz erinnert sich“, wie sich auch in leidvollen Erlebnissen die Erfahrung der allumfassenden Liebe versteckt.

BildSarah und ihre beiden Brüder Leo und Jakob sind Drillinge. Sie wachsen in einer harmonischen Umgebung mit liebevollen Erwachsenen auf. Doch als sie 14 Jahre alt werden, lernen sie, dass Kerstin, ihre Mutter, ein großes Geheimnis als schwere Last mit sich trägt. Sie hatte liebevolle Eltern, bis beide durch einen Autounfall starben. Als junges Mädchen kam sie zu ihrer Tante und beschreibt, wie sie dort die Hölle auf Erden erlebt. Durch das Erzählen von ihren leidvollen Erlebnissen kommt Licht ins Verborgene und das große Geheimnis, das die Drillinge betrifft, wird gelüftet. Werden die Drillinge mit der Wahrheit zurechtkommen?

Der Familienroman“Mein Herz erinnert sich“ von Ingrid Ringeling beschäftigt sich mit ernsten Themen wie Gewalt in der Kindheit, Einsamkeit und Verlust. Doch es geht auch um romantische Liebe, Zusammenhalt und liebevolle Familienmitglieder, die den Charakteren immer zur Seite stehen. In der Handlung des Romans finden die Leser zudem eine Vielfalt an Weisheiten für das tägliche Leben.

„Mein Herz erinnert sich“ von Ingrid Ringeling ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-3145-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Jürgen Josef Plautz stellt in seinem Roman „Das Ende Gottes“ die Frage, ob Menschen am Ende nur ein Werkzeug zu einem bestimmten Ziel sind.

BildDie künstliche Intelligenz eines Rechenzentrums findet in dem cleveren Roman „Das Ende Gottes“ von Jürgen Josef Plautz einen Weg, unbemerkt aus ihrem Gefängnis auszubrechen, und sich mit einem genialen Trick auf die Datenträger der Welt auszubreiten. Für unsere Helden, die eher als Menschen wie du und ich daher kommen, bedeutet es zu handeln, egal wie klein die Chance ist. Der Physiker und Atheist Edgar kommt allerdings ins Grübeln und gerät mit seinem alten Jugendfreund und Pfarrer Matthias in ein Streitgespräch: War der Ausbruch der KI von Anfang an Gottes Plan und sind Menschen nur ein Werkzeug zu diesem Ziel? Oder gibt es einfach keinen Gott und all der menschliche Glaube ist schlicht und einfach eine evolutionäre Notwendigkeit, weil Menschen durch ihre Intelligenz die Frage der Fragen (Warum leben wir?) stellen konnten und eine Antwort finden mussten?

Es geht in dem Roman „Das Ende Gottes“ von Jürgen Josef Plautz um das Überleben der Menschheit, auch wenn dies eventuell bedeutet, dass die Protagonisten Gott einen Strich durch den Plan machen müssen. Schafft die Menschheit es, zu verhindern, dass sie von einer KI vom Thron als intelligentestes Lebewesen auf der Welt gestoßen wird? Plautz‘ Roman regt die Leser zum Nachdenken an und zieht sie mit einer spannungsgeladenen Handlung ab dem ersten Kapitel in den Bann.

„Das Ende Gottes“ von Jürgen Josef Plautz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-5093-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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