Eine ehrgeizige Wissenschaftlerin findet in Alice Weigleins „SunChild“ einen Weg, um das Leben von Menschen zu verlängern – doch um welchen Preis?

BildEwiges Leben, frei von Krankheit und Leiden: das war schon immer ein Traum der Menschheit. Zumindest ohne Schmerz und Krankheiten altern wäre für viele bereits ein Fortschritt. In Alice Weigleins „SunChild“ gelingt es einer ehrgeizigen Wissenschaftlerin, diesen Wunsch zu erfüllen. Ihr Erfolg führt dazu, dass sie von einem Tag auf den anderen zur gefragtesten Genetikerin weltweit wird, macht sie aber auch blind für die Folgen ihrer wissenschaftlichen Errungenschaft. Mit der kommerziellen Vermarktung entsprechender Treatments und Produkte, die eine verlängerte Lebenszeit versprechen, beginnt ein Kampf um Leben und Tod. Doch wem gehört eigentlich die Zukunft?

Der spannende Thriller „SunChild“ von Alice Weiglein beschäftigt sich mit einem hochaktuellen, brisanten Thema: der Manipulation von menschlichen Genen. Die Handlung hält die Leser auf Trab und macht es fast unmöglich, das Buch wieder aus den Händen zu legen. Neben jeder Menge Lesefreude liefert Weiglein Lesern mit ihrem Roman zum Thema Unsterblichkeit und genetischer Optimierung auch den Stoff zum Nachdenken und Diskutieren.

„SunChild“ von Alice Weiglein ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-9735-3 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Trends in der Immobilienvermarktung folgen verstärkt einer starken Markenbildung, um sich auf dem Markt zu behaupten und neue Zielgruppen zu erreichen.

BildHannover/Braunschweig, 13.12.2018. Nur starke Marken überzeugen, das wissen Marketingstrategen. Doch was bedeutet dies genau? Wie verläuft der Aufbau und die Entwicklung einer Marke? Christian Giesler, CEO von Immo.Digital erläutert: „Eine Marke muss klar positioniert sein. Dazu ist die Definition von den konkreten und spezifischen Markenwerte unabdingbar. Vor allem der Markenkern ist wichtig, das heißt wofür steht die Marke.“ Und genau hier setzt modernes Immobilienmarketing an und birgt große Erfolgschancen für die Vermarktung.

Christian Giesler weiß, dass Markenaufbau und -Führung sowie die dazugehörige Kundenbindung noch keine lange Tradition in der Immobilienwirtschaft haben. Erst in den 80er Jahren entdeckte die Branche dies für sich, befindet sich nun allerdings rasant auf dem Vormarsch. Und das bezieht sich sowohl auf Markenbildung von Immobilienunternehmen als auch auf Markenentwicklung spezifischer Immobilienobjekte zur professionellen und zeitnahen Vermarktung. „Das Immobilienmarketing befindet sich im Wandel und das liegt maßgeblich an der Veränderung des Marktes und der stark zunehmenden Digitalisierung“, meint Christian Giesler. Zunehmend steht die Kundenorientierung in allen Facetten wie schneller Zugriff auf neue Immobilienangebote und umfassende Informationen über Objekte im Vordergrund. 
 
Mit starker Marke auf Erfolgskurs 

Deswegen ist es wichtig, die zunächst neutrale Immobilie in eine eigene unverwechselbare Marke umzuwandeln, und sie mit einer passenden Markenstrategie auf den richtigen Kurs zu bringen. Stichwort Alleinstellungsmerkmal und Identifizierung: Ein unverzichtbares Basic ist für die Außenwirkung ein aussagekräftiges Logo. Es besteht aus Wort und Bild, der sogenannten Wort-Bild-Marke. Das Logo dient als Aushängeschild für die Werte sowie das Angebot des zu vermarktenden Objekts und wird in jeglicher Form der Außendarstellung kommuniziert. Ziel ist, die zu bewerbende Immobilie beständig weiter bekanntzumachen, das Image zu erhöhen und natürlich den Verkauf zu fördern. Ein professionelles und aussagestarkes Logo ist das Herzstück der Markenstrategie und das primäre Wiedererkennungsmerkmal der Marke, also des Objekts. Übrigens: Es ist von hoher Wichtigkeit, dass die Marke geschützt wird. Denn mit zunehmender Etablierung der Marke gewinnt sie an Wert. Darüber hinaus erlangen das dahinter stehende Unternehmen sowie die dazugehörigen Dienstleistungen und Angebote an Bedeutung am Markt. Das Logo und der Markenname transportieren schließlich Markenbotschaften, Emotionen und Image rund um das zu vermarktende Objekt.
  
Der Markenname ist also der Transporteur aller kommunikativen Maßnahmen – online und offline. Im Klartext: Der Markenname ist der Absender mit hohem Wiedererkennungsfaktor. Egal, ob in Zeitungsanzeigen, QR Codes oder auf Plakaten sowie im Online Bereich auf der Website durch die Domainadresse oder Sozial Media Kampagnen wie Facebook, Instagram und Co und vielem mehr.  
So lassen sich beispielsweise für neue Bau- und Wohnprojekte individuelle Wort-Bild-Marken kreieren, die den Interessierten auf emotionale Art und Weise neugierig machen. In den meisten Fällen ist die Entscheidung für eine Immobilie emotional geprägt, sodass die Ansprache der Emotionen bei der Vermarktung eine große Rolle spielt. Diese Überlegung sollte von Anbeginn die Planung der werblichen Maßnahmen begleiten.

Denn so werden relevante Käufergruppen und Mietinteressenten schon frühzeitig und professionell angesprochen, was den Absatz der jeweiligen Immobilienobjekte bereits im Vorfeld beschleunigt. Ein anschauliches Beispiel ist das Braunschweiger Immobilienprojekt „Langer Kamp“.
  
https://www.langer-kamp.com/ 

Die Vermarktungsstrategie dieses Stadtquartiers ist ein Beispiel für ein ganzheitliches durchdachtes Konzept. Die Grundlage bildet die Wort-Bild-Marke und ist in alle weiteren Bausteine wie beispielsweise Website eingebunden. Auf der Website erfährt der Immobiliensuchende bzw. Interessierte alles Wissenswerte rund um die Lage des Quartiers, die entstehenden Wohneinheiten und entsprechenden Grundrisse. Ein virtueller Rundgang versetzt den Betrachter schließlich in die Situation durch die Räume zu gehen, als ob er direkt vor Ort ist. So wird rund um die Kernmarke mit den individuell konzipierten Maßnahmen eine klare Markenstrategie verfolgt. 

In der Konsequenz verhält es sich beim Markenmanagement genau wie bei der Architektur bzw. beim Bauen. Ohne ein Fundament fehlt der Markenarchitektur die Statik. „Es ist wie so vieles im Leben“, sagt Christian Giesler. „Wenn die Basis stimmt, lässt sich gut darauf bauen. Das hat uns auch unsere Erfahrung im Aufbau und Entwickeln von Immobilienmarken gezeigt. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich in der Immobilienbranche in dieser Hinsicht viel tun wird, denn der Bedarf an professioneller Immobilienvermarktung steigt“, erklärt er abschließend. 
 
 
 

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Über Immo.Digital
Christian Giesler, Architekt aus Braunschweig, ist der Gründer und Inhaber von Immo.Digital. Das Unternehmen geht seit 2011 mit einem kreativen Team und innovativen Ideen neue Wege im Bereich der Vermarktung von Immobilien, geplanten Bauvorhaben und Projekten. Dabei liegt der Fokus auf digitalen und interaktiven Formaten. Speziell für die Vermarktung von Neubauprojekten gibt es einen eigenen Webauftritt, der gerade einen Relaunch erfuhr www.3d-realworld.com .

Immo.Digital entwickelte bereits gemeinsam mit Partnern aus den Bereichen Webprogrammierung und Marketing die App „aPPosee“, die gezielt auf die Immobilienbranche zugeschnitten ist.
Christian Giesler studierte Architektur in Hildesheim und spezialisierte sich im Rahmen seiner Selbstständigkeit auf Architekturvisualisierung. Seit 2011 erweiterte er sein Portfolio mit virtuellen und interaktiven Präsentationsmöglichkeiten für Immobilien und Architektur, das kontinuierlich ausgebaut wird.

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Im oberfränkischen Wallenfels wurde ein „Energiehaus“ errichtet, das sich in vielerlei Weise von anderen Häusern abhebt. Eine besondere Herausforderung war die Dämmung.

BildViele Fachleute raten bei ungewöhnlichen Dach bzw. Hausformen zu einer Wärmedämmung mit Cellulose.

Das Haus erinnert an einen auf der Seite liegenden großen runden Behälter. Das geschwungen-runde Zinkdach umschließt das Gebäude zu drei Vierteln und lässt an der nichtbedeckten Seite eine große Fensterfront mit Dreifachverglasung und traumhafter Aussicht frei. An den Stirnseiten befinden sich der Eingang und zwei Fenster, die zusätzliches Licht in die beiden Geschosse leiten. An der gegenüberliegenden Wand wurden an der Fassade großflächige Solarpanelen angebracht, in der Rundung des Daches befindet sich ein schmales Fenster.

Die Grundfläche beträgt acht mal neun Meter im Erd- und acht mal sieben Meter im Obergeschoss. Beheizt wird das Gebäude ausschließlich über eine im Fußboden und in den Wandflächen verlegt Flächenheizung. Die Energieversorgung erfolgt dabei über ein Nahwärmesystem zwischen Wohn- und Energiehaus. Über die insgesamt 20 Quadratmeter große senkrechte Fassaden-Wandkollektorfläche an der Südseite des Energiehauses und acht Quadratmeter Kollektorfläche auf einem Nebengebäude wird der 4.300 Liter fassende Puffer gespeist. Bei solaren Überschüssen versorgt dann das Energiehaus auch das benachbarte Wohnhaus über eine Nahwärmeleitung. Umgekehrt kann die im Haupthaus durch eine Pelletheizung erzeugte Wärme an sehr kalten Tagen ins Energiehaus geschickt werden. Mit der 5,4 kW Peak-Photovoltaikanlage und dem Batteriespeichersystem kommt das Haus einem Nullenergiehaus sehr nahe.

Das Haus wurde in Holzrahmenbauweise errichtet. Die Sparren sind 46 Zentimeter tief und sollten als statisches und ästhetisches Element sichtbar bleiben. Der Aufbau der Außenwände besteht aus Lehmputz auf Lehmbauplatte, acht Zentimetern Brettschichtholz, 24 Zentimetern Cellulosedämmung, sechs Zentimetern Holzweichfaserplatten und mineralischem Außenputz. Die Sparrenzwischenräume wurden mit 24 Zentimeter stark mit Cellulose gedämmt.

Zum Einsatz kamen rund 50 Kubikmeter Cellulosedämmstoff von Climacell. „Dieser Dämmstoff lässt sich per Einblasverfahren in die Hohlräume einbringen. So wird jede noch so kleine Nische komplett ausgefüllt. Wärme- oder Kältebrücken können nicht entstehen und Schimmelbildung wird verhindert“, erklärt Climacell-Geschäftsführer Marcel Bailey. Cellulose ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände und besteht im Wesentlichen aus einem Molekül, das aus tausenden miteinander verketteten biologischen Einheiten besteht. Das verstärkt die Reißfestigkeit erheblich. Deshalb wird Cellulose gerne zu Zeitungspapier verarbeitet. Bei Climacell wird nur hochwertiges Zeitungpapier recycelt und aufbereitet. Mit dem Einblasverfahren lassen sich selbst starke Dämmschichten – wie etwa bei Passivhäusern – leicht erreichen. Die Dämmwerte sind mit denen von aus Primärrohstoffen hergestellten Dämmmaterialien absolut vergleichbar. Beim sommerlichen Hitze- und beim Schallschutz liegen die Messwerte sogar noch wesentlich besser.

Dieses in archetektonischer und ökologischer Hinsicht außergewöhnliche Energiehaus kann nach Voranmeldung besichtigt werden. Weitere Infos über www.climacell.de.

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Thomas am Stein erzählt in „Andante al dente“ von den ständig wechselnden Phasen eines Lebens innerhalb einer aufregenden Epoche.

BildHaben Sie sich auch schon die Frage gestellt, wie man den berühmten Sprung vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen kann? Thomas am Steins autobiografisches Buch „Andante al dente“ erhält dafür leider keine Erfolgsgarantie, aber sicher einen Einblick, wie man es besser nicht versuchen sollte. Am Stein gibt darin einen Einblick in die ständig wechselnden Phasen seines Lebens innerhalb einer aufregenden Epoche: bescheidene Nachkriegsjahre, rasanter technischer Fortschritt, kultureller Wandel (im Besonderen die Pionierzeit der Hippie-Bewegung). Nach großen Umwegen und entbehrungsreichen Zeiten verdient Thomas am Stein viele Jahre seinen Lebensunterhalt als Musiker. Er versucht sich als Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger, Saxophonist, Pianist und Keyboarder. Parallel entwickelt er sich vom ungelernten Lagerarbeiter zum Systemprogrammierer.

Es wird in „Andante al dente“ schnell klar, dass Thomas am Stein den Sprung zum Millionär (noch) nicht geschafft hat. Leser nehmen in seinem biografischen Werk an einem nichtsdestotrotz interessanten und abwechslungsreichen Leben teil. Was am Ende aus dem Autoren geworden ist und wie sein Glück mit der Liebe aussieht, müssen die Leser selbst herausfinden. Die Autobiografie zeigt jedoch eines: Man kann das Leben auch dann genießen kann, wenn man finanziell gesehen nicht allzu reich ist.

„Andante al dente“ von Thomas am Stein ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-9253-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Josef Quack schildert in „Lehrjahre in St. Wendel und St. Augustin“ seine Schulzeit in St. Wendel und seine Jahre auf der Philosophisch-theologischen Hochschule in St. Augustin.

BildIm der fragmentarischen Biografie „Lehrjahre in St. Wendel und St. Augustin“ entführt uns Josef Quack in die jüngere Vergangenheit und gibt einen spannenden Einblick in die deutsche (Bildungs-)Geschichte. Darin schildert Josef Quack die eigene Schulzeit in St. Wendel von 1954 bis 1963 und seine Jahre auf der Philosophisch-theologischen Hochschule in St. Augustin von 1963 bis 1969. Eine Zwischenbetrachtung enthält ein Porträt von P. Ferdinand Quack, der Onkel des Autors, der jeher auch als Vorbild für ihn fungiert hat.

Wer sich für Bildung und Erziehung in der Mitte des 20. Jahrhunderts interessiert, der erhält in „Lehrjahre in St. Wendel und St. Augustin“ von Josef Quack interessante Einblicke in diese Zeit aus der Perspektive eines Schülers. Es geht um die Erinnerungen des Autors, um Bildung im Wandel der Zeit, um Theologie und Philosophie, aber vor allem um die Menschen, die allem erst Bedeutung verleihen. Quacks fragmentarische Erinnerungen an das humanistische Gymnasium, dessen Lehrer und andere Schüler präsentieren sich lebendig und stecken voller interessanter Informationen über das damalige Bildungssystem und die jüngere Geschichte.

„Lehrjahre in St. Wendel und St. Augustin“ von Josef Quack ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-9250-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Wir begleiten Kevin, den jungen Romanhelden in Hildegard Kiunkes „Der Fischdosenjunge“ mit zwei Müttern, beim Heranwachsen.

BildKevin ist der Sohn von zwei Frauen. Sein Leben wurde durch eine Eizellen- Samenspende und Leihmutter ermöglicht. Trotz seines ungewöhnlichen Lebensstarts ist sein Leben jedoch recht durchschnittlich. Er geht in den Kindergarten, zur Schule und schleppt immer seine Fischdose mit sich herum. Er wird getauft und konfirmiert. Kevin lernt seine Großeltern kennen. Er fährt zur grünen Woche, wo ihm Imke, seine Frau begegnet. Imke ist eine Familienpflegerin und lässt sich wie Kevin von allen Ungereimtheiten dieser Welt berühren. Schlussendlich lernt er seinen Samenspender und auch seine Leihmutter kennen.

Es geht in dem Roman „Der Fischdosenjunge“ von Hildegard Kiunke um die Bedeutung von Familien in unserer modernen Welt. Die fesselnde Handlung zeigt, dass es heutzutage kein Problem ist, wenn man nicht als Teil einer klassischen, traditionellen Familie geboren wurde. Die Leser erleben zusammen mit Kevin die Höhen und Tiefen eines besonderen, aber eben auch ganz normalen Lebens. Hildegard Kiunke thematisiert in ihrem Roman das Thema Leihmütter und gleichgeschlechtliche Beziehungen und zeigt, dass vor allem die Liebe der Eltern ausschlaggebend für das Glück von Kindern ist. Ein fesselndes Plädoyer für mehr Toleranz und moderne Familienkonstellationen.

„Der Fischdosenjunge“ von Hildegard Kiunke ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-8990-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Brüninghoff erstmals auf der BAU

| Dezember 12th, 2018

Plattform für den direkten Austausch

BildHolz-Hybridbauweise, Nachhaltigkeit und Building Information Modeling: Auf diese Themen fokussiert sich Brüninghoff auf der BAU 2019 in München. Der Projektbauspezialist präsentiert sich hier am Gemeinschaftsstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. und wird die Messe als Plattform für den direkten Austausch mit Kunden, Partnern und Interessierten nutzen. So können aktuelle Projekte, Produktlösungen wie die Holz-Beton-Verbunddecke und Ansätze zur integralen Planung sowie Realisierung mit den Verantwortlichen von Brüninghoff diskutiert werden – in Halle C2 am Stand 303.

Erstmals ist Brüninghoff 2019 auf der BAU in München vertreten. Der Projektbauspezialist sucht hier den Dialog mit den Messebesuchern – vor allem mit Architekten, Investoren und Bauherren. „Wir möchten den Branchentreffpunkt nutzen, um aktuelle Themen im Markt zu platzieren. Auch bietet sich an dieser Stelle die Möglichkeit des direkten Feedbacks“, erklärt Geschäftsführer Frank Steffens. Als DGNB-Mitglied präsentiert man sich am Gemeinschaftsstand der Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und setzt damit auch ein deutliches Signal: Nachhaltige Baukonzepte und das Engagement in diesem Bereich trägt Brüninghoff zukünftig verstärkt nach außen. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Kontext unter anderem die Entwicklung von Gebäuden, die einen verantwortungsvollen Umgang mit ökonomischen, sozialen und ökologischen Ressourcen widerspiegeln. Ein zukunftsweisender Ansatz ist dabei die Kombination verschiedener Materialien zur Holz-Hybridbauweise – beziehungsweise zum hybriden Bauteil. Daten hierzu stellt Brüninghoff unter anderem auf BIMobject zur Verfügung. Denn Building Information Modeling (BIM) ist für den Projektbauspezialisten ein strategischer Baustein bei der effizienten Gestaltung von Bauprozessen. „Als digitale Planungsmethode erleichtert Building Information Modeling die Abstimmung aller am Bau beteiligten Personen und trägt so wesentlich zum Wissenstransfer bei. Für die integrale Planung ist dies wichtig – nur so entstehen effiziente, bedarfsgerechte und zukunftsfähige Bauvorhaben“, erklärt Steffens.

Für den direkten Austausch zu diesen und anderen Themen stehen Führungskräfte von Brüninghoff auf der BAU 2019 in Halle C2 am Stand 303 zur Verfügung. Zur konkreten Terminvereinbarung können Interessierte auch vorab Kontakt aufnehmen – per E-Mail an E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt oder telefonisch unter 02867 97 390.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brüninghoff GmbH & Co. KG
Herr Frank Steffens
Industriestraße 14
46539 Heiden
Deutschland

fon ..: +49 28 67 / 97 39 0
fax ..: +49 28 67 / 97 39 900
web ..: http://www.brueninghoff.de
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Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg, Villingen-Schwenningen und Münster beheimatet. Rund 470 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Herr Andre Wand
Westfalendamm 69
44141 Dortmund

fon ..: 0231 330 49 323
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