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Geschichte gut geschützt

| November 14th, 2019

Traditionsreiches Hamburger Bieberhaus mit Maxit-Brandschutzputz ertüchtigt

BildDenkmalschutzauflagen und zeitgemäße Sicherheitskonzepte sind häufig schwer zu vereinen. Nicht jedoch im Fall des Hamburger Bieberhauses, das erst kürzlich eine umfassende Modernisierung erfuhr: Die dortigen Brandschutz-Anforderungen wurden mit dem geprüften Brandschutzputz „maxit ip 160“ problemlos erfüllt. Auf Betondecken, Unterzügen und Stahltragwerk aufgebracht, macht er das mehr als hundert Jahre alte Gebäude sicher für den Publikumsverkehr. Die Besonderheit: Der rein mineralische Putz aus dem Hause Maxit lässt sich hervorragend ausrichten, glätten und filzen. So konnten – ganz ohne zusätzliche Unterdecken – resistente Sichtflächen in Wohnraumqualität erreicht sowie die vorgegebene Raumhöhe eingehalten werden.

Das Bieberhaus ist ein Stück Hamburger Tradition. Schon seit über einhundert Jahren wirkt das denkmalgeschützte Gebäude – mit seiner ornamentverzierten Fassade und den zwei beeindruckenden Atlanten im Eingangsbereich – als Hingucker im Kern der Hansestadt. In dieser Zeit hat das Objekt viel erlebt. Einst als Tanzcafé genutzt, fanden auch Handel und Behörden dort einen gut angebundenen Platz in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes. Seit 2011 residiert hier mit dem Ohnsorg-Theater noch ein weiterer Publikumsmagnet: Bereits 1902 auf Initiative von Richard Ohnsorg als Theatervereinigung unter dem Namen „Dramatische Gesellschaft Hamburg“ gegründet, hat es sich Erhalt und Anerkennung der niederdeutschen Sprache verschrieben. Seitdem begeistern die plattdeutschen Stücke Abend für Abend das Publikum – Schauspielgrößen wie Heidi Kabel gingen hier ein und aus. Als das renommierte Theater dann nach 75 Jahren an den Großen Bleichen eine neue Bleibe suchen musste, fand es diese schließlich im ebenso geschichtsträchtigen Bieberhaus.

Bereits 1909 von den Architekten Johann Gottlieb Rambatz und Wilhelm Jollasse als Eisenbetonkonstruktion mit Kunstsandsteinfassade erdacht, hatte das beeindruckende Bauwerk jedoch zunächst eine Modernisierung nötig. Der Gebäudeteil, in dem nun das Ohnsorg-Theater zu Hause ist, wurde daher bereits vor dessen Einzug vollständig saniert und baulich an die neue Nutzung angepasst. Der Startschuss für den zweiten Bauabschnitt fiel erst später – im Jahr 2016 – unmittelbar nach Auszug des Finanzamtes: Nach Plänen des Architekturbüros DFZ Architekten (Hamburg) wurden die dadurch frei gewordenen Areale über sieben Etagen hinweg saniert und zu hochwertigen Büro- und Gewerbeflächen umgebaut. Auch das Dachgeschoss ist nun in die Nutzung einbezogen, konstruktiv sowie energetisch ertüchtigt und über interne Verbindungstreppen an die unteren Ebenen angebunden. Das sechste und siebte Obergeschoss erhielt zudem eine neue Fassade zum Innenhof, welche – kombiniert mit Dachflächenfenstern im Mansardendach – die notwendige Licht- und Luftzufuhr sicherstellen soll.

Mindestraumhöhe trotz Brandschutz

Der zu erwartende Publikumsverkehr im Gebäude sowie dessen Größe von insgesamt 17.600 Quadratmetern Nutzfläche machten auch ein modernes Sicherheitskonzept unabdingbar. Objektbezogene Brandschutz-Maßnahmen passten das Bieberhaus an die aktuellen Standards an. So wurden von Februar bis Mai 2018 insgesamt rund 4.000 Quadratmeter Betondecken, 800 Quadratmeter Betonunterzüge sowie circa 300 Quadratmeter Stahltragwerk mit „maxit ip 160“ Brandschutzputz ertüchtigt. Dieser verhindert das übermäßige Erhitzen der Bauteile im Brandfall und erhält so deren Tragfähigkeit. Unumgänglich war dabei die enge Abstimmung aller Schritte mit dem Denkmalschutzamt. Die besondere Herausforderung bestand hier darin, trotz Ertüchtigung noch die geforderte Mindestraumhöhe einzuhalten: Da herkömmliche Brandschutzputze gar nicht oder nur unter erheblichem Aufwand ansprechend gestaltet werden können, ist meist eine zusätzlich montierte Unterdecke notwendig. Für deren Einbau waren die räumlichen Gegebenheiten im Bieberhaus jedoch nicht geeignet.

Eine wirtschaftliche Lösung bot der geprüfte Brandschutzputz maxit ip 160 von Farben-, Putze- und Mörtelspezialist Maxit: Da dieser sich formgerecht ausrichten, glätten und filzen lässt, sind beschädigungsresistente Flächen in der Oberflächenqualität Q2 problemlos möglich. So konnte der Maxit-Brandschutzputz beim Bauvorhaben Bieberhaus direkt als Sichtfläche ausgeführt werden – Unterdecken waren nicht nötig. Spiegelglatte Oberflächen in Teilbereichen des Gebäudes realisierten die Verarbeiter durch den zusätzlichen Auftrag einer Feinspachtelschicht.

Leichte Verarbeitung, geprüfte Qualität

Verarbeiten lässt sich maxit ip 160 mit herkömmlichen Putzmaschinen und Mischpumpen sowie von Hand. Da selbst für hohe Brandschutzanforderungen nur geringe Schichtdicken notwendig sind, geht der Prozess leicht und schnell von der Hand: Bei einlagiger Verarbeitung als Unterputz wird die gewünschte Putzstärke aufgetragen, zugezogen und ausgerichtet. Bei mehrlagigem Putzauftrag muss jede Lage aufgeraut und angesteift sein, bevor die nächste Lage aufgebracht wird. Als Oberputz kann der Brandschutzputz schließlich circa fünf Millimeter dick aufgetragen und abgefilzt werden. „Diese Eigenschaft machte es möglich, die Anforderungen in Sachen Mindestraumhöhe bei der Sanierung des Bieberhauses problemlos zu erfüllen“, erklärt Oliver Krause, Produktverantwortlicher für Brandschutzsysteme bei Maxit. „Auch ist ein Brandschutzputz natürlich deutlich flexibler zu verarbeiten als etwa eine Plattenlösung, da er sich dem Untergrund formgerecht und fugenfrei anpassen kann. Gerade im Bereich der Sanierung ist das ein großer Vorteil, da man hier nun mal mit dem Untergrund arbeiten muss, welchen man vorfindet.“

Seinen Einsatz findet der Putz insbesondere bei der brandschutztechnischen Ertüchtigung von Beton- und Stahlkonstruktionen sowie anderen tragenden Bauteilen in den Bereichen Hoch-, Industrie- und Tunnelbau. Den Namenszusatz „geprüfter Brandschutzputz“ trägt das Produkt dabei nicht ohne Grund: Seine hohe Leistungsfähigkeit wurde von einer unabhängigen Prüfanstalt geprüft und nachgewiesen. Nur 10 Millimeter Brandschutzputz erzeugen 37 Millimeter äquivalenten Betonersatz. Aus dem abschließenden Prüfbericht geht zudem hervor, dass auch ein direkter Auftrag auf den Stahluntergrund – also ohne zusätzlichen Putzträger – möglich ist. Fachplanern eröffnet dies eine ökonomische Alternative der Brandschutzertüchtigung. „Natürlich ist die Wirtschaftlichkeit wichtiges Argument für den ip 160. Aber generell geht es beim Brandschutz um etwas viel Wichtigeres, nämlich um die Sicherheit von Menschen“, gibt Krause zu bedenken. „Bei der Planung sind daher Brandschutznachweise zu erarbeiten, die auch verantwortet werden können. Das ist mit unserem Brandschutzputz und der richtigen Beratung selbst bei Großprojekten wie dem Bieberhaus problemlos möglich.“

Autor: Dipl.-Ing. Friedbert Scharfe

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Mehr Licht für den Tee

| November 13th, 2019

OnnO Behrends rüstet auf energieeffiziente LED-Hallen-Lichtbänder von Wasco um

BildEine stromsparende Beleuchtungslösung mit hoher Lichtleistung: Das wünschte sich der Teebetrieb OnnO Behrends im ostfriesischen Norden. Deshalb rüstete das Unternehmen nach und nach auf die LED-Hallen-Lichtbänder Redox von Wasco in der Schutzart IP66 um. Insgesamt 600 Leuchten sorgen nun für gut ausgeleuchtete Bereiche bei gleichzeitiger Energieeffizienz.

Der Name OnnO Behrends steht seit über 125 Jahren für traditionellen Ostfriesentee. Als Tochterunternehmen der Laurens Spethmann Holding, zu der auch die Ostfriesische Tee Gesellschaft gehört, fertigt das Werk in Norden Teemischungen – sowohl unter der Marke OnnO Behrends als auch unter den bekannten Teemarken Meßmer und Milford. Dabei zählt es zu den modernsten Teeabpackbetrieben in Europa.

Beleuchtungslösung mit sicherem Schutz
Bei der Produktion und der Verpackung von Tee geht OnnO Behrends zeitgemäße Wege. So vereint der Betrieb stets die bewährte Markenqualität mit modernstem technischem Know-how. Dementsprechend soll auch die Beleuchtung auf einem hohen Niveau sein. Aus diesem Grund stellte der Teebetrieb seine Leuchten sukzessive in der Produktion und den Lagerräumen auf die LED-Hallen-Lichtbänder von Wasco um. Die Wahl fiel auf das Modell Redox in der Schutzart IP66. Da bei der Teeproduktion und der -verpackung Staub entsteht, war den Verantwortlichen bei OnnO Behrends eine hohe Schutzart wichtig. So ist das LED-Hallen-Lichtband ebenfalls mit dem D-Zeichen zertifiziert. Ferner sind die Lichtbänder von Wasco für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie geeignet. Sie erfüllen die Anforderung an Lebensmittelsicherheit gemäß des HACCP-Konzeptes (Hazard Analysis and Critical Control Points) der EG-Verordnung Nr. 852/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über Lebensmittelhygiene. Da die verwendeten Materialien splitterfrei sind, können sich bei Beschädigung der Leuchten keine Einzelteile lösen und in den Tee gelangen. Ein Zertifikat bestätigt dabei den Stoßfestigkeitsgrad IK08. OnnO Behrends legte zudem auf eine hohe Lichtausbeute und Flexibilität Wert: Die Beleuchtung sollte dabei individuell mit verschiedenen Linsen erhältlich sein, so dass neben großen Flächen auch enge Hochregallager gut ausgeleuchtet werden.

Niedriger Stromverbrauch
Insgesamt 600 Leuchten lieferte Wasco für OnnO Behrends, die sich nun auf die Bereiche der Produktion, der Verpackung und der Lagerung des Tees erstrecken. Mit einer Lichtausbeute von 160 Lumen pro Watt (lm/W) garantiert die fortschrittliche LED-Technologie der Redox eine helle und gleichmäßige Ausleuchtung aller Bereiche. Selbst bei sehr hohen Regalen kann Redox punkten, denn aus Höhen von bis zu 28 Metern erzielt das LED-Hallen-Lichtband mit der Variante einer eng strahlenden Linse helle, wirtschaftliche und gleichmäßige Ergebnisse. Vor dem Austausch verbrauchten die alten Leuchten inklusive Vorschaltgerät mehr als 144 Watt pro anderthalb Meter Länge. „Seit der Installation der neuen LED-Hallen-Lichtbänder ist unser Stromverbrauch deutlich gesunken. Dabei ist die Lichtleistung nun viel größer“, freut sich Werner de Boer, Produktionsleiter bei OnnO Behrends. Seit Mitte 2019 bietet Wasco das Lichtband optional mit einer Effizienz von 190 lm/W an.

Durch den Wechsel auf LED-Lichtbänder arbeiten die Mitarbeiter des Teebetriebs nun unter besseren Bedingungen. Eine homogene Lichtverteilung ohne nennenswerte Schatten sorgt für angenehmes Ausüben der Tätigkeit und ermöglicht ein produktives und ermüdungsfreies Arbeiten. Gerade bei sich wiederholenden Ausführungen wie dem Verpacken ist dies ein positiver Nebeneffekt – auch in der Nachtschicht.

Schrittweise Umrüstung
OnnO Behrends kam es bei der Umrüstung nicht auf einen schnellen Wechsel der Leuchten an. Nach und nach tauschte das Unternehmen die alten Lichtbänder gegen die neuen von Wasco aus. Bereits 2014 entstand der erste Kontakt mit dem Spezialisten für moderne LED-Hallen-Lichtbänder. „In Zusammenarbeit mit Wasco entwickelten wir bei uns vor Ort Lichtkonzepte. Das Unternehmen überzeugte dabei zudem mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt de Boer. Eine externe Lichtplanung war nicht nötig. Auch die Produktion der Leuchten in Deutschland und der Service sind wichtige Pluspunkte für OnnO Behrends. Schließlich wurden bei dem Teebetrieb immer wieder nach Bedarf einzelne Bereiche umgerüstet, so dass nun alle Produktions- und Lagerhallen über die neuen Lichtbänder verfügen.

Problemlose Montage
Die Montage der LED-Hallen-Lichtbänder erfolgte durch hausinterne Elektriker im laufenden Betrieb. Dabei kam es auf eine schnelle und einfache Installation an. Das Modell Redox zeichnet sich durch ein einfaches Stecksystem aus, bei dem die Leuchten in den Längen 1,5 Meter und 4,5 Meter ohne aufwendiges Öffnen oder spezielles Werkzeug montiert werden. Bei der Umrüstung wurden auf diese Weise die bisherigen Wannenleuchten und die veralteten Lichtbänder samt Reflektoren ausgetauscht. Die verschiedenen Varianten von Redox konnten dank der bequemen Steckvorrichtungen flexibel kombiniert und aneinandergereiht werden. Die Abhängung erfolgte an Ketten von der Decke. In einer Halle wurden zudem zwei Lichtbänder mit Präsenzmeldern versehen, um zusätzlich Energie zu sparen, wenn kein Personal anwesend ist.

Für OnnO Behrends brachte die Umrüstung viele Vorteile, denn die Beleuchtungslösung ist sparsam und leistungsfähig zugleich. Ferner wird die Umrüstung dem Klimaschutz gerecht, denn die Energieeffizienz senkt neben den Stromkosten auch den CO2-Verbrauch.

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Die Wasco GmbH aus Upgant-Schott (Niedersachsen) ist Spezialist für moderne LED-Hallen-Lichtbänder. Das Unternehmen entwickelt und produziert ausschließlich hochwertige LED-Leuchten in Deutschland, die im gewerblichen Bereich zum Einsatz kommen. Das Sortiment weist dabei eine hohe Produkttiefe und Variantenvielfalt auf, die alle Möglichkeiten im Bereich von LED-Hallen-Lichtbändern abdeckt. Die Lichtbänder werden von Wasco im eigenen Werk in Niedersachsen produziert und erfüllen höchste Ansprüche an Qualität, Zuverlässigkeit und Effizienz. Entscheidend dafür ist auch, dass ausschließlich Produkte von Weltmarktführern verarbeitet werden. Zudem unterliegt jede Leuchte einer strengen ENEC-Prüfung. Zum Service gehört auf Wunsch ein Rundum-Sorglos-Paket, das neben möglicher Lichtsteuerung, Lichtplanung und Finanzierung auch einen Installations-Service vor Ort anbietet.

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87 Häuser auf ehemaliger Ziegelei: Coriso-Ziegel beweist Allround-Qualitäten

BildUmfangreiches Wohnungsbauprojekt in Bad Vilbel: Auf seinem ehemaligen Ziegeleigelände im Stadtteil Massenheim errichtete das Unternehmen Keraform Spezialziegel bis 2019 insgesamt 87 Einfamilienhäuser – und übernahm dabei auch die planerische Federführung. Für die Erstellung der freistehend oder als Doppelhaus angeordneten Häuser kam angesichts der Standortgeschichte nur Ziegelbauweise in Frage. Mit dem „Unipor WS08 Coriso“ fiel dabei für die Außenwände die Wahl auf einen besonders innovativen Mauerziegel. Dieser verknüpft die typischen Vorteile des traditionellen Wandbaustoffes mit hervorragender bauphysikalischer Güte. So ermöglicht der Coriso-Ziegel mit seiner integrierten Dämmstoff-Füllung schon in schlanker monolithischer Bauweise besonders hohen Wärme- und Schallschutz.

Der Standort des im Jahr 2016 gestarteten Wohnungsbau-Projektes nördlich von Frankfurt am Main in Bad Vilbel – auch „Stadt der Quellen“ genannt – hat eine ganz besondere Geschichte. Dabei kommt dem Mauerziegel spezielle Bedeutung zu.

Im Jahr 1898 wurden erstmals auf dem Gelände der Firma Keraform Ziegel hergestellt, seit 1936 unter der Leitung der Familie Strauch. Dabei konzentrierte sich das in dritter Generation von Diplom-Kaufmann Michael Strauch geführte Unternehmen zunehmend auf die Herstellung von Spezialziegeln. Um Platz für ein attraktives Wohnquartier zu schaffen, wurde vor drei Jahren die Produktion an zwei Standorte in Bayern mit ebenso günstiger Rohstoffbasis verlagert. Auch die meisten Maschinen wurden dorthin verfrachtet. Sonderanfertigungen wie die Deckenrandsysteme „DeRa-Schale Plus“ und die „DeRa-Schale Ultra“ werden seit Anfang 2017 vom Unipor-Mitgliedsunternehmen Leipfinger Bader im Ziegelwerk Vatersdorf (Niederbayern) produziert.

Heterogenes Häuserangebot sichergestellt

Schon lange vor dem Auslaufen der Ziegelproduktion beschäftigte sich ein vom Bauherren beauftragtes Experten-Team mit der Wohnbebauung des nun freien, circa 3,6 Hektar großen Geländes. „Die Entscheidung, ausschließlich Einfamilienhäuser zu errichten, war der Marktsituation geschuldet“, erläutert Claus Klohk, der Keraform Geschäftsführer Vertrieb. „Viele junge Familien suchen in der Region nach eigenen bezahlbaren Wohnimmobilien oder Häusern zur preisgünstigen Miete. Außerdem wollten wir durch verschiedene Haustypen ein monoton wirkendes Erscheinungsbild des neuen Wohnquartiers vermeiden. Deswegen wurden zusätzlich zu freistehenden Einfamilienhäusern auch Doppel- und Reihenmittelhäuser in sogenannten Hausgruppen errichtet.“ Zudem wird die Nachfrage nach besonders hochwertigen, villenartigen Gebäuden befriedigt: Diese „Luxushäuser“ werden ebenfalls zum Kauf oder zur Miete angeboten.

Das angestrebte heterogene Erscheinungsbild des Quartiers drückt sich auch in der individuellen Gestaltung der Gebäude aus. Neben einigen Häusern mit Satteldach dominieren kompakte dreigeschossige Baukörper mit Flachdach die Wohnanlage. Reizvolle Wandverkleidungen im Bereich der Eingangsfassaden und zurückgesetzte Obergeschosse setzen gezielt optische Akzente.

Bei der Planung der Häuser und ihrer Grundrisse stand Funktionalität im Vordergrund. So war immer ein Untergeschoss vorgesehen. Außerdem genügen alle Häuser gehobenen Komfortansprüchen – mit beispielsweise Bodenbelägen aus Echtholzparkett und hochwertigen Badeinrichtungen. Die Luxushäuser sind zudem häufig mit moderner Einbauküche, Kamin und Sauna ausgestattet.

Schlanke Ziegelbauweise durch Coriso-Allrounder

Bei der Festlegung der Bauweise lag die Präferenz zwangsläufig auf dem Einsatz von Mauerziegeln. „Uns als Ziegelhersteller musste man natürlich nicht von der Qualität dieses Wandbaustoffes überzeugen“, so Klohk. Ziegel ist aber nicht gleich Ziegel. Der ausgewählte Unipor WS08 Coriso konnte die Anforderungen des Bauherren an eine stabile und nachhaltige Außenwand in monolithischer Bauweise im besonderen Maße erfüllen. Neben den klassischen Vorteilen in Sachen Brandschutz und Regulierung der Raumfeuchte und -temperatur punktete der gefüllte „Alleskönner“ insbesondere mit seinen bauphysikalischen Werten.

Zwar strebte der Bauherr keinen bestimmten KfW-Energieeffizienzstandard an. Trotzdem sollten die Außenwände aus ökologischen und ökonomischen Gründen hohen baulichen und zukunftsorientierten Wärmeschutz gewährleisten. Das im Erd- und Obergeschoss eingesetzte 30 Zentimeter dicke Coriso-Außenmauerwerk gewährleistet mit einer beidseitigen Verputzung einen Wärmedurchgangskoeffizienten von nur 0,21 W/(m²K). Es unterbot damit deutlich den nach EnEV 2014/16 geforderten Wärmedämmwert für die Außenwand von 0,28 W/(m²K). In den Untergeschossen wurde hingegen aus wirtschaftlichen Gründen in gleicher Mauerwerksstärke der herkömmliche, nicht gefüllte „Unipor W10 Planziegel“ verwendet.

Hoher Schallschutz inklusive

Ein garantiert hoher Schallschutz ist ein zentrales Kriterium für Wohnkomfort und war ebenfalls ein wichtiges Anliegen des Bauherren. Zum Schutz vor Verkehrslärm wurde entlang der Bundesstraße B3 eine optisch attraktive Lärmschutzwand aus gefüllten Gabionen und bepflanzten sowie teilweise verklinkerten Abschnitten errichtet.

Auch der WS08 Coriso-Ziegel trägt durch seine Dämmstoff-Füllung und sein optimiertes Lochbild zum Schutz der Bewohner vor Lärmbelästigung bei. Dies gilt insbesondere für die reduzierte vertikale und horizontale Schallübertragung über die Außenwand bei den Doppelhäusern oder den aneinandergereihten Gebäuden einer Hausgruppe. Prüfungen der Hochschule für Technik (Stuttgart) ergaben, dass schon ab einer Stärke von 30 Zentimeter das WS08 Coriso-Mauerwerk ein Schalldämmmaß Rw,Bau,ref von 51,3 Dezibel erzielt. Damit werden die Anforderungen der DIN 4109 deutlich übertroffen. Eingesetzte Unipor-Deckenrandelemente „DeRa-Plus“ dienen zusätzlich der akustischen Schallentkopplung und minimieren zugleich die Gefahr der Entstehung von Wärmebrücken im Randbereich von Decke und Außenwand.

Zügige Mauerwerkserstellung dank Mauertec-System

Die Errichtung der Wohnanlage erfolgte in drei zeitlich überlappenden Bauabschnitten. Probleme bereitete der lehmige Untergrund, so dass neben Bodenverdichtungsmaßnahmen für alle Gebäude eine Pfahlgründung erforderlich war. Angesichts der großen Anzahl zeitgleich zu errichtender Häuser wurde der Rohbau an drei Bauunternehmen vergeben. Auch hier zählte bei der Auswahl nachgewiesene Qualität. Mit der Firma Jökel hat der Bauherr schon erfolgreich mehrere Bauprojekte durchgeführt.

Bei der zügigen Mauerwerkserstellung überzeugten die vom hessischen Unipor-Mitgliedsunternehmen, dem Klinker- und Ziegelwerk Franz Wenzel (Hainburg), hergestellten und gelieferten WS08 Coriso-Ziegel durch hohe Maßgenauigkeit und Verarbeitungsfreundlichkeit. Die Wandbaustoffe wurden dabei entsprechend den Zulassungsbestimmungen (Z-17.1-1114) und der DIN EN 1996 knirsch in einer deckelnden Mörtelschicht verlegt. Eine Stoßfugenvermörtelung war nicht erforderlich. Die Mörtelzubereitung und sein Auftrag erfolgten qualitätssichernd und zeitsparend mit dem von der Unipor-Gruppe entwickelten Mauertec-System. Dazu gehören standardmäßig – neben dem vom Ziegelwerk gelieferten Dünnbettmörtel Maxit 900 D – das ebenfalls bereitgestellte Rührgerät Collomix sowie Unimaxx-Mörtelschlitten.

Weil sich der Coriso-Ziegel problemlos zusägen ließ, entstand in relativ kurzer Verlegezeit ein besonders dichtes Mauerwerk mit geringem Fugenanteil und homogener Oberfläche. „Ich würde bei einer Bewertung Bestnoten vergeben“, so Klohk. Das Außenmauerwerk konnte abschließend auf beiden Seiten leicht und zügig verputzt werden.

Seit Sommer 2019 ist alles fertig

Noch vor dem Bau der ersten Wohnhäuser wurde im Mai 2016 ein großflächig errichtetes Wohn- und Geschäftshaus eröffnet. Das attraktiv gestaltete Gebäude namens „Primus“ bildet mit seiner rund verlaufenden, gläsernen Eingangsfront ein auffälliges „Entree“ des neu entstandenen Wohnquartiers.

Danach näherte sich mit Riesenschritten das für Sommer 2019 geplante Projektende. So wurden außer einigen Villen bereits Anfang 2019 insgesamt 80 Häuser bezogen oder bezugsfertig. Der Erfolg des architektonischen Konzepts mit dem gelungenen Spagat aus Individualität und optimaler Nutzbarkeit zeigte sich von Projektbeginn an in einer intensiven Hausnachfrage. So konnten alle Häuser zügig verkauft oder vermietet werden.

Da ein Großteil der Häuser von jungen Familien bewohnt wird, gibt es im Süden des Ziegelhofs zudem mit circa 400 Quadratmeter Fläche einen großzügigen Spielplatz. Ansonsten runden einladend breite Straßen mit ausreichend vielen Besucherparkplätzen das gefällige Erscheinungsbild des Quartiers ab. Die Namen der fünf neu angelegten Straßen wie „Lorenweg“ oder „Backsteinweg“ erinnern dabei zusammen mit einem zu besichtigenden Teilstück des ehemaligen Ziegeleischornsteins noch an die besondere Standortgeschichte.

Autor: Dipl.-Ing. Architekt Gerd Heye

Bautafel
Bauherr und Planung: Keraform Spezialziegel GmbH & Co. KG, Homburger Straße 97, 61118 Bad Vilbel
Rohbau: Jökel Bau GmbH & Co. KG, Gartenstraße 44, 36381 Schlüchtern; K.O.P. Kolovrat GmbH, Am Salzpfad 7, 61381 Friedrichsdorf; NV Baudienstleistungen UG, Kömpelstraße 5, 63743 Aschaffenburg
Außenwandbaustoff: Unipor WS08 Coriso (ab Erdgeschoss), Unipor W10 Planziegel (Untergeschoss)
Ziegelhersteller: Klinker- und Ziegelwerk Franz Wenzel GmbH & Co. KG, Offenbacher Landstraße 105, 63512 Hainburg-Hainstadt, Mitglied der Unipor-Gruppe
Gebäudeanzahl: 87 Einfamilienhäuser
Wohnfläche (je nach Gebäudetyp): 152 bis 316 Quadratmeter
Mittlerer Primärenergiebedarf des Wohnungsbauprojektes: ca. 44 KWh/m²
Bauzeit: 2016 bis 2019

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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Mauerwerk auf Erfolgskurs

| November 11th, 2019

Modernes KLB-Leichtbetonmauerwerk im Wohnungsbau beliebter denn je

BildRund 73 Prozent der neu errichteten Wohnbauten in Deutschland werden aus Mauerwerk erstellt. So lautet das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten Studie des Pestel-Institutes (Hannover). Damit haben moderne Mauerwerks­stoffe einen erheblichen Anteil an der Schaffung bezahlbaren Wohnraumes. Auch im Vertriebsgebiet des Leichtbetonherstellers KLB Klimaleichtblock (Andernach) ist der Trend deutlich abzulesen. Demnach konnte das Unternehmen in den letzten fünf Jahren gerade bei den für den mehrgeschossigen Wohnungsbau relevanten Produktgruppen – wie den großformatigen KLBQUADRO-Elementen und den hochwärmedämmenden KLB-Außenwandsteinen – einen Umsatzzuwachs von rund 50 Prozent verzeichnen.

Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Nordrhein-Westfalen – das sind die Kerngebiete für den Handel mit KLB-Leichtbetonmauerwerk aus dem Neuwieder Becken. Wie bundesweit ist auch in diesen Gebieten Mauerwerk nach wie vor der beliebteste Baustoff bei der Errichtung von Wohnbauten. So betrug der Anteil von Mauerwerk am Bau von Mehrfamilienhäusern 2017 deutschlandweit rund 74 Prozent. In den KLB-Kerngebieten waren es sogar fast 77 Prozent.

Regional und nachhaltig

„Wir merken seit einiger Zeit deutlich, dass die Nachfrage nach bezahlbaren und gleichzeitig hochwertigen Lösungen für den Wohnbau wächst“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. „Ein Aspekt, der dabei immer wichtiger wird, ist die Nachhaltigkeit.“ Und gerade hier hat KLB-Leichtbeton einiges zu bieten: Nicht nur stammt der genutzte Rohstoff Bims direkt aus der Region – was die Transportwege kurz hält – auch werden die Steine nicht gebrannt, sondern in Hochregallagern an der Luft getrocknet. Doch die KLB-Werke gehen noch weiter: So sind mittlerweile alle Produktionsstätten mit Solaranlagen versehen und sollen ab 2020 komplett auf Ökostrom umgestellt sein. Auch im Bereich der Forschung und Entwicklung widmet sich das Unternehmen diesem Thema intensiv. So wird am Einsatz von neuartigen Dämmstoffen, Bindemitteln und Recycling-Wertstoffen geforscht.

Dank des Zuschlages Bims erhalten die KLB-Leichtbetonsteine ihre typische grobporige Struktur, welche für die guten Wärmedämmeigenschaften des Materials verantwortlich zeichnet. Zusätzlich sind die hochwärmedämmenden Steine „KLB-Kalopor“, „KLB-ISOSTAR“ und „KLB-SK“ mit einer mineralischen Dämmstofffüllung versehen. Damit wird Bauen bis hin zum Passivhausstandard problemlos möglich – ganz ohne Einsatz eines außenliegenden Wärmedämmverbundsystems (WDVS). Die positiven bauphysikalischen Eigenschaften sowie die hohe Nachhaltigkeit des Leichtbetonmauerwerkes von KLB schlagen sich auch in den Verkaufszahlen der letzten Jahre nieder. So konnte das Unternehmen in den letzten fünf Jahren ein Umsatzwachstum von rund 50 Prozent bei seinen Hochleistungsdämmsteinen für den Wohnungsbau verzeichnen.

Trend im Mehrfamilienhausbau setzt sich fort

Auch bei den rationellen Baustoffen von KLB ist der deutschlandweite Trend zum Mauerwerk zu erkennen. Aktuell verzeichnet das Unternehmen bei seinen großformatigen „KLBQUADRO“-Elementen erneut einen deutlichen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. „Mit fast 77 Prozent ist Mauerwerk in unserem Kernvertriebsgebiet die bei weitem beliebteste Bauweise für den Mehrfamilienhausbau“, erläutert Krechting. „Unsere KLBQUADRO-Planblöcke sind gerade für diesen Bereich interessant.“ Mit ihrer Größe ermöglichen die großformatigen Mauersteine einen schnellen und effizienten Wandaufbau. Zudem werden zur Verarbeitung lediglich zwei Personen benötigt: Während ein Maurer das Versetzgerät bedient, zieht ein zweiter den Mörtel auf und versetzt dann mit Hilfe eines Minikrans bis zu zwei Steine gleichzeitig.

So entsteht aus gerade einmal vier KLBQUADRO-Planelementen (Zulassung Z-17.1-852) bereits ein Quadratmeter Außenwand. Damit wird sowohl ein zügiger als auch wirtschaftlicher Bau von großen Mehrfamilienobjekten möglich. Zudem können aufgrund der rationellen Bauweise auch kleinere Baufirmen mit geringerer „Manpower“ größere Bauvorhaben bewältigen. Ein Vorteil, der sich am Markt offensichtlicher Beliebtheit erfreut – und den nachhaltigen Erfolg von KLB-Mauerwerk noch zusätzlich erklären dürfte.

Weitere Informationen zu KLB-Leichtbetonmauerwerk stehen online unter www.klb-klimaleichtblock.de zum Download bereit oder können telefonisch (02632 – 25770) oder per E-Mail (E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt) direkt beim Hersteller angefordert werden.

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KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
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56626 Andernach
Deutschland

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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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Badsanierung an einem Tag

| November 10th, 2019

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– Umbau Wanne zu Dusche mit ausgewählten Elementen
– Duschtassen
– Bauwerksabdichtung
– Wandverkleidungen
– Walk In – Duschen / Elemente
– Armaturen
– Hilfsmittel

– Fertig – / Komplettduschen
– Badewannentüre
– Dusch – Badewanne mit Türe
– Dusch – Badewanne mit Tür und Lift
– Zuschüsse und Förderung
– Der schnellste Weg zum neuen Bad

Jetzt Neuerscheinung – Badsanierung an einem Tag – sichern !

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Flexibad Inh. Richard Ruddigkeit
Herr Richard Ruddigkeit
Kreuzstr. 76
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Deutschland

fon ..: 015146260873
web ..: http://www.flexibad.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Kommt Ihnen / Ihren Eltern oder Großeltern diese Situation irgendwie bekannt vor?

Sie möchten duschen, aber der verdammt hohe Badewannen – oder
Duschtassenrand macht das Ein – und Aussteigen schwer oder gar gefährlich.
Sie haben Mühe sicher zu stehen, rutschen beim Duschen manchmal sogar aus und
konnten sich gerade noch so auf den Füßen halten?

Sie wollen oder müssen etwas daran ändern ?
Wenn ja, dann dreht es Ihnen höchstwahrscheinlich nur beim Gedanken an einen
Badumbau den Magen um. Richtig ?

Sie stellen sich folgende Fragen …stimmt´s ?

? Muss ich dann mehrere Wochen in Staub und Dreck wohnen ?
? Wo soll ich in dieser Zeit duschen oder auf die Toilette gehen ?
? Welche Firma kann den Umbau übernehmen ?
? Was wird eine Bad – Sanierung wohl kosten ?
? Kann ich mir das auch leisten ?
? Gibt es Förderungen für den Umbau ?

Ich zeige Ihnen mit welchen erprobten Systemen wir preiswert, schnell und fast
staubfrei Ihre Badewanne zur barrierefreien* Dusche, hohe Dusche zu einer
ebenerdigen Dusche an nur einem Tag umbauen. Oder wie wir in 4 – 6 Stunden
eine Badewannentür in Ihre bestehende Badewanne montieren. Damit Sie schon
morgen endlich wieder sicher und bequem Duschen können.

Pressekontakt:

Flexibad Inh. Richard Ruddigkeit
Herr Richard Ruddigkeit
Kreuzstr. 76
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Herausgeputzt mit Muschelkalk

| November 8th, 2019

Mineralisches, zementfreies System von Marbos bietet Gestaltungsvielfalt

BildDie Möglichkeiten der Fassadengestaltung sind vielfältig. In Deutschland ist vor allem die Putzfassade weit verbreitet. Deshalb bietet die Marbos GmbH & Co. KG ein vielseitiges Putzsystem mit mineralischem, zementfreiem Bindemittel an. Darunter fallen insgesamt fünf Fertigmörtel, die sich in Festigkeit und Kornaufbau unterscheiden. Sie eignen sie sich nicht nur für die Sanierung historischer Gebäude, sondern auch für die Anwendung bei Neubauten.

Die Fassade verleiht dem Gebäude ein Gesicht. Denn Material, Struktur und Farbe bestimmen das äußere Erscheinungsbild. Kaum ein Werkstoff bietet in diesem Zusammenhang so viel Gestaltungsfreiheit wie Putz. Mit ihm lassen sich abwechslungsreiche Oberflächen gestalten. Früher wie heute erfreut sich der Baustoff großer Beliebtheit und gehört zu den häufig verwendeten Materialien bei der Fassadengestaltung. Marbos bietet in diesem Kontext mit dem Bremer Muschelkalk-K-Putzsystem eine Lösung, die sich sowohl für historische Gebäude Neubauten als auch für Neubauten eignet.

Mineralisches Putzsystem
Das System setzt sich aus fünf Fertigmörteln zusammen – dem Vorspritz- (MuKa-VSM), Unterputz- (MuKa-UP), Oberputz- (MuKa-OP), Feinputz- (MuKa-FP) und Porenputzmörtel (MuKa-PPM). Alle sind Normalputzmörtel nach DIN EN 998-1. Sie unterscheiden sich lediglich in puncto Festigkeitsklasse und Kornaufbau. Die Rohstoffbasis bilden ausgesuchte Gesteinskörnungen aus geprüften Vorkommen nach DIN EN 13139. Bindemittel ist Muschelkalk aus gewaschenen, gebrannten und gelöschten Seemuscheln und Puzzolan.

Aufgrund der mineralischen Bestandteile ist das Putzsystem besonders widerstandsfähig. Es ist frostbeständig und eignet sich daher sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich. Zudem ist das Material diffusionsoffen. Dies sorgt vor allem im Innenbereich für ein gutes Klima. Denn mit Putz bedeckte Wände lassen zu, dass Feuchtigkeit im Raum entweichen kann. Außerdem verfügt der Putz über einen hohen pH-Wert und ist alkalisch. Ein Aspekt, der die Fassade weniger anfällig für den Befall durch Schimmel, Moos und Algen macht. Zudem hält der zementfreie Mörtel hohen Salzbelastungen stand.

Auch die Verarbeitung der einzelnen Produkte gestaltet sich einfach: So kann der Putz sowohl von Hand als auch mit einer Putzmaschine auf Naturstein-, Ziegel- oder Mischmauerwerk aufgetragen werden. Damit er auch gut auf dem Untergrund haftet, muss letzterer fest, tragfähig, sauber und frostfrei sein – minderfeste Oberflächenschichten wie beispielsweise Staub, Trennmittel, Farbreste gilt es, vorher zu entfernen. Nach dem Auftragen erfordert der frische Mörtel vor allem Schutz vor Schlagregen, Frosteinwirkung und frühzeitiger Austrocknung. Mehrmaliges Befeuchten verhindert bei sehr warmer, trockener Witterung einen zu schnellen Wasserentzug.

Gestalterische Vielfalt
Die mineralischen Mörtel können dünn-, mittel-, oder dickschichtig aufgetragen werden. Dies ermöglicht eine große Gestaltungsfreiheit. Vor allem dickere Schichten erlauben eine individuelle Strukturierung. Je nach gewünschtem Oberflächeneindruck können die unterschiedlichen Korngrößen der Mörtel zur gewünschten Optik beitragen. Das Größtkorn beim Feinputzmörtel beträgt maximal 0,3 Millimeter – hiermit lassen sich besonders feine Strukturen umsetzen. Mit dem Porenputzmörtel hingegen kann eine grobe Struktur erzielt werden, da das Größtkorn vier Millimetern groß ist. Das Putzsystem von Marbos ermöglicht auf diese Weise verschiedenartige Oberflächenstrukturen – von feinsten Stuckarbeiten bis hin zu groben Kratzputzen.

Schutzfunktion
Doch Putz dient nicht nur als Gestaltungselement, sondern bietet auch Schutz für die Bausubstanz – beispielsweise vor Witterungseinflüssen und Schadstoffen. Eine fachgerechte Verarbeitung der Produkte ist hierbei essenziell, um die Bildung von Rissen zu verhindern. Sind diese einmal vorhanden, kann beispielsweise Wasser zum Mauerwerk vordringen und dieses angreifen und beschädigen. Dem Gebäude droht so ein schneller Verfall. Schon eine dünne Schicht des Putzsystems von Marbos kann zur langfristigen Werterhaltung der Bausubstanz beitragen.

Verarbeiter und Restauratoren erhalten weitere Informationen unter www.marbos.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MARBOS GmbH & Co. KG
Frau Anja Stamer
Kressenweg 15
44379 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231/ 9957-0
fax ..: 0231 / 9957-105
web ..: http://www.marbos.de/
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Die MARBOS GmbH & Co. KG ist einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen im Bereich des Pflasterdeckenbaus sowie von Sanierungssystemen für den Denkmalschutz. Das 1982 gegründete Unternehmen mit Sitz in Dortmund verfügt über ein umfangreiches Produktportfolio. In der modernen Instandsetzung und Restaurierung historischer Bauwerke hat sich MARBOS mit der Produktlinie „Bremer Muschelkalk“ einen Namen gemacht. Ein unternehmenseigenes Labor ermöglicht kontinuierliche, intensive Forschungsarbeit und ist wichtiger Baustein für die Innovationskraft des Unternehmens. MARBOS ging 1992 im Firmenverband SAKRET Bausysteme GmbH & Co. KG auf und ist seit 2007 Mitglied der Knauf Firmengruppe.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Frau Olivia Nierobisch
Westfalendamm 69
44141 Dortmund

fon ..: 0231 330 49 323
web ..: http://www.kommunikation2b.de
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Einschalige nicht belüftete Flachdächer, auch als Warmdach bezeichnet, haben sich in der Praxis bewährt: Geschäftsführer und Dachdeckermeister Johannes Weigel erläutert die Vor- und Nachteile.

BildFlachdächer sind aus dem modernen Wohnungs- und Gewerbebau nicht mehr wegzudenken. „Wir selbst haben schon eine Vielzahl an Flachdächern errichtet und auch saniert“, sagt Geschäftsführer und Dachdeckermeister Johannes Weigel. In diesem Bereich kommen die Warmdachdämmung mit ihrer Spezialform, dem Umkehrdach, zum Einsatz.
Dachflächen unter 5 Grad Neigung werden als Flachdächer bezeichnet. Sie sollten dabei über ein Mindestgefälle von 2 Grad verfügen. „Sonst kann es zu Schäden kommen, wie die Praxis gezeigt hat“, sagt Johannes Weigel. Ein weiteres Kennzeichen eines Flachdachs ist: Anstelle einer Dachdeckung haben sie eine Dachabdichtung. „Dies bringt Vorteile: So ist die Dachhaut leichter und auch darunter liegende Räume lassen sich mit geeigneten Oberlichtern natürlich belichten“, so der Geschäftsführer der Weigel-Schrüffer GmbH aus Bamberg.
Das Kaltdach: „In der Praxis hat sich diese Methode nicht bewährt“
Dachhaut, Belüftungsschicht, Wärmedämmung, Dampfbremse und Unterbau: Das war der typische Aufbau eines gedämmten Kaltdachs. „Die Belüftungsschicht innerhalb dieser zweischaligen Konstruktion sollte dazu dienen, die Feuchtigkeit abzutransportieren“, erklärt Johannes Weigel. „Das war zumindest die Überlegung: Denn in der Praxis hat sich diese Methode nicht wirklich bewährt, da dieser Aufbau einfach zu schadensanfällig war und ist.“
Das Warmdach: Heute allgemein anerkannter Stand der Technik
Demgegenüber steht das Warmdach, welches das Bamberger Dachdeckerunternehmen dutzende Male im Jahr baut oder saniert: „Der Aufbau dieses Flachdaches ist einschalig und es wird nicht belüftet. Oben kommt die Abdichtung, danach eine Trennlage, sofern die Abdichtungsbahn dies erfordert. Anschließend kommt die Wärmedämmung selbst und eine Dampfsperre. Zum Schluss folgt die eigentliche Dachtragkonstruktion, die zum Beispiel aus Stahlbeton gefertigt sein kann.“ Als Wärmedämmung kommen häufig Platten aus Polyurethan, Steinwolle oder Polystyrol zum Einsatz.
„Die Dampfsperre schützt die Wärmedämmung vor Feuchtigkeit und muss zur Raumseite hin vorhanden sein, denn durch die Abdichtung kann der Wasserdampf nicht entweichen“, erklärt Johannes Weigel. Auch während des Einbaus müsse die Dämmung vor Feuchtigkeit geschützt werden. „Deshalb kann ich beispielsweise bei Regen diese Arbeiten nicht durchführen.“ Ganz im Gegensatz zum Umkehrdach.
Das Umkehrdach: Eine Sonderform des nicht belüfteten Flachdachs
„Das Umkehrdach wurde in Kanada entwickelt. Die Überlegung dahinter ist, dass ich neben der Dampfsperre nur noch eine weitere hochwertige Abdichtung brauche“, sagt Johannes Weigel. Als Dämmmaterial kämen hier Extrudierter Polystyrol Hartschaumplatten zum Einsatz. „Diese Platten werden dicht gestoßen und dürfen nur einlagig verlegt werden, da sich zwischen den Lagen sonst ein Wasserfilm bilden könnte.“ Der Vorteil dieser Konstruktion sei gleichzeitig auch ein Nachteil: „Ich benötige weniger Schichten, allerdings kommt die Wärmedämmung bei Regen auch mit kaltem Wasser in Berührung, was wiederum zu Wärmeverlusten führen kann“, sagt Johannes Weigel.
Zusammenfassend lässt sich sagen: „Die heutigen Flachdächer erfüllen genauso wie die Steildächer alle an sie gestellten Anforderungen, wenn sie fachmännisch errichtet werden. Darauf sind wir bei Weigel-Schrüffer mit unserem Team und Fuhrpark spezialisiert“, so der Bamberger Dachdeckermeister. „Egal ob das Gebäude gewerblich genutzt wird oder privat.“
Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Leistungen und Projekten gibt es online: www.weigel-schrueffer.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Weigel-Schrüffer GmbH
Herr Joachim Weigel
Diesel Str. 1
96052 Bamberg
Deutschland

fon ..: 0951 62772
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Die Weigel-Schrüffer GmbH ist ein Bamberger Dachdeckerunternehmen mit über 100-jähriger Tradition. Von der professionellen Dacheindeckung von Steil- und Flachdächern bis zur Renovierung und energetischen Sanierung denkmalgeschützter Gebäude und klassischer Einfamilienhäuser beherrscht das Unternehmen das gesamte Spektrum des Dachdecker- und Spenglerhandwerks. Große Dachflächen von Lagerhallen und Gewerbeimmobilien gehören dank qualifizierten Personals und moderner Technik ebenso zum Portfolio.

Pressekontakt:

zahner bäumel communication
Herr Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein

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