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Der Frühling ist die Zeit des Neuentstehens. Das Gras sprießt und die Blumen recken ihre Köpfchen aus der Erde Zeit auch, um dem eigenen Garten ein neues Gesicht zu geben.

BildHierfür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Neben Außenplatten für die Terrasse, kann man mit Pflastersteinen, Mauersystemen, Palisaden oder Stufenelementen ganz nach den eigenen Vorstellungen und Vorlieben gestalten. Über 70 Prozent der Deutschen verbringen laut einer Umfrage der GfK ihre Zeit am liebsten im heimischen Grün. Dazu gehört neben dem Entspannen, Grillen oder der Familienzeit vor allem die Gartenarbeit. Blumen- und Gemüsebeete anlegen, Bäume beschneiden sowie Gemüse oder Obst ernten, sind genauso ein Teil wie das Gestalten von Mauern oder Wegen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, um dem Garten einen persönlichen Stempel aufzudrücken.

Für die Gartenplanung braucht man Ruhe und Zeit. Welche Bereiche sollen in neuem Glanz erstrahlen? Welcher Stil darf in den Garten einziehen und was benötigt man dazu? Die Elemente sollten darum auch robust gegen Witterungseinflüsse, leicht zu reinigen und alltagstauglich sein. Denn so hat man lange Freude an seinem Lieblingsplatz. Besondere Hingucker für den Garten sind Mauern und Stufen. Sie verleihen dem Grün ein besonderes Etwas. Ist die Wahl getroffen, kann es mit der Arbeit losgehen.

Mauern können mehr als nur Hänge abstützen oder für Abgrenzungen sorgen. Mauerelemente werden zu Sitzgelegenheiten oder lassen sich einfallsreich bepflanzen. Darüber hinaus geben sie dem Außenbereich auch eine Struktur. Für die Gestaltung gibt es vielerlei Möglichkeiten. Ein modern-elegantes Bild erhält man mit der Vanity-Mauer von Kann. So sind kleine Begrenzungsmauern, Hochbeete und sogar komplette Einfriedungen möglich. Zum System gehören auch Pflaster, Außenplatten sowie Stufen. Somit gelingt ein klares und stilvolles Gesamtbild. Wer mehr dem Charme alter Bruchsteinmauern verfällt, gestaltet den Garten mit der Vermont-Bruchsteinmauer. Die gebrochene Oberfläche und die charakteristischen Farben sorgen für lange Wohlfühlatmosphäre. Zur Produktfamilie gehören Via Leano-Pflaster, -Stufen und -Palisaden. Schnell aufgebaut sind übrigens die „Klassiker“ Gala Flair und Dorill. Letzteres System fängt das Gelände ab und sieht zudem gut aus, denn die Elemente lassen sich einfach bepflanzen. Das gilt auch für den begrünbaren Pflanzstein Gala Flair, mit dem sich große Aufbauhöhen realisieren lassen. Damit man lange Freude an den verschiedenen Mauern und Böschungsbefestigungen hat, sollten die Elemente am besten von einem Fachmann aufgebaut werden.

Gibt es im Garten Höhenunterschiede, die bequem und vor allem trittsicher ausgeglichen werden sollen, ergeben sich mit Stufenelementen zahlreiche Optionen. Auch hier gibt es für jeden Geschmack passende Systeme: zeitlos-urbaner Schick etwa mit Vios und Stratos sowie der natürliche Landhaustil von Via Leano oder die mediterrane Gemütlichkeit von La Tierra. Alle Elemente sind Teile einer Familie, die durch Pflaster oder Außenplatten sowie Palisaden ergänzt werden können.

Viele Ideen für den Garten gibt es auf den neu gestalteten Internetseiten von Kann unter www.kann.de. Hier lässt sich leicht der nächstgelegene Fachhandel recherchieren. Auf der Website findet sich auch der Terrassen- und Weggestalter, mit dem man online den Garten auf dem PC oder Smartphone gestalten kann und sich vorab schon ein schönes Bild vom neuem Gesicht des Garten machen kann.

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Kann GmbH Baustoffwerke
Herr Uwe Schmidt
Bendorfer Str. 1
56170 Bendorf-Mülhofen
Deutschland

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Die KANN GmbH Baustoffwerke gehört zur KANN Gruppe. Diese zählt in Deutschland zu den führenden Herstellern von Betonprodukten. Die Angebotspalette erstreckt
sich von Rohstoffen über Transportbeton, Logistikdienstleistungen
und die Produktion von Fertigteilen für den Industrie- und Gewerbebau bis hin zu hochwertigen Produkten für den Straßen-, Garten- und Landschaftsbau wie sie die KANN GmbH Baustoffwerke herstellt. Bundesweit sind für die Gruppe rund 1.200 Mitarbeiter beschäftigt.

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Ziegelbauweise sorgt für Wohnbehaglichkeit

BildWohnraum wird in Ballungsgebieten immer knapper und damit teurer – so auch im Landkreis München. Vor diesem Hintergrund setzt der Bau bezahlbarer Mietwohnungen ein zukunftsweisendes wohnungspolitisches Zeichen. Die Gemeinde Neubiberg widmete eines ihrer Bauprojekte nun den örtlichen Bediensteten und sozialen Einrichtungen. Bei der teilweise fünfgeschossigen Wohnanlage mit 35 Einheiten legte die Gemeinde besonderen Wert auf wirtschaftliche sowie bauphysikalisch hochwertige Außenwandbaustoffe. Die Wahl fiel deshalb schließlich auf massives, monolithisches Ziegelmauerwerk. In der gewählten Ausführung erbringt es zudem den für Wohnkomfort maßgeblichen Schallschutz.

Die ehemals ländlich geprägte Gemeinde Neubiberg – gelegen im Südosten des Landkreises München – hat sich seit den 90er Jahren in ihrem Erscheinungsbild stark gewandelt. Neben dem Bevölkerungszuwachs durch die Nähe zur Landeshauptstadt ist die Kommune mittlerweile auch als Wissenschaftsstandort überregional bekannt. Entsprechende Einrichtungen führten zu einem weiteren Bevölkerungsanstieg auf aktuell 14.000 Einwohner.

Für Bedienstete konzipierte Wohnanlage

Die steigende Wohnungsnachfrage führt in dem Ort nahe München zu einer Verknappung des ohnehin schon rar gesäten Wohnraumes – ein Problem, dass auch in anderen Ballungsgebieten präsent ist. Darunter leiden vor allem Berufsgruppen mit niedrigen und mittleren Einkommen wie etwa die Bediensteten Neubibergs. Deshalb entschloss sich der Gemeinderat schon Ende 2014 auf einem zentral gelegenen kommunalen Grundstück an der Äußeren Hauptstraße eine Wohnanlage mit bezahlbarem Raumangebot zu errichten.

Im Frühjahr 2017 begann schließlich in Zusammenarbeit mit der Baugesellschaft München-Land die Ausführung des Projektes. Insgesamt wurden 35 Mietwohnungen geschaffen, wobei ein durchschnittlicher Mietpreis von nur 9,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche anvisiert wurde. Reserviert für Mitarbeiter der Gemeinde und sozialer Einrichtungen im Ort – wie zum Beispiel Kindertagesstätten – sind davon 28 Wohnungen. Bei den restlichen sieben Einheiten liegt das Belegungsrecht für die ersten 15 Jahre beim Landkreis München, der das Projekt finanziell förderte.

Auf markante Architektur nicht verzichtet

Die Eingliederung in ein gewachsenes Umfeld erforderte vom Architekten Peter Flickinger vom Büro Höss Amberg + Partner (München) viel Fingerspitzengefühl bei der Planung. Sein Entwurf sah einen parallel zur Äußeren Hauptstraße angeordneten dreistöckigen Riegelbau vor, der zum Osten hin über einen Zwischenbau in einen fünfgeschossigen Kopfbau mündet. Im hinteren Bereich des Grundstückes wurde zudem ein zweigeschossiges Reihenhaus mit vier Maisonette-Wohnungen eingeplant. Der zeilenförmige Gebäuderiegel und das Reihenhaus erhielten ein Satteldach, während auf Kopf- und Zwischenbau jeweils ein Flachdach errichtet wurde.

Die gestalterische Strukturierung des Gebäudekomplexes passt sich der vorhandenen Zeilen- und Reihenhausbebauung in der Nachbarschaft an, ohne auf individuelle Aspekte zu verzichten. Gleichzeitig bildet der Gebäuderiegel durch seinen fünfgeschossigen Kopfbau auch den vom Planungsausschuss der Gemeinde geforderten städtebaulich markanten Blickfang am Schnittpunkt der Äußeren Hauptstraße mit dem Pfarrer-Sickinger-Weg.

Die Größe der meisten Wohneinheiten orientiert sich an der Wohnungsnachfrage von immer mehr Ein- und Zwei-Personen-Haushalten. So ist die Wohnfläche in den Mehrgeschossgebäuden auf 21 Zweizimmer- und zehn Dreizimmer-Wohnungen verteilt. Jede Wohneinheit verfügt dabei über einen großzügig dimensionierten Freibereich in Form von Terrasse, Balkon oder Loggia. Die einzelnen Wohnungen sind durch Laubengänge erschlossen, die über zwei abgeschlossene Treppenhäuser und einen Aufzug zu erreichen sind.

Solide monolithische Bauweise gewünscht

An den Außenwandbaustoff wurden zahlreiche Anforderungen gestellt: Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit waren für die Planer entscheidende Kriterien. Zudem sollten die werterhaltenden Gebäude nach KfW-Energieeffizienzstandard 55 förderfähig sein. Auch wurde eine massive monolithische Bauweise gewünscht, die sich durch möglichst geringe Instandhaltungskosten auszeichnet. Die Wahl fiel schließlich auf den „Unipor WS10 Coriso“-Mauerziegel. Der mit mineralischer Füllung versehene Wandbaustoff überzeugt durch seinen geringen Wärmeleitwert von 0,10 W/(mK).

Jedoch erforderte der Verzicht auf ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) bei einer Gebäudehöhe von bis zu fünf Geschossen zwangsläufig wärmedämmende sowie tragfähige Außenwände. Die in Abstimmung mit der Gemeinde gewählte Mauerwerkslösung mit dem Unipor WS10 Coriso konnte die statischen und energiesparenden Vorgaben optimal erfüllen. So leistet der gewählte Mauerziegel eine hohe Druckspannung von 1,9 MN/m². „Unser Architekturbüro hat mit dem rein mineralisch gefüllten Ziegel schon bei einem anderen Projekt sehr positive Erfahrungen gemacht,“ erläutert Flickinger. „Insofern konnten wir guten Gewissens diesen Mauerziegel empfehlen“. Der von der Unipor-Gruppe speziell für den Geschosswohnungsbau entwickelte Ziegel überzeugt also vor allem durch die Verbindung guter Wärmedämmung mit hoher zulässiger Druckspannung. Mit einer gewählten Mauerwerksdicke von 42,5 Zentimetern erreicht schon die beidseitig verputzte Außenwand einen geringen Wärmedurchgangskoeffizienten von nur 0,225 W/(m²K). Sie gewährleistet zugleich auch im fünfgeschossigen Gebäudebereich ausreichende Tragfähigkeit.

Hoher Schall- und Hitzeschutz inklusive

Angesichts der Nähe zur S-Bahn-Linie und dem dadurch zu berücksichtigendem Verkehrslärm spielte auch guter Schallschutz der Außenbauteile eine wichtige Rolle. Hierbei erweist sich der 42,5 Zentimeter breite WS10 Coriso-Ziegel mit seinem bewerteten Schalldämm-Maß Rw,Bau,ref von 52,0 Dezibel ebenfalls als vorteilhaft. Wie die Bezeichnung WS aussagt, garantiert er neben gutem Wärme- (W) auch hohen Schallschutz (S). Ein Schallschutzgutachten ergab, dass das ermittelte resultierende Schalldämm-Maß (Wand, Fenster, Lüftungselement) den geforderten Schallschutzwert von 42 Dezibel nach DIN 4109 erfüllt. Die schallabsorbierende Wirkung des Coriso-Mauerwerks reduziert zudem effizient die vertikale und horizontale Schallübertragung des im Gebäude entstehenden Luftschalls über die Außenwand.

Letztlich wirkt sich das massive Ziegelmauerwerk dank seiner hohen Wärmespeicherfähigkeit auch positiv auf den sommerlichen Wärmeschutz aus. Übermäßige Sonnenwärme aus intensiver Sonneneinstrahlung wird dadurch tagsüber zwischengespeichert und erst während der kühleren Abend- und Nachtstunden an den Innenraum abgegeben. Ein quasi ohne Mehrkosten eingebauter Hitzeschutz, den die Bewohner spätestens im nächsten Hochsommer zu schätzen wissen.

Zügige Mauerwerkserstellung dank Mauertec-System

Die hohe Maßgenauigkeit und Verarbeitungsfreundlichkeit der Coriso-Ziegel ermöglichten eine zügige Mauerwerkserstellung. Hergestellt und geliefert wurde der Wandbaustoff vom Unipor-Mitgliedsunternehmen Leipfinger-Bader (Vatersdorf). Die Verarbeitung in deckelndem Dünnbettmörtel nach Zulassung Z-17.1-1021 sorgte für ein fast fugenloses, mörtelsparendes Außenmauerwerk. Dazu trug auch der dank verzahnter Stirnseiten machbare Verzicht auf Stoßfugenvermörtelung bei. Die Deckelung unterstützte zudem die hohe Tragfähigkeit der Außenwand. Ein weiterer zeitsparender Pluspunkt ergab sich aus dem Einsatz des von der Unipor-Gruppe für die Planziegelvermauerung entwickelten Mauertec-Systems. Die Systemkomponenten Mörtelschlitten Unimaxx, Rührgerät Collomix und Dünnbettmörtel Maxit 900 D gewährleisteten die Erstellung eines hochwertigen Mauerwerkes, dass sich abschließend leicht verputzen ließ.

Hoher Wohnwert sichergestellt

Das Erscheinungsbild der im Herbst 2018 fertiggestellten Wohnanlage gefiel auch dem Gemeinderat. Befürchtungen einzelner Ratsmitglieder, der fünfgeschossige Kopfbau könne durch seine Höhe zu dominant wirken, erwiesen sich als unbegründet. Für eine zusätzliche optische Aufwertung sorgen spezielle Endbeschichtungen der Fassaden: Horizontale Farb- und Putzbänder grenzen kostengünstig unterschiedliche Außenwandbereiche ab und erzielen dadurch eine aufgelockerte Fassadengliederung.

Der hohe Wohnwert der Anlage ergibt sich nicht nur aus dem preisgünstig zu mietenden Wohnungskomfort. Dazu tragen auch die weiteren Annehmlichkeiten bei: So stehen Bewohnern jeder Einheit neben einem eigenen Abstellraum im Untergeschoss ein Pkw-Stellplatz in der Tiefgarage sowie ein Fahrradhaus im Außenbereich zur Verfügung. Ein Kinderspielplatz und ein üppig bepflanzter Innenhof mit zahlreichen Sitzgelegenheiten bieten zudem ein einladendes Wohnumfeld.

Autor: Dipl.-Ing. Architekt Hans-Gerd Heye

Bautafel
Objektadresse: Äußere Hauptstraße 5 und 5a, 85579 Neubiberg
Bauherr: BML Bau Service GmbH, Baugesellschaft München-Land GmbH, Ludwig-van-Beethoven Straße 12, 85540 Haar
Entwurf: Höss Amberg + Partner Architekten mbB, Pütrichstraße 3a, 81667 München
Bauausführung: M. Haseitl Baugesellschaft mbH & Co. Betriebs KG, Dießener Straße 12, 86956 Schongau
Anzahl Wohnungen: 31 Zwei- und Dreizimmerwohnungen, 4 Vierzimmer-Maisonette-Wohnungen
Wohnfläche (insgesamt): 2.340 Quadratmeter
Ermittelter Jahresenergiebedarf: Längsbau circa 78,8 kwh/m²a
Außenwandbaustoff: Unipor WS10 Coriso
Ziegelhersteller: Leipfinger-Bader Ziegelwerke KG, Ziegeleistrasse 15, 84172 Vatersdorf, Mitglied der Unipor-Gruppe
Baukosten: circa 6.000 000 Euro/Brutto (Kostengruppe 3 + 4)
Bauzeit (Gesamtanlage): 3/2017 – 11/2018

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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dako pr corporate communications
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Das Fachzentrum für den Innenausbau in Brombachtal

BildSie suchen einen zuverlässigen Fachbetrieb für maßgefertigte Arbeiten aus Holz?

Im schönen Odenwald liegt Brombachtal und ist zugleich Firmensitz der Grieser GmbH. Wenn’s um Holz und Wohnen geht ist das Fachzentrum für den Innenausbau unschlagbar. Zuverlässigkeit, hoher Qualitätsstandard und faire Preise sprechen sich schnell herum.

Egal ob Sie renovieren, bauen oder Ihren Garten neu gestalten wollen, bei Grieser sind Sie in den allerbesten Händen. Zum Produktportfolio des Unternehmens

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Garten und Holz
Innenausbau Trockenbau

Terrasse oder Sichtschutz aus Holz
Ob Holz oder Stein als Boden – im Hochsommer kann es auf Ihrer Terrasse sehr heiß werden. Holz heizt sich auch bei intensiver Sonneneinstrahlung nicht so auf, sondern strahlt stets eine angenehme Wärme ab. Ein umfangreiches Angebot an Terrassendielen finden Sie in der Ausstellung des Unternehmens in Brombachtal. Das Holz nicht gleich Holz ist, wird spätestens jedem beim Betreten der Ausstellung sofort klar. Von der passenden Unterkonstruktion bis hin zu einem umfangreichen Sortiment zur Befestigung und Pflege findet der Kunde Alles direkt vor Ort. Hinsichtlich der Holzeigenschaften und der Optik bis zu den bewährten Konstruktionen, werden Sie vom Grieser-Fachpersonal bestens beraten.

Ob Carport, Paletten Möbel für Ihr Zuhause und Ihren Garten oder einem Gartenhäuschen für mehr Platz, kann das Unternehmen Grieser auch hier klar punkten.

Moderner und trockener Innenausbau
Mit trockenem Innenausbau können Sie Ihre individuellen Raumgestaltungsideen in die Tat umsetzen. Bei der Wahl passender Dämmstoffe für Schall-, Wärme- oder Brandschutz ist Grieser ebenfalls behilflich. Der trockene Innenausbau mit Holz, Holzwerkstoffen und Gipswerkstoffen hilft kurze Renovierungs- und Herstellungszeiten zu realisieren.

Mehr über das breite Produktportfolio von Grieser aus Brombachtal erfahren sie unter deren Webseite www.grieser.de.

Auch zu hören ist das Unternehmen auf den 3 Radiosender HitRadio FFH, Planet Radio und HARMONY FM in der Zeit vom 25. – 29. März 2019 in der Zeit von 19 bis 21 Uhr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Grieser Das Fachzentrum für Innenausbau GmbH
Herr Markus Lukschanderl
Hauptstr. 63
64753 Brombachtal
Deutschland

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Im schönen Odenwald liegt Brombachtal und ist zugleich Firmensitz der Grieser GmbH. Wenn’s um Holz und Wohnen geht ist das Fachzentrum für den Innenausbau unschlagbar. Zuverlässigkeit, hoher Qualitätsstandard und faire Preise sprechen sich schnell herum.

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Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
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Flexibel absichern

| März 19th, 2019

JET-Gruppe präsentiert neues Durchsturzsicherungs-system für Lichtkuppeln

BildLichtkuppeln wirksam, flexibel und schnellstmöglich sichern: Das dynamische Durchsturzsicherungs-Netz „JET-LK-DDN“ ermöglicht eine unkomplizierte Absicherung von Tageslichtelementen – vor allem im Bestand. Das primär für die Nachrüstung konzipierte Spezial-Stahlnetz der JET-Gruppe (Hüllhorst) eignet sich für den Einsatz in nahezu allen Lichtkuppelkonstruktionen und hat für diesen die Freigabe der BG BAU. Der Einbau ist dabei unabhängig von Material und Geometrie des jeweiligen Aufsatzkranzes. Aufgrund konsequenter Standardisierung und damit einhergehender Lagerbevorratung ist das System schnellstmöglich verfügbar und kann per Paketdienst versendet werden. Das optimiert die Koordination auf der Baustelle sowie das Handling für den Systempartner. Umfangreiche Montageunterlagen und ein Montagevideo verkürzen die Einbauzeiten zudem spürbar.

Die JET-Gruppe bietet ab März 2019 eine neue Lösung für mehr Sicherheit auf dem Flachdach: Das dynamische Durchsturzsicherungssystem „JET-LK-DDN“ eignet sich zur Nachrüstung nahezu jeder Lichtkuppel und wird – unabhängig von Material, Geometrie und Hersteller – innenliegend an der Oberkante eines Aufsetzkranzes montiert. Die Kompatibilität des Stahlnetzes mit Metall-, GFK- und PVC-Aufsetzkränzen unterschiedlicher Größe und Geometrie sowie mit verschiedenen Lichtkuppelfunktionen ermöglicht maximale Flexibilität und Einsetzbarkeit. Darüber hinaus bietet die Netzstruktur drei nennenswerte Vorteile: Erstens sind die Netze aus verdrilltem Spezialdraht weniger scharfkantig, zweitens sind sie optisch weniger auffällig und drittens besitzen sie eine aerodynamisch günstige Form.

„Ein“ Netz für „alle“ Fälle

Ein weiterer, wesentlicher Vorteil sticht jedoch aus der Aufzählung heraus, denn die typische Materialstruktur des Netzes ermöglicht einen ganz neuen logistischen Ansatz. Zur Ausstattung verschiedenster Aufsetzkränze sollen zukünftig fünf standardisierte LK-DDN-Sets zum Einsatz kommen, die eine Vielzahl an Größen abdecken. Dies erhöht die Flexibilität hinsichtlich Produktion sowie zentraler und dezentraler Lagerhaltung. Zudem ist die Zustellung der Sets in handlicher Paketform möglich. So gelangt das dynamische Durchsturzsicherungs-Netz innerhalb weniger Tage ab Lager an den Einsatzort. Zudem punktet das neue JET-LK-DDN mit einer fehlertoleranten Maßaufnahme: Vor Ort können eventuell auftretende Abweichungen von Maßaufnahme und tatsächlicher Größe einfach angepasst werden. Auch enthält das Set-Konzept bereits alle notwendigen Komponenten für die Ausstattung einer DIN-RWA-Lichtkuppel. Das bedeutet maximale Verfügbarkeit.

Sichere Voraussetzungen schaffen

Das JET-LK-DDN wird auf Höhe der Absturzkante, innenliegend im oberen Bereich des Aufsetzkranzes, angebracht. Damit bietet es auch bei geöffnetem Tageslichtelement einen permanent und kollektiv wirkenden Schutz gegen Durchsturz und erfüllt die höchste Schutzklasse gemäß ASR A2.1. – die Absturzsicherung. Die Besonderheit des Systems: Die Installation beinhaltet die innovative und einzigartige Kombination einer energieabsorbierenden Befestigungskonsole und eines objektiven Prüfverfahrens. Dieses Prüfverfahren ermöglicht im Falle der Nachrüstung eine objektive Beurteilung der Tragfähigkeit der Unterkonstruktion, also des bestehenden Lichtkuppel-Aufsetzkranzes. „Bei einem derart flexiblen System ist eine solche Prüfung unerlässlich“, betont Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen von der JET-Gruppe. „Um die Sicherheit beim Einbau in die unterschiedlichsten Aufsetzkränze zu gewährleisten, muss zunächst die Tragfähigkeit des Kranzes geprüft werden.“

Der Sicherungsprozess umfasst fünf wesentliche Schritte: Auf Grundlage aktueller Vorschriften und Regeln findet zunächst eine Gefährdungsbeurteilung statt. Werden Ab- oder Durchsturz-Risiken an Lichtkuppeln identifiziert, erfolgt die Tragfähigkeitsuntersuchung der Unterkonstruktion, also des Aufsetzkranzes. Bei ausreichender Tragfähigkeit folgt die Nachrüstung des JET-LK-DDN sowie mit Schritt vier die technische Abnahme durch erneute Untergrundbeurteilung. Im letzten Schritt wird die Montage dokumentiert. Den korrekten und fehlerfreien Prozessablauf sichert das JET-Systempartner-schaftskonzept, welches Händler, Dachdecker und Verantwortliche von JET professionell vernetzt und so ein Höchstmaß an Sicherheit und Service bietet. Auf diese Weise schafft der Hersteller einen umfassenden Sicherungsprozess, der Planern und Gebäudebetreibern Rechtssicherheit bietet – sowohl bei der Sanierung von Bestandsgebäuden als auch im Sinne der erforderlichen fortlaufenden Überwachung und Instandhaltung baulicher Anlagen.

Nähere Informationen zum neuen Durchsturzsicherung-Netz „JET-LK-DDN“ sind direkt bei der JET-Gruppe erhältlich – per Telefon (05744-5030) oder E-Mail (E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt).

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
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Die JET-Gruppe ist ein führender europäischer Anbieter von Tageslichtlösungen, Lüftungsprodukten und Rauch- und Wärmeabzugssystemen. Zu den Hauptprodukten gehören Lichtkuppeln und Lichtbänder, die vor allem im industriellen und kommunalen Bauwesen eingesetzt werden. Die internationale JET-Gruppe beschäftigt knapp 800 Mitarbeiter mit Hauptsitz in Hüllhorst, Deutschland, und ist mit Vertriebseinheiten in elf europäischen Ländern und sechs Produktionsstätten in vier Ländern vertreten. Seit dem 19. November 2018 gehört die JET-Gruppe zur VELUX-Gruppe.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14 – 20 69 10
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Werk mit Wiedererkennungswert

| März 19th, 2019

Rodeca liefert farbige Lichtbauelemente für ICE-Wartungshalle der Deutschen Bahn

BildIn Köln-Nippes hat ein neues ICE-Werk für die Deutsche Bahn den Betrieb aufgenommen. Mit seiner klimaneutralen Bauweise und einer farbigen Gebäudehülle im Corporate Design setzt das Bauprojekt hohe Maßstäbe in puncto Optik, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Fassade der Wartungshalle besteht aus transluzenten Polycarbonat-Paneelen. Sie lassen viel Tageslicht in das Gebäude und tragen dazu bei, den Energiebedarf zu senken.

Mit Höchstgeschwindigkeiten zwischen 200 und 300 Kilometern pro Stunde unterliegen Intercity-Expresszüge der Deutschen Bahn einer hohen Beanspruchung. Um einen sicheren und komfortablen Transport der Fahrgäste zu gewährleisten, müssen die Züge regelmäßig überprüft, gewartet und gereinigt werden. Zu diesem Zweck betreibt die Deutsche Bahn AG deutschlandweit 10 Instandhaltungswerke.

Neues Instandhaltungswerk in Köln-Nippes
Die Fertigstellung eines neuen Instandhaltungswerks für alle Baureihen – und insbesondere für die neue Generation ICE 4 – erfolgte im Februar 2018 auf einem 3,6 Kilometer langen und 100 Meter breiten Gelände in Köln-Nippes. Realisiert wurde eine neue Werkstatthalle nebst Verwaltungs-, Sozial- und Lagergebäude sowie einer neuen Außenreinigungs- und Enteisungsanlage, einer Innenreinigungsanlage und Radsatzdrehbank. Das neue Werk dient unter anderem dem Beheben von Schäden durch Vandalismus, dem Reinigen der Züge sowie dem Austausch von beispielsweise Radsätzen, Drehgestellen und Fahrmotoren. Für diese Arbeiten stehen innerhalb der Halle vier Instandhaltungsgleise mit je 410 Metern Nutzlänge nebst gesicherten Dacharbeitsbühnen sowie acht Krananlagen zur Verfügung.

Klimaneutrale Bauweise
Beim Bau und Betrieb ihrer Gebäude legt die Deutsche Bahn besonderen Wert auf Nachhaltigkeit. Deshalb wurde das ICE-Werk Köln-Nippes CO2-neutral errichtet. So entschied man sich, überwiegend Baustoffe zu verwenden, die eine hohe Lebensdauer aufweisen, recyclingfähig und sortenrein zu trennen sind. Das Werk verfügt über eine Geothermieanlage, die das Gebäude im Winter beheizt und im Sommer kühlt. Zusätzlich wird über Solarthermie Warmwasser erzeugt und über eine Photovoltaikanlage Strom produziert. Im Fall von Energie-Engpässen schafft Ökostrom Abhilfe. Für die Fassade kamen transluzente Lichtbauelemente der Rodeca GmbH aus Mülheim an der Ruhr zum Einsatz, die ebenfalls zur Energieeffizienz des Gebäudes beitragen. Die Paneele lassen tagsüber ausreichend natürliches Licht ins Innere und minimieren auf diese Weise den Strombedarf durch künstliche Beleuchtung.

Lichtbauelemente aus Polycarbonat
Die Rodeca GmbH lieferte insgesamt 6.000 Quadratmeter Lichtbauelemente des Typs PC 2540-7 DecoColor. Die Paneele bestehen aus Polycarbonat und können sowohl im Fassaden- als auch im Dachbereich eingesetzt werden. Das Material gehört zur Gruppe der thermoplastischen Kunststoffe. Es verleiht den Paneelen Eigenschaften wie Transluzenz, Temperaturbeständigkeit und Schlagzähigkeit. Ferner tragen die Paneele durch ihren mehrschaligen Aufbau zur Energieeffizienz des ICE-Werks bei. In siebenschaliger Ausführung weisen sie einen U-Wert von 1,1 Watt pro Quadratmeter Kelvin W/(m²K) auf. Damit bieten sie einen effizienten Wärmeschutz. Zusätzlich reduzieren thermisch getrennte Einfass- und Traversprofile von Rodeca Energieverluste über die Gebäudehülle. Geliefert wurden die Lichtbauelemente in unterschiedlichen Längen mit einer Breite von 500 Millimetern.

Fassade im Corporate Design
Die neue Halle ist 450 Meter lang, 48 Meter breit und 12,5 Meter hoch und wurde auf Ortbetonbohrpfählen gebaut. 90 Betonfertigteilstützen, auf denen längsverlaufende Fertigteil-balken aufliegen, sowie eine Dachkonstruktion aus Stahlfachwerkbinder bilden das Tragwerk. Die Gestaltung der Fassade erfolgte mit den Paneelen von Rodeca. Mit einer Gesamtabwicklung von rund 750 Metern wurden diese an allen vier Seiten des Gebäudes verbaut. Das äußere Erscheinungsbild der längsten durchgängigen Fassade wird durch einen vier Meter hohen Betonsockel im unteren Bereich und den Fassadenpaneelen von Rodeca im oberen Bereich geprägt. Die Höhen der drei durch Traversprofile getrennten Einzelfelder betragen 2,55 Meter, 2,50 Meter sowie 4 Meter. An den Stirnseiten der Halle befinden sich Zufahrtsportale mit Toren, in die die Züge ein- und ausfahren. Die Umsetzung der Fassade wird den Anforderungen an einen modernen, nachhaltigen und optisch ansprechenden Industriebau gerecht. Bei der Gestaltung war das Corporate Design des DB Konzerns von zentraler Bedeutung. Letzteres wird von der Lackierung der Züge, über die Anzeigen und Broschüren bis hin zur Arbeitskleidung der Bahn-Mitarbeiter einheitlich umgesetzt. „Der Entwurf der Fassade leitet sich vom modularen Antriebskonzept des ,Powercarsystem‘ des ICE 4 ab. Hierbei befinden sich die Komponenten der Antriebsanlage in sogenannten „Powercars“ unterhalb der Wagen. Dadurch wird eine freiere Zugkonfiguration möglich. Die Gestaltung der Fassade sollte die Modularität des Systems in Verbindung mit einer innovativen und komplexen Technologie widerspiegeln“, erklärt Dipl.-Ing. Sebastian Miederhoff, Projektleiter Hochbau bei der DB Fernverkehr AG.

Lichtbauelemente in DecoColor
Mit der Verwendung der Fassadenpaneele von Rodeca gelang es den Planern, die hohen gestalterischen Ansprüche umzusetzen. Denn die Lichtbauelemente des Typs PC 2540-7 bieten einen großen Spielraum bei der Integration eines individuellen Designs. So können die Paneele aus Polycarbonat in unterschiedlichsten Farben gefertigt werden. Bei der gewählten Version „DecoColor“ lassen sich die nach außen gerichtete Schale in einer Farbe und die nach innen gerichteten Schalen in einer anderen Farbe einfärben. Auf diese Weise kann außen eine entsprechende Farbgebung und im Innenbereich ein blendfreies Licht erzielt werden. Bei der Werkhalle in Köln-Nippes wurden außenseitig vier verschiedene Farben kombiniert – Verkehrsrot beziehungsweise DB Rot (RAL 3020) sowie Schwarzgrau (RAL 7021), Fenstergrau (RAL 7040) und Opal Verkehrsweiß (RAL 9016). Die nach innen gerichteten Schalen wurden durchgehend in Opal gehalten. Da die Farbe der Außenschale einen wesentlichen Einfluss auf die gemessene Lichttransmission der Paneele im Inneren des Gebäudes hat, liegt das Farbspektrum überwiegend im Bereich der unbunten Farben. So konnte eine hohe Tageslichtausbeute erzielt werden. Durch die unterschiedlichen Farben erhält die Fassade einen hohen Wiedererkennungswert. Ferner erzeugt die wechselhafte Anordnung der verschiedenfarbigen Paneele ein dynamisches Fassadenbild.

Leichte Montage und guter Support
Die Montage der Paneele erfolgte durch die Niederlassung Süd der Roda Licht- und Lufttechnik GmbH in Langenau, die als Nachunternehmer der Köster GmbH fungierte. Die Hauptarbeiten fanden im Zeitraum von August 2016 und März 2017 statt. Die endgültige Fertigstellung der Fassade war Anfang Juni 2017. Zur Anbringung der Polycarbonat-Fassade müssen im ersten Schritt die Rahmenprofile gesetzt werden, die der Aufnahme der Paneele dienen. Beim Einsetzen der Paneele mit der bewährten Nut- und Federverbindung erfolgt die Befestigung der Soganker an der Unterkonstruktion. Zum Schluss werden die Dichtungen eingesetzt, welche für die nötige Fixierung der Klemmleisten sorgen. Die Anschlussdetails der Paneele an den Betonsockel sowie zu den Dachflächen löste Roda mittels doppelschaliger Bleche und Dämmung. Horizontal sind die Fassadenfelder durch thermisch getrennte Traversprofile unterteilt. „Das gesamte System von Rodeca passt maßhaltig zusammen. Dadurch lassen sich die Lichtbauelemente problemlos und zügig montieren“, erklärt Frank Eberhardt, Geschäftsführer der Roda Licht- und Lufttechnik GmbH. „Bei Problemen und Fragen konnten wir zudem stets auf den guten Support von Rodeca vertrauen.“

Mit der Verwendung der farbigen Lichtbauelemente wurde eine wirtschaftliche, funktionale und zugleich ästhetische Lösung für die Fassade der ICE-Werkhalle gefunden.

Bautafel

Bauvorhaben: Neubau einer ICE-Wartungshalle in Köln-Nippes
Bauherr: DB Fernverkehr AG, Frankfurt
Architektur: DB Engineering and Consulting, Frankfurt
Generalunternehmer: Köster GmbH, Osnabrück
Fassadenarbeiten: Roda Licht- und Lufttechnik GmbH, Roda Süd Langenau
Fassadenpaneele: PC 2540-7 DecoColor, Rodeca GmbH, Mülheim an der Ruhr
Bauzeit: 10.2015 bis 06.2018

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Rodeca GmbH
Frau Jenny Peters
Freiherr-vom-Stein-Str. 165
45473 Mühlheim an der Ruhr
Deutschland

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fax ..: 0208 / 76502-11
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Die Rodeca GmbH hat sich als Produzent für lichtdurchlässige Fassaden- und Dachsysteme international einen Namen gemacht. Mit dem Firmensitz in Mülheim an der Ruhr und Produktionsstätten in Deutschland, Brasilien und Italien exportiert das Unternehmen in mehr als 100 Länder weltweit. Dabei setzt es bei der Herstellung von Lichtbauelementen auf das leistungsfähige Material Polycarbonat. Das Einsatzspektrum reicht von Wand-, Dach- und Fassadengestaltungen bis hin zu Renovierungsmaßnahmen.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Frau Malina Drees
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Vor 45 Jahren erfand moll den ersten mitwachsenden Schreibtisch für Kinder.

BildSeither hat der Pionier von der schwäbischen Alb die Idee perfektioniert, dass Möbel in jeder Hinsicht über einen sehr langen Zeitraum begleiten können.

„Wir entwickeln und produzieren Schreibtische und Drehstühle made in Germany, die in puncto Qualität, Funktion, Ergonomie und Design allen Anforderungen gerecht werden. Zudem können sie so erweitert und umgestaltet werden, dass sie auch morgen noch alle Bedürfnisse erfüllen. Das nennen wir ‚Design fürs Leben'“, erläutert Martin Moll, geschäftsführender Gesellschafter von moll.

Welche Anforderungen ein Schreibplatz für Kinder und Jugendliche genügen muss und worauf Eltern beim Kauf achten sollten, erfährt man in den Einkaufstipps:

1. Ergonomische Qualität
Ergonomisch gestaltete Möbel fördern eine entspanntere Haltung und schützen somit vor Fehlbelastungen, Rücken- und Nackenverspannungen sowie gesundheitlichen Schäden.

Was in Büros bereits üblich ist, spielt auch im Kinder- und Jugendzimmer eine wichtige Rolle: Gefragt ist ergonomisch sinnvolles Mobiliar, das im Hinblick auf typische Bewegungsabläufe optimiert ist und sich an die individuelle Körpergröße und -proportionen anpassen lässt.

Wer von Anfang an zur Haltungsförderung beitragen und einen langfristig nutzbaren Hausaufgabenplatz einrichten will, investiert in Möbel, die speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert wurden. Drei Kriterien sind dabei wichtig:

Höhenverstellung
Ein höhenverstellbarer Kinderschreibtisch macht jeden Wachstumsschub mit und unterstützt somit eine rückenfreundliche Haltung. Je höherwertiger das Fußgestell ist, desto komfortabler ist die Bedienung.

Bei moll kann man je nach Tischmodell zwischen Lochraster und patentierter Seilzugtechnik wählen. Der Champion Compact Express bietet sogar noch mehr: Das Fußgestell Express ermöglicht, zwischen Sitzen und Stehen zu wechseln. Ein dynamischer Haltungswechsel tut nicht nur dem Rücken gut, sondern fördert auch die Durchblutung und der Stoffwechsel wird angeregt.

Schrägstellung
Ob beim Lesen, Schreiben oder Malen – mit der Zeit wird der „Kopf schwer“ und sinkt in Richtung Tischplatte. Eine solche „Nickhaltung“ kann vermieden werden, wenn der Tisch mit einer schräg stellbaren Platte ausgestattet ist.

Alle Schreibtische von moll, wie Joker, Winner und Champion erfüllen diese ergonomischen Anforderungen – bei Winner und Champion gibt es zudem auch Versionen für Rechts- und Linkshänder.

Exakte Einstellung des Drehstuhls auf die Körpergröße und die -proportionen
Zu einem optimal eingerichteten Lernbereich im Kinderzimmer gehört neben einem mitwachsenden Schreibtisch auch ein Drehstuhl: Bietet dieser – wie die Stühle Maximo und
Scooter von moll – drei verschiedene Verstellmöglichkeiten, dann lässt er sich nicht nur exakt auf die jeweilige Körpergröße, sondern auch auf die -proportionen einstellen. So sitzen Kinder zu jedem Zeitpunkt nicht nur bequem, sondern ergonomisch sinnvoll unterstützt.

2. Funktionalität und Erweiterbarkeit
Mit den Kindern wachsen auch ihre Bedürfnisse – gut daher, wenn Möbel erweiterbar sind.

Bei kleinen Kindern sind Platzbedarf und der „begreifbare“ Raum überschaubar – ältere Kinder können und benötigen mehr – zum Beispiel eine größere Arbeitsfläche, die sich mit Anbauplatten gestalten lässt, soweit der Hersteller des Tisches ein ganzes Möbelsystem bietet.

Regale wie das Flexdeck von moll werden am hinteren Ende angebracht und nutzen den „leeren Luftraum“. Container bringen zusätzlichen Platz für Unterlagen und lassen sich dorthin rollen, wo sie benötigt werden.

Hersteller wie moll bieten eine 5 Jahre Nachkaufgarantie für Zubehör. Damit haben Eltern die Sicherheit, dass der Lern- beziehungsweise Arbeitsplatz wirklich mit den Kindern mitwachsen kann.

3. Design und Veränderbarkeit
Neben der ergonomischen Funktionalität hängt die Nutzungsdauer eines Möbels auch von der Gestaltungsqualität ab.

Design sollte den aktuellen Geschmack treffen und zur weiteren Einrichtung passen. Was aber, wenn beides nicht für immer gleich bleibt? Die Lösung bieten Möbel, die sich durch einfache Maßnahmen schnell verändern lassen: So sind beispielsweise Drehstühle mit austauschbaren Polstern oder Bezügen der Hit. moll liefert zu allen Tischen farbige Abdeckkappen und Farbstreifen, mit denen der Schreibtisch verschönert und umgestaltet werden kann. Beim Tisch Champion von moll können sogar die Seitenwangen ausgewechselt werden.

4. Qualität und Nachhaltigkeit
Robuste Materialien und strapazierfähige Oberflächen, die sich leicht pflegen und reinigen lassen, tragen zur Langlebigkeit von Möbeln bei.

Martin Moll: „Unsere Kindermöbel können von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Das geht natürlich nur, weil wir hochwertig produzieren und Materialien einsetzen, die von kompromisslos hoher Qualität sind. Dass bei uns Ersatzteile für 30 Jahre alte Kindertische angefordert werden ist keine Seltenheit. Dies zeigt, wie lange unsere Möbel halten und in Gebrauch sind. Das ist unser Beitrag zur Nachhaltigkeit, schont die Ressourcen und der Geldbeutel wird nicht strapaziert.“

5. Sicherheit
Kippsicherheit und die Verwendung kindgerechter Werkstoffe sind ein Muss: Materialien wie Stahl, Aluminium und Melaminharz beschichtete Platten sollten auf ihre Stabilität hin geprüft, robust und pflegeleicht sein. Bei den Möbeln von moll schützen zudem spezielle Kanten- und Eckprotektoren vor Verletzungen.

6. Garantien, Gütesiegel und Auszeichnungen
Zusätzliche Sicherheit beim Kauf geben Herstellergarantien, Gütesiegel und Auszeichnungen.

Eine Auszeichnung mit dem Blauen Engel garantiert die Umweltverträglichkeit sowie für Möbel ohne schädliche Formaldehyd-Ausdünstungen. Das GS Zeichen und Herstellergarantien für Qualität und Nachkauf geben zusätzliche Sicherheit beim Kauf. Produkte von moll tragen die wichtigsten Siegel und wurden zudem mit verschiedenen Designpreisen ausgezeichnet.

7. Extras, die Spaß machen
Ob Funktionalität, Robustheit oder Langlebigkeit – neben diesen Kriterien spielt auch der Charme der Möbel eine wichtige Rolle. Schließlich soll der eigene Schreibtisch auch Spaß machen und Freiraum zur Entfaltung bieten.

So gibt es bei moll an Tischen und Stühlen Geheimfächer und -boxen, die den Spieltrieb
wecken und Ordnungshelfer mit Zauberkräften.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.moll-funktion.de
www.moll-funktion.com/moll-typisch/moll-ist-zuverlaessigkeit
www.moll-funktion.com/moll-typisch/moll-ist-service

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Über moll – Design fürs Leben

Pionierarbeit: Seit rund 45 Jahren entstehen bei moll – dem Erfinder mitwachsender Kinderschreibtische – konsequent durchdachte Systeme aus höhenverstellbaren Tischen, Anbauteilen und Drehstühlen für alle Altersgruppen: In moll-typisch hoher Qualität, allen Ansprüchen an Ergonomie, Langlebigkeit und Veränderbarkeit gerecht werdend. 

Das Familienunternehmen entwickelt und produziert „Made in Germany“ auf der Schwäbischen Alb. Vielfach kommen eigene Patente zum Einsatz. Mit der Designlinie moll unique führte moll erstmals Möbel für Erwachsene ein, die auch von Kindern genutzt werden können.

moll garantiert Qualität und Sicherheit  – die freiwillig zertifizierten Möbel erhalten regelmäßig Qualitätsurkunden und Designauszeichnungen von unabhängigen Institutionen:

Möbel von moll sind in mehr als 50 Ländern im qualifizierten Fachhandel erhältlich.

Mehr über moll unter
www.moll-funktion.de
Blog www.gesundes-lernen.info 
www.facebook.com/mollFunktionsmoebel 
Stories moll-funktion.com/stories

moll Funktionsmöbel GmbH, Rechbergstraße 7, 73344 Gruibingen, Telefon +49 7335 181-180 

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Jetzt neu online: Unser Blog über Malerarbeiten und Handwerk

BildPünktlich zum Anfang des Jahres 2019 ist der Blog: Maler aus Wismar – Ein Bog über Malerarbeiten online gegangen. In dem Blog: Maler aus Wismar, wird alles Interessante gebloggt, was mit Handwerk, Malerei und Lackiererei zu tun hat und sich im Raum Wismar, Schwerin, Rostock, Lübeck und Umgebung abspielt. Ihr erfahrt alles über alltägliche Handwerksarbeiten, Werkzeuge, Arbeitsverfahren und besondere Projekte.
Ob ein Anstrich, Tapete, Spachtel- /Lasurtechniken, oder Lack; ob weiß, blau, Punkte oder Streifen: Das Gestalten eines Raumes muss gekonnt sein. Für den Maler bieten Wand und Decke die größten Gestaltungsflächen.
Mit ein wenig Handwerksarbeit, sind diese schnell mal neu verputzt, in einer neuen Farbe gestrichen, oder mit einer schönen Tapete beklebt. Neben dem persönlichen Wunsch nach Veränderung, müssen Wände aufgrund von Abnutzungserscheinungen alle paar Jahre saniert oder zumindest aufgebessert werden. Auch größere Sanierungen und Schäden, wie Wasser- oder gar Brandschaden, machen Malerarbeiten an Wänden und Decken notwendig. Für viele Heimwerker ist dabei das Spachteln die schwierigste aller Malerarbeiten.
Wir informieren mit Bildern und Text in interessanten Beiträgen, um unseren Lesern das Arbeitsleben und die Aufgaben des Malerhandwerks näher zu bringen. Wir freuen uns auf Kommentare und Anregungen von unseren Lesern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maler aus Wismar Blog
Herr Rene Schekahn
Am Dorfteich 14d
23974 Rohlstorf
Deutschland

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