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Preisvergleichsportal billiger.de: Nachfrage nach Pools steigt enorm – über 2900 Prozent höher im Vergleich zum Vorjahr

BildDie Corona-Pandemie hat nicht nur enorme Auswirkungen auf die Wirtschaft, sondern auch auf das Urlaubsverhalten der Menschen. Lange Reisen im Flugzeug zu entfernten Zielen stehen bei der Urlaubsplanung diesen Sommer nicht bei jedem weit oben auf der Liste. Die Sorge, sich in dem beengten Raum eines Flugzeugs anzustecken, ist groß. Ebenso sind viele typische Urlaubsländer zu Risikogebieten erklärt worden, was die Auswahl weiter einschränkt. Geblieben sind die Seen und Strände in Deutschland. Aber auch die scheinen einen Großteil der Bevölkerung wegen der Ansteckungsgefahr in Hotels oder an überfüllten Stränden abzuschrecken. Die Alternative ist daher offenbar für viele der Badespaß im eigenen Garten. Wie das Preisvergleichsportal billiger.de in einer Studie herausfand, stieg die Nachfrage nach Pools im Beobachtungszeitraum vom 01.05. bis zum 09.08.2020 im Vergleich zum Vorjahr nämlich enorm. Anfang Mai war ein Plus von 1.950 Prozent gegenüber Mai 2019 festzustellen. Der Anstieg steigerte sich bis Mitte Mai sogar auf über 2.900 Prozent.

„Die Zahlen sprechen für sich. Offenbar ist die Angst, sich mit dem Corona-Virus anzustecken, relativ verbreitet. Wie es scheint, gilt das nicht nur für Ziele im Ausland, sondern auch für die heimischen Strände, Badeseen und Freibäder“, nimmt Thilo Gans, Geschäftsführer der solute GmbH, die das Portal billiger.de betreibt, an. „Hinzu kommt die monatelange Zeit des Home-Office und Home-Schoolings sowie die strikten Kontaktbeschränkungen. Der Pool im eigenen Garten hat sicherlich dem ein oder anderen Kind aber auch Erwachsenen diese schwierige Zeit ein wenig erleichtert“, ergänzt Gans.

Nachfrage nach Pools im Juni und Juli abgeflacht, seit Anfang August wieder steigend

Wie die Beobachtung der Experten des Preisvergleichsportals auch ergab, flaute das Kaufinteresse an Pools im Juni und Juli etwas ab, war aber immer noch deutlich höher als im Vorjahreszeitraum. Seit Anfang August ist jedoch wieder ein Anstieg der Nachfrage festzustellen. Die Preisexperten von billiger.de stellten eine Erhöhung von knapp 340 Prozent fest. Grund hierfür könnten die derzeit extremen Temperaturen sowie die Sorge vor einer zweiten Corona-Welle sein.

Weitere Informationen unter https://www.billiger.de

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Frau Sheva Hosseini-Khorassani
Zeppelinstraße 15
76185 Karlsruhe
Deutschland

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Über die solute GmbH:
Smartes Online-Shopping ist seit rund 15 Jahren die Mission der solute GmbH. Das Unternehmen hat dabei das Ziel, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren sowie das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. So betreibt die solute GmbH das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und bietet weitere Leistungen im B2B-Bereich an, wie beispielsweise Product Listing Ads, E-Mail-Marketing-Kampagnen durch die eigene E-Mail-Versandsoftware von soluteMail sowie solutePush als clevere Lösung für Web Push, In-App Push und App Push Nachrichten.

billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 2 Mio. Produkten, 70 Mio. Preisen, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich.

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KLB Klimaleichtblock legt Nachhaltigkeitsbericht neu auf

BildMit der Neuauflage seines Nachhaltigkeitsberichtes dokumentiert der Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock (Andernach) das eigene Handeln im Markt – und zwar im Hinblick auf eine ökologisch, ökonomisch sowie sozial ausgerichtete Unternehmensführung. Der im Jahr 2014 erstmals in gedruckter Form erschienene Bericht wurde jetzt wieder aktualisiert und um verschiedene Passagen erweitert. Im Mittelpunkt der 36 Seiten stehen dabei die mit dem „natürlichen Baustoff Bims“ gefertigten Mauersteine. Neben ihren bauphysikalischen Qualitäten werden Aspekte von der Produktion bis hin zum Recycling detailliert beleuchtet.

Nachhaltigkeit ist kein Trendthema, sondern eine langfristige Aufgabe. Nun hat der Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock (Andernach) seinen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht neu aufgelegt und ergänzt. „In einer permanenten Selbstanalyse prüfen wir unterschiedliche Faktoren, die auf Umwelt und Klima Einfluss nehmen“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB Klimaleichtblock. Daraus resultiert eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie – mit verstärktem Fokus auf der ökobilanziellen Gesamtbetrachtung von Baustoffen und Gebäuden. Den Status quo hält das Unternehmen auf insgesamt 36 Seiten fest und verdeutlicht darüber hinaus, welche Ziele in Zukunft Priorität haben werden.

Das große Ganze im Blick

Die Nachhaltigkeitsbewertung eines Baustoffes ist ein komplexes Unterfangen. So spielen nicht nur die bauphysikalischen Eigenschaften während der Nutzungsphase eine Rolle. Vielmehr bedarf der gesamte Lebenszyklus vom Rohstoffabbau bis zum Recycling einer genauen Analyse. Erst aus dieser umfassenden Bestandsaufnahme lässt sich eine Ökobilanz ableiten – im Fall von Leichtbeton-Mauersteinen mit hervorragenden Resultaten, was unabhängige Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) bestätigen. Bestehend aus vulkanischem Bimsgestein, erzielen die Steine niedrige Rekordwerte in Sachen Treibhauspotenzial und Primärenergiebedarf. Dieser ökologische Vorteil fließt auch unmittelbar in die Bewertung eines ganzen Gebäudes mit ein. Denn die Wahl des Wandbaustoffes wirkt sich bis zu 56,6 Prozent auf das Zertifizierungsergebnis eines Bauprojektes aus. Zu diesem Schluss kommt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB, Stuttgart).

Energiesparer und Energiespeicher

Wie Leichtbeton-Mauersteine beim Primärenergiebedarf punkten, zeigen aktuelle Zahlen: So beläuft sich der Gesamt-Primärenergiebedarf bei KLB-Mauersteinen mit integrierter Dämmung auf lediglich 664 Megajoule pro Kubikmeter Mauerstein. Dieser Wert liegt deutlich unter denen anderer Massivbaustoffe. Hierbei weist der dämmstoffgefüllte „KLB-SK09“ mit nur 543 Megajoule pro Kubikmeter Mauerstein überragende Werte unter allen Mauerwerksgattungen auf. Aber nicht nur bei der Herstellung nehmen Leichtbeton-Steine eine Vorreiterrolle ein: Dank hervorragender Wärmeleitwerte von bis zu 0,07 W/mK, wie beim Mauerstein „Kalopor-Ultra“, sorgen sie auch in der Nutzungsphase für einen niedrigen Energieverbrauch je nach gewünschtem Niveau: vom Standardhaus nach Energieeinsparverordnung (EnEV 2016) bis hin zum Plusenergie- oder Passivhaus. So ist nicht nur eine Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) möglich – auch die Auflagen des neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) lassen sich bereits jetzt mit Leichtbeton-Mauerwerk erfüllen.

KLB-Baukasten deutlich erweitert

KLB verfolgt den Ansatz, sein Produktprogramm stetig weiter auszubauen. Sich an den Bedarf anzupassen, Arbeitsweisen zu vereinfachen und die Qualität kontinuierlich zu steigern, steht dabei im Vordergrund. Mit dem „KLB-Baukasten“ schafft das Unternehmen die Grundlage, möglichst viele Rohbau-Komponenten aus einer Hand zu liefern – für ein homogenes Mauerwerk. Dank neuer Schornsteinsysteme bietet sich nun auch die Gelegenheit, eine nachhaltige Heizungstechnik zu unterstützen. Die Kombi-Lösung von Wärmepumpe und Holzfeuerstätte gilt dabei als besonders umweltfreundlich. Auf Fachkräftemangel und Wohnungsnot bei seinen Kunden hat KLB ebenfalls kreativ reagiert: So ermöglicht der großformatige Planstein KLBQUADRO einen schnellen Baufortschritt bei geringem Personaleinsatz. Als weiterer Entwicklungsschritt wird zusätzlich das Anfertigen von kompletten Leichtbeton-Wandelementen im Rahmen einer industriellen Vorfertigung erprobt.

Forschung als Fernrohr in die Zukunft

Um die Anforderungen der Zukunft zu meistern, beteiligt sich KLB an Forschungsprojekten und Kooperationen, um den CO2-Fußabdruck weiter zu senken. Das Herzstück aller Fortschrittsideen umfasst jedoch die Wiederverwertung nicht sortenreiner Baustoffe. „Wir befürworten ein hochwertiges Recycling von Bau- und Abbruchabfällen mit dem Ziel, etwa 95 Prozent der Materialien in die Produktion zurückzuführen“, erklärt Andreas Krechting. Als verlässliche Arbeitgeber aus der Region in stabilen ökonomischen Verhältnissen leisten sich die KLB-Gesellschafterwerke die konsequente Verfolgung solcher Vorhaben. „Stück für Stück wird unsere Nachhaltigkeitsstrategie in die Tat umgesetzt. Mit hochwertigen Systemlösungen gehen wir dabei auf die Bedarfslage am Markt ein und rüsten uns zugleich für die Zukunft“, so Krechting. Ein Antrieb, der im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht „Graue Steine für eine grüne Zukunft“ allzu deutlich wird.

Der aktuelle KLB-Nachhaltigkeitsbericht steht unter www.klb-klimaleichtblock.de im Downloadbereich zur Verfügung oder kann direkt beim Hersteller angefragt werden – telefonisch (02632 – 25770) oder per E-Mail (E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt).

Dieser Text ist auch abrufbar unter dako pr.

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KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Janina Wolter
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
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„Extrem Power“ von Wasco überzeugt mit 37.500 Lumen

BildHell, homogen und schattenfrei: Als effiziente Alternative zu punktuell eingesetzten, radial leuchtenden Hallenstrahlern hat die Wasco GmbH das LED-Hallen-Lichtband Extrem Power entwickelt. Das neue Produkt ermöglicht eine gleichmäßige, kostengünstige sowie sichere Beleuchtung – auch in besonders großen, hohen Hallen.

Ob Lager- oder Industriehalle, Wartungs- oder Produktionsstätte: Gut ausgeleuchtete Arbeitsflächen haben einen hohen Stellenwert. Denn die Qualität des Lichtes beeinflusst nachweislich die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Doch insbesondere in hohen Hallen ist die Lichtplanung oftmals anspruchsvoll: So soll die Beleuchtung möglichst ganzflächig und homogen sein. Während konventionelle, radial leuchtende Hallenstrahler mit Lichtkegeln arbeiten, greift Wasco bei Extrem Power auf ein durchgängiges LED-Hallen-Lichtband zurück. Dank eines Lichtstroms von 37.500 Lumen auf einer Schienenlänge von 4,5 Metern leuchtet dieses den Raum je nach gewählter Lichtverteilung weitflächig aus – und verhindert bei gleichmäßiger Anordnung einen störenden Schattenfall. Mithilfe der möglichen Direktbefestigung der Lichtbänder an der Hallendecke kann auch die Nutzung der maximalen Gabelstaplerhöhe problemlos ausgenutzt werden.

Neben diesen praktischen Vorteilen setzt das Unternehmen aus Upgant-Schott bei der Entwicklung insbesondere auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. So beträgt die Lichtausbeute des neuen LED-Hallen-Lichtbands standardmäßig 160 Lumen pro Watt bei einer langen Nutzlebensdauer von bis zu 100.000 Stunden. Um dabei vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, ist das neue LED-Lichtband in Lichtfarben von 3.000 bis 6.000 Kelvin (CRI > 90) sowie in Kombination mit verschiedenen Lichtsteuerungstechniken erhältlich. Als dimmbare Lösung mit DALI-Steuerung lässt sich die Leuchte beispielsweise gezielt ansteuern und individuell in der Lichtintensität regulieren. Damit werden nicht nur gute Seh- und Arbeitsbedingungen ermöglicht, sondern auch eine helle, großflächige und harmonische Hallenausleuchtung erzeugt.

Für noch höhere Anforderungen stellt Wasco die bewährten LED-Hallen-Lichtbänder Redox und Madox als 14- beziehungsweise 16-polige Variante mit einer Leistung von bis zu 75.000 Lumen bei gleicher Länge zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Produktsortiment von Wasco erhalten Interessierte unter www.wasco.eu.

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WASCO GmbH
Frau Katharina Alberts
Hansestraße 19a
26529 Upgant-Schott
Deutschland

fon ..: 049 34 49 57 30-0
fax ..: 049 34 49 57 30-40
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Die Wasco GmbH aus Upgant-Schott (Niedersachsen) ist Spezialist für moderne LED-Hallen-Lichtbänder. Das Unternehmen entwickelt und produziert ausschließlich hochwertige LED-Leuchten in Deutschland, die im gewerblichen Bereich zum Einsatz kommen. Das Sortiment weist dabei eine hohe Produkttiefe und Variantenvielfalt auf, die alle Möglichkeiten im Bereich von LED-Hallen-Lichtbändern abdeckt. Die Lichtbänder werden von Wasco im eigenen Werk in Niedersachsen produziert und erfüllen höchste Ansprüche an Qualität, Zuverlässigkeit und Effizienz. Entscheidend dafür ist auch, dass ausschließlich Produkte von Weltmarktführern verarbeitet werden. Zudem unterliegt jede Leuchte einer strengen ENEC-Prüfung. Zum Service gehört auf Wunsch ein Rundum-Sorglos-Paket, das neben möglicher Lichtsteuerung, Lichtplanung und Finanzierung auch einen Installations-Service vor Ort anbietet.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Herr Andre Wand
Westfalendamm 69
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Experte Marcus Breuer von Kachelöfen Breuer aus Viersen und Heimbach in der Eifel betont die Möglichkeit, Kamine und Kachelöfen in den heißen Monaten umzusetzen.

BildDer Sommer ist üblicherweise nicht die Zeit, in denen ein Kamin oder Kachelofen allzu häufig im Einsatz ist. Aber zugleich entsteht vielleicht gerade auch in den warmen Monaten der Wunsch, diese Wärme und Behaglichkeit lauer Sommerabende auch in Herbst und Winter in die eigenen vier Wände zu bringen. „Die Faszination des Feuers übt seit jeher eine magische Anziehungskraft auf den Menschen aus. Bei einem Kamin oder Ofen lässt es sich gemütlich bei einem Buch, einem Glas Wein und mit Freunden und Familie entspannen. Die wohltuende Wirkung von Wärme ist traditionell bekannt. Knisternde Holzscheite und prasselnde Flammen: Für viele bedeutet ein Kamin oder Ofen ein Stück Lebensqualität“, sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber des Familienunternehmens Kachelöfen Breuer aus Viersen, das mittlerweile auch eine Niederlassung in Heimbach in der Eifel unterhält.

Das bedeutet: Der handwerkliche Kamin oder Kachelofen ist für viele Menschen einer der herausragenden Wohnträume. Und der Sommer bietet sich besonders dafür an, ein solches Projekt umzusetzen. „Ein Kamin ist natürlich für Spontankäufe nur bedingt geeignet. Auswahl, Installation und Inbetriebnahme des neuen Ofens sollten gut vorbereitet sein und benötigen etwas Zeit. Von Jetzt auf Gleich ist das nicht möglich. Zwar braucht ein Fachbetrieb keine Monate für die Umsetzung. Aber wer den Sommer nutzt, kann ganz entspannt gemeinsam mit dem Fachbetrieb den Kamin oder Kachelofen planen und diesen dann einbauen lassen. Dann ist dieser im Herbst fertig – und Kunden müssen keine möglicherweise längeren Wartezeiten in Kauf nehmen, weil das Interesse an Kaminen und Kachelöfen in der kälteren Jahreszeit traditionell stark steigt.“

Apropos Planung: Zunächst prüft Marcus Breuer beim Kunden die generellen Möglichkeiten und beantwortet zahlreiche Fragen. Wie viel Platz ist vorhanden? Wo verläuft der Kaminschacht oder muss ein neuer gelegt werden? Was muss der Kamin können und wie soll er aussehen? Welche Design-Elemente sollen umgesetzt werden? Soll zum Beispiel ein Aquarium mit dem Kamin kombiniert werden? Wird der handwerkliche Kamin in die bestehende Architektur integriert oder eine neue Umgebung dafür geschaffen?

Marcus Breuer erklärt den Ablauf. „Wir besprechen in einem Termin die Wünsche des Kunden, planen die Anlage, setzen sie in unserem Betrieb um und installieren sie dann beim Kunden. Vom ersten Termin bis zur Fertigstellung in den vier Wänden des Kunden können einige Wochen ins Land gehen. Aber der angehende Kaminbesitzer merkt davon nicht viel, weil die reine Installation in seinem Haus oder seiner Wohnung sehr schnell geht.“

Wesentlich geringer sei der Aufwand einem Kaminofen aus dem Katalog, vor allem dann, wenn er in der Ofenausstellung des Meisterbetriebs in Viersen vorrätig sei. Dann gebe es keine Wartezeit wie bei einem handwerklichen Kamin, der bei Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer wirklich noch in Handarbeit gefertigt werde. Innerhalb weniger Tage bauen Marcus Breuer und seine fachkundigen Mitarbeiter ihre handwerklichen Kamine ein, fertige Kachel- und Kaminöfen können noch schneller installiert werden.

„Wer also den Sommer für sein Kamin- oder Kachelofenprojekt nutzt, kann sicher sein, nach den heißen Monaten ein funktionierendes System zu haben. Dann können Herbst und Winter kommen!“, betont Marcus Breuer.

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Kachelöfen Breuer
Herr Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
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Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss sowie in Heimbach in der Eifel besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

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PC 2550-10: Transluzentes Paneel von Rodeca

BildTageslicht, Wärmeschutz und eine breite Farbauswahl – das Lichtbauelement PC 2550-10 von Rodeca bietet Architekten und Planern viel Freiraum bei der Gebäudegestaltung. In den Designserien „Color“ und „DuoColor“ sind die transluzenten Paneele – neben den Standard- und Pastelltönen – auch in neuen matten „frosted“ Farben erhältlich. Im System liegen für PC 2550-10 eine Europäische Technische Bewertung (ETA) sowie eine CE-Kennzeichnung vor.

Das Lichtbauelement PC 2550-10 ist ein selbsttragendes, transluzentes Wand- und Dachbausystem aus Polycarbonat. Die Paneele sind 50 Millimeter stark und haben eine Baubreite von 495 Millimetern. Sie bestehen aus zehn Schalen und neun Luftkammern. Durch den intelligenten Aufbau wird ein Wärmedurchgangskoeffizient von U = 0,90 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) bei einer vertikalen Einbausituation erzielt. Rodeca bietet die Rahmenprofile der Lichtbauelemente – je nach wärmeschutztechnischen Anforderungen – entweder mit oder ohne thermische Trennung an. Auf der Wetterseite sind die Elemente, dank coextrudiertem UV-Schutz, gegen Umwelteinflüsse und Sonneneinstrahlung effizient geschützt. Außerdem werden UV-Strahlen fast vollständig abgewiesen – eine Eigenschaft, die sich insbesondere bei UV-empfindlichen Produkten auszahlt. Da die Elemente aus dem Material Polycarbonat schwer entflammbar sind, entsprechen sie den Kriterien der Brandklasse B-s1, d0 nach DIN EN 13501. Dank der Nut- und Federverbindung gestaltet sich die Montage sehr unkompliziert und schnell.

Intensive Farben, attraktives Design
Neben seinen technischen Vorzügen überzeugt das Lichtbauelement durch seine vielfältigen Designmöglichkeiten. So umfasst das Produktportfolio von Rodeca sowohl einfarbige Varianten in „Color“ als auch Ausführungen in der Designserie „DuoColor“. Bei letzterer sind die inneren Schalen anders eingefärbt als die äußeren. Die Trennung erfolgt nach circa fünf Schalen in der Mitte des Paneels. Ergänzend zu den Standardfarben gibt es unter anderem eine Auswahl an Pastelltönen und matten Farben. Den farblichen Kombinationen sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Besondere an der matten Ausführung ist das Ausbleiben störender Oberflächenreflexionen und Blendungen sowie eine kräftige Farbwiedergabe. Ferner ermöglicht die Transluzenz blendfreies Tageslicht im Inneren und Blickdichtheit von außen. In der Dunkelheit verhält es sich umgekehrt: Das künstliche Licht strahlt durch die Paneele von innen nach außen und lässt das gesamte Gebäude erstrahlen. Der Lichttransmissionsgrad der Paneele hängt von der Farbwahl ab. So kommen die Paneele beispielsweise in Kristall auf 48 Prozent und in Opal auf 21 Prozent.

PC 2550-10 ermöglicht, Gebäudehüllen transluzent und individuell zu gestalten. Die Option der Kombination mit den matten Farben in der Designserie „DuoColor“ bietet Architekten und Planern dabei einen großen Gestaltungsspielraum.

Weitere Informationen finden Interessierte unter: www.rodeca.de

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Rodeca GmbH
Frau Jenny Peters
Freiherr-vom-Stein-Str. 165
45473 Mühlheim an der Ruhr
Deutschland

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Die Rodeca GmbH hat sich als Produzent für transluzente Fassaden- und Dachsysteme international einen Namen gemacht. Mit dem Firmensitz in Mülheim an der Ruhr und Produktionsstätten in Deutschland, Brasilien und Italien exportiert das Unternehmen in mehr als 60 Länder weltweit. Dabei setzt es bei der Herstellung von Lichtbauelementen auf das leistungsfähige Material Polycarbonat. Das Produktportfolio umfasst Wand-, Dach- und Fassadensysteme – sowohl im Neubau als auch bei Sanierungen.

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Frau Malina Drees
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Nummer 1000 fertiggestellt

| August 5th, 2020

Video Guard: Erfolgsgeschichte geht weiter

BildDiebstahl und Vandalismus bleiben ein Problem – auch auf Baustellen, im Lager- und Logistikbereich oder in leerstehenden Gebäuden. Effiziente Lösungen zur Überwachung sind daher gefragter denn je. Vor diesem Hintergrund schreibt auch das kamerabasierte System „Video Guard“ Erfolgsgeschichte. Gemeinsam vertrieben wird es seit Mitte 2017 von der International Security Group GmbH aus Hesel und der Maibach Verkehrssicherheits- und Straßenausrüstungsprodukte GmbH aus Velen.

Jeder Video Guard-Kameratower hat eine fortlaufende Nummer, damit eine eindeutige Zuordnung – unter anderem zum Herstellungszeitpunkt und Einsatzort – möglich ist. Die International Security Group (ISG) hat jetzt einen wichtigen Meilenstein in der Firmengeschichte erreicht: „Das Gerät mit der Nummer 1000 ist fertiggestellt und bereit für den Baustelleneinsatz. „Diese Anzahl ist Beleg dafür, dass wir mit der kamerabasierten Überwachungstechnik weiter auf dem Vormarsch sind“, erklärt ISG-Geschäftsführer Jörn Windler. Als kamerabasiertes Überwachungssystem hat sich Video Guard bereits vielfach bewährt – und überzeugt bei der Sicherung großer Flächen genauso wie zur Überwachung wertvoller Warenlieferungen in der Logistik oder zur Sicherung von leerstehenden Gebäuden. Mit den neuen Geräten sind die beiden Partnerunternehmen bestens gerüstet, um einer verstärkten Nachfrage zu begegnen.

Weitere Informationen zum Bewachungssystem Video Guard Professional erhalten Interessierte unter www.videoguard24.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

International Security Group GmbH
Herr Jörn Windler
Wehrden Ost 5
26835 Hesel
Deutschland

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Über ISG International Security Group:
Die International Security Group mit Sitz im ostfriesländischen Hesel bietet Kunden aus dem In- und Ausland ganzheitliche Service- und Sicherheitskonzepte rund um die mobile Distanzbewachung. Im Fokus stehen eigen entwickelte Sicherheitslösungen, die höchste Qualitätsansprüche erfüllen. Technisches Know-how und ein hohes Maß an Innovationskraft bilden dafür die Basis. Unter anderem umfasst das Portfolio die nationale und internationale Bewachungsdienstleistung mit Sicherheitstechnik und Personal.

Über MAIBACH:
Die MAIBACH Verkehrssicherheits- und Straßenausrüstungsprodukte GmbH in Gescher gehört zur bundesweiten Maibach-Unternehmensgruppe. Maibach ist ein in Deutschland und Europa anerkanntes Spezialunternehmen. Das Produktsortiment des Unternehmens umfasst Kunststoff-Leitpfosten, Amphibien- und Lärmschutz. Zudem bietet MAIBACH Gescher im gesamten deutschsprachigen Raum ein professionelles Videosystem zur Baustellenüberwachung an.

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Berührungsloses WC-Trennwandsystem mit innovativer Türöffnung

BildDas Trennwandsystem Look & Wave smart der Schäfer Trennwandsysteme GmbH komplementiert das kontaktlose Hygienekonzept in öffentlichen Sanitäranlagen. Denn die Kabinentüren sind mit einem LED-Sensor ausgestattet und ermöglichen ein berührungsloses Öffnen und Schließen. Das Infektionsrisiko wird so erheblich gesenkt, da ein direkter Kontakt mit der Tür entfällt. Zudem erleichtert das System den Reinigungsvorgang und überzeugt durch seine zurückhaltende, elegante Optik.

Die Besucherzahlen in öffentlichen Sanitäranlagen sind deutlich höher als im heimischen stillen Örtchen. Deswegen ist hier auch die Übertragung von Krankheitserregern besonders hoch, da diese insbesondere über gemeinsam benutzte Objekte verbreitet werden. Vor allem in Krankenhäusern oder Schulen können hygienisch einwandfreie Toiletten das Infektionsrisiko erheblich senken und immunschwache Patienten oder Kinder vor Erkrankungen schützen. Dabei stellen die Türklinken eine besondere Gefährdung dar. Diese werden nach dem Toilettengang oftmals mit nicht gründlich oder gar nicht gewaschenen Händen berührt, sodass sich Keime, Bakterien sowie Viren dort ansammeln. Diese werden dann durch den direkten Hautkontakt weitergetragen. In diesem Kontext kann eine keimfreie Sanitäranlage maßgeblich zur Gesundheit aller beitragen. Einzelne Komponenten sind daher schon häufig mit unterschiedlichen Sensortechniken ausgestattet – so lassen sich Wasserhahn, WC-Spülung, Seifenspender und Handtrockner bereits vielfach berührungslos bedienen. Lediglich die Türklinken stellen eine zentrale Lücke in diesem Konzept dar. Schäfer bietet hier mit dem Trennwandsystem Look & Wave smart die passende Ergänzung.

Moderne LED-Sensortechnologie
Im Fokus des Systems steht die Hygiene und Infektionsprävention. Es lässt sich berührungslos öffnen, leicht reinigen und verfügt über eine porenfreie Oberfläche, sodass Keime sich nicht ablagern können. Der Öffnungs- und Schließmechanismus der Türen wird mit Hilfe einer modernen LED-Sensortechnologie gesteuert. Je nach Benutzungszustand leuchtet die Anzeige rot oder grün und vereinfacht so die Suche nach einer freien Kabine.

Einfaches, sicheres Handling
Zum Öffnen der Türen muss der Besucher lediglich die Hand vor den Sensor halten. Selbiges gilt für das Schließen und Verriegeln der Tür. In einer Notlage lässt sich die Kabine über einen versteckten Knopf oder einen Magnetschlüssel von außen entriegeln – diese Funktion kann auch genutzt werden, um sie temporär zu schließen. Bei einem Stromausfall entriegeln sich die Türen selbstständig. Ein weiteres Sicherheitsmerkmal ist das Stoppen der Tür sobald sie auf Widerstand trifft. Erst nach Entfernen des störenden Objektes bewegt sie sich weiter.

Stimmiges und intelligentes Produktdesign
Die Trennwände bestehen aus 36 Millimeter starken Sandwichpaneelen, welche beidseitig mit einer drei Millimeter starken HPL-Oberfläche beschichtet sind. Eingefasst werden die Trennwände von einem innenliegenden Aluminiumrahmen. Die Füße sind nach hinten versetzt, sodass eine schwebende Optik entsteht und die Reinigung des Fußbodens deutlich erleichtert wird. Auch die LED-Anzeige fügt sich in das elegante Design der Kabinen ein, sodass ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Die dazugehörige Kabelführung verläuft innerhalb der Anlage und ist somit nicht sichtbar. Die dazugehörige Kabelführung verläuft innerhalb der Anlage und ist somit nicht sichtbar. Die bündigen Flächen der Front runden das intelligente Produktdesign ab. Dadurch gibt es keine schwer erreichbaren Stellen, die bei der Reinigung hinderlich sein können.

Look & Wave smart ist ein elegantes, pflegeleichtes WC-Trennwandsystem für den öffentlichen Sanitärbetrieb. Durch das kontaktlose Bedienen wird das Risiko, dass sich Bakterien und Viren über Hautkontakte verbreiten, erheblich minimiert.

Interessierte erhalten weitere Informationen unter www.schaefer-tws.de. Zur Übersicht der WC-Trennwände gelangen sie über folgenden Link: https://schaefer-tws.de/de/wc-trennwaende.

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Schäfer Trennwandsysteme GmbH
Frau Sandra Faßbender
Industriepark 37
56593 Horhausen
Deutschland

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fax ..: 026 87/91 51 – 30
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Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

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