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Alle Anforderungen gedeckelt

| Dezember 14th, 2018

Individuell angepasste Schachtabdeckungen von KHK-Kunststoffhandel

BildEgal, ob für den Einsatz im Fernwärmenetz, um Gerüche zu stoppen oder um schwere Stahlbeton- oder Beton-Guss-Abdeckungen zu sanieren, für die vielfältigen Herausforderungen im Kanal- und Tiefbau bietet die KHK-Kunststoffhandel Cromm und Seiter GmbH mit Schachtabdeckungen aus Faserverbundwerkstoff eine intelligente Lösung. Denn sie lassen sich den Anforderungen des jeweiligen Anwendungsbereichs weitestgehend anpassen.

Standardschachtabdeckungen sind nicht für alle Einsatzgebiete geeignet. Deshalb bietet KHK-Kunststoffhandel eine große Auswahl an Faserverbundwerkstoffprodukten an, die in ihrer Beschaffenheit, Form und Optik variieren: So werden die Maße der Deckel oder Versteifungen und Verstärkungen in der Glasfaserstruktur stets den Anforderungen des individuellen Bauprojektes angepasst.

Effizient gelöst
FibreIndustrial-Schachtabdeckungen gibt es in den verschiedensten Formen und Größen sowie als Reihen- und Flächenabdeckungen. Durch Zugabe von Partikeln während der Herstellung können sie zudem eingefärbt oder auf Wunsch mit Logo und Aufschrift des eigenen Unternehmens versehen werden. Besonders dabei ist, dass sich die Abdeckungen auch in bereits bestehende Einfassungen einbauen lassen: So entfällt ein kostspieliges Herausbrechen und Wiedereinfügen eines Beton- beziehungsweise Schachtabdeckungsrahmens. Ein Zwei-Komponenten-Epoxidharzsystem sorgt dann beim Einbau der Glasfaserverbundwerkstoffprodukte für eine homogene Verbindung mit dem Unterteil.

Flexibel einsetzbar
Glasfaserverbundwerkstoffprodukte können variabel eingesetzt werden: Je nach Beschaffenheit halten sie auch chemischen Einflüssen und hohen Umgebungstemperaturen stand. Grund dafür ist der im Schichtpressstoff verwendete Harzanteil, der die Produkte korrosions-, frostbeständig und tagwasserdicht macht. Durch Keramikzuschläge in der Oberflächenstruktur wird den Abdeckungen außerdem ein erhöhter Haftreibwert nach DIN 51130 und DIN 51097 verliehen. Mit dem Einsatz von FibreIndustrial-Produkten wird so Rutschsicherheit gewährleistet. Zudem sorgen bei Bedarf integrierte Innendeckel dafür, dass ein schneller Einblick in die unterirdische Infrastruktur möglich ist. Dies wiederum garantiert ein hohes Maß an Bedienkomfort.

Gemäß der Einteilung in die Belastungsklassen von A (1,5 Tonnen) bis zu F (90 Tonnen) nach Europäischem Standard EN 124, eignen sich die FibreIndustrial-Variationen für Flächen, auf die bis zu 900 Kilonewton einwirken. Damit finden die Schachtabdeckungen von KHK Kunststoffhandel unter anderem auch auf Flughäfen Verwendung.

„Die Anforderungen sind bei jedem Projekt andere. So müssen etwa Fernwärmeabdeckungen besonders hohen Temperaturen von bis zu 200 Grad Celsius standhalten, während beim Einbau in Wassernähe insbesondere die Korrosionsbeständigkeit eine wichtige Rolle spielt. Im Sportbereich hingegen kann vor allem die Eigenschaft der Rutschhemmung im Mittelpunkt stehen“, erklärt Carsten Cromm, Geschäftsführer von KHK-Kunststoffhandel.

Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.kunststoff-schachtabdeckungen.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KHK-Kunststoff-Handel Hassel & Seiter GmbH
Herr Carsten Cromm
Zeppelinring 11
76344 Eggenstein
Deutschland

fon ..: 07 21 9 44 25 – 0
fax ..: 07 21 40 40 57
web ..: http://www.khk-karlsruhe.de/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

KHK-Kunststoffhandel Karlsruhe ist seit über 30 Jahren leistungsfähiger Partner für Industrie, Bauunternehmen, Kommunen und Energieversorger im Bereich Tiefbau. Das Portfolio des Unternehmens umfasst neben den Produkten aus Glasfaserverbundwerkstoff auch den Kompetenzbereich „erdverlegter Kabelbau“. Hierzu gehören Kabelschächte aus Stahlbeton und Kunststoff, sowie Kabelschutzrohre und Zubehör rund um den Kabelbau. Erfolgreich pflegt das mittelständische Handelsunternehmen vom Firmensitz im badischen Eggenstein aus auch internationale Geschäftsverbindungen zu Kunden und Lieferpartnern.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Frau Mareike Wand-Quassowski
Westfalendamm 69
44141 Dortmund

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Im oberfränkischen Wallenfels wurde ein „Energiehaus“ errichtet, das sich in vielerlei Weise von anderen Häusern abhebt. Eine besondere Herausforderung war die Dämmung.

BildViele Fachleute raten bei ungewöhnlichen Dach bzw. Hausformen zu einer Wärmedämmung mit Cellulose.

Das Haus erinnert an einen auf der Seite liegenden großen runden Behälter. Das geschwungen-runde Zinkdach umschließt das Gebäude zu drei Vierteln und lässt an der nichtbedeckten Seite eine große Fensterfront mit Dreifachverglasung und traumhafter Aussicht frei. An den Stirnseiten befinden sich der Eingang und zwei Fenster, die zusätzliches Licht in die beiden Geschosse leiten. An der gegenüberliegenden Wand wurden an der Fassade großflächige Solarpanelen angebracht, in der Rundung des Daches befindet sich ein schmales Fenster.

Die Grundfläche beträgt acht mal neun Meter im Erd- und acht mal sieben Meter im Obergeschoss. Beheizt wird das Gebäude ausschließlich über eine im Fußboden und in den Wandflächen verlegt Flächenheizung. Die Energieversorgung erfolgt dabei über ein Nahwärmesystem zwischen Wohn- und Energiehaus. Über die insgesamt 20 Quadratmeter große senkrechte Fassaden-Wandkollektorfläche an der Südseite des Energiehauses und acht Quadratmeter Kollektorfläche auf einem Nebengebäude wird der 4.300 Liter fassende Puffer gespeist. Bei solaren Überschüssen versorgt dann das Energiehaus auch das benachbarte Wohnhaus über eine Nahwärmeleitung. Umgekehrt kann die im Haupthaus durch eine Pelletheizung erzeugte Wärme an sehr kalten Tagen ins Energiehaus geschickt werden. Mit der 5,4 kW Peak-Photovoltaikanlage und dem Batteriespeichersystem kommt das Haus einem Nullenergiehaus sehr nahe.

Das Haus wurde in Holzrahmenbauweise errichtet. Die Sparren sind 46 Zentimeter tief und sollten als statisches und ästhetisches Element sichtbar bleiben. Der Aufbau der Außenwände besteht aus Lehmputz auf Lehmbauplatte, acht Zentimetern Brettschichtholz, 24 Zentimetern Cellulosedämmung, sechs Zentimetern Holzweichfaserplatten und mineralischem Außenputz. Die Sparrenzwischenräume wurden mit 24 Zentimeter stark mit Cellulose gedämmt.

Zum Einsatz kamen rund 50 Kubikmeter Cellulosedämmstoff von Climacell. „Dieser Dämmstoff lässt sich per Einblasverfahren in die Hohlräume einbringen. So wird jede noch so kleine Nische komplett ausgefüllt. Wärme- oder Kältebrücken können nicht entstehen und Schimmelbildung wird verhindert“, erklärt Climacell-Geschäftsführer Marcel Bailey. Cellulose ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände und besteht im Wesentlichen aus einem Molekül, das aus tausenden miteinander verketteten biologischen Einheiten besteht. Das verstärkt die Reißfestigkeit erheblich. Deshalb wird Cellulose gerne zu Zeitungspapier verarbeitet. Bei Climacell wird nur hochwertiges Zeitungpapier recycelt und aufbereitet. Mit dem Einblasverfahren lassen sich selbst starke Dämmschichten – wie etwa bei Passivhäusern – leicht erreichen. Die Dämmwerte sind mit denen von aus Primärrohstoffen hergestellten Dämmmaterialien absolut vergleichbar. Beim sommerlichen Hitze- und beim Schallschutz liegen die Messwerte sogar noch wesentlich besser.

Dieses in archetektonischer und ökologischer Hinsicht außergewöhnliche Energiehaus kann nach Voranmeldung besichtigt werden. Weitere Infos über www.climacell.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Jäger Management GmbH
Frau Laura Dausacker
Kettelerstr. 31
97222 Rimpar
Deutschland

fon ..: +49 9365 88196-23
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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Brüninghoff erstmals auf der BAU

| Dezember 12th, 2018

Plattform für den direkten Austausch

BildHolz-Hybridbauweise, Nachhaltigkeit und Building Information Modeling: Auf diese Themen fokussiert sich Brüninghoff auf der BAU 2019 in München. Der Projektbauspezialist präsentiert sich hier am Gemeinschaftsstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. und wird die Messe als Plattform für den direkten Austausch mit Kunden, Partnern und Interessierten nutzen. So können aktuelle Projekte, Produktlösungen wie die Holz-Beton-Verbunddecke und Ansätze zur integralen Planung sowie Realisierung mit den Verantwortlichen von Brüninghoff diskutiert werden – in Halle C2 am Stand 303.

Erstmals ist Brüninghoff 2019 auf der BAU in München vertreten. Der Projektbauspezialist sucht hier den Dialog mit den Messebesuchern – vor allem mit Architekten, Investoren und Bauherren. „Wir möchten den Branchentreffpunkt nutzen, um aktuelle Themen im Markt zu platzieren. Auch bietet sich an dieser Stelle die Möglichkeit des direkten Feedbacks“, erklärt Geschäftsführer Frank Steffens. Als DGNB-Mitglied präsentiert man sich am Gemeinschaftsstand der Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und setzt damit auch ein deutliches Signal: Nachhaltige Baukonzepte und das Engagement in diesem Bereich trägt Brüninghoff zukünftig verstärkt nach außen. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Kontext unter anderem die Entwicklung von Gebäuden, die einen verantwortungsvollen Umgang mit ökonomischen, sozialen und ökologischen Ressourcen widerspiegeln. Ein zukunftsweisender Ansatz ist dabei die Kombination verschiedener Materialien zur Holz-Hybridbauweise – beziehungsweise zum hybriden Bauteil. Daten hierzu stellt Brüninghoff unter anderem auf BIMobject zur Verfügung. Denn Building Information Modeling (BIM) ist für den Projektbauspezialisten ein strategischer Baustein bei der effizienten Gestaltung von Bauprozessen. „Als digitale Planungsmethode erleichtert Building Information Modeling die Abstimmung aller am Bau beteiligten Personen und trägt so wesentlich zum Wissenstransfer bei. Für die integrale Planung ist dies wichtig – nur so entstehen effiziente, bedarfsgerechte und zukunftsfähige Bauvorhaben“, erklärt Steffens.

Für den direkten Austausch zu diesen und anderen Themen stehen Führungskräfte von Brüninghoff auf der BAU 2019 in Halle C2 am Stand 303 zur Verfügung. Zur konkreten Terminvereinbarung können Interessierte auch vorab Kontakt aufnehmen – per E-Mail an E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt oder telefonisch unter 02867 97 390.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Brüninghoff GmbH & Co. KG
Herr Frank Steffens
Industriestraße 14
46539 Heiden
Deutschland

fon ..: +49 28 67 / 97 39 0
fax ..: +49 28 67 / 97 39 900
web ..: http://www.brueninghoff.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg, Villingen-Schwenningen und Münster beheimatet. Rund 470 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

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Kommunikation2B
Herr Andre Wand
Westfalendamm 69
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Anspruchsvolle Nachverdichtung

| Dezember 12th, 2018

Massives Mehrfamilienhaus überzeugt mit gutem Schall- und Wärmeschutz

BildIm Wohnungsbau sind natürliche Baustoffe, Nachhaltigkeit sowie Ressourcenschonung heute beherrschende Themen. Zudem wird ein hoher Energiestandard, guter Schallschutz sowie Druckfestigkeit der Mauerwerksbaustoffe gefordert. All diesen Ansprüchen mit einem Baustoff gerecht zu werden, ist möglich, wie ein neues Mehrfamilienhaus in München-Sendling zeigt. Bauherr und Planer setzten dabei auf Mauerziegel aus der Region, denn der Münchner Norden ist mit reichhaltigen Lehmböden gesegnet. So war es naheliegend, auch im Süden der Metropole massiv zu bauen.

Sendling ist ein weit über die Stadtgrenzen bekannter Bezirk Münchens. Vielleicht wegen der historischen „Sendlinger Mordweihnacht“. Heute findet man dort vornehmlich gute Architektur, wie zum Beispiel das berühmte Postamt der bayerischen Fachplaner Robert Vorhoelzer und Robert Schnetzer. Dies gilt jedoch nicht für die am Rande des Bezirks liegende Kistlerhofstraße. Wie mit einem Schwert teilt sie das Stadtviertel in zwei Hälften. Im Süden liegt eine Einfamilienhaussiedlung aus den 60er-Jahren, nördlich reihen sich in wilder Abfolge unterschiedliche Bauformen aneinander: kleine Wohnhäuser, dazwischen geschoben monströse Büro- und Verwaltungsbauten, in der zweiten Reihe hat sich das Gewerbe eingenistet – ein durchaus schwieriges Umfeld also für das neue Wohnhausprojekt.
Doch rund um die Hausnummer 110 ist das Bild ein wenig anders: Hier kann man durchaus städtisches Wohlbefinden entwickeln. Der Neubau des Mehrfamilienhauses sitzt also an der richtigen Stelle in der Kistlerhofstraße. Er befindet sich etwa in der Mitte des knapp zwei Kilometer langen Straßenzuges, direkt gegenüber einer großen Einfamilienhaussiedlung. Versteckt gelegen in der zweiten Reihe, gefällt das Gebäude besonders mit seiner streng geometrischen und unaufdringlichen Gestaltung. Ein wenig fühlt man sich nach Italien versetzt: Das auf dem zurückgeschobenen Terrassengeschoss liegende flache, mediterran anmutende Walmdach erinnert auf den ersten Blick ein wenig an eine südländische Stadtvilla. Der Zugang dazu führt linkerhand an einem alten traufständigen, zweistöckigen Wohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss vorbei. Rechts steht ein vor kurzem fertiggestellter Wohnbau, dessen zurückhaltende Ausgewogenheit guttut.

Besonderes Konzept verlangt

Bei der Gebäudeplanung wurden das architektonische Umfeld sowie die direkte Nachbarschaft mit in den Blick genommen. Wichtiger jedoch waren die baulichen Ansprüche, die es zu erfüllen galt. Ein WDV-System stand von vorneherein für Planer und Generalunternehmer nicht zur Diskussion. Dies wiedersprach ihren baubiologischen Vorstellungen sowie ihrer Zielsetzung, ein nachhaltiges Gebäude zu schaffen. So entschieden sich der Bauträger Bihler Bau GmbH (Bad Wörishofen) und das Architekturbüro Manfred Vogel für ein monolithisches Mehrfamilienhaus aus Mauerziegeln. Hochwertiger Wohnungsbau ist für die Firma Bihler „täglich Brot“. Mit Ausnahme der Entwurfs- sowie Werkplanung übernahm sie die gesamte Projektierung inklusive gebäudetechnischer Ausrüstung und statischer sowie wärmetechnischer Berechnung. Die Entwurfs- und Werkplanung leistete das Münchner Architekturbüro.

Durch eine Kommunwand strikt voneinander getrennt beinhaltet der Neubau nun vier in sich geschlossene Wohneinheiten auf der einen und sechs auf der anderen Seite. Beide Hälften verfügen über ein Treppenhaus mit Lift. Der Aufbau gab für die Außen- und Innenwände bautechnisch das „Komplettprogramm“ vor: Neben Wärmeschutz ist hoher Schallschutz gefordert – zwischen den Wohneinheiten selbst sowie zum Treppenhaus hin. Die linke Haushälfte wurde nach KfW-Energieeffizienzstandard 55 ausgeführt, die rechte im Neubaustandard – wobei ihre energetischen Werte nahezu des Ersteren entsprechen. Mit dem „Unipor WS09 Coriso“ und „Unipor WS10 Coriso“-Mauerziegel wählte der Bauträger für das Projekt ein ihm bekanntes Produkt. In den letzten Jahren hatte er bereits häufig mit dem massiven Wandbaustoff gebaut. Angeliefert wurden sämtliche Mauerziegel für das Bauvorhaben von Hörl & Hartmann Ziegeltechnik, einem Mitgliedswerk der bundesweiten Unipor-Gruppe, das im nahegelegenen Dachau ansässig ist.

Die mineralisch gefüllten Coriso-Ziegel eignen sich gut für die Umsetzung der vielfältigen Ansprüche an das Mehrfamiliengebäude. Sie bieten in Sachen Wärme- und Schallschutz Topwerte. Zudem erreichen sie über speziell ausgeprägte, diagonal verlaufende Stege an den Außen- und Innenseiten eine sehr hohe Quersteifigkeit. Diese sowie die hiermit verbundene Druckfestigkeit ermöglichte es, das Außenmauerwerk zu knapp 90 Prozent rein aus Mauerziegeln zu fertigen. Nur vereinzelt setzten die Planer aus statischen Gründen Stahlbeton als Verstärkung ein. Ein mehrheitlich aus Mauerziegeln bestehendes Tragwerk ist bei solch großen Fensteröffnungen, wie sie im Neubau mit der Hausnummer 110 verbaut sind, kein Standard. Für die Überbrückungen verwendete die Firma Bihler dennoch vorgefertigte Ziegelstürze aus WU-Schalen, sodass der Außenputz nahezu durchgängig auf einem Ziegeluntergrund sitzt. Dieses Bauteil punktet mit besonderer Wärmedämmung, wie das „W“ im Produktnamen zeigt. Die in der Außenseite des Vergusssturzes integrierten Hohlkammern verleihen den WU-Schalen ihre guten Dämm-Eigenschaften. Mit einer Wanddicke von 36,5 Zentimetern und einer Putzstärke von zwei Zentimetern erreicht das Außenmauerwerk so einen U-Wert von 0,23 (W/m2K). Zusammen mit einer hochwertigen dreifachen Isolierverglasung von Fenstern und Türen setzte die Gebäudehülle die Grundlage für den errechneten Jahresheizwärmebedarf von 35.933 kWh/a.

Tausendsassa Mauerziegel

Der Ziegel findet sich auch in den tragenden Innenwänden und natürlich der Kommunwand wieder. Das Erdgeschoss, erste und zweite Obergeschoss sowie die Dachterrassenwohnung sorgen für eine Druckspannung im Tragwerk, die Mauerziegel ableiten können. Also kamen gedeckelte „Unipor“-Blockziegel zum Einsatz, die auftretende Lasten zuverlässig aufnehmen. Sie sind qualitativ hochwertig und dennoch eine preisgünstige Wahl. Mit einer Rohdichte von etwa 1,4 kg/m3 erreichen sie zugleich hervorragende Schalldämmwerte.

Für Wohnungs- und Treppenhauswände, die einen erhöhten Schallschutz leisten müssen, griff der Bauunternehmer auf die bewährten „Unipor“-Schalungsziegel zurück. Diese wurden geschossweise mit Beton verfüllt und erreichten so hervorragende Schall- und Brandschutzwerte sowie eine sehr hohe Druckfestigkeit. In den Formatbreiten von 175 bis 300 Millimeter sind nahezu alle baulichen Anforderungen realisierbar: Ein erhöhter Schallschutz ebenso wie der erforderliche Brandschutz von F30-A bis hin zu einer Brandschutzwand. Eine Besonderheit der Schalungsziegel sind ihre seitlichen Rechteckausschnitte. Diese ermöglichen es, zusätzlich zur senkrechten eine waagerechte und statisch hoch wirksame Stahlbewehrung einzulegen.

Wie gemacht für den Münchner Raum

Dank der unterschiedlichen Mauerziegelausführungen ist es gelungen, das Gebäude nahezu komplett mit dem natürlichen Baustoff zu erstellen. Lediglich die Geschossdecken sowie knapp zehn Prozent der Außenfassade sind aus Stahlbeton. Der Keller besteht aus einer wasserundurchlässigen Wanne aus WU-Beton. Nichttragende Innenwände, wie bei Wohn- und Gewerbeobjekten üblich, sind im Trockenbau ausgeführt – denn häufig ändern sich Grundrisse während der Planungsphase oder Käufer wünschen individuelle Anpassungen.

Spricht man in München über Wohnungsbau, dann vorwiegend über exorbitante Preise. Dies liegt jedoch selten an den Baukosten. Meist schlagen hier horrende Grundstückspreise sowie strikte Stellplatzverordnungen zu Buche. Auch die Kistlerhofstraße stellt keine Ausnahme dar. Neben der Tragwerksplanung gestaltete sich der Bau der Tiefgarage spannend: Nahezu das gesamte Grundstück musste für die von der Stadt geforderten Stellplätze ausgehoben werden. Über Injektionen bis hin zu Spundwänden wurde dafür die gesamte Palette des Tiefbaus angewendet. Auch das linke vordere Nachbargebäude wurde komplett unterfangen. Dennoch ist es gelungen, in knapp eineinhalb Jahren Bauzeit zehn hochwertige Wohnungen mit dazugehöriger Tiefgarage in Ziegelbauweise zu erstellen. Ein weiterer Pluspunkt: Die Wohnungen im Mehrfamilienhaus bleiben im Rahmen der ortsüblichen Immobilienpreise – unter anderem auch dank des wirtschaftlich hoch effizienten Baustoffes Mauerziegel. Die architektonische Gestaltung sorgt zudem dafür, dass sich das Gebäude an der ehemals freien Fläche an zweiter Stelle nun geschickt einfügt.

Autor: Peter Gahr

Bautafel
Objektadresse: Kistlerhofstraße 110, 81379 München
Bauherr: Bihler Bau GmbH & Co. KG, Max-Planck-Str.6, 86825 Bad Wörishofen
Planung: Manfred Vogel Architekten, Herterich Straße 40a, 81479 München
Ziegellieferant: Hörl & Hartmann Ziegeltechnik GmbH & Co. KG, Pellheimer Straße 17, 85221 Dachau, Mitglied der Unipor-Gruppe
Verbaute Mauerziegel: Unipor WS09 Coriso, Unipor WS10 Coriso, Unipor Schalungsziegel, Unipor Blockziegel
Grundstücksfläche: 1.600 Quadratmeter
Außenmaße: 19,50 x 13,40 Meter
Errechneter Jahresheizwärmebedarf: 35.933 kWh/a
Heizung: Fernwärme

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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dako pr corporate communications
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Zuhause ohne Hürden

| Dezember 11th, 2018

Barrierefrei Wohnen in jeder Lebensphase

BildHoher Lärmschutz, niedrige Schwellen, Einbau eines Treppenlifts: Während eines Lebens ändern sich die Anforderungen ans Wohnen im eigenen Haus. Bauherren sollten sich daher bereits während der Planung des Eigenheimes überlegen, welche Maßnahmen von Beginn an sinnvoll sind und welche zudem nachrüstbar sein sollten. So ermöglicht beispielsweise die Wahl eines massiven Wandbaustoffes – wie etwa Leichtbeton – auch nachträgliche Veränderungen am Gebäude.

Viele Menschen wünschen sich, ihr ganzes Leben im eigenen Heim zu verbringen. Doch jede Lebensphase stellt andere Ansprüche an ein Zuhause. Gerade beim Neubau ist eine durchdachte Planung daher von hoher Priorität. Bereits die Wahl des Wandbaustoffes kann für die Eignung in späteren Nutzungsphasen entscheidend sein. So halten beispielsweise Funktionswände des Leichtbeton-Herstellers KLB-Klimaleichtblock (Andernach) auch hohen bauphysikalischen Anforderungen stand und bieten damit größtmögliche Flexibilität. „Die Basis für unsere Mauerwerksprodukte aus Leichtbeton bildet der Rohstoff Bims“, erklärt Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB. „Dank seiner natürlichen Struktur ist Bims als Baustoff nicht nur besonders wärmedämmend, sondern bietet zudem einen hohen Schallschutz.“

Grenzenlos und uneingeschränkt

Die Beweglichkeit lässt in einer späten Lebensphase häufig nach, was den Alltag erheblich erschwert. Der notwendige Einsatz von Rollatoren oder Rollstühlen stellt eine Herausforderung dar, wenn Stufen und Treppen bei der Fortbewegung stören. Zudem kann es auch für fitte Senioren schwierig sein, Einkäufe über viele Treppen ins Haus zu transportieren – ebenso wie der Einstieg in eine normale Badewanne. Schon bei der Planung des Eigenheims sollten daher künftige Lebensumstände mit einbezogen werden. So ist eine großzügige Raumaufteilung nicht nur modern und zeitgemäß, sondern minimiert auch die Anzahl von Türschwellen, die es im Alter zu überwinden gilt. Eine durchdachte Raumplanung kann ebenfalls Gold wert sein: Sind Schlaf- und Badezimmer im Erdgeschoss untergebracht, müssen keine Treppen mehr überwunden werden, um den Alltag zu meistern. Durch eine horizontale Unterteilung des Gebäudes kann zudem eine zusätzliche Einliegerwohnung integriert werden. So bietet sich nicht nur die Möglichkeit zum Mehrgenerationenwohnen, die Mieteinnahmen können zudem eine – mitunter magere – Rente aufbessern.

Massiv geeignet für alle Lebensphasen

Das Zuhause muss dabei aber nicht von vornherein komplett barrierefrei sein: Die stabile Statik und optimierte Bauphysik von Leichtbetonprodukten erlaubt problemlos nötige Modernisierungsarbeiten oder Ausbauten, sobald sie erforderlich sind. Zudem hält das KLB-Sortiment entsprechende Produkte zur Anpassung des Eigenheimes bereit. Lastverteilende Stürze machen eine flexible Raumnutzung sowie die Erweiterung von Türen und Durchgängen auch im Nachhinein noch möglich. Damit sind Wege mit Rollatoren oder Rollstühlen besser passierbar. Zudem stellt bei massivem Leichtbeton die nachträgliche Installation eines Treppenlifts oder das Anbringen von Haltegriffen in den Badezimmern kein Problem dar. So wird mit der richtigen Bauplanung die Mobilität in den eigenen vier Wänden auf lange Sicht gewährleistet.

Nähere Informationen zum barrierefreien Wohnen erhalten interessierte Bauherren direkt bei KLB Klimaleichtblock – online (www.klb-klimaleichtblock.de), telefonisch (02632 25770) oder per E-Mail (E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt).

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
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51373 Leverkusen

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Neubau für weiteres Wachstum

| Dezember 11th, 2018

Schäfer Trennwandsysteme optimiert Produktion

BildDie Schäfer Trennwandsysteme GmbH ist auf die Herstellung hochwertiger und formschöner Trennwände und Umkleideeinrichtungen für den Sanitär- und Schwimmbadbereich spezialisiert. Bereits seit 1992 produziert das familiengeführte Unternehmen – mittlerweile in dritter Generation – am Standort im Westerwald und agiert heute weltweit in über 30 Ländern. Die vergangenen Jahre waren für den Trennwandhersteller von kontinuierlichem Wachstum geprägt. Mit 3.000 Quadratmetern zusätzlicher Fläche hält der Neubau einer Produktions- und Logistikhalle am Unternehmenssitz jetzt ausreichend Kapazitäten für die Zukunft bereit.

Die Schäfer Trennwandsysteme GmbH wurde 1928 als klassischer Innenausbaubetrieb gegründet. Heute legt das Unternehmen den Fokus bewusst auf den Sanitärbereich und konzentriert sich auf die Herstellung von WC-Trennwänden und Umkleideeinrichtungen. Die lange und traditionsreiche Geschichte machen das Unternehmen zu einem stabilen und verlässlichen Arbeitgeber in der Region. Ein kompetentes und erfahrenes Team ist in den Bereichen Verwaltung, Produktion und Montage tätig. Rund 30 Fachberater beraten bundesweit Kunden vor Ort und betreuen Projekte. Vom zwei-Kabinen-Projekt bis zur Ausstattung großer Schwimmbäder setzt der Trennwandspezialist Bauaufgaben von der Planungsphase über das Aufmaß bis hin zur Montage erfolgreich um. Neben bewährten Lösungen zählen maßgeschneiderte Anfertigungen und die Individualisierung von Sanitärtrennwänden zu den besonderen Stärken. „Die Expertise im Sanitärbereich, das Know-how unserer Mitarbeiter sowie jahrzehntelange Erfahrung versetzen uns in die Lage, schnell und unkonventionell Sonderwünsche unserer Kunden in Bezug auf Design oder auch Konstruktion zu realisieren“, erklärt Martin Schäfer, Geschäftsführer der Schäfer Trennwandsysteme GmbH.

Innovative Produktlösungen
Das Produktportfolio von Schäfer umfasst WC-Trennwände und Umkleideeinrichtungen in vielen Farben, Formen und Materialien für unter¬schiedlichste Anforderungen. Ausdruck moderner Architektur sind WC-Trennwände in der Ausführung Altus, die mit ihrer raumhohen Bauweise Optik und Privatsphäre miteinander verbinden. Die Glaskabinen und Schränke der Serien Vitrum und Vento zeichnen sich durch ihr elegantes Design aus. Dabei gewährleisten sie auch ein Höchstmaß an Hygiene und Sauberkeit. In Produkten wie „Look & Wave“ spiegelt sich außerdem die Innovationsfähigkeit des Unternehmens wider. Hierbei handelt es sich um die erste berührungsfreie Türöffnung für WC-Trennwände. Alle Produkte, die das Werk von Schäfer verlassen, sind TÜV GS zertifiziert. In der internen Qualitätskontrolle werden zudem alle beweglichen Teile auf ihre maximale Belastbarkeit getestet.

Fortschrittliche Produktion
Die Herstellung der Trennwände erfolgt mittels moderner, technischer Systeme. Im Bereich der Plattenbearbeitung verfügt das Unternehmen über eine vollautomatische Zuschnittsäge, welche die Daten aus der Arbeitsvorbereitung in konkrete Schnittpläne umwandelt. Für Elemente mit hohem Gewicht werden automatische Handlingsysteme eingesetzt, um den Beschäftigten das Heben schwerer Lasten abzunehmen. An der Säge erfolgt das Handling über ein vollautomatisches Plattenlager. In der CNC-Bearbeitung kommen Robotersysteme zum Einsatz, die für eine automatische Bestückung der Maschinen sorgen und die Werkstücke nach der Bearbeitung auch wieder abnehmen. Das Thema Digitalisierung beschäftigt das Unternehmen: So etabliert sich die elektronische Datenverarbeitung immer mehr in der Produktion und vereinfacht Abläufe. „Wir arbeiten seit zwei Jahren konsequent an der Digitalisierung aller Prozesse mit dem Ziel, papierlos zu werden und alle Informationen zu jedem Zeitpunkt an jedem Ort griffbereit zu haben“, so Schäfer. Dies gilt auch für die Baustelle: Vom Aufmaß bis zur Montagezeichnung liegen alle Projektunterlagen in elektronischer Form vor.

Zukunftsausgerichteter Hallenneubau
Die vergangenen Jahre zeichneten sich durch permanentes Wachstum aus. In dieser Zeit hat sich die Mitarbeiteranzahl nahezu verdoppelt. Diese Entwicklung brachte den derzeitigen Firmensitz an seine Grenzen. In den beengten Verhältnissen der bestehenden Werkhalle funktionierte die innerbetriebliche Logistik längst nicht mehr optimal. Die Investition von 3,5 Millionen Euro in den Neubau einer Produktions- und Logistikhalle an den Bestand löst diese Problematik. Mit 3.000 Quadratmetern Fläche vergrößert er die derzeitigen Kapazitäten von 5.000 auf 8.000 Quadratmeter und schafft mehr Platz, um das Wachstum weiter voranzutreiben, die Prozesse und Abläufe optimal zu gestalten und dem Wandel zur Digitalisierung Raum zu geben. Besondere Beachtung fanden bei der Planung des Gebäudes die Arbeitsbedingungen. Wie im Altbau ist Tageslicht an den Produktionsarbeitsplätzen Standard. Darüber hinaus wurde der Schallschutz berücksichtigt, indem die weniger lärmbelasteten Bereiche in Zukunft von den Hauptmaschinen getrennt sind. Ein ruhigeres Arbeiten ist somit gewährleistet. Mit dem Neubau steht den Beschäftigten zudem ein sehr hochwertig ausgestatteter Sozialbereich zur Verfügung.

Das Bauvorhaben wurde von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Nach Fertigstellung des Gebäudes erfolgte die Optimierung des Produktionsablaufs. In diesem Zuge wurden alle Maschinen an einen neuen Platz gestellt. Demnach ist die Halle nicht nur ein Anbau, der die beengten Platzverhältnisse entzerrt – die bestehende Produktion und Logistik ist nun bestmöglich auf das Gesamtgebäude ausgerichtet.

Interessierte erhalten weitere Informationen über die Schäfer Trennwandsysteme GmbH auch auf www.schaefer-tws.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schäfer Trennwandsysteme GmbH
Frau Sandra Faßbender
Industriepark 37
56593 Horhausen
Deutschland

fon ..: 026 87/91 51 – 0
fax ..: 026 87/91 51 – 30
web ..: http://www.schaefer-tws.de
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Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Frau Malina Drees
Westfalendamm 69
44141 Dortmund

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Trommeln für den Schallschutz

| Dezember 10th, 2018

Aachen Building Experts: Erfolgreicher erster Thementag zum Schallschutz

BildLärm gefährdet die Gesundheit, lenkt von der Arbeit ab und beeinträchtigt die Lebensqualität. Das weiß jeder, der einmal unter schlechtem Schallschutz gelitten hat. Der Informationsbedarf zu aktuellen Trends und künftigen Anforderungen ist daher groß. Deshalb widmeten die Aachen Building Experts (ABE) und das Aachener Institut für Bodensysteme an der RWTH Aachen (TFI) dem Schallschutz erstmals einen Thementag. Neben interessanten Fachvorträgen wurden vor Ort auch praktische Lösungen thematisiert: So beispielsweise von KLB Klimaleichtblock (Andernach), deren Leichtbeton-Mauerwerk in der Normung einen 2-Dezibel-Bonus für sich beanspruchen kann. Die Plätze für diesen ersten „Tag des Donners“ am 13. November waren schnell ausgebucht.

Die Verhinderung unerwünschter Schallübertragungen spielt bei Neubauten und beim Bauen im Bestand eine wichtige Rolle. Als interdisziplinäres Kompetenznetzwerk für innovatives Bauen widmeten die Aachen Building Experts diesem Thema daher erstmals ein eigenes Seminar. Während dieses „Tag des Donners“ am 13. November erläuterten namhafte Experten die aktuellen Anforderungen an Bau- und Raumakustik, behandelten die Trittschall-DIN, den Schallschutz mittels Mauerwerk sowie geeignete Fußbodenkonstruktionen und -beläge. Thematisiert wurden technische, rechtliche, umwelt- und gesundheitsrelevante Aspekte. Ebenso zeigten die Referenten praxisnahe Lösungen bei unzureichendem Schallschutz auf. Referenten waren Dipl.-Ing. Michael Gierga (Kurz und Fischer GmbH, Beratende Ingenieure), Dipl.-Ing. (FH) Ralf Marth (mARTH – Ingenieur- und Sachverständigenbüro für Bau- und Fußbodentechnologie), BAU-Rechtsexpertin und Top-Speakerin Marion Kenklies sowie Dr.-Ing. Alexander Siebel (TFI Aachen).

Praxistipps und fachlicher Austausch

Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zu fachlichen Diskussionen und zum Austausch mit den Fachausstellern KLB Klimaleichtblock (Mauerwerksbau), KRAIBURG Relastec (Produkte zur Schall- und Schwingungsisolierung) und UNIFLOOR (trittschallreduzierende Unterbodensysteme) über Anwendungen in der Praxis. „Wir haben hier ein aktuelles Thema behandelt, das offensichtlich auf großes Interesse gestoßen ist“ erklärt Fachaussteller Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB Klimaleichtblock. „Ich denke, die Verbindung von Fachvorträgen mit der Ausstellung praktischer Lösungen stellte zudem eine gute Mischung aus Theorie und Praxis dar.“

Gerade der Schallschutz ist bei Leichtbetonhersteller KLB ein wichtiges Thema: „Generell gilt, je massiver das Material ist, desto schallundurchlässiger sind die Wände“, erläutert Krechting. „Bei Leichtbeton aber gilt, dass die Zuschläge wie Bims und Blähton zwar für winzige Lufteinschlüsse sorgen und die Leichtbetonsteine damit etwas leichter als andere massive Baustoffe machen, störende Schallwellen aber dennoch hervorragend dämpfen.“ Dieser materialbedingte Vorteil wird daher in der Normung mit einem 2 Dezibel-Bonus belohnt. Ob im Ein- oder Mehrfamilienhaus – die Geräusche aus anderen Räumen oder benachbarten Wohnungen werden mit Leichtbeton-Mauerwerk wirksam gedämpft. Die KLB-Fachbroschüre „Massives Plus an Schallschutz“ zeigt Vorteile von Leichtbeton-Mauerwerk auf und bietet Kennwerte für das Nachweisverfahren nach DIN 4109. Erhältlich ist sie direkt beim Herausgeber KLB-Klimaleichtblock als Download auf der Website (www.klb-klimaleichtblock.de), per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt).

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

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KLB Klimaleichtblock GmbH
Herr Andreas Krechting
Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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