Archive for the Allgemein Category

Im Infopaper“Hochdruckwasserstrahl im Arbeitsschutz – Schützen Sie sich und ihre Mitarbeiter“ fasst DEHN die aktuelle Rechtslage übersichtlich zusammen.

BildDie 12-seitige Informationsschrift erklärt die Zusammenhänge und schlägt den Bogen von den grundlegenden Rahmenbedingungen deutscher und europäischer Gesetzgebung bis hin zu den Regeln der Berufsgenossenschaften und europäischen Arbeitsschutz-Normen. Im Mittelpunkt stehen die Umsetzung im Betrieb und die Folgen bei Verstößen für den Unternehmer oder Arbeitssicherheitsbeauftragten.
Seitdem die EU-PSA-Richtlinie im April 2018 zur EU-Verordnung geworden ist, ist die persönliche Schutzausrüstung bei Hochdruckwasserstrahlen in Kategorie III (hoher Risikofaktor) fest verankert. Doch das ist nur eine der vielen geltenden Vorschriften.
„Arbeitsschutz ist schon im Grundgesetz verankert und wird bis in die einzelnen Regeln der Gesetzlichen Unfallversicherung hinein immer konkreter. Für den einzelnen Unternehmer ist das nahezu unüberschaubar. Das DEHN-Infopaper fasst alle geltenden Vorschriften zusammen und gibt Tipps zur betrieblichen Umsetzung. Gerade bei der Arbeit mit Hochdruckreinigern wird der Arbeitsschutz oft vernachlässigt. Dabei ist die Rechtslage klar: Ab einem Wasserdruck von 250 bar ist der Unternehmer in der Pflicht, über den Nässeschutz hinaus, besondere Körperschutzmaßnahmen zu ergreifen“, erklärt Rainer Ziehmer, Verantwortlicher im Geschäftsfeld Arbeitsschutz bei DEHN.

Beim Hochdruckwasserstrahlen geht die Gefahr vom Wasserstrahl aus. Der mit einem Druck bis zu 1.000 bar austretende Wasserstrahl hat eine gefährliche Schneidwirkung. Abgetrennte Gliedmaßen oder andere schwere, sogar tödliche Verletzungen können beim Auftreffen auf den ungeschützten Körper die Folge sein. Auch können eingesetzte Reinigungsmittel oder Stoffe aus der Umwelt in die Wunden gelangen und kleinere Verletzungen zu folgenschweren Arbeitsunfällen werden lassen. Nicht umsonst kommt die berufsgenossenschaftliche Regel DGUV 100-500 zu der Aussage, dass ab 250 bar Wasserdruck ein einfacher Nässeschutz nicht mehr ausreicht, sondern zusätzliche Körperschutzmaßnahmen erforderlich sind.
Schutz gegen Hochdruckwasserstrahlen und umfassende Arbeitssicherheit für den Anwender bieten z. B. Schutzanzüge, zusammen mit Helm, Visier und Kapselgehörschutz.
Das Infopaper ist kostenfrei erhältlich unter: http://bit.ly/psa-infopaper

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DEHN + SÖHNE GMbH + Co. KG.
Frau Petra Raab
Hans-Dehn-Str. 1
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 091819061426
web ..: http://www.dehn.de
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Korrosionsfreie und hitzebeständige Schachtabdeckungen

BildSie sind belastbar, korrosionsfrei und temperaturbeständig: die FibreIndustrial-Produkte von KHK-Kunststoffhandel. Aufgrund dieser Eigenschaften sind die Schachtabdeckungen aus Faserverbundwerkstoff des badischen Unternehmens für den Einsatz im Fernwärmenetz prädestiniert.

Themen wie Umwelt und Nachhaltigkeit rücken heute zunehmend in das Bewusstsein der Menschen. Neben erneuerbaren Energien spielen alternative Formen der Versorgung wie Fernwärme eine immer größere Rolle. Warm-, Heißwasser und Dampf mit sehr hoher Temperatur und starkem Druck dienen dabei als Wärmeträger. Genutzte Rohrleitungssysteme müssen daher starken Belastungen standhalten. Dies gilt auch für die eingesetzten Schachtabdeckungen.

Hitzebeständig und korrosionsfrei
Anders als Schachtabdeckungen aus Stahl und Guss haben die Faserverbundprodukte von KHK eine isolierende Eigenschaft: Bei einem Temperaturanstieg im Schachtbauwerk wird die von unten aufsteigende Wärme nur geringfügig an die Oberfläche der Abdeckung weitergeleitet. Dabei sind die Standardausführungen von KHK dauerhaft bei bis zu 73 Grad Celsius hitzebeständig. Durch die Zugabe von Additiven kann für Fernwärmeabdeckungen eine dauerhafte Beständigkeit bei bis zu 140 Grad Celsius – kurzfristig sogar bis zu 200 Grad Celsius – erreicht werden.

Dank der bewährten Glasfaserverbundstruktur sind die Abdeckungen von KHK außerdem korrosionsfrei. Dieser Punkt ist im Kontext von Fernwärme besonders wichtig. Denn aufsteigender Wasserdampf führt – beispielsweise bei Guss und Stahl – zur Oxidation. Eine Zersetzung des Materials durch Lochfraß- oder Flächenkorrosion – und damit einhergehend ein Beeinträchtigen der Funktion – sind die Folge. Die FibreIndustrial-Produkte von KHK vermeiden dieses Risiko von vornherein durch ihre intelligente Beschaffenheit.

Sicherheit durch Kennzeichnung
Doch nicht nur eine sich verändernde Belastungsklasse oder eine korrodierende Oberfläche können mögliche Gefahren darstellen. Sind mehrere Schachtabdeckungen auf einer Fläche verteilt, sollte deren unterschiedliche Verwendung für Nutzer erkennbar sein, um mögliche Risiken zu vermeiden. Öffnet man beispielsweise eine Abdeckung, die der Fernwärme dient, könnten schlagartig heiße Dämpfe aufsteigen. KHK-Kunststoffhandel bietet deshalb verschiedene Formen der Kennzeichnung an: So sind die Produkte in allen RAL-Farben, in Farbkombinationen und mit Aufdruck beim badischen Unternehmen erhältlich. Sollte ein Be- und Entlüften zum Beispiel für einen Druckausgleich notwendig sein, sind die Abdeckungen zusätzlich mit Lüftungslöchern lieferbar.

Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.kunststoff-schachtabdeckungen.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KHK-Kunststoff-Handel Hassel & Seiter GmbH
Herr Carsten Cromm
Zeppelinring 11
76344 Eggenstein
Deutschland

fon ..: 07 21 9 44 25 – 0
fax ..: 07 21 40 40 57
web ..: http://www.khk-karlsruhe.de/
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KHK-Kunststoffhandel Karlsruhe ist seit über 25 Jahren leistungsfähiger Partner für Industrie, Baustoffhändler, Bauunternehmen, Kommunen, Energieversorger und Anlagenbauer in den Bereichen Kunststoffhandel und Tiefbau. Das Produkt-Portfolio des Unternehmens umfasst Kunststoffrohrleitungssysteme für den industriellen Anwendungsbereich, sowie thermoplastische Halbzeuge im Behälter- und Apparatebau. Einen weiteren Kompetenzbereich bilden Tiefbauprodukte für den erdverlegten Kabelkanalbau. Hierzu gehören Kabelschächte aus Stahlbeton und Kunststoff, sowie Kabelschutzrohre und Zubehör rund um den Kabelbau. Erfolgreich pflegt das mittelständische Handelsunternehmen vom Firmensitz im badischen Eggenstein aus auch internationale Geschäftsverbindungen zu Kunden und Lieferpartnern.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Frau Mareike Wand-Quassowski
Westfalendamm 69
44141 Dortmund

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LiDEKO präsentiert Dachschiebefenster und Balkonausstiegsfenster auf der BAU 2019 in München

BildOsnabrück / München. Bereits bebaute Flächen für zusätzlichen Wohnraum zu nutzen, lautet in zahlreichen deutschen Städten eine wichtige Maxime. Weil die Ausdehnung in der Fläche längst an ihre Grenzen stößt, denken Architekten und Planer verstärkt an Lösungen auf höheren Niveaus: an den Ausbau von Dachgeschossen, die bislang ein Schattendasein geführt haben und nun ein leuchtendes Beispiel für intelligente Raum(um)nutzung darstellen.

Auf der Fachmesse BAU 2019 präsentiert LiDEKO in München vom 14. bis 19. Januar 2019 auf dem Messestand 528 in der Halle A3 hochwertige Lösungen, die ehemalige Abstellflächen und Dachkammern in wertvollen Wohnraum verwandeln. Dachschiebefenster und Balkonausstiegsfenster von LiDEKO schaffen wohnliche, lichtdurchflutete Räume und lassen sich auch dort installieren, wo baurechtliche Barrieren oder architektonische Gegebenheiten den Einsatz von Gauben verhindern.

LiDEKO-Geschäftsführer Hendrik Amelingmeyer erklärt: „Unter vielen deutschen Dächern schlummern noch erhebliche Potenziale, um der Knappheit an Wohnraum zu begegnen. Dabei können Hausbesitzer mit einer geschickten Öffnung des Daches den Wert ihrer Immobilie langfristig deutlich erhöhen und begehrte Mietflächen schaffen. Unsere Dachschiebefenster sind hierfür hervorragend geeignet: Sie sorgen für viel natürliches Licht, eine sehr gute Klimatisierung und – je nach Umfeld – für reizvolle Ausblicke.“

In zwei Grundvarianten stellt LiDEKO die Dachschiebefenster her: als einflügelige Classic-
Variante, bei der ein Fensterelement während des Öffnens zur Seite gleitet, oder als Premium-Version, bei der gleich zwei Elemente parallel zur Dachfläche verschoben werden und einen besonders großzügigen Blick freigeben. Ein Kernstück der höchst bequemen Anwendung ist das ausgeklügelte Schienensystem, das ein besonders leichtgängiges und sicheres Öffnen und Schließen gewährleistet.

Von der manuellen Bedienung bis zur Anbindung an das Smart Home

Alternativ zur manuellen Bedienung können auch Elektromotoren für das Öffnen und Schließen eingesetzt werden. Sie lassen sich optional mit Wettersteuerungen verbinden, die beispielweise auf einsetzenden Regen reagieren und selbsttätig das Fenster rechtzeitig schließen. Außerdem können die Sensoren der Wettersteuerung bei starker Sonneneinstrahlung eine elektrisch betriebene Markise ausfahren oder – soweit vorhanden – das e-Control-Glas in einen Verfärbungsmodus schalten, wodurch das Aufheizen des Innenraums weitgehend verhindert wird. Mit den passenden Aktoren lässt sich die Fenstersteuerung auch in die Technik von Smart Homes integrieren.

Jedes LiDEKO-Fenster wird für den jeweiligen Einsatzort maßgeschneidert. Das Premium Dachschiebefenster von LiDEKO verfügt über die Maximalmaße von 3,06 x 2,56 m. Es ist wahlweise mit einer Zweifach- oder Dreifachverglasung versehen und entspricht den hohen Ansprüchen an die Energieeffizienz. Je nach baulicher Situation lassen sich auch mehrere Classic oder Premium Dachschiebefenster über eine Pfosten-Riegelkonstruktion als Lichtband miteinander verbinden.

Praktisch baugleich mit den Classic und Premium Dachschiebefenstern sind die Balkonausstiegsfenster, mit denen Dachterrassen und Carportdächer zugänglich gemacht werden. Der wesentliche technische Unterschied besteht in einem Schwenkhakenschloss, das ein versehentliches Aussperren verhindert.

Die wachsende Nachfrage nach LiDEKO-Produkten bestätigt den Ansatz der Osnabrücker Hersteller: In den vergangenen fünf Jahren steigerte die Manufaktur ihre Produktion in diesem Segment jeweils um jährlich zehn bis fünfzehn Prozent. „Auf der BAU 2019 möchten wir Architekten, Städteplaner und andere Profis der Baubranche mit den eleganten und einzigartigen Möglichkeiten vertraut machen, die unsere Dachschiebefenster bieten. Wir denken, dass diese hochwertigen Systeme einen guten Anreiz darstellen, zusätzlichen Raum unter den Giebeln zu schaffen, der von den Bewohnern sicher sehr geschätzt wird.“

LiDEKO auf der BAU 2019: Halle A3, Stand 528

Weitere Infos: www.lideko.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LiDEKO
Herr Hendrik Amelingmeyer
Leyer Straße 150
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 / 91 067 12
web ..: http://www.lideko.de
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Kurzprofil: LiDEKO

Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen sowie Wintergärten.

LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version „Classic“ und als Zweiflügel-Variante „Premium“ mit einer Breite von bis zu drei Metern vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss bei hervorragenden Wärmedämmwerten sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz.

Die hochwertigen LiDEKO Aluminium-Profile für Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit perfekt auf die Gebäudefassade abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Rosenheimer Prüfzentrum für Bauelemente zertifiziert.
Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation durch Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. LiDEKO Produkte sind im gesamten D-A-CH-Raum erhältlich.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
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WC-Trennwände für SkyLoop in Stuttgart

BildEin repräsentatives Büro- und Verwaltungsgebäude ist die Visitenkarte für ein Unternehmen. Hohe Ansprüche an Ausstattung und Komfort müssen dabei sowohl die Arbeitsbereiche als auch die Sanitärräume erfüllen. Einen eleganten Eindruck machen letztere im SkyLoop in Stuttgart: Zum Einsatz kommt hier das raumhohe WC-Trennwandsystem SVF30/S Altus von Schäfer. Die Kabinen und Schamwände zeichnen sich aufgrund vollständiger Flächenbündigkeit und schiefergrauer Oberfläche durch eine besonders stilvolle Optik aus.

Die Ansprüche an Büroflächen sind hoch und vielfältig – Sie sollen modern und eindrucksvoll sein, über eine gute infrastrukturelle Lage verfügen und zugleich gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten bieten. In der Stuttgart Airport City ist 2016 ein hochwertiges und zugleich außergewöhnliches Bürogebäude entstanden – das „SkyLoop“. Mit 33.100 Quadratmetern Büro-, 4.000 Quadratmetern Lager- und 1.000 Quadratmetern Servicefläche ist das Gebäude eine repräsentative Adresse für Unternehmen.

Hohe Ausstattungsqualität in allen Bereichen
Der Entwurf für das SkyLoop stammt von Hascher Jehle Architektur aus Berlin. Im Rahmen eines beschränkten Wettbewerbs ging das Büro als Sieger hervor. Charakteristisch für das Gebäude ist seine Form, die sich bereits im Namen widerfindet. Es setzt sich aus drei ringförmigen und ineinandergreifenden Baukörpern zusammen. Eine geschwungene Elementfassade mit Lisenen in Blau- und Grüntönen bildet die Außenhülle. Im Inneren finden sich helle und freundliche Büros mit flexibler Aufteilung, hochwertigen Materialien und moderner Gebäudetechnik. Eine hohe Ausstattungsqualität weist das SkyLoop auch in den Sanitärräumen auf: Mit Trennwandsystemen von Schäfer wurden diese elegant und einladend gestaltet. Denn schließlich sollen sich Angestellte und Geschäftspartner auch beim Gang auf das WC wohl fühlen.

Hochwertige Kabinenanlage für Sanitärräume
Im Auftrag des Bauunternehmens ZÜBLIN stattete Schäfer 98 Herren- und 113 Damensanitärräume mit insgesamt 211 Kabinen und 92 Schamwänden aus. Die Wahl fiel hierbei auf das WC-Trennwandsystem SVF30/S Altus. Es besteht aus einer 30 Millimeter starken Spanverbundplatte, die beidseitig mit einer 0,8 Millimeter starken HPL-Auflage beschichtet ist. Diese Bauweise bietet hohe Stabilität und eine vollständige Flächenbündigkeit auf der Kabinenaußenseite. Letztere trägt zur Reinigungsfreundlichkeit und einfachen Pflege bei. In Verbindung mit dem schiefergrauen Farbton der Oberflächen entsteht außerdem ein ästhetisches und zugleich puristisches Erscheinungsbild. Alle Türen sind mit Edelstahlbändern versehen und stumpfeinschlagend. Die Drückergarnitur ist beim System Altus ganz nach Wunsch wählbar. Im SkyLoop entschied man sich für hochwertige Türgriffe und Rosetten aus Edelstahl mit Frei- und Besetztanzeige. Wandhängende Schamwände im gleichen Material wie die Kabinenfronten, die mit Aluminiumhaltern befestigt sind, sorgen für ein stimmiges Gesamtbild.

Ungestörte Privatsphäre auf dem WC
Als raumhohe Ausführung sind die Kabinen vom Boden bis zur Decke geschlossen gefertigt. So wahrt das Trennwandsystem Altus ein hohes Maß an Privatsphäre. Die Nutzer der WCs können sich in ihrem abgeschlossenen Bereich völlig ungestört fühlen. Geräusche dringen nur gedämpft nach außen. Ein Gespräch über die Kabinenwand hinweg ist ausgeschlossen. Insgesamt trägt die Trennwandlösung zu einer ruhigeren Atmosphäre im Sanitärraum bei. Aufgrund einer Raumhöhe von teils 2,85 Metern entschied man sich für den Einbau einer Blende von 70 Zentimetern oberhalb der Türen. Diese ist ebenfalls schiefergrau und in eine Profilkonstruktion eingefasst, die als Akzent fungiert. Der Bodenanschluss ist als elegante Schattenfuge ausgeführt. Das ästhetische Gesamtbild der Kabinenanlage ist so ungebrochen.

Sanitärräumen in Bürogebäuden wie dem SkyLoop kommt ein hoher Stellenwert zu. Die raumhohe Ausführung von Altus – kombiniert mit Flächenbündigkeit und einer attraktiven Farbwahl – unterstützt den repräsentativen Charakter des Gebäudes.

Interessierte erhalten weitere Informationen auch unter www.schaefer-tws.de.

Bautafel:
Projekt: SkyLoop, Stuttgart
Bauherr: Flughafen Stuttgart GmbH, Stuttgart
Architektur (Entwurf): Hascher Jehle Architektur, Berlin
Architektur (Ausführungsplanung):
BFK Architekten, Stuttgart
Generalunternehmer: Ed. Züblin AG, Direktion Stuttgart
Kabinen und Schamwände:
Schäfer Trennwandsysteme GmbH, Horhausen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schäfer Trennwandsysteme GmbH
Frau Sandra Faßbender
Industriepark 37
56593 Horhausen
Deutschland

fon ..: 026 87/91 51 – 0
fax ..: 026 87/91 51 – 30
web ..: http://www.schaefer-tws.de
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Individualität und Qualität zeichnen die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen aus. Das inhabergeführte Unternehmen produziert WC-Trennwände, Umkleideeinrichtungen, Garderobenschränke und diverses Zubehör für die Sanitär- und Wellnessbranche. Hierbei kommen hochwertige Materialien wie Glas, Aluminium, Stahl sowie Holz- und Kunststoffwerkstoffe zum Einsatz. Im Fokus stehen intelligente Produkte zum Beispiel für Hotellerie, Krankenhäuser, Pflege- und öffentliche Einrichtungen sowie architektonisch außergewöhnliche Bauten. Als Vorreiter der raumhohen Trennwandsysteme ist es dem Westerwälder Unternehmen gelungen, dem Anspruch an Privatsphäre im öffentlichen Sanitärbereich mit ästhetischen Lösungen Rechnung zu tragen.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Frau Malina Drees
Westfalendamm 69
44141 Dortmund

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D & E Baggerarbeiten schafft Platz für Neues: das Unternehmen in Mandelbachtal übernimmt Abbrucharbeiten aller Größenordnungen, bietet außerdem jegliche Baggerarbeiten und Büroarbeiten.

D & E Baggerarbeiten sorgt dafür, dass Platz für Neues entsteht: das Unternehmen aus Mandelbachtal im Saarland führt Abbrucharbeiten aller Größenordnungen, Entkernungen, Asbestarbeiten und umweltgerechte Schadstoffentsorgungen durch. Die langjährige Erfahrung der Geschäftsinhaber im Abbruch mit Gebäuden aller Art ermöglicht die professionelle, termingerechte Umsetzung unterschiedlichster Projekte.

Schwerpunkt des Unternehmens sind sämtliche Erdarbeiten, die beim Bau oder Umbau von Gebäuden anfallen. Ob der Baugrubenaushub, der Fundament- oder Kanalaushub, Entwässerungsarbeiten oder die Herstellung von Baustraßen – D & E Baggerarbeiten übernimmt die fachmännische Durchführung aller Arbeiten mit eigenem Fachpersonal und findet individuelle Lösungen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um private Häuser oder Industrie- und Gewerbegebäude handelt.

Der Büroservice komplettiert die vielfältigen Leistungen des Betriebes in Mandelbachtal. Wer keine Zeit für Buchhaltung hat, den anfallenden Papierberg jedoch beseitigen und sich trotzdem auf sein Kerngeschäft konzentrieren möchte, ist bei D & E Baggerarbeiten ebenfalls an der richtigen Adresse. Die Büroorganisation, die Erstellung von Angeboten und Rechnungen, Verbuchungen der laufenden Geschäftsvorfälle, der Zahlungsverkehr, das Mahnwesen oder die Debitoren- und Kreditorenüberwachung liegen bei dem Saarländer Unternehmen in den besten Händen.

Fragen zu den Leistungen werden gerne per Telefon, Email oder über das Kontaktformular beantwortet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

D & E Baggerarbeiten, Simone Daleiden & Axel Ernst GbR
Frau Simone Daleiden
Im Oberen Mengen 41d
66399 Mandelbachtal
Deutschland

fon ..: 06804/994075
web ..: http://www.daleiden-ernst.de
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D & E Baggerarbeiten mit Sitz in Mandelbachtal wurde 2018 gegründet und ist Spezialist für Erd- und Abbrucharbeiten im Saarland. Das Unternehmen übernimmt sämtliche Erdarbeiten und Abbrucharbeiten aller Größenordnungen und bietet außerdem einen umfangreichen Büroservice an.

Pressekontakt:

INTRAG Internet Regional AG
Frau Kathrin Wilbert
Sophienblatt 82 – 86
23114 Kiel

fon ..: +49 (431) 67070 199
web ..: https://www.regional.de
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BENZ24 beschäftigt sich schon längere Zeit mit dem Thema Wohngesundheit und hat in Kooperation mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Innofact die Studie „Wohngesundes Deutschland“ erstellt.

BildÜber 1200 Wohneigentümer und 80 Experten vom Verband Deutscher Baubiologen repräsentieren ein breites Spektrum der Bevölkerung und stellten sich diversen Fragen bezüglich verschiedener Baumaterialien im Hinblick auf Wohngesundheit.

Wohngesundheit ja – aber wie?

Die Ergebnisse der Studie Wohngesundes Deutschland lassen darauf schließen, dass die Verbraucher zwar gern wohngesund bauen und renovieren möchten, aber nicht wissen, wie sie dies realisieren können. Beispielsweise halten 73% der Deutschen Laminat noch immer für unbedenklich, obwohl bei der Herstellung giftige Inhaltsstoffe Verwendung finden. Als Orientierung dienen häufig Gütesiegel, die allerdings nicht immer wohngesunde Produkte kennzeichnen. Vielmehr verwirren diese eher, denn aufgrund der Gütesiegel werden häufig ökologische Produkte mit wohngesunden Produkten verwechselt. Diese These bestätigt auch das Ergebnis der Befragten z. B. in Hinblick auf Papiertapete. Diese wird als wohngesund eingestuft, ist es aber aufgrund des Schimmelrisikos nicht. Außerdem zeigte die Studie, dass es Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland gibt, denn die Verbraucher in Ostdeutschland werkeln lieber selbst, während die Menschen in Westdeutschland häufiger Aufträge vergeben.

Elektrosmog – stark unterschätzt

Für ein wohngesundes Ambiente ist auch eine möglichst strahlungsarme Umgebung wichtig. Doch die Studie zeigt, dass sich 55% der Verbraucher kaum Gedanken um Elektrosmog machen, während 93% der Experten warnen. Elektrosmog ist bekannt dafür, Schlaf- sowie Konzentrationsstörungen auszulösen. Sogar Erbgutschäden wurden in diesem Zusammenhang bereits genannt.

Schlusswort

Der Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel, bekannt aus Funk und Fernsehen fasst in seinem Schlusswort zusammen, dass der Trend Wohngesundheit weiter voran schreiten und immer mehr Bedeutung in unserer Gesellschaft erlangen wird.

Die Studie darf unter Angabe der Quelle und Information an unseren Pressekontakt kostenfrei publiziert werden. Die Rohdaten der Studie erhalten Sie unter https://benz24.de/wohngesundes-deutschland/

Pressekontakt: Rebecca Dörr, BENZ24, Tel. 07263-60541-56

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Benz24
Frau Rebecca Dörr
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74924 Neckarbischofsheim
Deutschland

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Einer der größten Irrtümer ist der Glaube an unsere sehr weit verbreiteten Systeme zum Betreiben einer Heizung. Es lebe die Technik und Moderne Heizsysteme. Ein Irrglaube?

BildWas viele nicht wissen, oder wissen wollen, ist das die Luft zu erwärmen um damit Räume zu beheizen, die wohl schlechteste Variante überhaupt darstellt. Luft ist ein herausragender Isolator aber ein unglaublich schlechter Leiter.

Warum heizen mit Strom nicht teuer sein muss

Die Großflächen Infrarotstrahlungsheizung von Silence-Infrarot zeigt seit über 50 Jahren was den Unterschied ausmacht. Heizen mit Strom ist nicht nur die Zukunft, es ist die wohl günstigste Methode komfortabel und doch gleichzeitig sehr sparsam zu heizen.

Elektrische Heizungen haben praktisch alle einen Wirkungsgrad von 100 %. Und was die Kosten einer elektrisch betriebenen Heizung betrifft ist klar. 1 kWh bleibt 1 kWh. Die Frage ist was man damit macht. Und das ist das entscheidende, das den Erfolg einer Silence- Infrarot (Großflächenheizung) Heizung ausmacht.

Ein Beispiel: Ein Bügeleisen, eine Radiator Heizung und eine Infrarot Großflächenheizung. Alle drei Geräte haben eine Leistung von 2000 Watt

Das Bügeleisen wird den Raum niemals ausreichend erwärmen, läuft dafür aber 24 h am Tag.
Der Radiator wird sicherlich kein komfortables Klima schaffen, läuft aber ca. 13 h am Tag.
Die Flächenheizung schafft eine absolut gleichmäßige Wärmeverteilung, d.h. Wände und Böden sind gleichermaßen angenehm war. Diese Heizung läuft am Tag vielleicht 3,5 h.

Das ist ein gewaltiger Unterschied insbesondere bei den Verbrauchskosten. Dabei handelt es sich eigentlich nur um angewandte Physik. Je größter die Wärmeabstrahlende Fläche ist (+Wärmedichte), desto geringer fallen die Verbrauchskosten aus.

Hinzu kommt das so eine Großflächenheizung ein Leben lang hält, nämlich ca. 80 Jahre. Über Jahrzehnte Wartungsfrei ist und in der Anschaffung nur ca. 60 % einer konventionellen Heizung kostet. Und sie lässt sich auch von Laien sehr einfach verbauen.

Weiterführende Formationen finden Sie bei Silence-Infrarot.

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Resina24
Herr Martin Schwendt
Cami de Sol 24
07400 Puerto Alcudia
Spanien

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