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Aus den Aktivitäten eines Vereins wird ein Profi für Winterdienst und Grünpflege, bei dem die Liegenschaften von Firmen, Kommunen und Behörden im Raum Böblingen-Calw-Pforzheim in guten Händen sind.

Während die Arbeiten in Grünpflege und Winterdienst wie immer geplant und ausgeführt werden, kann die MR Grün- und Winterservice GmbH dieses Jahr auch zurückblicken: auf 25 Jahre Firmenhistorie. So lange organisiert, koordiniert und administriert das Unternehmen schon ein Angebot an Fachkräften, Know-how, (Spezial-) Maschinen und Service. Für alle Dienstleistungen im Bereich Winterdienst, Grünanlagenpflege und Außenanlagenpflege. Dieser Blick zurück führt ins Jahr 1995. Und eigentlich noch deutlich weiter: 1987 hatte der Maschinenring – ein landwirtschaftlicher Verein – den ersten Grünpflege-Auftrag akquiriert, 1988 erfolgten erste Aufträge im Winterdienst.

Die Firmengeschichte der MR Grün- und Winterservice GmbH begann 1995, als die drei ehrenamtlichen Vorstände des landwirtschaftlichen Maschinenrings Böblingen-Calw e.V. sich an einen Notar wandten. Um eine gewerbliche Tochterfirma zu gründen: die MR Grün- und Winterservice GmbH. Diese Gründung war wesentlich, weil der Maschinenring bereits Aufträge in Winterdienst und Grünpflege durchführte. Mittlerweile in einem Umfang, der in einem eingetragenen Verein kaum mehr abzuwickeln war. Mit der Geburtsstunde der MR Grün- und Winterservice GmbH wurde der Weg frei, sich weiter zu qualifizieren und zu optimieren. Und zu wachsen:

Heute nutzen mehr als 370 Kunden das breite Dienstleistungsspektrum von Winterdienst über Grünanlagenpflege bis zur Landschaftspflege und Außenreinigung. Die Kunden sind vorwiegend Unternehmen, Kommunen und Behörden. Zu den Kunden der ersten Stunde zählten damals schon namhafte Industriebetriebe aus der Automobil-, IT- und Energiewirtschaft sowie kommunale Kunden.

Mittlerweile erstreckt sich das Arbeitsgebiet auf die Landkreise Böblingen, Calw und Enzkreis sowie die Stadtkreise Pforzheim und Stuttgart. In dieser Region sind über 100 ortsansässige Landwirte, Lohnunternehmer und Gärtner mit kurzer Reaktionszeit, kurzen Anfahrtswegen und einem dezentralen Fuhrpark stets zur Stelle – zuverlässig und tatkräftig. Das praxisnahe Know-how und die Einsatzfreude dieser Profis für Grünanlagenpflege und Winterdienst kommen allen Geschäftspartnern der MR Grün- und Winterservice GmbH zugute. So können die nächsten 25 Jahre kommen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MR Grün- und Winterservice GmbH
Frau Annemarie Messner
Nagolder Str. 27
71083 Herrenberg
Deutschland

fon ..: 07032/5025
web ..: http://www.mr-gws.de
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Die MR Grün- und Winterservice GmbH bietet im Großraum Böblingen, Stuttgart, Calw, Pforzheim und dem Enzkreis seit 25 Jahren Winterdienst, Grünanlagenpflege, Mäharbeiten, Landschaftspflege, Pflege von Straßenbegleitgrün, Graupflege und Außenreinigung für Firmen, Behörden und Kommunen.

Pressekontakt:

INTRAG Internet Regional AG
Frau Kathrin Wilbert
Sophienblatt 82 – 86
23114 Kiel

fon ..: +49 (431) 67070 199
web ..: https://www.regional.de
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Das sitzt

BildHocker kennt jeder: robust, funktional, stapelbar.
Es fehlte dabei immer: gemütlich, chic und originell.
Ist jetzt erledigt: aus Holz und Filz und beständig.

Wie das geht:
Oben ein in den Filz integriertes, fast unsichtbares Kissen, an der Seite Einschlitzungen, die das Brett biegsam machen, unten kleine Fußkanten zum entspannten Kippeln. Das alles lokal in Deutschland produziert, die Materialien auf das nötigste reduziert.

Perfekt für jeden Anlass, da vielseitig einsetzbar und verwendbar. Ein Dauerbrenner in deiner Stube. Neidische Blicke nicht ausgeschlossen.

Dein Leben ist nicht geradeaus, deine Freunde gerne spontan zu Besuch? Dein Balkon ist häufig eine Roof-Top Bar? Schnell den Hocker hervorgezogen und alle haben bequem Platz. Deine Kinder gucken gerne beim Kochen zu oder wollen im Bad auf Augenhöhe Zähneputzen? Du willst im Schlafzimmer mal eben etwas ablegen? Du bist agil und Dir sind spontane Meetings nur allzu bekannt? Kein Problem für den STADIG.stubenhocker. Deiner Phantasie und deinem neuen Lieblingshocker sind keine Grenzen gesetzt. Erfinde deine Wohn-, Arbeits- und Alltagwelt neu.

Farbkonzept oder Farbliebhaber. Die vier Farben farngrün, petrolblau, hellgrau und dunkelgrau sind schick ohne viel schnack und fügen sich einzeln oder auch kombiniert hervorragend in die Wohn- und Arbeitslandschaft ein.
Hält ewig. STADIG. eben – beständig und punkt.

„STADIG. bedeutet „beständig“. Wir kombinieren Nachhaltigkeit mit hochwertigem Design. So produzieren wir Produkte, die dauerhaft Freude machen. STADIG. halt. Schick ohne viel Schnack. Punkt.“ – STADIG.team (www.stadig.de)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

filo Produktwerk
Herr Florian Drees
Am Seggenried 6
21147 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49-40-42935237
web ..: http://www.stadig.de
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Damit Nachhaltigkeit nicht nur ein Modewort ist, setzt die Marke STADIG. auf Beständigkeit.
Die Frage nach dem „eigenen Beitrag“ und dem Wunsch, etwas Dauerhaftes zu schaffen, legten den Grundstein für das Projekt Gründung und Selbstständigkeit. Die Gründung von filo Produktwerk – Vermarktung und Vertrieb lokaler produzierter Produkte unter der Marke STADIG. – beständig und Punkt. Verkaufsstart mit eigenem Online Shop www.stadig.de war am Freitag, 13. Februar 2020. Parallel nutzt filo Produktwerk die Plattform amazon.de und vertreibt über einige lokale Büroeinrichter.
Anja, Benno und Ole, die Köpfe hinter filo Produktwerk, haben hier eine einmalige Konstellation geschaffen, in welcher jeder macht, was er am besten kann. Ole hat Design studiert. Benno und Anja haben wirtschaftliche Studiengänge gewählt. Ole kann designen und das macht er verdammt gut. Unter o.ma (Ole Marten) Design (www.omadesign.de) betreibt Ole sein Designstudio mit dem Schwerpunkt Möbel- und Produktdesign in Oldenburg. Benno kann sich austoben mit Einkauf, Vertrieb und Online Marketing. Und Anja hat den Hut für alle Prozess-, Organisations- und Projektmanagement Themen auf, und darf sich als Social Media Managerin sogar noch einmal neu erfinden. So tut jeder das, was er gut kann und gerne tut und zwar zur Abwechslung mal nicht als Angestellter für jemand anderen, sondern für einen selbst und das eigene Unternehmen. Gegründet mit kleinen Kindern bzw. in Elternzeit.
Die Produkte sind selbst entworfen. Ole konzipiert, testet, überlegt, kreativt. Anja und Benno geben Feedback und Input, genauso wie viele Freunde und Verwandte. Gemeinsam haben alle Produkte das Birkenschichtholz. Hinzu kommt Zutat X. X kann für verschiedene Materialien stehen. Zum Beispiel Filz oder Linoleum. Filo Produktwerk arbeitet mit lokalen Partnern wie Tischlereien und Verpackungsherstellern. Die komplette Wertschöpfungskette liegt in Deutschland.
Die Produktpalette, die derzeit den STADIG.stubenhocker in vier Farben umfasst, wird zügig mit weiteren Produkten aus den Bereichen Möbel und (Wohn-) Accessoires ausgebaut und erweitert, ebenso wie die Vertriebswege und -kanäle.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

filo Produktwerk
Frau Anja Drees
Am Seggenried 6
21147 Hamburg

fon ..: +49-177-7136257
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Strategischer Ausbau: Ziegel-Mittelständler erwirbt ehemaligen Creaton-Geschäftsbereich Fassade

BildVatersdorf/Weroth (d-pr) – Der Fassadenziegel-Hersteller Tonality aus Weroth (Rheinland-Pfalz) hat einen neuen Eigentümer: Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader aus Vatersdorf (Bayern) haben 100 Prozent der Anteile am Unternehmen erworben, welches bis Ende 2017 noch als „Geschäftsbereich Fassade“ von Creaton im Markt agierte. Mit dem Kauf der exportstarken Tonality GmbH strebt der süddeutsche Familienbetrieb Leipfinger-Bader einen strategischen Ausbau seiner Geschäftsbereiche an – und erweitert zugleich seine keramische Produktpalette für Wohn-, Gewerbe- und Industrieobjekte.

1999 leitete die Creaton AG mit der Präsentation ihrer Produktreihe „TONALITY“ ein neues Zeitalter der keramischen Fassadengestaltung ein. 2004 wurde dafür das Werk Weroth im Westerwald extra zum „Kompetenzzentrum für keramische Premiumprodukte“ ausgebaut und als neuer „Geschäftsbereich Fassade“ des renommierten Dachziegel-Herstellers vorgestellt. Seitdem konzentrierte sich die Produktion zunehmend auf hochwertige Ziegellösungen für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF). Im Dezember 2017 trennte sich Creaton aus strategischen Gründen von diesem Geschäftsbereich und veräußerte ihn als neu gegründete Tonality GmbH an Siavash Djamali und Farrokh Sabokrouh, die bereits im Unternehmen tätig waren. Anfang März 2020 hat nun der bayerische Ziegelhersteller Leipfinger-Bader 100 Prozent der Anteile an der Tonality GmbH erworben.

Die Akquisition verspricht viele Vorteile im Markt und ermöglicht Synergien für die Bauwirtschaft: So gelten beide Unternehmen als Premium-Anbieter in ihrem jeweiligen Segment, wobei sich Tonality auf die Herstellung ausdrucksstarker, belastbarer Ziegelfassaden in verschiedensten Farben und Formen konzentriert. Die Fassadenziegel werden dabei im Sinterbrandverfahren hergestellt, bei dem nur erstklassige Tone zum Einsatz kommen. Neben seinem breiten und individuellen Fassadenziegelprogramm produziert das Unternehmen auch Sicht- und Sonnenschutzelemente aus Keramik. Eine Besonderheit im Produktportfolio sind zudem mechanische, nicht sichtbare Befestigungssysteme, die auch außergewöhnliche Gestaltungsideen wie Rundungen zulassen und das Mischen unterschiedlicher Formathöhen problemlos ermöglichen. „So können wir unseren Kunden künftig nachhaltige, designorientierte Komplettlösungen aus Keramik für Wohn-, Gewerbe- und Industrieobjekte anbieten. Mit den individuell gefertigten und damit flexibel einsetzbaren Ziegelfassaden lassen sich ausdrucksstarke Gebäude erschaffen, die hinsichtlich Ästhetik, Brandsicherheit, Langlebigkeit und Verarbeitbarkeit höchsten Anforderungen entsprechen“, erklärt Firmenchef Thomas Bader.

Unabhängigkeit und Sicherheit

Durch die Übernahme von Tonality geht Leipfinger-Bader konsequent den Weg der dynamischen Unternehmensentwicklung weiter. „Tonality-Ziegelprodukte werden überwiegend ins Ausland verkauft und ermöglichen uns den Zugang zu internationalen Märkten. Damit können wir Schwankungen in der deutschen Baukonjunktur besser ausgleichen. Gleichzeitig bewegen wir uns aber in einem Geschäftsbereich, in dem wir unsere klassischen Kernkompetenzen Keramik und Mauerwerk sinnvoll einbringen und ausbauen können“, so Thomas Bader. Zudem sei man auch von der Produktentwicklung in Weroth überzeugt und erwarte dort hoch innovative Ansätze. Im Gegenzug schaffe die Übernahme strategische Sicherheit für Tonality und seine Belegschaft. Vor diesem Hintergrund werden auch die 35 Mitarbeiter in Weroth vollständig übernommen. „Wir sind voller Anerkennung und Dankbarkeit für Herrn Siavash Djamali und Herrn Farrokh Sabokrouh, dass wir die traditionsreiche und langjährige Fassadenproduktion am Standort Weroth in die Zukunft führen dürfen. Dabei wollen wir uns weiterentwickeln und auch künftig nachhaltige, ökologische Ziegelfassaden für großartige Gebäude produzieren“, so Thomas Bader.

Die bayerischen Ziegelwerke Leipfinger-Bader zählen seit rund 150 Jahren zu den führenden, familiengeführten Mauerziegel-Herstellern in Deutschland. Das Unternehmen unterhält drei Werke in Vatersdorf und Puttenhausen (Niederbayern) sowie in Schönlind (Oberpfalz) und produziert mit insgesamt rund 200 Mitarbeitern hochwärme- und schalldämmende Hintermauerziegel sowie Sonderlösungen aus gebranntem Ton. Für ihr ökologisches Engagement erhielten der mittelständisch geprägte Ziegelproduzent und seine Vertreter in den vergangenen Jahren zahlreiche Auszeichnungen.

Dieser Text ist auch abrufbar unter dako pr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ziegelwerke Leipfinger-Bader KG
Herr Thomas Bader
Ziegeleistraße 15
84172 Buch am Erlbach
Deutschland

fon ..: 0 87 62 – 73 30
web ..: http://www.leipfinger-bader.de
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Über die Ziegelwerke Leipfinger-Bader

Die Ziegelwerke Leipfinger-Bader sind das führende Familienunternehmen unter den Mauerziegel-Herstellern in Süddeutschland mit Hauptsitz in Vatersdorf bei Landshut. Geführt wird es in fünfter Generation von Thomas Bader. In der Region steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, technische Kompetenz und hohe Qualität. Leipfinger-Bader baut auf diese Tradition – gleichermaßen aber auch auf die konsequente Weiterentwicklung seiner hochwärme- und schalldämmenden Wandbaustoffe.

Neben dem Stammwerk in Vatersdorf unterhält das Unternehmen weitere Werke in Puttenhausen bei Mainburg und in Schönlind bei Amberg. Mit rund 200 Mitarbeitern zählt Leipfinger-Bader zu den leistungsstärksten Ziegelproduzenten bundesweit und fertigt jährlich Mauerziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten. Die Mauerziegel werden aus natürlichen Rohstoffen – Ton, Lehm, Naturgestein und Wasser – hergestellt und sind daher ökologisch unbedenklich. Auch bei der Produktion legen die Ziegelwerke großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Stillgelegte Lehmgruben werden renaturiert und bieten so vielen Tierarten neuen Lebensraum.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Herr Darko Kosic
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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Im finanzierbaren Grenzbereich

| März 19th, 2020

Monolithisches Ziegelmauerwerk punktet in hochpreisigen Ballungsgebieten

BildIn München eskalieren Immobilien- und Mietpreise. Dennoch – oder gerade deshalb – ist die monolithische Bauweise hier gefragter denn je. So auch in der Gemeinde Unterhaching, die der naheliegenden Alpenkette zugewandt direkt an der südlichen Stadtgrenze Münchens liegt. Autofahrern ist der Ort eher als Autobahnausfahrt bekannt, ganz im Gegensatz zum Prominentenviertel Grünwald. Die beiden unterschiedlichen Welten werden fein säuberlich durch den Grünwalder Forst voneinander getrennt. Doch sie haben eins gemeinsam: Grundstückspreise und Mieten bewegen sich seit Jahren in schwindelerregenden Höhen. Ein Ende ist nicht abzusehen. Dass es trotzdem gelang, in Unterhaching einen hochwertigen und bezahlbaren Geschosswohnungsbau zu errichten, ist mehr als bemerkenswert.

Ein Unterhachinger kann sich Unterhaching oft nicht mehr leisten: So ist in der zweitgrößten Gemeinde im Landkreis München die aktuelle Situation auf den Punkt zu bringen. Letzter Rettungsanker ist für viele Wohnungssuchende die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Unterhaching, kurz GWU. In der Gemeinde hat sie derzeit 365 Wohnungen im Bestand. Alle sind belegt. Bereits vor vielen Jahren wurde von der GWU ein Beschluss gefasst, wonach sich nur Personen, die in Unterhaching wohnhaft sind oder dort arbeiten, für eine Wohnung vormerken lassen dürfen. Die Warteliste ist lang. Fast 450 Bewerber hoffen auf einen Wohnraum – mit Wartezeiten bis zu sechs Jahren.

Kompakt ist immer gut
Unnötig zu sagen: Auch die soeben von der GWU an der Biberger Straße fertiggestellte Wohnanlage ist bereits komplett bezogen. Auf einer Grundstücksfläche von rund 6.300 Quadratmetern entstanden 70 hochwertige, aber bezahlbare Wohnungen. Parallel zur Biberger Straße wurden drei je 35 bis knapp 40 Meter lange Gebäuderiegel gesetzt, mit größtenteils nach Ost-West orientierten Wohnungen. In der Regel sind pro Geschossebene drei Wohnungen an das Treppenhaus angebunden. Ein klassischer Dreispänner also, bei dem jedoch nur eine Wohnung durchgesteckt ist, die beiden anderen liegen längs nebeneinander. Das ermöglicht drei annähernd gleichgroße Wohneinheiten, die sich gut organisieren lassen und denen allen ein großer Balkon vorgesetzt ist. Zum besseren Schallschutz und aus städtebaulichen Gründen rückte das Architekturbüro ASA Alexander Schwab Architekten die Bebauung 15 Meter vom Fahrbahnrand ab. Der Kindergarten in der hinteren Zeile ist mit dem bereits bestehenden Kindergarten in der Walter-Paetzmann-Straße über eine zusammenhängende Spielplatzfläche grundstücksübergreifend verbunden. Die großzügige Begrünung der Außenflächen sorgt für eine deutliche Aufwertung der bisherigen Brachfläche. Durch einen oberirdischen Parkplatz an der Walter-Paetzmann-Straße als auch die gemeinschaftliche Tiefgaragenrampe an der Biberger Straße wird der gesamte Planungsbereich frei von jedem motorisierten Verkehr gehalten.

Besonderer Bauherr
Eine Wohnbaugesellschaft als Bauherr ist für jedes Architekturbüro eine spannende Aufgabe. Der Architekt arbeitet mit Bauprofis zusammen, die eine klare Zielsetzung in den Baukosten haben und diese konsequent einhalten (müssen). Hierbei werden in der Qualität am Bau keine Abstriche gemacht: Denn als späterer Betreiber der Wohnanlage sind Folgekosten in Betrieb und Erhaltung fest in der Kalkulation des Gesamtprojektes enthalten. Kosten sparen, ohne Qualität zu verlieren, ist dabei ein ständiges Thema. Ein erster Ansatz ist schon die kompakte Bauform. Ihr günstiges Verhältnis von Außenfläche und Volumen ist energetisch von Vorteil: Für viel Wohnfläche wird weniger Außenfassade benötigt und in der Instandhaltung dieser fallen später weniger Kosten an. So fügt sich Mosaikstein an Mosaikstein, doch die wesentlichen Stellschrauben sitzen woanders. Es kann mittlerweile schon fast als ungeschriebenes Gesetz betrachtet werden, dass Wohnbaugesellschaften oder andere Investoren, die die Immobilie später eigenverantwortlich betreiben, sich durch die Bank nicht für ein WDV-System entscheiden. Neben vielen Eigenheimbesitzern setzt kaum eine Zielgruppe so konsequent auf monolithische Wandsysteme – und hierbei besonders auf den natürlichen Baustoff Mauerziegel. So ist es auch in der Biberger Straße. Für die Außenfassade waren von Anfang an Hochleistungs-Wärmedämmziegel zwingend vorgegeben.

Lassen wir den Specht beiseite
Sicher hat sich hier und da mal ein Specht in eine WDVS-Fassade eingenistet, aber es gibt deutlich bessere Argumente für eine monolithische Außenfassade in Ziegelbauweise. Rund um München sind dies generell die reichhaltigen Lehmvorkommen, die eine Verwendung des Mauerziegels aus ökologischer Sicht nahelegen. Zudem: Obgleich auf dem „Wertstoffhof“ (welch irreführender Begriff) Styropor heute noch als Verpackungsmaterial kostenfrei entsorgt werden kann, werden sich diese Zeiten ändern. Wer vorausdenkend und kostenverantwortlich baut, verweigert sich allein schon deshalb konsequenterweise jedem WDV-System. Den größten Nutzen vom monolithischen Mauerwerk haben jedoch Bewohner selbst und zwar sofort: einen hohen Wohnkomfort durch den natürlichen Baustoff Mauerziegel, gepaart mit hervorragendem Schall- und sommerlichem Wärmeschutz. Diese Erfahrungen machte auch die GWU in Unterhaching.

Her mit dem Ziegel
Mit modernen Mauerziegeln können auch heute noch monolithische Geschossbauten errichtet werden. Für diesen Gebäudetyp bietet die Unipor-Gruppe ein in Statik und Schallschutz perfekt abgestimmtes Mauerziegelprogramm an. An erster Stelle stehen dabei die Hochleistungs-Wärmedämmziegel der Gattung „Coriso“. Aufgrund ihrer Rohstoffoptimierung, Kammergeometrie sowie Dämmstoff-Füllung verbessern sie konsequent alle Bereiche des Mauerwerkbaus. Für den Dämmstoff wird Basalt unter Zugabe von Wasser bei hoher Hitze aufgeschäumt. „Wasser-Feuer-Lehm“ und „Wasser-Feuer-Basalt“ – beides passt zusammen und steht für „gesundes Bauen“. Statisch und schallschutztechnisch erfüllte bei einer Ziegelwandstärke von 36,5 Zentimeter der „Unipor WS10 Coriso“ alle technischen Vorgaben für dieses Projekt. Mit einem 15 Millimeter dicken Innenwand-Kalkputz sowie 20 Millimeter Kalk-Zement-Faserleichtputz außen erreicht die Gesamtkonstruktion einen U-Wert von 0,26 W/(m2K). Wichtig hierbei ist eine exakt gleichmäßig dünne Lagerfuge, die jedoch mit dem Mörtelschlitten problemlos und gleichzeitig wirtschaftlich aufgetragen werden kann.

Gemäß dem Spruch „Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“ setzte die GWU auch in den Detailpunkten voll auf den Mauerziegel. So schafft der hoch druckfeste „Coriso Sockelziegel“ den erforderlichen Sockelrücksprung für die über das Erdreich erfolgende Abdichtung sowie Perimeterdämmung. An den Deckenauflagern reduzieren speziell für den Geschosswohnungsbau entwickelte, hochwärmedämmende Deckenrandelemente der Unipor-Gruppe den Wärmedurchgang sowie die Schallübertragung zwischen Geschossebenen wirkungsvoll. Die energetischen Problemstellen Sturz und Rollladenkasten entschärfen Ziegel-Wärmedämmstürze beziehungsweise Ziegel-Rollladenelemente. Selbst für den Rollladengurt gibt es eine maßgeschneiderte Lösung: Gurtziegel mit dazugehörigen Einsätzen für den wärmegedämmten Gurtdurchlass. Dies alles sind technisch und energetisch funktionssichere sowie wirtschaftliche Lösungen. Zudem vermeiden sie Mischmauerwerk – eines jeden Putzes Feind.

Den unvermeidlichen Stahlbeton findet man in der Tiefgarage sowie den Kellergeschossen, in wenigen tragenden Wohnungstrennwänden und natürlich in Treppenhäusern sowie Aufzugsschächten. Bei den Innenwänden entschieden sich Bauherr und Architekt für doppelt beplankte Trockenbauwände. Standard ist Gipskarton „GK“, für die gemäßigten Feuchträume wurde die imprägnierte Ausführung „GKI“ verwendet. Bei dieser Konstruktionsentscheidung stand der Wunsch im Vordergrund, Grundrisse jederzeit ohne großen Aufwand an Nutzerbedürfnisse anpassen zu können.

Ein stimmiges Konzept
In Summe wurden in der Biberger Straße alle ehrgeizig gesetzten Ziele erreicht. Trotz hochwertiger Bauausführung liegen die Mieten im „sozialverträglichen Bereich“. Preisgünstiger Wohnraum bedingt aber auch geringe Nebenkosten, seien es die Heiz- oder Stromkosten. Vernünftige Heizkosten ermöglicht der Anschluss an eine Geothermie. Für die Stromgewinnung wurden dem flach geneigten Aluminiumdach leistungsstarke Photovoltaikelemente aufgesetzt. Mit dem Strom ist es ein wenig komplizierter als vermutet: Der Hauseigentümer stellt die Dachflächen für den Bau und Betrieb einer Photovoltaikanlage zur Verfügung. Deren Erbauer und Betreiber der Photovoltaikanlage ist die Genossenschaft Bürger-Energie-Unterhaching (BEU). Diese wiederum verkauft den Strom an eine Münchener Firma, die den Strom zusammen mit zugekauftem Ökostrom Mietern kostengünstig anbietet. Um solch ein Prozedere zu ermöglichen wurde Mitte 2017 von der Bundesregierung das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) novelliert.

Das gesamte Bauvorhaben in Unterhaching zeigt, wie einfach es ist, mit Mauerziegeln zu bauen. Die monolithische Bauweise punktet, wenn es gilt, einen hochwertigen und lebenswerten Bau bei moderaten Kosten zu erstellen.

Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr

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UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Lena Weigelt
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14-20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
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Im Gespräch mit Volker Lorentzen, Elektroinstallateurmeister und Geschäftsführer von Elektro Lorentzen

BildBereits seit 2016 arbeitet Volker Lorentzen, Geschäftsführer von Elektro Lorentzen aus Bergenhusen, mit Produkten der Wasco GmbH. Im Interview erklärt der Elektroinstallateurmeister, was ihn hierzu bewegt hat, welche Ansprüche seine Kunden an ihre Beleuchtung haben – und warum er die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen aus Upgant-Schott in Ostfriesland schätzt.

Seit wann arbeiten Sie mit Wasco zusammen und wie sind Sie damals auf das Unternehmen aufmerksam geworden?
Regelmäßig erhalten wir Aufträge, bei denen unser Betrieb die LED-Hallen-Lichtbänder – insbesondere im Bereich der Landwirtschaft – installiert. Auf Wasco wurde ich 2016 durch unseren Großhändler, der Sun Cracks GmbH & Co. KG, aus Großefehn in der Nähe von Upgant-Schott aufmerksam.

Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit?
Die hohe Qualität, eine zügige Montage, die simple Handhabung und vor allem das Gesamtergebnis: Das schnelle und einfache Installieren der Produkte in Kombination mit der hohen Lichtausbeute ist einfach genial – und unterscheidet die Wasco-Leuchten auch maßgeblich von denen anderer Hersteller. Denn wir arbeiten hier mit einem Stecksystem, bei dem weder spezielle Werkzeuge noch ein Öffnen der Leuchten notwendig sind. Bei einer rund 2.500 Quadratmeter großen Halle benötigen ein Monteur und ein Lehrling nur zwölf Stunden zum Montieren von 50 Wasco-Leuchten als Direktbefestigung an der Decke. Bei einer Drahtseil- oder Kettenabhängung dauert es ebenso lange. Denn die 4,5 Meter langen Hallen-Lichtbänder werden gleich aufhängefertig angeliefert.

Welche Wünsche haben Ihre Kunden an die Hallenbeleuchtung?
Gerade in der Landwirtschaft müssen die Lichtbänder besonders widerstandsfähig sein. In den Betrieben entstehen nicht nur Gerüche, sondern auch schädliches Ammoniak. Für die Tierhaltung sollten die Leuchten daher besonders robust gebaut sein. Hier eignet sich beispielweise die ammoniakbeständige LED-Leuchte Redox IP66 NH3. Außerdem ist eine vollständige Dichtheit gegen Staub wichtig. Die Leuchte bietet zudem Schutz gegen Strahlwasser. Das hat einen weiteren großen und praktischen Vorteil: So wird eine Reinigung der Lichtbänder problemlos ermöglicht. Die Wasco-Produkte haben außerdem immer eine sehr hohe Lichtausbeute. Dank dieser Eigenschaften sind sie für unsere Kunden echt attraktiv.

Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang auch Faktoren wie Energie und Klimaschutz?
Das Thema Energieeinsparung wird immer wichtiger. Durch die Umstellung auf LED können die Verantwortlichen den ökologischen Fußabdruck ihres Unternehmens verkleinern. Gleichzeitig erhöhen die Hallen-Lichtbänder beispielsweise den Komfort durch eine gleichmäßige Lichtverteilung und erfüllen dabei auch die berufsgenossenschaftlichen Vorgaben. Zudem sparen die Kunden natürlich auch Geld. Als im vergangenen Jahr in einem Betrieb – in dem wir bereits Wasco-Lichtbänder montiert hatten – ein Tag der offenen Tür veranstaltet wurde, konnten Neukunden sich einen Eindruck von der Beleuchtung machen. Und viele haben dann aufgrund der hervorragenden Ausleuchtung und des Gesamterscheinungsbildes direkt gesagt: „Das wollen wir auch haben“.

Was bewegt Kunden zu einer Umstellung auf LED-Hallen-Lichtbänder – und was ist dabei zu beachten?
In erster Linie geht es tatsächlich meistens um die Energieersparnis aber auch um die bessere Beleuchtung der Arbeitsbereiche – insbesondere in Hallen und Stallungen. Zu beachten sind natürlich die Maße der Halle sowie die Art der Befestigung. Da müssen wir individuell schauen, was passt und welche Optionen wir haben. Für Wasco selbst spricht auch die Garantie. Mit einem Zeitraum von fünf Jahren liegt das Unternehmen mit anderen Anbietern zwar gleichauf, der Qualitäts- und Serviceanspruch unterscheidet sich aber: Denn im Reklamations- und Veränderungsfall steht Wasco den Betrieben – beispielsweise durch Unternehmen wie uns – immer zuverlässig und vor allem auch schnell zur Seite.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WASCO GmbH
Frau Katharina Alberts
Hansestraße 19a
26529 Upgant-Schott
Deutschland

fon ..: 049 34 49 57 30-0
fax ..: 049 34 49 57 30-40
web ..: http://www.wasco.eu
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Die Wasco GmbH aus Upgant-Schott (Niedersachsen) ist Spezialist für moderne LED-Hallen-Lichtbänder. Das Unternehmen entwickelt und produziert ausschließlich hochwertige LED-Leuchten in Deutschland, die im gewerblichen Bereich zum Einsatz kommen. Das Sortiment weist dabei eine hohe Produkttiefe und Variantenvielfalt auf, die alle Möglichkeiten im Bereich von LED-Hallen-Lichtbändern abdeckt. Die Lichtbänder werden von Wasco im eigenen Werk in Niedersachsen produziert und erfüllen höchste Ansprüche an Qualität, Zuverlässigkeit und Effizienz. Entscheidend dafür ist auch, dass ausschließlich Produkte von Weltmarktführern verarbeitet werden. Zudem unterliegt jede Leuchte einer strengen ENEC-Prüfung. Zum Service gehört auf Wunsch ein Rundum-Sorglos-Paket, das neben möglicher Lichtsteuerung, Lichtplanung und Finanzierung auch einen Installations-Service vor Ort anbietet.

Pressekontakt:

Kommunikation2B
Frau Janina Gründemann
Westfalendamm 69
44141 Dortmund

fon ..: 0231 330 49 323
web ..: http://www.kommunikation2b.de
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Ob schwarz, rot, grün oder gelb, in Sachen Solarenergie kennt die Sympathie keine parteipolitischen Grenzen. Trotzdem lässt die Abschaffung des EEG-Solardeckels auf sich warten.

BildIn den letzten zehn Jahren hat sich zum Thema Nachhaltigkeit viel getan. Auch wenn wir heute noch nicht von einer nachhaltig denkenden und handelnden Gesellschaft reden können, hat längst ein Umdenken eingesetzt. Die Menschen wünschen sich ein gesundes, faires, ethisch-soziales und nachhaltiges Leben und Arbeiten. Da ist es nicht verwunderlich, wenn umweltbedachte Konzepte im Vordergrund stehen und mehr und mehr nachgefragt werden.

Auch Ihr Kundenkreis legt besonderen Wert auf Nachhaltigkeit. Wer sind diese Menschen und wie setzt sich dieser zusammen?

Reinhard Bege: „Unsere Kunden sind wertorientiert. Sie achten einerseits auf den Klimaschutz und rechnen andererseits sehr genau, wenn es um Strompreise und Heizkosten geht. Wir begegnen ihnen in allen Berufsgruppen und Altersstufen. Übrigens, unter ihnen sind auch viele Frauen, die sich für die Regenerative Energiewirtschaft und den Schutz nachhaltiger Ressourcen interessieren.“

Laut Bundesnetzagentur und BSW-Solar ist mit Stand 02/2020 das kumulierte PV-Meldevolumen 2019 in Deutschland auf 3,94 Gigawatt gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr mit einem Meldevolumen von 2,96 GW ist dies ein Anstieg um 33 Prozent.
Konnten Sie 2019 mit Ihrem Unternehmen ähnliche Wachstumsraten verzeichnen und wie wird sich der Markt weiterentwickeln?

Reinhard Bege: „Ja, die Energiewende ist so präsent wie nie zuvor und bewegt die Massen. Die Aktionen von Greta Thunberg und die aktuellen Diskussionen über Klimawandel und Erderwärmung haben große Teile der Bevölkerung sensibilisiert. Die Nachfrage nach grünem Strom und nach Lösungen, sich mit eigenerzeugtem regenerativem Strom selbst zu versorgen, ist gewachsen und wächst weiter. Wir konnten den Absatz unserer kleinen Balkonkraftwerke im letzten Jahr stark erhöhen! Aber auch die Nachfrage nach Photovoltaik-Dachanlagen hat zugenommen. Mit ein Grund für die große Nachfrage sind sicher auch die ständig steigenden Kosten für den Netzstrom und die inzwischen sehr günstigen Preise für Solaranlagen und Speicher.“

Was verstehen Sie unter einem Balkonkraftwerk?

Reinhard Bege: „Ein Balkonkraftwerk ist eine Mini-Solaranlage, die den Strom für den Haushalt direkt über die Steckdose liefert. Der produzierte Strom kann also unmittelbar selbst genutzt werden. Man braucht kein Dach mehr, um solaren Strom zu erzeugen. Ein Balkon reicht aus, um die Mini Solaranlage zu betreiben. Und wenn man als Mieter einmal umzieht, dann zieht das Balkonkraftwerk einfach mit um.“

Wie sehen Sie die Chancen dieses Marktes für die Zukunft? Kann die Nachfrage noch steigen?

Reinhard Bege: „Unser Ziel ist es, dieses Jahr Marktführer im Segment der PV-Kleinanlagen zu werden. Wenn man bedenkt, dass jeder der 40 Millionen deutschen Haushalte einen Beitrag zur regenerativen Stromerzeugung leisten kann, dann wird einem das Potential erst klar. Was hier an ökologischer Energie zusammenkommt, kann sicher einige Atom- und Kohlekraftwerke überflüssig machen.
Hier kommen zwei Dinge zusammen, die sich gegenseitig ergänzen: Auf der einen Seite die aktuellen Trends, die enorme Medienpräsenz und das neue Umweltbewusstsein der Gesellschaft, auf der anderen Seite die immer effizientere Technik und die extrem gefallenen Preise. Da liegt es auf der Hand, dass der Solarenergie eine rosige Zukunft bevorsteht.“

Wie der Name Alpha Solar- und Heizsystem GmbH schon sagt, geht es in Ihrem Unternehmen nicht nur um Solarstrom. Welche nachhaltigen Konzepte stehen denn zum Heizen auf Ihrer Agenda?

Reinhard Bege: „Neben den altbekannten und eingeführten Techniken der Solarwärme und den Holz-/Pelletheizungen, haben wir jetzt auch besonders effektive Wärmepumpen ins Angebot aufgenommen. Wir möchten damit unseren Teil dazu beitragen, ein extrem günstiges und langlebiges Heizsystem in Deutschland zu etablieren.

Ich habe auf Ihrer Homepage gesehen, dass Sie auch unter die Ökostromanbieter gegangen ist. Was brachte Sie auf diese Idee?

Reinhard Bege: „Kontinuierlich steigende Strompreise und die ewige Debatte um einen Anbieterwechsel, haben uns auf die Idee gebracht. Wir wollen 100-prozentigen Ökostrom preiswert anbieten und unseren Kunden eine fünfjährige Preisgarantie zusichern, damit sie sich nicht jedes Jahr aufs Neue über steigende Strompreise ärgern. Viele günstige Anbieter erhöhen schon im zweiten Jahr die Preise, dieses Risiko gibt es bei uns nicht. Damit unsere Kunden darüber hinaus auch noch Strom sparen können, bieten wir unseren Green Power Ökostromtarif in Verbindung mit einer verbilligten Mini-Solaranlage für 299 Euro an. Mit dieser kleinen Anlage erzeugt der Kunde Strom für 5 Cent pro KWh.“

Wie kann ich den Wechsel auf Ihren Ökostrom ohne irgendwelche Ausfälle bewerkstelligen? Muss die Mini-Solaranlage nicht auch angemeldet werden?

Reinhard Bege: „Das geht ganz einfach. Wir haben auf der Homepage einen Tarifrechner, der jedem Interessierten die Ersparnis berechnet. Mit wenigen Mausklicks kann der Kunde den Antrag stellen und um alles andere kümmern wir uns: Von der Kündigung beim alten Anbieter bis zur reibungslosen Umstellung. Unsere Mini-PV-Anlage ist geprüft und entspricht der VDE-Norm. Die Anmeldung beim Netzbetreiber erledigen wir ebenfalls.“

Da haben Sie nun ein nachhaltiges Angebot zusammengestellt – ganz im Sinne der Energiewende. Ist der Nachhaltigkeitsgedanke auch in Ihrem Betrieb selbst umgesetzt?

Reinhard Bege: „Wir versuchen im Unternehmen Ökonomie, Ökologie und soziale Gerechtigkeit zu leben. Das ist meines Erachtens der einzige Weg, auf lange Sicht erfolgreich zu sein und nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt zu erhalten.“

Wir bedanken uns für Ihre Auskünfte und verweisen für weitere Informationen auf die Homepage: www.alpha-solar.info
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Alpha Solar- und Heizungstechnik GmbH
Herr Reinhard Bege
Lilienthalstraße 29
85399 Hallbergmoos
Deutschland

fon ..: 0811 – 299932-80
web ..: http://www.alpha-solar.info
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Kurzprofil:

Bereits 1997 gründete Reinhard Bege die Alpha Solar GmbH als Spezialunternehmen für ökologische Heiz- und Stromerzeugungssysteme mit Sitz in Hallbergmoos bei München. Er interessierte sich bereits 1990 für „Guerilla PV“ und setzte mit seinem Team auf PV-Kleinanlagen, sogenannte Balkonkraftwerke. 2020 möchte Bege Marktführer in diesem Segment werden. „40 Millionen Haushalte in Deutschland sind ein unglaubliches Potential für die dezentrale Energieerzeugung. Das ist mein Weg, die Energiewende voran zu treiben. Die Energiegewinnung aus der Kraft der Sonne ist gelebter Klimaschutz und bleibt ein großer Zukunftsmarkt“, erklärt Reinhard Bege, Geschäftsführer der heutigen Alpha Solar- und Heizungstechnik GmbH.

Der rapid wachsende Kundenstamm gibt Beges Konzept Recht. Wenn man seinen eigenen Strom für 5 Cent/KWh erzeugen könne, spreche das bei den heutigen Stromkosten jeden Verbraucher an. „Natürlich haben wir auch große Stromgewinnungsanlagen für ganze Dächer im Angebot. Aber die kleinen Balkonkraftwerke bieten besondere Vorteile, sie passen überall hin und der Mieter kann sie beim Umzug mitnehmen“, so Bege weiter.

Um die Gebäudeheizungen auf ein noch höheres Level zu stellen, hat die Reinhard Bege jetzt neben Solarwärme, Holz- und Pelletheizungen auch eine besonders effektive Wärmepumpe im Angebot. Das Neueste ist aber: Die Alpha Solar- und Heiztechnik GmbH ist nun auch Stromanbieter für Ökostrom.

Die Wurzeln des engagierten Öko-Unternehmers gehen zurück auf langjährige Tätigkeiten in den Bereichen Bau, was den Sonnenhausbau, die ökologische Dämmung und den Ökoheizungsbau einschließt. In letzterem setzte er Schwerpunkte bei Solar, Holz- und Pelletheizungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Solarthermie. Reinhard Bege beteiligte sich über mehrere Jahre an einem Forschungsprojekt der Hochschule Ingolstadt und engagiert sich noch heute als Vorstand des DGS München (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.), dem ältesten Solarverband Deutschlands.
Weiter Infos dazu unter: https://alpha-solar.info

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

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Dämmen mit Weitsicht

| März 18th, 2020

Ökologische Fassadendämmung: „Ecosphere“ spart Heizkosten und schont natürliche Ressourcen

BildMit gut gedämmten Wänden lassen sich Heizenergie und auch CO2 einsparen. Seit Jahresbeginn 2020 werden energetische Sanierungen zudem steuerlich gefördert. Häufig stehen Bauherren jedoch vor der Herausforderung, die Ökobilanz gängiger Dämmstoffe mit den eigenen Ansprüchen zu vereinbaren. Hier schafft die neuartige Fassadendämmung „Ecosphere“ für innen und außen Abhilfe: Sie überzeugt nicht nur mit hervorragenden Dämmeigenschaften, sondern auch durch Ressourcenschonung. Die enthaltenen Mikro-Hohlglaskugeln können nämlich aus verschiedensten Arten von Sand gefertigt werden – schwindende Rohstoffe wie Bausand oder gar Erdöl sind hierfür nicht nötig. Damit sind sie eine ökologische Alternative zu Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) aus Styropor- oder Mineralwollplatten.

Wie können wir unseren ökologischen Fußabdruck möglichst klein halten? Diese Frage beschäftigt gerade einen Großteil der Gesellschaft. Damit das Eigenheim hier aktuellen Standards entspricht, bedarf es vor allem einer durchdachten Dämmung. Gerade bei Bestandsgebäuden gibt es einiges an Nachholbedarf. Daher gilt seit Jahresbeginn 2020: Wer seine Außenwände mit einer nachträglichen Dämmung versieht, kann die Kosten hierfür steuerlich geltend machen. Bis zu 40.000 Euro Förderung vom Staat sind möglich.

Nachhaltig und sicher in Bestand und Neubau

Wer aber sein Haus – ob Bestandsgebäude oder Neubau – mit einer zeitgemäßen Fassadendämmung versehen will, steht vor einer komplexen Aufgabe. Denn neben den reinen Dämmeigenschaften gibt es weitere Faktoren zu beachten. So sind auch die Rohstoffressourcen, auf deren Basis die Produkte hergestellt werden, zunehmend im Fokus. Alternative Wege zeigen, dass es nicht immer ein klassisches WDVS sein muss: Eine völlig neuartige Lösung bietet etwa die Spritzdämmung „Ecosphere“. Sie besteht zu einem Großteil aus mikroskopisch kleinen Vakuum-Glaskugeln, welche für einen hervorragenden Dämmeffekt sorgen – ähnlich einer Thermoskanne. „Da für die Fertigung der Kügelchen sogar Wüstensand verwendet werden kann, ist hier keine Rohstoffknappheit in Sicht“, erklärt Friedbert Scharfe, Forschungsleiter bei Hersteller Maxit (Azendorf). Zudem ist die Dämmung rein mineralisch und somit nicht brennbar, dafür aber problemlos zu recyceln. An die Wand kommt das Produkt einfach mit der Putzmaschine, was auch Verarbeitungsfehler praktisch ausschließt. Bauherren können sich somit rundum abgesichert fühlen – und zugleich etwas für die Umwelt sowie den eigenen Geldbeutel tun.

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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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