Archive for the Allgemein Category

Fachmesse „Bau 2019“

| Februar 8th, 2019

Staatsminister besucht Maxit-Messestand

BildMittelstand, nicht Mittelklasse – so hätte der Leitsatz lauten können, unter dem sich Mörtelspezialist Maxit (Azendorf) kürzlich auf der Weltleitmesse „BAU 2019“ in München präsentierte. Denn dass die Innovationskraft des fränkischen Familienbetriebes sogar jenseits des Fachpublikums Resonanz erzeugt, zeigte der Besuch des bayerischen Staatsministers für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, am Messestand: Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Rainer Ludwig suchte er das Gespräch mit Maxit-Geschäftsführer Hans-Dieter Groppweis und ließ sich jüngste Innovationen sowie die Unternehmenshistorie erläutern. „Der Besuch von Staatsminister Aiwanger war für uns als Mittelständler eine große Ehre und bestärkt uns in der Ausrichtung unserer Arbeit“, so Groppweis. Auf seine neuesten Produkt-Entwicklungen machte Maxit zudem im Rahmen einer Pressekonferenz aufmerksam: die mineralischen „ecosphere“-Spritzdämmungen sowie vollbiologische Strohdämmplatten für WDV-Systeme. „Die Resonanz war auch hier hervorragend. Wenn Bauen als Motor der Wirtschaft gilt, ist die Innovationskraft des Mittelstandes zweifellos dessen Treibstoff!“

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

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Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit knapp 700 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

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Andreas Kießling und Gunnar Hartmann erläutern in „Energie zyklisch denken“, wie man ein Energiesystem selbst gestalten kann.

BildDie Energiewende ist in erster Linie ein großer und noch nie dagewesener Prozess der Umgestaltung. Allerdings verbirgt sich laut Andreas Kießling und Gunnar Hartmann hinter dieser sichtbaren Veränderung der Landschaften und Städte ein womöglich noch größerer unsichtbarer Prozess des Umlernens. Die als generell sicher geglaubten Lösungsansätze stellen sich nun als die eigentlichen Probleme heraus. Bestehende Theorien und Werkzeuge als auch Werte werden allmählich ausgewechselt. Alles befindet sich im Wandel – und mit dem Wandel kommen viele Herausforderungen. Eine Welt der Vielfalt und Unterschiede entfaltet sich. Die Differenzen nehmen zu. Andreas Kießling und Gunnar Hartmann vermitteln in ihrem Fachbuch „Energie zyklisch denken“ zyklisches Denken im Energieorganismus.

Mit Hilfe des Buches „Energie zyklisch denken“ hoffen Gunnar Hartmann und Andreas Kießling, dass sie ein breites Publikum ansprechen können, vor allem diejenigen, die Gestaltungsprozesse initiieren, koordinieren oder an ihnen beteiligt sind. Sie möchten diesen Menschen das Wissen über ein zyklisches Denken im Energieorganismus zugänglich machen. Das vorliegende Buch liefert damit jedoch keine Roadmap und ist auch nicht als Handbuch der erneuerbaren Energien zu verstehen. Das Buch will die Leser dazu auffordern, sich von der so sehr geliebten Fiktion, den einen Lösungsansatz zu finden, ein für alle Mal zu verabschieden.

„Energie zyklisch denken“ von Gunnar Hartmann und Andreas Kießling ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-7427-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Traditionsbaustoff neu gedacht

| Februar 5th, 2019

Maxit entwickelt vollökologische Strohdämmplatten für WDV-Systeme

BildGänzlich schadstofffrei und mit geringem Primärenergiebedarf eine hervorragende Dämmleistung bereitstellen – dies schien bisher kaum möglich. Eine besonders ökologische Option bietet nun aber Maxit (Azendorf): Mit seinen zu 100 Prozent biologischen Strohdämmplatten für WDV-Systeme entwickelte das Unternehmen eine Lösung, die modernen Ansprüchen an einen nachhaltigen Lebenswandel entgegenkommt. Denn als Nebenerzeugnis der Landwirtschaft ist Stroh eine allzeit zugängliche Ressource, deren Dämmleistung schon seit Jahrhunderten geschätzt wird. Die Besonderheit der Maxit-Strohdämmplatten: Sie kommen nicht nur ohne kunststoffbasierte Bindemittel, sondern auch ohne jeglichen Chemiezusatz aus.

Wer die Fassade seines Hauses dämmt, will damit in der Regel nicht nur Heizkosten sparen: Auch der Umweltschutz ist ein Argument, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Aus dieser Entwicklung geht die stetige Forschung nach möglichst ökologischen Dämm-Materialen hervor. Der fränkische Baustoffspezialist Maxit (Azendorf) positioniert sich hier nun mit einem Traditionsbaustoff in neuer Form: Stroh.

Erst angebaut, dann drangebaut

Die wärmedämmenden Eigenschaften der gedroschenen Halme und Pflanzenfasern werden bereits seit hunderten von Jahren geschätzt. Doch wie kommt das Stroh an die Wand, ohne es – wie oft üblich – mit künstlichen Bindemitteln zu versehen? „Nach Jahren der Forschung konnten wir einen Protein-Klebstoff entwickeln, der vollständig biologisch und dennoch leistungsstark ist“, erklärt Friedbert Scharfe, Entwicklungschef bei Maxit. Das neu entwickelte Bindemittel sowie die besondere Art der Dämmplatten-Herstellung hat das Unternehmen bereits zum Patent angemeldet. „Wir pressen Stroh und ökologisches Bindemittel unter Wärmezufuhr und trocknen die Platten danach bei Umgebungsluft. So wird ab dem Zeitpunkt des Stroh-Dreschens bis zur fertigen Dämmplatte nur ein Bruchteil vom Energiebedarf anderer natürlicher Dämmstoffe benötigt“, führt Scharfe aus.

Neben ihrer ausgezeichneten Ökobilanz punktet die Maxit-Strohdämmung auch unter funktionalen Gesichtspunkten: Zusätzlich zu einem WLG-Wert von 048 weisen die Platten eine sehr hohe thermische Speicherfähigkeit auf. So kann tagsüber Wärme aufgenommen und in den kühleren Abend- und Nachtstunden sukzessive wieder abgegeben werden. „Dadurch, dass die Wand länger warm bleibt, ist sie auch trockener. Das entzieht Algen und Pilzen die Wachstumsgrundlage und wirkt somit gegen Fassadenverschmutzung“, so Scharfe. Überhaupt sei die Vermeidung von Oberflächen-Feuchtigkeit eine der Kernqualitäten des Traditionsdämmstoffes. „Anhand eigener Testreihen konnten wir feststellen, dass unsere Strohdämmplatten ein deutlich höheres Trocknungsverhalten aufweisen als andere Dämmplatten. Dabei bleiben sie vollständig dampfdiffusionsoffen“.

Neuer Dämmstoff, bekannte Verarbeitung

Die Montage der neuen Strohdämmplatten erfolgt – wie bei gängigen Mineralwoll-Systemen – mit Kleberauftrag im Punkt-Wulst-Verfahren und Dübeln im Plattenstoßbereich. Bisher im Format 60 x 40 Zentimeter gefertigt, lassen sich die Strohplatten mittels Bandsäge oder elektrischem Fuchsschwanz passend sägen. Auch die Vorgehensweise bei Wand- und Fensteranschlüssen unterscheidet sich kaum von zum Beispiel herkömmlichen Mineralwoll-Dämmsystemen. „Die Art der Verarbeitung ist bekannt, Stroh als Dämmstoff ist bekannt. Aber wir haben das Ganze eben nicht nur neu, sondern vor allem zu Ende gedacht“, erklärt Reinhard Tyrok, Marketingleiter bei Maxit: „Wer einen Öko-Dämmstoff sucht, will keine Kompromisse eingehen. Nun haben wir einen Weg gefunden, diesen Kunden in Zukunft 100 Prozent chemiefreie Dämmplatten anbieten zu können.“

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Mit seiner Allianz Hauptvertretung in Bremen realisiert Baufinanzierungs-Experte Jens Schmidt auch problembehaftete Finanzierungsvorhaben / Baufinanzierung auch bei Ablehnung anderer Kreditinstitute

BildNicht jede Baufinanzierung läuft von der Antragstellung bis zur Darlehensabwicklung ohne Probleme durch. Das weiß auch Jens Schmidt (50), Bankkaufmann und Versicherungsfachmann. Dessen Allianz Hauptvertretung in Bremen (Kontakt: Tel. 0421-83673100) ist auf die Finanzierung und Versicherung von Immobilien spezialisiert. Damit begleiten Schmidt und sein Team Bauherren und Hauskäufer auch in Finanzierungsfällen, die besondere Lösungen und Konzepte erfordern.

Oberste Prämisse für die Bremer Allianz Hauptvertretung ist die Geschwindigkeit der Abwicklung. „Wenn es schnell gehen muss, bieten wir kurzfristig Beratungstermine für unsere Baufinanzierung an“ erklärt Schmidt, der auch abends und am Wochenende Termine anbietet, wenn es eilig ist. Kaufinteressenten haben häufig nur kurze Reservierungsfristen mit dem Makler oder Veräußerer eine Immobilie vereinbart – dann muss die Finanzierung flott stehen, damit die günstige Gelegenheit nicht anderweitig vergeben wird.

Auf dem Weg zur Baufinanzierung stellen Banken und Kreditinstitute oftmals recht hohe Anforderungen an die Bonität und Unterlagen ihrer Kunden. Die Allianz Hauptvertretung in Bremen bietet hier ausgefeilte Lösungsansätze. „Wir haben bereits Finanzierungen realisiert, bei denen ein Ehepartner eine negative Bonität hatte“ erklärt Schmidt, der sich an zwei aktuelle Fälle aus dem Finanzierungsgeschäft erinnert, in denen er und sein Team die Baufinanzierung für ihre Kunden trotz eines negativen Schufa-Eintrags umsetzen konnte.

„Wir betrachten jeden Finanzierungsantrag individuell“ sagt Schmidt und verweist auf die aktuellen Auszeichnungen, mit denen die Baufinanzierung der Allianz laufend von neutraler Stelle bewertet wird. Regelmäßig gehört Allianz Baufinanzierung im Ranking zu den Spitzenanbietern.

Jens Schmidt und sein Team bieten verschiedene Finanzierungskonzepte an und reagieren damit flexibel auf die Bedürfnisse ihrer Kunden. Neben klassischen Annuitätendarlehen, die in der Volltilgervariante mit bis zu 40 Jahren Laufzeit kalkulierbar sind, bietet Schmidt auch Finanzierungsideen über Bausparen durch den Allianz-Partner Wüstenrot an. Die Wüstenrot Bausparkasse AG belegt nach der Höhe des Bausparneugeschäfts bundesweit den zweiten Platz unter den Bausparkassen.

„Wir sind inzwischen auch so etwas wie die Spezialisten für komplexe Baufinanzierungsfälle“ weiß Schmidt und erzählt von einem Fall, bei dem bereits ein Antrag auf Zwangsvollstreckung ins Grundbuch der Immobilienbesitzer eingetragen war. „Die Kunden sind mit ihrem Anliegen auf uns zu gekommen, obwohl ihre finanzielle Situation beinah aussichtslos erschien. Tatsächlich konnten wir die Finanzierung bei der Allianz darstellen, das Altdarlehen bei der Hausbank ablösen und damit gleichzeitig die Liquidität der Familie verbessern“.

Auch Finanzierungen, bei denen ein Ehepartner selbständig oder gewerblich tätig ist, fallen bei zahlreichen Banken und Kreditinstituten durchs Raster. Die Allianz Hauptvertretung von Jens Schmidt in Bremen hat auch für diese Kunden häufig ein Lösungskonzept parat. „Das A und O bei unseren Baufinanzierungskonzepten sind vollständige Unterlagen. Je schneller alles auf dem Tisch liegt, desto schneller fällt auch die Kreditentscheidung“ weiß Schmidt aus seiner täglichen Praxis.

Ein besonderer „Knackpunkt“ vieler Finanzierungsanfragen sind befristete Arbeitsverträge der Darlehensnehmer sowie Anstellungsverträge, bei denen das Arbeitsverhältnis noch in der Probezeit bzw. kürzer als sechs Monate besteht. „Natürlich stellt uns der Kreditgeber Vorgaben, die erfüllt sein müssen. Jedoch sehen uns jeden Fall individuell an und prüfen die Machbarkeit des Vorhabens in Abstimmungen mit den Fachabteilungen der Allianz“ erklärt Schmidt.

Die Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt in Bremen bietet neben klassischen Baufinanzierungen auch Zwischenfinanzierungen, Vorfinanzierungen und Forwarddarlehen an. Lösungsansätze gibt es auch bei fehlendem oder zu geringem Eigenkapital und bei Modernisierungsvorhaben von Altbauten und Bestandsimmobilien.

Beispielsweise für Renovierungen oder Modernisierungen bietet Schmidt das Turbodarlehen über den Kooperationspartner Wüstenrot an. Dabei handelt es sich um ein Blankodarlehen, das keine Eintragung ins Grundbuch erfordert. Das spart Kosten und Aufwand. Bis zu 29.000 EUR sind kurzfristig über diesen Weg verfügbar.

Erst kürzlich wurden die Voraussetzung der Kreditgewährung für das Turbodarlehen gelockert. Neu ist zum Beispiel, dass jetzt auch Selbständige und Freiberufler ein Turbodarlehen beantragen können – bisher war dies ein Ausschlusskriterium. Das Turbodarlehen kann jetzt auch zur Anschlussfinanzierung sowie zur Umschuldung wohnwirtschaftlicher Kredite eingesetzt werden.

Die Allianz Hauptvertretung von Jens Schmidt verfügt über ein umfangreiches Netzwerk an Partnern und Dienstleistern. Schmidt hat über einen verbundenen Immobilienmakler gerade sein Elternhaus verkaufen lassen und damit einen weit höheren Preis erzielt, als wenn er dies selbst in die Hand genommen hätte. Diesen Kontakt gibt Schmidt gern an seine Kunden weiter, gerade auch, wenn diese vor der Situation stehen, ihre aktuelle Immobilie verkaufen zu wollen, um neu zu bauen.

Bauherren erhalten bei der Allianz Hauptvertretung in Bremen alles aus einer Hand. Für Neubauten bietet Schmidt eine Bauleistungsversicherung und eine Bauherrenhaftpflicht an. Später kommt dann die Wohngebäudeversicherung dazu, die in der Variante SicherheitPlus ein branchenführendes Leistungsniveau erreicht.

Die Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt in Bremen (Tel. 0421-83673100) ist die erste Adresse für ausgefeilte Baufinanzierungskonzepte. Neben einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis erhalten die Kunden hier eine rundum persönliche Betreuung, fachlich durchdachte Lösungen und schnelle Unterstützung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt
Herr Jens Schmidt
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Allianz Hauptvertretung Jens Schmidt – Baufinanzierung für Neubauten, Häuser, Wohnungen in den Bremer Ortsteilen Huckelriede Kattenesch Fähr-Lobbendorf Lehesterdeich Bremen St.-Magnus Aumund Hammersbeck Burg Grambke Steintor Ostertor Rekum Riensberg Findorff Burgdamm Grolland Gartenstadt Werdersee Arsten Rablinghausen Oslebshausen Überseestadt Neustadt Peterswerder Tenever Hemelingen Walle Burglesum Hohentorshafen Kattenturm Osterholz Habenhausen Mahndorf Rönnebeck Schönebeck Blockdiek Strom Sebaldsbrück Fesenfeld Borgfeld Schwachhausen Horn-Lehe Hohentor Utbremen Buntentor Huchting Neue Vahr Woltmershausen Hastedt Schwachhausen Blumenthal Lesum Obervieland Lüssum Bockhorn Gröpelingen Bremen-Neustadt Blockland Oberneuland Farge Vegesack Findorff Kirchhuchting und im Umland, etwa in Schwanewede Weyhe Syke Bassum Stuhr Brinkum Lilienthal Ritterhude.

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Reiten auf historischem Grund

| Februar 5th, 2019

Gut Altwahlscheid zu modernem Reitsportzentrum erweitert

BildIm nordrhein-westfälischen Neuss realisierte Brüninghoff jetzt den Neubau einer Reitanlage. Nach den Plänen von Diplom-Ingenieur Cornel Kremer aus Kaarst entstand für den professionellen Springreiter und Bauherrn Dennis Tolles eine große Reithalle nebst Stallungen. Mit der modernen und funktionalen Anlage wurden dort ideale Bedingungen für den Pferdesport geschaffen. Das Besondere: Die Ursprünge des denkmalgeschützten Gutshofes gehen auf die Karolinger Zeit zurück und bedurften bei der Planung besonderer Sensibilität.

Es heißt: Das Glück der Erde findet man auf dem Rücken der Pferde – aktuell zudem am Rheinbogen in Neuss-Uedesheim. Dort befindet sich das Gut Altwahlscheid, dessen ursprünglicher Bestand eine weit zurückreichende Geschichte aufweist. Im Hinblick auf den wirtschaftlichen Betrieb der zu erhaltenen Anlagen beauftragte Dennis Tolles – professioneller Springreiter und Gutsbesitzer – Brüninghoff mit der Erweiterung des historischen Ensembles. Hierzu realisierte der Projektbauspezialist aus Heiden den Neubau einer weitläufigen und zeitgemäßen Reitanlage. Außerdem betreute das Unternehmen von Beginn an die umfangreiche Ausführung der technischen Gebäudeausstattung – insbesondere der Wasserversorgung. Diese erfolgt über eine Brunnenanlage, die bauseits organisiert wurde.

Innovative Umgebung für Mensch und Tier
Um die Gebäude nicht nur optisch ansprechend, sondern ebenso funktional zu gestalten, wurde ein besonderes Konzept entwickelt und umgesetzt: Die Planer entschieden sich für eine Mischkonstruktion in Betonskelettbauweise anstatt eines konventionellen Massivbaus. Das Hauptargument hierfür lag in der individuellen Ausrichtung der Gebäude, von denen jedes spezielle Anforderungen erfüllt. Die neue Reithalle besteht – ebenso wie die beiden Stallungen – aus Betonfertigteil- beziehungsweise Stahlpendelstützen und Brettschichtholz-Bindern. Die vorgefertigten Elemente für die Halle wurden auf die Baustelle geliefert und dort montiert. Hierbei kamen auch bis zu 29 Meter lange Brettschichtholzbinder zum Einsatz. Die Vorfertigung sicherte eine termingenaue Planung und einen schnellen Baufortschritt. In nur sieben Monaten Bauzeit entstanden auf einer 7.500 Quadratmeter großen Grundfläche eine Reithalle mit 26,90 mal 71 Metern, zwei Stallungen mit rund 480 Quadratmetern sowie eine 22 mal zehn Meter große Mistplatte. Mit einer Bruttogeschossfläche von 1.950 Quadratmetern sowie einer Höhe von 8,40 Metern wird die weitläufige Reithalle allen Anforderungen der Nutzung gerecht und bietet genügend Platz für den Reitsport.

Auf Grund der Lage des Objektes, die historische Funde aus der Römerzeit vermuten ließ, wurden sämtliche Schachtungsarbeiten archäologisch begleitet. Jedoch waren die entdeckten menschlichen Überreste zu jung um von historischem Wert zu sein.

Historisches Gebäudeensemble bewahrt
Dieses Bauprojekt zeigt in besonderem Maße, dass sich Tradition und Moderne nicht unbedingt ausschließen, sondern – bewusst konzipiert – eine wegweisende Symbiose eingehen. Neben der hohen Funktionalität der Reitanlage wurde daher beim Bau auf ein ansprechendes Äußeres geachtet. Dabei fällt die Gestaltung der Fassaden ins Auge. Um eine Annäherung an den historischen Klinker des Altbestandes zu erzielen, wurden Ziegelmauerwerk und Isowandprofile kombiniert. Sie geben der Reithalle und den Stallungen ein modernes und markantes Erscheinungsbild. Das Isodach wurde in Anthrazit gewählt, um den dunkelgrauen Dachziegeln des Bestandes zu entsprechen. Diese spezielle Architektur bewahrt als optische Verbindung das ursprüngliche Gebäudeensemble. Die natürliche Belichtung und Belüftung der Reithalle und Stallungen erfolgt durch großflächige Fensterbänder sowie einem Dachlichtband, das sich mittig nahezu über die ganze Breite der Dächer erstreckt.

Wirtschaftlicher Frischwasserbrunnen
Nicht nur eine authentische Bauweise, sondern auch eine langfristige wirtschaftliche Nutzung zeichnet die neue Reitanlage aus. Dazu haben alle Gebäude sowohl Elektroinstallationen als auch Zugang zur Wasserversorgung erhalten. Für Letztere wurde ein neuer Frischwasserbrunnen erbaut. Brüninghoff installierte dazu entsprechende Versorgungsleitungen, um die Gebäude mit dem Brunnen zu koppeln. Über diese Quelle werden nun nicht nur die in die Gebäude integrierten Sanitärinstallationen, sondern zudem die Tränken und Waschplätze für die Pferde gespeist. Ferner ist der Hallenreitboden damit optimal nutzbar: Aufsteigendes Grundwasser wird zurückgehalten und das kontrolliert zugeführte Wasser im Boden je nach gewünschter Bodenfeuchte gespeichert. Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes „Ebbe-Flut-System“. Es werden Drainagerohre innerhalb des Reitbodenaufbaus verlegt. So kann kontrolliert Wasser durch die Rohre geschickt werden, um die gewünschte Bodenfeuchte zu erhalten und den Reitboden – dämpfend oder fest – einstellen zu können.

Tiergesundheit an erster Stelle
Neben einer angemessenen Temperatur und passenden Lichtverhältnissen ist für die Unterbringung und das professionelle Training der Tiere auf Gut Altwahlscheid auch eine sichere Ausstattung wichtig. Um das Verletzungsrisiko für die Pferde zu minimieren, wurden spezielle Mauerwerksecken als bauliche Anpassungen vorgenommen. Diese sind mit abgerundeten Steinen und Abdeckungen für die Tränkeninstallationen versehen. Auch praxistaugliche Anforderungen spielen eine Rolle: Zu diesem Zweck wurden sämtliche Boxen in den Stallungen mit ausziehbaren Trennwänden ausgestattet. Auf diese Weise kann eine Quermistung ermöglicht werden.

Das historische Gut Alt-Wahlscheid wurde um eine moderne Reitanlage aus großer Halle und weitläufigen Stallungen erweitert. Die denkmalgeschützten Gebäude bleiben – trotz oder gerade durch die moderne und innovative Erweiterung – als historische Einheit erkennbar. Die Neubauten überzeugen mit hoher Funktionalität. Der Bauherr Dennis Tolles sorgt mit den Maßnahmen der zukunftsweisenden Modernisierung für die Etablierung des professionellen Pferdesports in der Region. „Die neue Halle bietet genug Platz für Wettkämpfe und Lehrgänge sowie Wertungsrichter und Publikum. Zudem hat der ,Förderkreis Dressur Neuss‘ mit bundesweit gut 200 Mitgliedern seinen Aktivitäten-Standort zu uns gelegt“, so Tolles.

Bautafel

Bauvorhaben: Erweiterung der Reitanlage auf Gut Altwahlscheid, Neuss
Bauherr: Dennis Tolles, Neuss
Entwurfsverfasser: Dipl.-Ing. Cornel Kremer, Kaarst
Generalunternehmen: Brüninghoff GmbH & Co. KG, Heiden
Bauweise: Primärkonstruktion aus Betonfertigteil-, Stahlpendelstützen und Brettschichtholz-Bindern
Bauzeit: September 2017 bis Juli 2018

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Brüninghoff GmbH & Co. KG
Herr Frank Steffens
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Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg, Villingen-Schwenningen und Münster beheimatet. Rund 470 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

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Designerin Terri Pecora gelingt es mit ihrer jüngsten Badkollektion ,Plural‘ das Bad neu zu definieren:

BildDas Badezimmer wird zu einem neuen Ort der Geselligkeit, in dem man gerne Zeit verbringen und mit anderen teilen möchte.

Die Kollektion Plural nimmt die Gewohnheiten und Rituale ihrer Benutzer auf und schafft neue Lösungen für Designer-Installationskomponenten. Plural inspiriert zu einem neuen Erleben geteilter Privatsphäre.

Modularität und Individualität sind gefragt
Bei Plural ist der Name Programm: Die Linie bietet eine Vielfalt an unterschiedlichen Größen und Formen, Oberflächen und Farbvarianten in einer anspruchsvollen Kombination aus massivem Holz und Keramik. Ein Gefühl der Leichtigkeit entsteht mit den luftig-leichten Elementen, die kreativ in den Raum integriert werden können.

Mit den Elementen der Kollektion lassen sich sehr individuelle Badekonzepte gestalten.

„Individualität bedeutet für uns auch, sich von bekannten Strukturen zu lösen – nicht nur die
einzelnen Elemente und deren Farbausführungen nach Belieben miteinander zu kombinieren, sondern sie auch wahlweise an klassischen Stellen oder auch in der Mitte des Raumes zu platzieren sowie an ,noch nie dagewesenen Orten‘. Hierfür bieten wir innovative Installationslösungen“, sagt Claudio Conigliello, Marketingleiter bei VitrA Bad.

Terri Pecoras raffinierte Designsprache kreiert eine Aura luxuriöser Sinnlichkeit, inspiriert von dem Design der Mitte des letzten Jahrhunderts. Die Formgebung für die Waschtisch-unterschränke, Waschtische und Kleinmöbel ist sanft geschwungen und kommt teils asymmetrisch daher.

Faszinierende Möbel, schwebende Elemente und innovative Technik
Plural kombiniert solide Funktionalität mit schwebender Optik: Auf den filigranen schwarzen Racks thronen die Elemente mit satten mehrfarbigen Oberflächen aus amerikanischen Walnussholz und einer matten, wasserresistenten Beschichtung.

Ein Gefühl erfrischender Leichtigkeit entsteht beim Blick auf die Wachbecken, die sich scheinbar schwebend von der Wand lösen. Innovative Installationslösungen von VitrA ermöglichen diesen Effekt – unansehnliche Rohre sind verborgen und die Montage erfolgt an einer beliebigen Stelle im Raum.

So flexibel einsetzbar wie die Badmöbel und Keramik ist auch der Wandspiegel: Er lässt sich drehen und in alle Richtungen bewegen. Er kann sowohl vertikal als auch horizontal montiert werden und lässt sich von allen Seiten und damit auch von mehreren Personen nutzen.

Plural bringt Objekt und Mensch im häuslichen Badezimmer zusammen, mit einem „Mix & Match“ aus Elementen, Ausführungen und Farben.

VitrA Bad Produkte sind in Deutschland und in Österreich im sanitären Fachhandel erhältlich und werden sowohl in den Showrooms des Handels, als auch im eigenen Studio im Kölner Rheinauhafen präsentiert.
Weitere Informationen gibt es unter www.vitra-bad.de sowie über das Studio und die Veranstaltungen unter www.vitra-studio.de

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Über VitrA Bad
VitrA Bad steht für hochwertige Badausstattung:
Von Sanitärkeramik über Badmöbel bis hin zu Armaturen, Wannen und Fliesen.
VitrA ist eine der wenigen globalen Herstellermarken, die komplette Bäder gestaltet.
Die Kollektionen werden unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht und entstehen ausschließlich in Zusammenarbeit des VitrA Bad Design Teams mit teils weltweit bekannten Top-Designern wie
Ross Lovegrove, Christophe Pillet, Matteo Thun, Sebastian Conran, NOA Design Group, Pilots Design, Inci Mutlu, Indeed, Nexus und Pentagon Design.

Die Produkte von VitrA Bad werden in Europa produziert.
2011 wurde das Unternehmen als erster Hersteller von Sanitärkeramik mit der Typ III Deklarierung nach ISO 14025 für nachhaltigen Energie- und Ressourceneinsatz zertifiziert.

VitrA Bad ist ein Unternehmen der türkischen Eczacibasi Bauprodukte Gruppe, die mit den unternehmensweiten Richtlinien „Blue Life“ arbeitet, um das Thema Nachhaltigkeit auf allen Ebenen des Konzerns zu etablieren und seine Vorrangigkeit zu betonen. Das unternehmenseigene System für Nachhaltigkeitsmanagement „Blue Life“ wurde 2014 mit dem europäischen Umweltpreis ausgezeichnet. Per Definition der Europäischen Kommission erhalten diesen Preis die weitsichtigsten, innovativsten und verantwortungsvollsten Unternehmen Europas.

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EU-Normen: Verbändebündnis schafft rechtssicheres System für alle Akteure am Bau

BildDer Großteil aller deutschen Wandbaustoff- und Betonfertigteil-Produzenten stellt ab sofort privatrechtliche Leistungserklärungen für seine Produkte zur Verfügung. Der Grund: ein EuGH-Urteil von 2014. Dieses besagt, dass nationale bauordnungsrechtliche Zusatzanforderungen an europäisch harmonisierte Bauprodukte nicht mehr erlaubt sind. Als Folge dürfen mittlerweile nur noch bauordnungsrechtliche Anforderungen an das Bauwerk – nicht aber an das Bauprodukt – gestellt werden. Um hier die Sicherheit und Qualität auch weiter zu gewährleisten, haben verschiedene Herstellerverbände zusammen mit Bundesarchitekten- und Bundesingenieurkammer sowie weiteren Bauverbänden die sogenannten Anforderungsdokumente erarbeitet. Anlässlich der BAU 2019 stellten der „Bundesverband Leichtbeton e.V.“, der Verbund „Lebensraum Ziegel“ im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie und die „Deutsche Betonbauteile“ das neue Konzept nun detailliert vor.

Um eine Abschottung nationaler Märkte in der Europäischen Union zu verhindern, werden nach und nach Normen und Richtlinien auf europäischer Ebene vereinheitlicht. Diese sogenannte Harmonisierung macht auch vor der Baubranche nicht halt. Bis vor kurzem konnten an die harmonisierten Produkte noch zusätzliche nationale Anforderungen gestellt werden. Ein Urteil des EuGH (C-100/13) vom 16.10.2014 hob diese Praxis auf. Die darauf notwendige Änderung der 16 Landesbauordnungen aufbauend auf der Musterverwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB – Ausgabe August 2017) legt nun fest, dass von nationaler Seite nur noch bauordnungsrechtliche Anforderungen an das Bauwerk, nicht aber an das CE-gekennzeichnete Bauprodukt gestellt werden dürfen. So soll die einheitliche Bewertung von Bauprodukten europaweit gewährleistet werden. Gütezeichen, wie das hierzulande gebräuchliche Ü-Zeichen, dürfen in diesem Zusammenhang nicht mehr verwendet werden. Dabei ist das Ineinandergreifen von Produkt-, Bemessungs- und Anwendungsnormen nach wie vor sicherzustellen. Nicht nur Architekten und Fachplaner, sondern die gesamte Baubranche in Deutschland, standen damit vor der Frage nach einem alternativen Nachweis der Produkteigenschaften zur Erfüllung der Bauwerksanforderungen. Denn die hohe Qualitäts- und Gütesicherung hat sich auch weiterhin nicht verändert – jedoch galt es deren Außendarstellung anzupassen.

Die Anforderungsdokumente

Die Lösung dieses Darstellungsthemas präsentierten nun Dieter Heller (Bundesverband Leichtbeton e.V.), Clemens Kuhlemann (Lebensraum Ziegel) und Dr. Ulrich Lotz (Deutsche Betonbauteile) auf der BAU 2019 – als Vertreter des Verbändebündnisses „Herstellererklärung“. Unterstützt wurden sie dabei von Experten der Bundesarchitektenkammer, der Bundesingenieurkammer sowie des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel. Gemeinsam entwickelten sie sogenannte, privatrechtliche Anforderungsdokumente. Diese legen die Leistungsmerkmale der jeweiligen Bauprodukte fest. Zur Erfüllung der Bauwerksanforderungen werden diese durch in Bezugnahme der Herstellererklärungen gegenüber dem Kunden rechtswirksam. Die Baustoffhersteller geben somit Planern, Bauherren und Verarbeitern – also sämtlichen Bauakteuren – die gleiche Rechtsicherheit wie vor dem EuGH Urteil, bezüglich der qualitätsgesicherten Eigenschaften von CE gekennzeichneten Bauprodukten.

Das durch die beteiligten Verbände und Kammern entwickelte System basiert auf Abschnitt D3 der MVV TB. „Zielsetzung war es, die Vorgaben des Bauordnungsrechtes bei der Verwendung europäisch harmonisierter Bauprodukte rechtssicher umzusetzen“, erläutert Dipl.-Ing. Dieter Heller vom Bundesverband Leichtbeton. „Zudem ist uns als Industrie wichtig, eine pragmatische Lösung zu bieten, die unseren hohen qualitativen Standard nach wie vor sicher abbildet.“ Neben dem Bundesverband Leichtbeton, Lebensraum Ziegel und der Deutsche Betonbauteile zeichnen noch weitere Vereinigungen sowie die Bundesingenieur- und Bundesarchitektenkammer für das neue System verantwortlich.

Die Details

Die neu geschaffenen Anforderungsdokumente legen bereits bei Ausschreibung und Beschaffung des Bauproduktes die Merkmale fest, welche dieses erfüllen muss, um den Bauwerksanforderungen gerecht zu werden. Das jeweilige Dokument bildet dann die Basis von Verträgen, Bestell- und Lieferunterlagen zur Bauausführung. Sowohl die Fremdüberwachung der Produkte als auch die werkseigene Qualitätskontrolle wird hierfür in gewohnter Form weitergeführt. „Das Konzept der Anforderungsdokumente stellt sicher, dass von der Planung bis zur Ausführung alle bauaufsichtlich notwendigen Beschreibungen, Nachweise und Bestätigungen von Bauprodukteherstellern und Bauunternehmen für den Bauherren und die Baubehörden vorliegen“, betont Markus Balkow, stellvertretender Geschäftsführer der Bundesingenieurkammer. Erarbeitet wurden die Anforderungsdokumente in Fachausschüssen bestehend aus öffentlichen und privaten Bauherren, Planern, Produktherstellern, Bauausführenden, dem Handel sowie Prüfingenieuren. Planer und Fachhändler finden alle Infos zu den Anforderungsdokumenten unter www.herstellererklaerung.de. Hersteller und Verbände bieten die Dokumente zudem auf ihren jeweiligen Websites zum kostenlosen Download an.

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