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Martin Gabriels Immobilie am Friedrich Ebert-Ring in Koblenz wurde komplett saniert und renoviert.

BildMartin Gabriel hatte sich als Renovierungskonzept auf die Fahnen geschrieben, dass die traditionelle Bausubstanz dieses Gründerzeithauses unbedingt erhalten bleiben muss.
Dies wird dem Betrachter bereits beim ersten Anblick auf dieses imposante Objekt klar. Im unteren Bereich ist die gesamte Fassade mit sehr schönem cremefarbenen Ettringer Tuff verkleidet. Durch die aufwendige Sanierung und den Erhalt dieser naturfarbenen Steine wirkt das gesamte Objekt besonders, zumal es sich dadurch perfekt in die, in der Umgebung befindlichen Gebäude, Kirchen und Denkmäler einfügt.

Im Eingangsbereich empfängt den Besucher gleich marronenfarbender Marmor an den Wänden, und Solnhofer Platten auf dem Fußboden ebenso im gesamten Treppenhaus. Abgerundet wird diese perfekte Erscheinungsbild durch Bögenstrukturen in den Durchgangstüren und den traditionellen Hohlkehlen-Putz, den heute nur noch sehr wenige Handwerker in perfekter Form beherrschen.

Martin Gabriel aus Koblenz ist es gelungen, dieses schöne Anwesen mit außergewöhnlichen Kunstgegenständen und perfekter Beleuchtungen zu füllen. Besonders im Gründerzeit-Treppenhaus wird der Betrachter durch großformatige Öl und Acrylgemälde in den Bann gezogen. Alles folgt Herrn Gabriels Vorstellung von klaren Linien.
Die einzelnen Wohnungen sind liebevoll saniert, besonders das Design der einzelnen Bäder ist beachtenswert. Hierbei handelt es sich um Innenarchitektur in seiner besten Form. Sämtliche Raumeinteilungen und Einbauschränke fügen sich voller Harmonie in das Gesamtkonzept der Wohnungen ein.

Als Highlight wird am Ende die Penthouse-Wohnung betreten. Es sind zwei offene Stockwerke mit verglasten Dachelementen und einer sehr schönen Aussicht auf eine alte gotische Kirche, die auch ein Sakralbau aus dem eben erwähnten Ettringer Tuff ist. Dieser Anblick alleine erfüllt den Raum mit dem Eindruck perfekter, niemals vergehender Kunst. Alle Balken und Schrägen dieser Penthouse-Wohnung unterliegen geometischen Formen. Nichts scheint dem Zufall überlassen, denn die vielen Wände werden belebt durch den ständigen Wechsel von Licht und Schatten, hervorgerufen durch die vielen Fensterelemente.

Rundherum bleibt nur zu sagen, dass es Martin Gabriel wieder gelungen ist, ein altes Haus zu einem perfekt komponierten architektonischen Kunstwerk umzuformen.

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Martin Gabriel
Herr Martin Gabriel
Grafenberger-Allee 277-287
40237 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 021164136900
fax ..: 021164136901
web ..: https://martingabrielkoblenz.wordpress.com
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Erst mit dem Einreichen aller Unterlagen kann ein Immobilien-Kaufvertrag geschlossen werden

Beim Immobilienverkauf in Deutschland ist das Mitwirken eines Notars verpflichtend. Mit seiner Unterschrift bescheinigt der Notar die Rechtsgültigkeit des Verkaufs und kümmert sich im Anschluss um die Abwicklung des Vertrags. Erst dann kann die Immobilie den Eigentümer wechseln. Für einen erfolgreichen Immobilienverkauf bereiten die Experten der Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg ihre Kunden auf den Notartermin vor und besprechen bereits im Vorfeld alle wichtigen Vertragsklauseln und Nebenabreden mit dem künftigen Käufer.

„In Deutschland ist es üblich, dass der Käufer den Notar auswählt. Damit dieser den Kaufvertrag aufsetzen kann, muss der Verkäufer im Vorfeld eine Vielzahl von Unterlagen einreichen“, sagt Farid Sabori, Leiter Verkauf und Vermietung bei der Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg Wandsbek. „Hat ein Verkäufer einen interessierten und passenden Käufer gefunden, ist es sinnvoll, die Verkaufsphase zügig voranzubringen und zeitnah einen Notartermin zu vereinbaren, damit der Käufer es sich durch lange Wartezeiten nicht doch noch anders überlegt. Das Aufsetzen eines Vorvertrags ist zwar möglich, aber in der Praxis nur selten der Fall, denn auch der Vorvertrag muss notariell beglaubigt werden und mit der Erstellung fallen weitere Kosten an.“

Damit ein Kaufvertrag zügig geschlossen werden kann, stellen die Experten von der Sabori Immobilien GmbH bereits im Vorfeld alle wichtigen Unterlagen für den Immobilienverkauf zusammen. Dank jahrelanger Erfahrung auf dem Immobilienmarkt weiß das Team von Farid Sabori bestens darüber Bescheid, dass für den Notartermin nicht nur ein Grundbuchauszug und eine Auskunft aus dem Baulastenverzeichnis eingeholt werden müssen. Deshalb besprechen und vereinbaren die Immobilienexperten nach Übereinkunft mit dem Käufer die wesentlichen Punkte des Kaufvertrages. Dazu gehören zum Beispiel der Kaufpreis, die Zahlungsmodalitäten und die Fälligkeit der Zahlung sowie der Termin zur Übergabe der Immobilie und die Zusammenstellung von Sachmängeln. Auch weitere Kaufvertragsdetails wie Nebenabreden und alle bisherigen Verbindlichkeiten werden von den Experten der Sabori Immobilien GmbH besprochen. So klären sie zum Beispiel, ob das Grundstück bereits mit Hypotheken oder Grundschulden belastet ist. Im Normalfall werden diese in der Regel vom Notar gelöscht. Sollte der neue Eigentümer die Immobilie mit den Darlehen des Verkäufers übernehmen wollen, muss dies vom jeweiligen Kreditinstitut genehmigt werden. Auch Nebenabreden sind ein wichtiger Bestandteil des Kaufvertrages. Dafür besprechen die Experten mit den Vertragsparteien zum Beispiel, zu welchen Konditionen Einbaumöbel und andere Wertgegenstände vom Käufer übernommen werden.

Hat der Notar alle notwendigen Unterlagen erhalten, verfasst er einen Vertragsentwurf und sendet diesen mindestens zwei Wochen vor dem Termin beiden Vertragsparteien zu. So bleibt genügend Zeit, um Unklarheiten mit den Immobilienexperten von Sabori Immobilien zu besprechen. Beim Notartermin verliest der Notar, nach Vorlage aller Personalausweise, den Vertrag Wort für Wort, erklärt noch unklare juristische Fachbegriffe und bietet beiden Vertragsparteien die Möglichkeit, letzte Fragen zu stellen oder Anmerkungen zu machen. Sind sich beide Parteien einig, wird der Vertrag vom Verkäufer, Käufer und Notar unterschrieben. „Damit sich unsere Kunden sicher und gut betreut fühlen, begleiten wir sie selbstverständlich auch zum Notartermin“, sagt Farid Sabori.

Die Sabori Immobilien GmbH verkauft und vermietet Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien in Hamburg und Umgebung. 2008 gegründet, zeichnet sie sich durch ein aussagekräftiges Partner-Netzwerk und ein großes Portfolio kapitalstarker Kaufinteressenten aus.

Mehr Informationen zu diesem Thema, zu Haus verkaufen Tipps und Tricks Hamburg, Immobilienmakler Hamburg und mehr finden Interessenten unter https://www.sabori-immobilien.de.

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Sabori Immobilien GmbH
Herr Morteza Sabori
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Seit 2008 steht die Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg-Wandsbek für eine schnelle und vertrauenswürdige Abwicklung von Projekten im Immobilienbereich. Mit viel Engagement und größter Leidenschaft bieten die Immobilienmakler ihren Kunden eine ganzheitliche Beratung sowie eine individuelle und persönliche Betreuung. Die Unternehmensphilosophie ist geprägt von einem hohen Qualitätsanspruch, Diskretion und der Transparenz über die einzelnen Leistungen und Kosten. Dabei hat die Zufriedenheit der Kunden und Partner für das Team von Sabori Immobilien immer oberste Priorität.

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Mit Home Staging verkaufen Immobilieneigentümer schneller und zu einem besseren Preis

Das Rennauto des Sohnes liegt auf der Treppe, in der Küche stapelt sich das zwar saubere, aber nicht weggeräumte Geschirr, im Flur riecht es nach nassem Hund – wo Menschen wohnen, ist nicht immer alles perfekt. Muss es auch gar nicht sein. Wenn das eigene Zuhause aber zu einem guten Preis verkauft werden soll, kommt es auf jedes kleine Detail an. Nicht nur aufräumen ist angesagt, Home Staging heißt das Zauberwort, wenn sich Kaufinteressenten sofort in das Haus oder die Wohnung verlieben sollen. Das Team von Rückert Immobilien aus Wiesbaden vertraut deshalb beim Verkauf seit Jahren auf das untrügliche Gespür seines langjährigen Home-Staging-Partners Humburg Interiors.

„Wer ein Auto verkauft, bringt es vorher auf Vordermann“, weiß Sascha Rückert, Geschäftsführer des gleichnamigen Wiesbadener Immobilienunternehmens. „Das gilt beim Immobilienverkauf sogar noch stärker“, so der erfahrene Immobilienexperte. Immerhin geht es für Eigentümer und Interessent um sehr viel Geld und nur, wer sich gleich auf den ersten Blick mit dem Haus oder der Wohnung identifizieren kann, wird in der Regel auch zum Käufer. Mit aufräumen, putzen und lüften ist es aber längst nicht getan, damit sich Kaufinteressenten sofort in ihr neues potenzielles Zuhause verlieben. Oft ist auch ein frischer Anstrich oder die umfassende Gartenpflege hilfreich. „Das sind überschaubare Investitionen für den Eigentümer, die sich meistens positiv auf den späteren Kaufpreis und die Verkaufsdauer auswirken“, so Sascha Rückert.

Und noch etwas sollten Verkäufer bedenken: Ihre Möbel, Dekorationen und Accessoires sind Geschmackssache und über den lässt sich bekanntlich streiten. Haben die Kaufinteressenten also einen ganz anderen Einrichtungsstil, dürfte es ihnen schwerfallen, sich bei einer Besichtigung ihr neues Zuhause inmitten der Einrichtung des Vorbesitzers vorzustellen. Hier kommt Tina Humburg, Chefin von Humburg Interiors ins Spiel. Sascha Rückert arbeitet seit vielen Jahren mit der Immobilien-Flüsterin, Buch- und Fachartikel-Autorin zusammen, wenn es darum geht, Immobilien perfekt für den Verkauf herzurichten. Beide wissen aus Erfahrung, junge Paare haben zum Beispiel andere Vorstellungen von ihrem zukünftigen neuen Zuhause, als zum Beispiel Familien mit Kindern oder auch Senioren. Sowohl Sascha Rückert als auch Tina Humburg sind mit den verschiedenen Zielgruppen für Immobilien umfassend vertraut.

Mit ihrem besonderen Spürsinn macht Tina Humburg, Initiatorin und langjährige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V. das Besondere jeder Wohnung und jeden Hauses sichtbar. Ihre Arbeit reicht von kleinen Handgriffen und schönen Accessoires über Lichtakzente bis hin zu kompletten Musterausstattungen für unmöblierte Immobilien. Wenn Sascha Rückert bei einem Verkauf ihre Unterstützung sucht, weiß er genau: Sie setzt für jede Zielgruppe das passende Raumkonzept um und hilft dabei, dass sich potenzielle Käufer sofort in die Immobilie verlieben. Damit halten die Eigentümer alle Trümpfe in der Hand, wie Sascha Rückert weiß. „Sie verkaufen auf diese Weise schneller und zu einem besseren Preis.“

Wer mehr darüber oder über Themen wie Immobilienmakler Schlangenbad, Haus verkaufen Wiesbaden und mehr erfahren möchte, wird auf https://www.rueckert-immobilien.de fündig.

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Bereits seit 1996 ist Rückert Immobilien in der Wiesbadener Stiftstraße ansässig. Neben Beständigkeit sind Innovationskraft und ein besonders hochwertiges Marketing wichtige Merkmale der Arbeit, um sich mittels verschiedener Alleinstellungsmerkmale von „Hobbymaklern“, aber auch manchen professionellen Mitbewerbern abzusetzen. Eigentümern bietet Rückert Immobilien ein strukturiertes und hocheffizientes Konzept, um das bestmögliche Ergebnis innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen.

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Die Landesregierung Berlin plant einen Mietendeckel – die Mieten in Berlin für „nicht preisgebundene Wohnungen in Mehrfamilienhäusern“ sollen ab 2020 für fünf Jahre eingefroren werden

Gab es vor wenigen Monaten Demonstrationen in Berlin gegen Wohnungsbaukonzerne wie die Deutsche Wohnen SE, so plant die Berliner Landesregierung die Deckelung der Mieten für bis zu 5 Jahre. So sieht es jedenfalls ein Eckpunktepapier vor, das die Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher von der Partei „die Linke“ am 18. Juni im Senat vorlegen wird. Demnach sollen die Mieten in Berlin für „nicht preisgebundene Wohnungen in Mehrfamilienhäusern“ ab 2020 für fünf Jahre eingefroren werden. Zwar wird dadurch in Berlin nicht eine einzige Wohnung mehr gebaut, dennoch soll der Gesetzesentwurf, den der Senat im Oktober vorlegen will, soll dann bis Jahresende beschlossen werden. Mieter hätten demnach das Recht, ihre Miete auf „Mietpreisüberhöhung“ behördlich prüfen zu lassen. Das neue „Berliner Mietengesetz“ soll nicht nicht für Neubauwohnungen gelten, die bisher nicht vermietet wurden und auch nicht für den sozialen Wohnungsbau.

Unterschiede zur Mietpreisbremse
Im Gegensatz zur sogn. Mietpreisbremse soll die in Berlin geplante Mietdeckelung sogar rückwirkend gelten: Hatten sich Mieter und Vermieter zuvor auf eine höhere Miete geeinigt, muss diese gesenkt werden. Im Vergleich dazu gilt bei der aktuellen Fassung der Mietpreisbremse vom 01. Januar 2019 die Obergrenze (Vergleichsmiete plus zehn Prozent) nicht, wenn zuvor schon eine höhere Miete vereinbart worden war.

Interessanterweise kündigte nun Bundesjustizministerin Katarina Barley in einem Interview mit dem ARD-Magazin Panorama weitere Anpassungen an. Ihr Ministerium werde dazu in den nächsten Tagen einen Referentenentwurf vorlegen. Im Kern geht es darum, dass Vermieter zukünftig bei einem Verstoß gegen die Mietpreisbremse zu hohe Mietkosten auch rückwirkend erstatten müssen.

Bislang müssen Vermieter im Falle eines Verstoßes gegen die Regelungen der Mietpreisbremse zu hohe Mietzahlungen erst ab dem Zeitpunkt zurückzahlen, wenn der Mieter den Vermieter rügt. Katarina Barley sagt im Interview, dass der Punkt verbessert werden muss, dass Mieter auch rückwirkend Geld verlangen können. Die Ministerin begründet den jetzigen Zeitpunkt der Novellierung nur fünf Monate nach der letzten Reform damit, dass Ende 2018 die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt wurden. Nunmehr würden Nachbesserungen angepackt, die sich aus der Evaluierung der Mietpreisbremse ergäben. In diesem Zusammenhang solle zudem die bislang bis 2020 geltende Mietpreisbremse bis zum Jahr 2025 verlängert werden.

Vom Koalitionspartner CDU/CSU ist zu vernehmen, dass derzeit keine Notwendigkeit für eine Verschärfung der Mietpreisbremse gesehen werde. Der CDU-Abgeordnete Jan-Marco Luczak führt aus, dass mit der jüngsten Reform etliche Verbesserungen für Mieter umgesetzt wurden. So hätten Vermieter seither eine vorvertragliche Auskunftspflicht und Mieter könnten ihre Rechte bereits einfacher durchsetzen. Stattdessen mache die Bundesjustizministerin mit ihrem Vorstoß für eine Reform der Mietpreisbremse Wahlkampf auf dem Rücken der privaten Vermieter, die dem Markt den größten Teil der Wohnungen in Deutschland zur Verfügung stellen. Luczak wirft Barley vor, nur an den Symptomen herumzudoktern. Stattdessen müsse der Wohnungsneubau forciert werden, um den steigenden Mieten erfolgreich zu begegnen. Bei privaten Vermietern führe das Vorgehen der Justizministerin zu großer Verunsicherung. Laut Luczak sei mit der derzeitigen Regelung zur Mietpreisbremse ein fairer Interessenausgleich zwischen Mietern und Vermietern gefunden.

Mietpreisbremse wirkt nur kurzfristig
Das RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hat jüngst eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die Mietpreisbremse der steigenden Mietpreisentwicklung nur in geringem Ausmaß entgegenwirkt. So würden die Mieten von Wohnungen, für die die Mietpreisbremse gilt, im Durchschnitt rund 2,5 Prozent niedriger ausfallen, als dies ohne die Einführung der Regelung der Fall wäre. Am stärksten wirke sich die Mietpreisbremse auf Wohnungen im niedrigen Preissegment aus. Die Analysten kommen allerdings zu dem Ergebnis, dass die Bremswirkung nur kurzfristig wirke: Schon ein Jahr bis anderthalb Jahre nach Inkrafttreten habe die Mietpreisbremse keinen dämpfenden Effekt mehr auf die Entwicklung der Mieten.

Wie handhaben andere Bundesländer die Mietpreisbremse?
Viele Bundesländer haben so Ihre Probleme mit der Mietpreisbremse. Allein in den letzten Monaten gab es enorm viel Bewegung bei dem Thema: So kippte das Amtsgericht Stuttgart die Mietpreisbremse in Baden-Württemberg. In Schleswig-Holstein wird die Mietpreisbremse nicht verlängert und Bayern will im Sommer eine neue Mietpreisbremse verabschieden.

Zumindest ist Berlin mit der Problematik nicht allein, nur bleibt fraglich, ob sich dieser Ansatz wird durchsetzen lassen und ob sich allein dadurch am akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin etwas verbessern wird. Rechtfertigen könnte die Politik eine solche Maßnahme etwa durch nachvollziehbare Maßnahmen wie eine umgehende Ankurbelung des Wohnungsneubaus. Deshalb könnte sie argumentieren, dass eine Notlage der Bevölkerung nicht ausgenutzt werden soll und deshalb vorübergehend die Mieten deckeln, um Menschen mit kleinem Einkommen zu schützen und die Gentrifizierung des Kiezes zu stoppen. allerdings müsste dann auch der Wohnungsmangel innerhalb dieser fünf Jahre durch ein ehrgeiziges Neubauprogramm beseitigt werden. Das würden die meisten Menschen verstehen. Ansonsten würden sich vermutlich schon bald die überwiegend privaten Vermieter zu Wort melden. Denn laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) von 2017, sind fast die Hälfte der Vermieter (48 Prozent) private Eigentümer. Genossenschaften folgen mit einem Anteil von 24 Prozent. Die privaten Wohnungsunternehmen besitzen 17 Prozent des Bestandes, Anteil steigend. Und ob das mit geltendem Recht vereinbar wäre, müssten im Zweifelsfall wieder die obersten Richter klären.

Mehr zur Mietpreisbremse: https://www.hausverwaltung-koeln.com/vermieterlexikon/mietpreisbremse/

Fragen Sie Ihre Hausverwaltung
Wer mehr über die möglichen Auswirkungen des Berliner Mietendeckels oder der Mietpreisbremse erfahren möchte, sollte sich als Besitzer von Wohneigentum an seine Hausverwaltung wenden. Im Großraum Köln etwa deckt die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung, Gewerbeverwaltung, WEG-Verwaltung, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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Kaum jemand kommt heute noch an den vielen bunten Werbungen vorbei, die fröhliche Menschen auf dem Sofa zeigen, die nur eine Frage umtreibt: was in meine Immobilie wert?

Und schon naht „Rettung“: die vielen (meist recht unbekannten) Anbieter empfehlen, schnell mal online zu gehen, ein paar Angaben zu machen (zu wenige übrigens, um eine wirklich gute Bewertung einer Immobilie vornehmen zu können) – und schon bekomme man kostenlos eine tolle Bewertung der eigenen Immobilie.
Klingt gut – eigentlich! Aber wo ist der Haken, wie soll das funktionieren? Allein diese Fernsehwerbung kostet doch sehr viel Geld. Wie kann das alles also kostenlos sein?

Ziemlich einfach: mit dem Köder der kostenlosen Immobilienbewertung werden Sie dazu gebracht, Ihre Daten zu verkaufen. Das Wertvollste daran: Ihre Adresse und die ersten Eckdaten Ihrer Immobilie.
Diese Informationen werden nun mehreren Immobilienmaklern zum Kauf angeboten, hierbei können Preise von bis zu 1.500 Euro je Makler und Datensatz möglich sein. Wenn man also davon ausgeht, dass die Anbieter der bunten Fernsehwerbung Ihre Adresse an drei Immobilienmakler verkaufen würden, so wäre Ihre (vermeintlich simple) Anfrage zur Bewertung Ihrer Immobilie plötzlich vielleicht stolze 4.500 Euro wert.
Eine Chance, diese Kosten wieder hereinzuholen, hat natürlich nur der eine Makler, der eventuell den Auftrag bekommt, Ihre Immobilie zu verkaufen.
Vielleicht haben aber auch alle teilnehmen Makler Pech: sie hätten am Ende zwar viel Geld für Ihre Daten bezahlt, Sie beraten und eine Menge Zeit aufgewendet.
Wenn Sie aber eigentlich nur der Werbung geglaubt haben und einfach mal so den Wert Ihrer Immobilie wissen wollten, also gar nicht verkaufen wollen, dann hätte wahrscheinlich nur einer verdient: der „Zwischenhändler“ mit der bunten Fernsehwerbung.
Den Anbietern dieser „kostenlosen Immobilienbewertung“ sind übrigens die Fähigkeiten und Ausbildung der Immobilienmakler völlig egal, denen sie Ihre Daten verkaufen – es geht hier vor allem um’s Geld.
Dieses System kennt also in den meisten Fällen nur einen Gewinner, dafür aber mehrere Verlierer: Sie geben Ihre Daten preis, mit denen andere viel Geld verdienen können. Die Immobilienmakler, die viel Geld dafür bezahlen, mit anderen Maklern im Wettbewerb um eine Immobilie zu stehen, die vielleicht gar nicht verkauft werden soll.

Wenn Sie also wirklich Ihre Immobilie verkaufen wollen, dann schauen Sie sich besser nach einem Immobilienmakler vor Ort um, der Ihre Region kennt. Nehmen Sie sich Zeit, gucken Sie sich Käufer- und Verkäufer-Bewertungen an, und vertrauen Sie darauf, dass Sie so am Ende das bekommen, was Sie wirklich wollen: den ECHTEN Wert Ihrer Immobilie!

Lüneburg, 07.06.2019

Verfasser dieser Pressemitteilung

A-F-Immobilien
Ihr Makler für Lüneburg Stadt und Land
Inhaber Karsten Aßmann-Funk

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21337 Lüneburg
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Über A-F-Immobilien: Die A-F-Immobilien ist ein Immobilienmakler für Lüneburg und Umgebung,
gegründet 2010 durch Karsten Aßmann-Funk. Als unabhängiges und inhabergeführtes Unternehmen kann A-F-Immobilien besonders individuell für seine Kunden tätig werden.

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Ob Verkauf oder Vermietung – auf das richtige Service-Paket kommt es an

Wer seine Immobilie verkaufen oder vermieten möchte, steht vor einem großen Projekt. Für einen erfolgversprechenden und gewinnbringenden Verkauf oder verlässliche und sympathische Mieter reicht allein der Besitz einer Immobilie nicht aus. Das wissen auch die Experten von Lindenmayer Immobilien aus dem Großraum Stuttgart und Esslingen und haben sich deshalb auf die Tätigkeitsfelder Immobilienverkauf und Vermietung spezialisiert.

„Eine Immobilie in der heutigen Zeit zu verkaufen oder zu vermieten, ist kein Kinderspiel. Dafür sind fundierte Kenntnisse des Marktes genauso wichtig, wie das Wissen um die jeweilige Zielgruppe“, sagt Michael Lindenmayer, Geschäftsführer des traditionell geführten Familienunternehmens. Um die richtige Immobilie an den richtigen Kunden zu verkaufen oder zu vermieten, ist deshalb viel Fingerspitzengefühl und eine gute Vorbereitung des Verkaufsprozesses elementar. Die Experten von Lindenmayer Immobilien verfolgen eine ganz klare Linie in ihrer Strategie. Diese besteht aus den Bereichen Analyse, Marketing, Abwicklung, Besichtigungsplanung, Bonität und Abschluss. Jeder Bereich beinhaltet zahlreiche Leistungen, die in einem Gesamtpaket bestellt und mit weiteren Leistungen individuell ergänzt werden können. Nur so kann es zu einer zügigen und gewinnbringenden Immobilienvermittlung kommen.

Neben einem Rundum-Service für den Verkauf einer Immobilie, bietet Lindenmayer Immobilien für Vermieter zwei unterschiedliche Service-Pakete an. Diese unterscheiden sich in der Zusammenstellung und Intensität der Leistungen. Mit dem Leistungspaket Lindenmayer.flexible übernehmen die Immobilienexperten das Marketing für das Mietobjekt. Dazu zählen eine professionelle Objektpräsentation inklusive eines detaillierten Exposés und hochwertiger Fotos, die Vermarktung auf einem Onlineportal und der Firmenhomepage sowie die Weitergabe der Interessentendaten. Optional können zum Beispiel ein virtueller 360° Rundgang, die zielgruppenbasierte Vorauswahl von Interessenten oder eine fundierte Mietvertragsberatung dazu gebucht werden. Wer sich aus dem Vermietungs- oder Verkaufsprozess seiner Immobilie zurückziehen möchte und die Arbeit lieber ganz in die professionellen und verlässlichen Hände der Experten von Lindenmayer Immobilien legt, für den ist das neuentwickelte Leistungspaket Lindenmayer.save die richtige Wahl. Die Serviceleistungen in diesem Rundum-Paket beinhalten alle für die Vermietung notwendigen Schritte. Hierbei kümmert sich das Team von Lindenmayer Immobilien um die Marktwertprüfung und Zielgruppenrecherche, die Anfragenbearbeitung, Organisation und Durchführung von Besichtigungsterminen bis hin zur Erstellung eines Mietvertragsentwurfs und allen anderen anfallenden Aufgaben im Vermietungsprozess. Lindenmayer.save garantiert außerdem zusätzlichen Schutz gegen die drei größten Vermietungsrisiken. Dazu gehört eine Versicherung gegen Mietausfall, die 3-fache Bonitätsprüfung inklusive SCHUFA-Auskunft und vertragsrechtliche Aufklärung des aktuellen Mietvertragsentwurfs mit individuellen Vertragsklauseln. Auch das Paket Lindenmayer.timeline ist Bestand von Lindenmayer.save. Die Lindenmayer.timeline beinhaltet eine kostenfreie Neuvermietung der Immobilie in den ersten 14 Monaten, sollten Mieter frühzeitig aus dem Vertragsverhältnis befreit werden wollen.

Lindenmayer Immobilien ist außerdem Spezialist im Bereich Neue Medien und greift im Verkaufs- und Vermietungsprozess auf innovative Marketingmaßnahmen sowie moderne technische Mittel zurück. Neben der virtuellen 360° Besichtigung bietet das Team innovative 3D-Grundrisspläne, in denen Interessenten digital durch möblierte Räume navigieren oder sich den Grundriss bequem aus der Vogelperspektive auf dem PC, Tablet oder Smartphone ansehen können. Verkäufer, die ihre Immobilie im Vorfeld durch kleine Schönheitsreparaturen und Raumgestaltung für den Verkauf vorbereiten und optimieren möchten, haben die Möglichkeit eine Raumdesign-Beratung oder den besonderen Service des Home Staging in Anspruch zu nehmen.

Weitere Informationen zu diesem Thema, zu Wohnung verkaufen Ostfildern, Haus verkaufen Filderstadt und mehr finden Interessierte unter https://www.lindenmayer-immobilien.de.

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Willkommen bei Lindenmayer Immobilien – den etwas anderen Immobilienprofis! Mit viel Leidenschaft kümmert sich das Familienunternehmen um den Verkauf, Kauf und die Vermietung von Immobilien und verbindet dabei traditionelle Werte und modernste Mittel. Das Team aus ausgebildeten Immobilienspezialisten hat Immobilien im Herzen und den Markt in Leinfelden-Echterdingen und dem gesamten Stuttgarter Raum fest in der Hand. Kunden schätzen besonders die freundliche und familiäre Atmosphäre, die umfassende Betreuung und den erstklassigen Service.

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Die WHS schafft auch in Landau moderne und nachhaltige Wohn- und Lebensräume

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) und die Stadt Landau zeigen, wie gut die Zusammenarbeit zwischen einem Bauträger und einer Stadtverwaltung funktionieren kann. Im Fokus der übereinstimmenden Wertvorstellung der beiden Partner stehen soziales Verantwortungsbewusstsein und nachhaltige Wohn- und Lebensräume. Das gemeinsame Bauprojekt „Wohnpark Am Ebenberg“ in Landau schafft sozialen, bedarfsgerechten Wohnraum und setzt neue Maßstäbe in der Stadtentwicklung der modernen Urbanität.

Nach fast sieben Jahrzehnten Erfahrung im Baugewerbe hat sich der Leitgedanke der WHS bis in die heutige Zeit fortgesetzt. „1949 wurde die WHS gegründet, um der damaligen Wohnungsknappheit zu begegnen. Fast 70 Jahre später ist das Thema aktueller denn je. Deshalb haben wir 2018 eine Vielzahl von Strategien implementiert, um dieser Aufgabe gerecht zu werden“, sagt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS. Auch in Landau ist Wohnraum knapp: Die Mietpreise sind im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent angestiegen. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, begannen bereits 2011 die Bauarbeiten für das Wohnprojekt „Wohnpark Am Ebenberg“, das für die Entwicklung von modernen und nachhaltigen Wohn- und Lebensräumen steht.

Mit der WHS hat die Stadt Landau einen erfahrenen Partner an ihrer Seite. „Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern wir gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit“, sagt Marcus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer der WHS. „Ob Innenstadt, städtisches Wohnviertel oder ländlicher Raum: Wir entwickeln zukunftsorientierte Räume für Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit.“

Auf dem Baufeld 10 des 23 Hektar großen „Wohnpark Am Ebenberg“ hat im April 2019 die Vermietung von 60 Wohnungen begonnen, von denen 33 öffentlich gefördert sind. Damit bietet die WHS ihren Mietern ein Zuhause zu moderaten Preisen. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz fördert dieses Engagement mit einem Darlehen und einem Tilgungszuschuss und einigte sich mit der WHS auf eine Nettokaltmiete von maximal sieben Euro pro Quadratmeter im Einstieg.

Um dem Problem der Wohnungsknappheit in Ballungsräumen in Zukunft weiter entgegenzuwirken, nahm die WHS die zwischen circa 33 und rund 159 Quadratmeter großen Wohnungen vollständig in ihr 2018 neu begründetes Vermietungsportfolio auf. Das hauseigene Immobilienmanagement kümmert sich um die Betreuung und Verwaltung der Objekte. Auch der Bürgermeister von Landau Dr. Maximilian Ingenthron schätzt die Arbeit und den Einsatz der WHS für die Entwicklung eines modernen, energetisch nachhaltigen und sozial vitalen Quartiers: „Die Schaffung und Erhaltung von bezahlbaren Mietwohnungen sind für die Stadt von großer Bedeutung. Das ist ein ganz wichtiger Schritt hin zu einem angemessenen und ausgewogenen Angebot am Immobilienmarkt in Landau.“

Bis 2025 sollen im „Wohnpark Am Ebenberg“ 1.500 bis 2.000 Menschen wohnen und arbeiten und bis zu 300 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Weitere Informationen, auch zu den Themen Wohnbau München, Hausverwaltung Köln und mehr sind auf https://www.whs-wuestenrot.de/ zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

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fax ..: 07141149101
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Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

Pressekontakt:

Wüstenrot & Württembergische AG
Herr Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg

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