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Sabori Immobilien aus Hamburg berät über die Möglichkeiten in dieser besonderen Situation

Eine Immobilienerbschaft kommt für einige sehr plötzlich und unerwartet. Manche Hinterbliebenen können die Immobilie nicht selbst nutzen und möchten sie daher vermieten oder verkaufen. Farid Sabori, Leiter Verkauf und Vermietung bei Sabori Immobilien aus Hamburg, unterstützt diejenigen dabei. Vorab rät er Immobilienerben aber, darüber nachzudenken, ob sie das Erbe annehmen wollen oder nicht.

Nur sechs Wochen haben Hinterbliebene Zeit, ein Erbe auszuschlagen. Daher muss auch bei einer Immobilienerbschaft schnell eine Entscheidung darüber getroffen werden, was mit der Wohnung, dem Haus oder dem Grundstück geschehen soll. „Wer eine Immobilie erbt, sollte vorab herausfinden, ob diese mit Hypotheken belastet ist“, erklärt Farid Sabori, „ist das der Fall, sollte gut abgewägt werden, ob sich die Annahme der Erbschaft lohnt oder nicht“.

Haben die Hinterbliebenen das Erbe angenommen, stehen allerdings häufig noch weitere Entscheidungen bevor. Sie müssen festlegen, ob sie die Immobilie selbst nutzen wollen oder ob sie vermietet oder verkauft werden soll. „Die Selbstnutzung lohnt sich vor allem dann, wenn die Immobilie schon weitestgehend den Bedürfnissen der neuen Bewohner entspricht“, erklärt Farid Sabori. Doch das sei häufig nicht der Fall. Dann rät er dazu, sich vor dem Einzug mit den Kosten für mögliche Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen zu beschäftigen. Aber auch Gründe wie ein anderer Lebensmittelpunkt verhindern oftmals die Selbstnutzung der Immobilie.

In solchen Fällen ist eine Vermietung oder ein Verkauf die bessere Option. „Bei der Vermietung sollten die neuen Eigentümer allerdings beachten, dass sie sich um die Verwaltung der Immobilie selbst kümmern oder jemanden mit dieser beauftragen müssen“, so Farid Sabori.

Um den Verkauf der Immobile in Hamburg und Umgebung kümmern er und seine Mitarbeiter sich gerne. Sie übernehmen den gesamten Verkaufsprozess – angefangen von der Wertermittlung über die Vermarktung bis hin zu einem erfolgreichen Abschluss. „Unser Ziel ist es, Hinterbliebenen gerade in dieser Situation Stress zu ersparen, sie schnell und kompetent über ihre Möglichkeiten zu beraten und natürlich auch, einen angemessenen Verkaufserlös für sie zu erzielen“, erklärt der Leiter Verkauf und Vermietung. Darüber hinaus kennen sich die erfahrenen Makler auch mit Themen wie Immobilienverkauf in Erbengemeinschaften sowie Verpachtung von Erbbaurechtsgrundstücken sehr gut aus.

Immobilienerben, die sich beraten lassen möchten oder die sich schon für die Vermietung oder den Verkauf entschieden haben und dabei Unterstützung benötigen, können gerne einen Termin mit den Immobilienmaklern von Sabori Immobilien vereinbaren. Diese sind von montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr sowie freitags von 9 bis 14 Uhr unter der Rufnummer 040 / 231 662 30 0 zu erreichen.

Mehr Informationen zum Thema sowie zu Makler Hamburg, Immobilienmakler Hamburg und mehr erhalten Interessierte auf https://www.sabori-immobilien.de/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sabori Immobilien GmbH
Herr Morteza Sabori
Wandsbeker Chaussee 164
22089 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 / 231 662 300
fax ..: 040 / 231 662 311
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Seit 2008 steht die Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg-Wandsbek für eine schnelle und vertrauenswürdige Abwicklung von Projekten im Immobilienbereich. Mit viel Engagement und größter Leidenschaft bieten die Immobilienmakler ihren Kunden eine ganzheitliche Beratung sowie eine individuelle und persönliche Betreuung. Die Unternehmensphilosophie ist geprägt von einem hohen Qualitätsanspruch, Diskretion und der Transparenz über die einzelnen Leistungen und Kosten. Dabei hat die Zufriedenheit der Kunden und Partner für das Team von Sabori Immobilien immer oberste Priorität.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Maren Tönisen
Josefstraße 10
51377 Leverkusen

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Warum Wohnungen und Häuser im Erbbaurecht jetzt interessant sind

BildDie Immobilienpreise sind in den letzten Jahren vor allem in urbanen Regionen stark angestiegen. Voraussichtlich wird die kurzzeitige Unsicherheit an den Immobilienmärkten aufgrund der Corona-Situation auch keinen realen Rückgang bewirken. Wer den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen will, wird daher im Allgemeinen nicht darum herumkommen, tief in die Tasche zu greifen. Manch einer frägt deshalb, ob es nicht Möglichkeiten gibt, günstiger zum Immobilienbesitzer zu werden. Hier ist die sogenannte Erbpacht vielleicht das passende Modell.

Was ist Erbpacht?

Bei der Erbpacht bzw. dem Erbbaurecht wird das Grundstück nicht mitgekauft, sondern nur gepachtet. Dem Immobilienkäufer gehört also nach dem Erwerb das Haus oder die Wohnung, nicht aber das Grundstück. Das Grundstück verbleibt beim Erbpachtgeber, der vom Besitzer des Hauses oder der Wohnung monatlich eine Pacht für die Nutzung des Grundstücks erhält. Für dieses Arrangement wird ein Erbpachtvertrag abgeschlossen, der meist für eine Dauer zwischen 50 oder 99 Jahren angelegt ist. Nach Ablauf des Vertrages geht die Immobilie an den Erbbaurechtsgeber über, der den ehemaligen Besitzer normalerweise mit zwei Dritteln des Gebäudewerts dafür entschädigen muss.

Geringerer Kaufpreis

Weil das Grundstück beim Immobilienkauf im Fall der Erbpacht nicht mitgekauft wird, fallen beim Erwerb bedeutend geringere Kosten an. In der Regel kosten Erbpachtimmobilien beim Kauf zwischen 25 und 50 % weniger als vergleichbare konventionelle Immobilien mit Grundstück. Für manche Kaufinteressenten ist die Erbpacht daher manchmal die beste oder sogar einzige Möglichkeit, den Traum vom Eigenheim zu realisieren, ohne in unverhältnismäßige Schulden zu geraten. Manchmal ist es aber auch so, dass in bestimmten Gebieten, in die man ziehen möchte, nur Immobilien auf Erbpacht verfügbar sind. Auch dann wird man sich mit dem Erbbaurecht auseinandersetzen.

Schlüsselfrage: Wie hoch ist die Gesamtbelastung?

Fast wichtiger als die Frage, ob man kurzfristig beim Kauf etwas Geld sparen kann ist aber, ob man mit dieser Variante auch auf Dauer günstiger fährt. Tatsächlich zahlt man beim Erwerb einer Erbpachtimmobilie zunächst einmal deutlich weniger. Auf der anderen Seite zahlt man aber über den gesamten Vertragszeitraum eine monatliche Erbpacht, die sich über die Jahre ebenfalls zu einer ansehnlichen Summe entwickelt. Vor einem Kauf sollte man daher die Gesamtkosten für den Erwerb einer Erbpachtimmobilie und einer Immobilie mit Grundstück auf lange Sicht direkt miteinander vergleichen.

Bei einer konventionellen Immobilie mit Grundstück muss beim Kauf insgesamt ein deutlich höherer Kredit aufgenommen und getilgt werden, da der Kaufpreis im Vergleich ja höher ist. Die Tilgung benötigt mehr Zeit und kann zudem teurer werden als vorhergesehen, vor allem, falls sich die Zinsen erhöhen sollten. Deswegen kann sich eine Erbpachtimmobilie auf lange Sicht auch unter Einbezug der monatlich zu zahlenden Erbpacht als die günstigere Variante herausstellen. Bei dauerhaft sehr günstigen Bauzinsen rechnen sich dagegen unter Umständen Immobilien mit Grundstück auf lange Sicht besser. Speziell bei Erbpachtimmobilien ist es daher wichtig sich den Einzelfall genau anzusehen und die jetzigen und künftigen Kosten genau zu kalkulieren.

Erbpachtimmobilien sind in einigen Fällen ein sehr gutes Geschäft, in anderen nicht. Deswegen sollte man, wenn es um Erbpacht geht, immer einen kompetenten Spezialisten oder Makler hinzuziehen, der Gelegenheiten und eventuelle Fallstricke erkennt und den tatsächlichen Wert einer solchen Immobilie richtig einschätzen kann.

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Rainer Fischer Immobilien
Herr Rainer Fischer
Nymphenburger Straße 47
80335 München
Deutschland

fon ..: 089-131320
web ..: https://www.immobilienbesitzer-muenchen.de
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Das Münchner Maklerbüro startete im August 1994 mit dem Immobilienverkauf. Nach über 22 Jahren am Rotkreuzplatz, ist es seit 2017 in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.100 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt. Ansprechpartner für Immobilienverkäufer ist Herr Rainer Fischer.

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Rainer Fischer Immobilien
Herr Rainer Fischer
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Neuregelung: Verkäufer und Käufer teilen sich künftig die Provision

Ab dem 23. Dezember 2020 wird geteilt: Der Bundestag verabschiedet eine neue gesetzliche Regelung, welche die Verteilung der Maklerprovision für Immobilienverkauf regelt. Bereits am 23. Juni 2020 wurde das Gesetz erlassen und tritt ein halbes Jahr später in Kraft.

Der Gedanke hinter dem Gesetz

Bisher galt die Vertragsfreiheit. In Zukunft gilt aber: Beauftragt der Verkäufer eines Einfamilienhauses oder einer Wohnung einen Immobilienmakler, trägt er mindestens die Hälfte der Maklerprovision. Das neue Gesetz greift aber nur, wenn der Käufer als Verbraucher, also als Privatperson agiert. Zudem zahlt der Käufer seinen Anteil der Courtage erst, wenn der Auftraggeber seiner Zahlungspflicht nachweislich nachgekommen ist. Gewerbeimmobilien, unbebaute Grundstücke sowie Mehrfamilienhäuser sind ausgenommen. Mündlich geschlossene Maklerverträge sind in der Zukunft auch nicht mehr gültig und müssen in schriftlicher Form erfolgen, beispielsweise in Form eines Briefes, einer E-Mail oder einer SMS. Damit können Unklarheiten hinsichtlich des Inhalts eines Maklervertrages vermieden werden. Das Ziel des neuen Gesetzes ist es, die Verbraucher von Kaufnebenkosten (Makler 3,48 % inkl. 16 MwSt., Notar 1,5 %, Grunderwerbsteuer 3,5 % bis 6,5 %, je nach Bundesland) zu entlasten. Folglich muss der Makler zwei Verträge abschließen, mit dem Käufer und dem Verkäufer.

Warum sich ein Makler lohnt

Eine Immobilie ist nicht nur eine Wohnung oder ein Haus, sondern auch eine Geldanlage bzw. eine Altersvorsorge. Den Aufwand, den ein guter Makler für den Verkauf einer Immobilie betreibt, wird von vielen Eigentümern unterschätzt. Dabei stellt der Vermittlungsmakler ein wichtiges neutrales Bindeglied zwischen dem Käufer und Verkäufer dar: das Einholen diverser Unterlagen wie Energieausweise, Grundbuch, die Wertermittlung der Immobilie, Terminvereinbarungen, Verhandlungen und Abstimmungen, nicht zu vergessen die Betextung und Bebilderung des Exposés sowie die Erstellung der 3D-Besichtigung. Was viele nicht wissen, ist, dass der Makler gemeinsam mit seinem Team in Vorleistung geht und eine Bezahlung erst nach dem erfolgreichen Verkauf erfolgt. Führt eine Immobilie nicht zum gewünschten Verkaufserfolg, hat der Makler umsonst gearbeitet.

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen

Viele Bundesländer hatten bis jetzt ihre eigenen Regelungen zu den Maklergebühren. In rund drei Viertel der 16 deutschen Bundesländer, unter anderem auch in Bayern war die Provisionsaufteilung auch schon vor der gesetzlichen Neuregelung zwischen Käufer und Verkäufer gut geregelt. Anders in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Bremen und Hessen. Hier zahlte bis jetzt der Käufer zu 100 Prozent die Maklergebühr. Es ist also nicht verwunderlich, dass diese Bestimmungen immer wieder zu Rechtsstreitigkeiten geführt haben. Nun wird die bundesweite Vereinheitlichung den Immobilienmarkt auf ein neues Level bringen und den „Markt-Tumult“ bereinigen: Diejenigen, die ihre Maklerdienste bisher beworben und kostenlos angeboten haben, werden es auf Dauer schwer haben, sich am Markt zu positionieren. Was kostenlos ist, wird bekanntlich weniger geschätzt. Demnach sollte bei einigen Maklern ein Umdenken erfolgen, indem sie ihre Geschäftspraktiken an die Rechtslage anpassen und sich weiter professionalisieren.

Möchte Sie mehr über das Thema „Maklerkosten“ erfahren? Dann rufen Sie uns unter (0911) 47 77 60 13 gerne an.

Weitere Informationen zu interessanten Themen sowie zu Verkauf Eigentumswohnung Zirndorf, Immobilienmakler Nürnberg und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Herr Stefan Sagraloff
Färberstr. 5
90402 Nürnberg
Deutschland

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IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
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Das Unternehmen Immopartner erspart Kunden mit neuer Technik unnötige Besichtigungstermine

Immobilienverkäufer und Kaufinteressenten können sich beim Verkauf bzw. Kauf ihrer Immobilie viel Zeit und Stress sparen, wenn sie auf die neuste Technik setzen. Dieser Auffassung ist Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Nürnberger Unternehmens Immopartner. Als erster Makler im fränkischen Raum hat er vor einiger Zeit die Immobilienpräsentation in 3-D in sein Leistungsportfolio mitaufgenommen. Die Kunden profitieren dabei vor allem von der reduzierten Anzahl der Vor-Ort-Besichtigungstermine.

Aufräumen, putzen, den Rasen mähen – Eigentümer, die ihr Haus veräußern wollen, geraten vor Besichtigungsterminen oft ganz schön ins Schwitzen. Doch das muss nicht sein. Professionelle Makler wie die von Immopartner erstellen mittlerweile Immobilienpräsentationen in 3-D. Dank dieser können sich die Verkäufer mehrfache Aufräum- und Putzaktionen ersparen. Und die Kaufinteressenten können sich die Immobilie bequem am heimischen Rechner ansehen.

Doch bevor es soweit ist, fertigen die Immopartner-Mitarbeiter zunächst hochwertige Digitalaufnahmen mit einer speziellen Matterport-Pro-3D-Kamera aus dem Silicon Valley an. Danach erstellen sie einen entsprechenden Rundgang und präsentieren das Objekt. Das geschieht beispielsweise auf der Immopartner-Webseite oder bei großen Immobilienportalen. Auf Wunsch schicken die Makler den Link aber auch nur ausgewählten Kaufinteressenten zu. „Durch unsere hochwertigen Aufnahmen bekommen Kaufinteressenten die Gelegenheit dazu, in eine dreidimensionale Welt einzutauchen“, erklärt Immopartner-Geschäftsführer Stefan Sagraloff.

Ihnen wird es ermöglicht, während der Tour einzelne Räume zu betreten und diese aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dabei können sie unter anderem auf Punkte klicken, durch die besondere Highlights hervorgehoben werden, wie zum Beispiel eine große Sonnenterrasse oder eine moderne Dusche. Außerdem profitieren die Kaufinteressenten beim Rundgang durch die Immobilie von einer praktischen Messfunktion. Durch diese können sie beispielsweise prüfen, ob ihre Sitzecke in ihr neues Zuhause passt.

Sagt die Immobilie den Kaufinteressenten nach der 3-D-Besichtigung immer noch zu, können sie selbstverständlich einen Vor-Ort-Besichtigungstermin mit den Maklern vereinbaren und, wenn alles passt, den Kaufvertrag unterzeichnen.

„Manche Kunden stellen beim Ansehen der Immobilienpräsentation aber auch fest, dass ihnen das Objekt gar nicht zusagt und vereinbaren daher erst gar keinen Besichtigungstermin“, weiß Stefan Sagraloff, „so können wir sowohl den Kaufinteressenten als auch den Verkäufern unnötigen Stress und Aufwand ersparen“.

Die virtuellen Besichtigungen sowie die gezielte Vorauswahl der Kaufinteressenten soll auch dabei helfen, sogenanntem Besichtigungstourismus vorzubeugen, bei dem Personen ohne jegliches Kaufinteresse zu Vor-Ort-Besichtigungsterminen erscheinen.

Die Erstellung einer virtuellen Tour bieten die Immopartner-Makler bei Beauftragung kostenfrei mit als Service an.

Weitere Informationen zum Thema sowie zu Wertermittlung Haus kostenlos, Immobilie grob bewerten und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) hat am 09.10.2020 den Bundesrat passiert und bringt ab dem 01.12. zahlreiche Änderungen im WEG-Recht

Per Beschluss des Bundesrates vom 09.10.2020 kann das Gesetz zur Förderung der Elektromobilität und zur
Modernisierung des Wohnungseigentumsgesetzes und zur Änderung von kosten- und grundbuchrechtlichen Vorschriften (Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz – WEMoG) voraussichtlich wie geplant am 01.12.2020 inkrafttreten. Das WEG-Recht wird mit dem grundlegend reformiert, um dem aufgrund des demografischen Wandels gesteigerten Bedürfnis, Wohnungen barrierereduzieernd aus- und umzubauen, zu begegnen. Weiterhin ist für die Erreichung der Klimaziele die energetische Sanierung von Bestandgebäuden unerlässlich. Neben den Maßnahmen zur Barrierereduzierung und zur energetischen Sanierung sieht das WEMoG auch für die Errichtung von Lademöglichkeiten zur Förderung der Elektromobilität Eingriffe in die Bausubstanz vor.

Was sich seit dem Entwurf des Gesetz zur Förderung der Elektromobilität und zur Modernisierung des Wohnungseigentumsgesetzes und zur Änderung von kosten- und grundbuchrechtlichen Vorschriften (Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz – WEMoG) vom 28.03.2020 geändert hat und welche grundsätzlichen Veränderungen das WEMoG im Vergleich zum alten Wohnungseigentumsgesetz mit sich bringt, lässt sich etwa prima in einer Gegenüberstellung des Verbandes der Immobilienverwalter, NRW (VDIV) nachlesen.

WEMoG vereinfacht Sanierung und Modernisierung

Nach § 20 Abs. 1 des WEMoG sind Beschlussfassungen über die Durchführung baulicher Veränderungen am Gemeinschaftseigentum oder die Gestattung baulicher Veränderungen künftig mit einfacher Mehrheit möglich, ohne dass es auf die Zustimmung aller von einer Maßnahme beeinträchtigten Eigentümer ankommt.

Weiterhin enthalten sind im Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz unterschiedliche Verteilschlüssel, wodurch die Beschlussfassung leichter wird, die Kosten dann ggf. aber auch, da unter Umständen nicht mehr alle Parteien die Kosten zu tragen haben.

Ebenfalls im WEMoG enthalten ist, dass jedem Wohnungseigentümer einen Anspruch darauf eingeräumt wird, ihm auf eigene Kosten den Einbau einer Lademöglichkeit für ein Elektrofahrzeug, einen barrierefreien Aus- und Umbau, Maßnahmen zum Einbruchsschutz sowie zum Zugang zu einem schnellen Internetanschluss zu gestatten, um die Sanierung und Modernisierung von Wohnungseigentumsanlagen zu vereinfachen und die Elektromobilität zu fördern.

Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz bringt Anspruch auf zertifizierten Verwalter
Bei den Beratungen über die WEG-Reform war ein zentraler Streitpunkt, ob ein verpflichtender Sachkundenachweis für gewerbliche Verwalter eingeführt wird, wie dies der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV) seit Jahren fordert.

Herausgekommen ist mit §26 a des WEMoG eine Rolle des „zertifizierten Verwalters“, wonach sich jeder so bezeichnen darf,

„[…], wer vor einer Industrie- und Handelskammer durch eine Prüfung nachgewiesen hat, dass er über die für die Tätigkeit als Verwalter notwendigen rechtlichen, kaufmännischen und technischen Kenntnisse verfügt.“

Weitere Änderungen durch das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz
In vielen Punkten wurden Anpassungen zu Verwalter-Fragen vorgenommen, hier geht um die Gemeinschaft als Träger der Verwaltung, Mehr Befugnisse für Verwalter, Außenvollmacht für Verwalter, dass Eigentümerversammlungen und Beschlussfassung vereinfacht werden und die  Beschluss-Sammlung wird doch nicht abgeschafft wird. Modernisiert wurde ebenso das Recht auf Einsichtnahme in Verwaltungsunterlagen, Flexiblere Entscheidung über Kostentragung, die flexiblere Ausgestaltung des Verwaltungsbeirat, die Einfachere Abberufung des Verwalters, die Anfechtungsklage gegen die Gemeinschaft und die Abschaffung der Kostenentscheidung zulasten des Verwalters.

Weitere Änderungen betreffen die Grundbucheintragung vereinbarungsändernder Beschlüsse, werdende Wohnungseigentümergemeinschaft, Erweiterung der Sondereigentumsfähigkeit, Gegenstand und Inhalt der Jahresabrechnung, Entziehung des Wohnungseigentums und insgesamt die Harmonisierung von Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Endgültige Fassung des Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz
Die Änderungen durch die WEG-Reform ergeben sich aus der von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Fassung des WEMoG (pdf) unter https://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2020/0501-0600/544-20.pdf?__blob=publicationFile&v=1#page=3

Weiterer Zeitplan der WEG-Reform
Wenn das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz im Oktober im Bundesgesetzblatt verkündet wird, könnten die Änderungen am Wohnungseigentumsrecht zum 1.12.2020 in Kraft treten.

Nachdem am 17.9.2020 der Bundestag der Reform schließlich in zweiter und dritter Lesung zugestimmt hat, konnte nun am 9.10.2020 der Bundesrat endgültig grünes Licht geben.

Wie wirkt sich das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz für Eigentümer aus?
Wenn Sie Wohnungseigentum besitzen und sich dies bereits in der Verwaltung durch eine Immobilienverwaltung (mit Spezialisierung auf Wohnungseigentumsverwaltung) befindet, kann Ihnen Ihre Hausverwaltung weiterhelfen und Ihnen die Neuerungen im Detail erklären. Haben Sie noch keine Hausverwaltung oder planen erst den Erwerb von Wohnungseigentum, wenden Sie sich doch im Vorfeld an eine kompetente Immobilienverwaltung in Ihrer Nähe, in Köln etwa die Hausverwaltung Köln, Schleumer

Mehr Infos zum Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/vermieterlexikon/wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz-wemog/
Mehr Infos zur WEG-Verwaltung unter https://www.hausverwaltung-koeln.com/weg-verwaltung/

Über die Hausverwaltung Köln
Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt
Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189

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Herr Albert Waiblinger
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Über die Hausverwaltung Köln
Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.
Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien-Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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Take anything but pictures, leave nothing but footprints.

BildLeblose, teils leere und rostige Doppelparker mit durchgebogenen Trapezblechen. In den meißten deutschen Städten kennt man sie und hat man sie. Im Süden Deutschlands gibt es mehr, im Norden weniger davon. Gemein ist deren Verwendung in Ballungsgbieten und Städten. Eiserne Gestelle, die hoch und runter verfahren und auf denen oben und unten Autos stehen. Fast 500.000 Stellplätze davon soll es im Großraum München geben, so ein Insider der Branche. Bis zu einer Million in ganz Deutschland.

Tagsüber, nachdem sich die alten Tiefgaragen morgentlich in den Städten entleert haben, fühlt man sich in mancher, solcher mit rostigen Parkgestellen bestückten Tiefgarage an die vergessenen Orte erinnert, die man im Pseudoanglizsmus auch mit „Lost-Places“ umschreibt. Von „verlassenen Orten“ bzw. „Lost Places“ oder „Abandoned Places“ geht indessen eine magische Anziehung aus.

Zu sehen, wie die Zeit über die Technik siegt und langsam zurückerobert, was der Mensch in den 70er, 80er und 90er gebaut und entworfen hat, ist faszinierend. Das zumindest finden Dystopie-Fans und Freizeitabenteurer. Dieses Urban Exploring ist jedoch nicht immer ganz ungefährlich. Abzuraten ist von einem nächtlichen Besuch – Beim nächtlichen Betreten ist es mir ein ums anderem Mal eiskalt den Rücken runter gelaufen. Es eröffnen sich ungeahnte Welten voll faszinierender Geräusche, Schatten und Dunkelfelder und Pfützen. Der exklusive Kreis von Verrückten, denen es vorbehalten ist, diese nachts im Dunkeln zu betreten und das Schaudern in Gänze zu begreifen, sei gesagt: Ihr seid die Auserwählten, macht was draus!

Das unerlaubte Betreten von abgetrennten nicht mehr funktionsfähigen Doppelparkern kann indessen zum Hausfriedensbruch und zur individuellen Gefahrenquelle werden. Es besteht oft Durchbruchgefahr und so manches Geländer hält nicht mehr, was es zumindest vom Namen her versprechen wollte.

Die Eigentümer und Mieter solcher Anlagen sehen das hingegen alles andere als faszinierend. Auf den Eigentümerversammlungen wird heftig diskutiert und gestritten, was denn nun gemeinschaftlich damit passieren soll. Worüber denn gestritten wird? Natürlich um das liebe Geld, das die verotteten Dinger verschlingen. Wer bezahlt und wer nicht, warum und wieviel sind die häufigsten Themen. Das eigentliche Problem: Stichwort Gemeinschaftseigentum. Auch ein Thema für Juristen und Gerichte, darüber lässt sich herrlich und dauerhaft streiten.

Die seelenlosen Doppelparker werden zum Identitätstrauma um das ungewollte Kind mit dem die guten Geschäfte gemacht werden: Sanierung um jeden Preis – ja das lässt die Kasse klingeln. „Da wird das Geld in Goldsäcken aus den Tiefgaragen getragen.“, so ein Experte der Münchner Sanierungsszene, der namentlich nicht genannt werden will. Eine ganze Branche lebt davon und hat sich etabliert, um die notleidenden Patienten am Leben zu erhalten. Sinn oder Unsinn solcher Reparaturen – die Frage stellt man manchmal lieber nicht.

Und wie fühlt sich der Patient Doppelparker, wenn man ihn nur befragen könnte?
Ein Psychologe: Auf den ersten Blick eine starke Persönlichkeit, die aber in Wahrheit nicht besonders viel von sich hält. Die meisten stehen mit Ihren Stützen und hydraulischen Antrieben im Leben und haben geschäftlichen Erfolg, gehen aber mit sich selbst nicht besonders gut um. Einige davon halten sich insgeheim für „nicht attraktiv“ und unzureichend ausgestattet und gewappnet für die Zielgruppe „Architekten und Bauherren, sowie Eigentümer und Mieter“ oder sie sind sogar latent oder ganz offen nicht gut auf die Nutzer, Eigentümer und Mieter zu sprechen: Weil sie nicht ausreichend von ihnen gepflegt werden und oft auch nicht deren Erwartungen und Bedürfnisse erfüllen können: Zu hohe und zu schwere Autos, tiefergelegte Fahrzeuge, mangelnde Kopffreiheit beim Begehen, mangelnde Türfreiheit beim Ein-und Aussteigen, rostige Trapezbleche zum Begehen etc..

Und was sagen die Hersteller zum Verfall der Produkte: „Jede Toilette wird öfters gereingt als ein Doppelparker.“ Urban Explorer hingegen sehen es als ihre heilige Pflicht, nichts zu verändern, sodass man die „Schönheit des Zerfalls“ in aller Ruhe bestaunen kann – ohne Eingriffe des Menschen. Das Credo lautet daher „Take anything but pictures, leave nothing but footprints“.

Roberto K., Kolumnist
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Birger Dehne hat den Immobilienmarkt im Blick und weiß: Wer nach neuen Chancen sucht, schaut oft ins Ausland, wo Anleger ihr Vermögen an Standorten wie Mallorca investieren.

BildDer demographische Wandel in Deutschland – Anleger suchen im Ausland nach Alternativen

Wir können den demographischen Wandel ganz genau beobachten, so Immobilien-Experte Birger Dehne: Erst zog es die Menschen in die Städte, hin zu den Jobs, jetzt zunehmend in die Vororte. Denn gerade durch Corona merken wir, dass wir auch dezentral wohnen und arbeiten können. Viele Firmen sind in den letzten Monaten auf Home-Office angewiesen, soziale Kontakte finden vermehrt online statt.

Momentan bauen Unternehmen viel zu wenig neue Wohnungen und Wohnanlagen, obwohl eine enorm große Nachfrage herrscht. Doch da Immobilien immer noch – und immer mehr – als Wertanlagen betrachtet werden, investieren alle. Das führt dazu, dass kaum noch Objekte am Immobilienmarkt vorhanden sind.

Wenn der Immobilienmarkt in Deutschland nichts mehr zu bieten hat, schaut er nach Mallorca: Birger Dehne über Investments in Objekte auf der Balearen-Insel

Mallorca belegt Platz 2 der häufigsten ausländischen Immobilieninvestitionen in Spanien. Auch auf Mallorca herrscht eine riesige Nachfrage am Immobilienmarkt, aber wer jetzt schnell seine Chance nutzt, kann sich mit etwas Glück eine exklusive Asset-Klasse außerhalb Deutschlands sichern.

Investitionen in Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien auf der balearischen Insel bieten eine Vielfalt an Möglichkeiten. Neben Häusern für den Eigenbedarf sind vor allem Ferienhäuser, Hotels und Apartments gefragte Anlagen, aber auch Büroflächen, Ladenflächen und Geschäftshäuser bieten lukrative Investitionen.

Immobilien auf Mallorca als Wertanlage – Die Insel überzeugt Investoren mit mildem Klima, guter Infrastruktur und blühendem Tourismus

Immobilien auf Mallorca eignen sich hervorragend als Asset-Klasse, da die Insel eine exzellente Infrastruktur besitzt – ein gutes Autobahnnetz, den Flughaften von Palma de Mallorca, an dem ganzjährig Flieger starten und landen, sowie einen Hafen für Kreuzfahrtschiffe und Fährverbindungen zum spanischen, französischen und italienischen Festland.

Auch das Klima lockt nicht nur Touristen, sondern auch Auswanderer und spanische Landsleute an. Mallorca punktet mit warmen Sommern und milden Wintern – hier herrscht das ganze Jahr über eine Wohlfühlgarantie.

Der mallorquinische Immobilienmarkt profitiert von der starken Wirtschaft und dem boomenden Tourismus der Insel. In Spanien gibt es generell gute Anlagerenditen, auf Mallorca ganz besonders. Hinzu kommt, dass es nur begrenzten Platz zum Bauen gibt. Der Immobilienmarkt kann nicht viel weiter wachsen, die Nachfrage wird aber definitiv auch in Zukunft nicht sinken.

Das heißt für Birger Dehne: Wer jetzt in Immobilien auf Mallorca investiert, kann davon auch jetzt noch profitieren. Auch wenn der deutsche Immobilienmarkt zur Zeit nichts zu bieten hat, gibt es glücklicherweise noch andere Optionen.

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