Archive for the Politik Category

Kaum ein Tag vergeht ohne die Nachrichtenmeldung, dass sich ein Moslem im Zuge eines Selbstmordkommandos in die Luft gejagt habe. Aber waren unsere Vorfahren besser?

Alles ist schon mal da gewesen. Der religiöse Fanatismus, mit dem etwa Selbstmord-Attentate von Moslems gegen westliche Besatzungsarmeen im Irak oder in Afghanistan gern begründet oder gerechtfertigt werden – er ist keineswegs eine »Erfindung« des 20. oder 21. Jahrhunderts. Und Moslems haben auch nicht die Exklusivrechte darauf, sich für ihren Glauben buchstäblich zu zerreißen (und andere gleich mit). Nein, unsere Vorfahren hier im Abendland waren um keinen Deut besser. Damals vor knapp tausend Jahren, als der erste Kreuzzug von vielen das Heilige Land erreichte.

»Sogar noch im 21. Jahrhundert umgibt das mittelalterliche Phänomen Kreuzzug hin und wieder den Nimbus des gerechten Krieges«, beklagt Frank Fabian, Autor des Enthüllungs-Bestsellers »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands«. »Bis heute muss der Begriff >KreuzzugVon der Befreiung vom Unrechts-Joch reden, aber in Wahrheit Unrecht tun, um sich zu bereichernhimmlischeGott will es sogerechte Krieg< war hier wirklich nur noch hohles Blendwerk.«

Und so ist es kein Wunder, dass keineswegs nur abgeschlachtete Moslems den Weg der Kreuzfahrer säumten. Auch Juden, orthodoxe Christen oder Sekten wie die Katharer fielen den Kreuzzugsschwertern erbarmungslos zum Opfer. Apropos: Rund eine Million Menschen bezahlten diese bewusst von Päpsten und anderen Machthabern inszenierten Raubzüge mit dem Leben.

Frank Fabian kommt zu dem Resümee, dass es nichts gebe, was den Gedanken des Kreuzzugs rechtfertigen könne. Schon damals nicht. »Und wer heute vom Kreuzzug spricht und ähnliche Argumente heranzieht, um ein kriegerisches Mittel zu heiligen, stellt sich allein schon durch seine Wortwahl ins Abseits – und entlarvt seine wahren Absichten.«

Das ist nur eine von zahlreichen faustdicken Überraschungen, die Frank Fabians »Geheim gehaltene Geschichte Deutschlands« bereithält. Im Buch geben sich die Irrtümer und Geheim-Infos über die Deutschen und ihre Geschichte die Klinke in die Hand. Darüber sollten nicht nur historisch Interessierte Bescheid wissen.

Autor: Frank Fabian
Titel: Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands
Untertitel: Was bis heute von Historikern verschwiegen wird
Verlag: Wirtschaftsverlag Suhl
Umfang: 445 Seiten
YouTube: http://youtu.be/XatFzatvHwE
Erhältlich in jeder guten Buchhandlung oder direkt vom Verlag:
Wirtschafts-Verlag W.V.GmbH
98527 Suhl
Tel.: 03681 – 300 210
Fax: 03681 – 300 209
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Boiler Plate

Frank Fabian wurde 1952 geboren und ist studierter Historiker. Nach seinem Studium arbeitete er als Reporter im Auftrag des ZDF, für das er rund 200 Filmbeiträge und Reportagen lieferte. Daneben engagierte er sich als Schriftsteller, u. a. im Bereich historischer Sachbücher. Viele seiner Werke, u. a. »Die größten Lügen der Geschichte«, erreichten Bestsellerstatus. Der gebürtige Deutsche lebt heute in den USA. Seine Email-Adresse: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

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Wirtschafts-Verlag W.V.GmbH
Herr Frank Fabian
Lauwetter 25
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fax ..: (0 36 81) 35 12 94 3
web ..: http://www.wirtschaftsverlag-suhl.de/index.html
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Frank Fabian wurde 1952geboren und ist studierter Historiker. Nach seinem Studium arbeitete er als Reporter im Auftrag des ZDF, für das er rund 200 Filmbeiträge und Reportagen lieferte. Daneben engagierte er sich als Schriftsteller, u. a. im Bereich historischer Sachbücher. Viele seiner Werke, u. a. »Die größten Lügen der Geschichte«, erreichten Bestsellerstatus. Der gebürtige Deutsche lebt heute in den USA. Seine Email-Adresse: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

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DasWortgewand
Herr Reimund Bertrams
Oberadener Heide 36
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Was denkt die Welt und die Deutschen selbst über die Deutschen? Stimmt es wirklich, dass wir von Germanen abstammen, wie etwa die englischsprachige Bezeichnung »Germany« nahelegt?

Besteht das deutsche Volk tatsächlich aus ehemaligen Germanen? Wie denken die Deutschen selbst über die Deutschen? Und wie urteilt das Ausland über die Deutschen, wenn es um die Herkunft jener Menschen geht, die das Land zwischen Nordsee und Alpen in der Hauptsache bevölkern?

Um mal mit der letzten Frage anzufangen: Es muss was dran sein an der Auffassung, dass unwillkürlich an Germanen gedacht wird, wenn sich Engländer, Franzosen, ja sogar Karibikinsulaner über die Deutschen auslassen. Im angelsächsischen Sprachraum wird Deutschland bekanntlich als »Germany« tituliert. Die Grand Nation hingegen bezeichnet ihren ehemaligen Erbfeind mit »Allemagne« – und landet ebenfalls einen Germanen-Treffer, denn die Alemannen zählen zu den westgermanischen Stämmen. In dieselbe Kerbe hauen die Waliser, wenn es um die Deutschen geht, deren Land im Walisischen »Yr Almaen « heißt. Traditionsbewussten Iren rutscht beim Gedanken an Beckenbauer, Bierkrüge und BMW der tückische, gälische Zungenbrecher »An Ghearmáin« über die Lippen. Paradox: In Haiti ist man mit am weitesten von Deutschland entfernt – aber mit am nächsten am ursprünglichen Landesnamen dran. Denn wer dort über die Deutschen spricht, ordnet sie geografisch »Detchlan« zu.

»Ja, wir Deutschen sind in der Tat ehemalige Germanen«, erklärt Frank Fabian, Bestsellerautor und Verfasser des Enthüllungswerks »Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands«. »Fast könnte man annehmen, dass diese Herkunft schamhaft aus der Sprache verdrängt wurde; dass wir, wenn wir selbst >über die DeutschenDeutschDeutschdiutiskVolkssprache<. Wer über die Deutschen redete, sprach also über jene, die die Sprache des einfachen Volkes benutzen. Denn diese Sprache war gut verständlich – eben DEUT-lich. Deutsch eben.«

Und in der Tat war die Sprache über viele Jahrhunderte hinweg eines der wenigen Bindeglieder zwischen jenen Ex-Germanenstämmen, die gemeint sind, wenn über die Deutschen gesprochen wird. Denn der geografische Raum, den wir heute als Deutschland kennen, war über zig Generationen hinweg in bis zu 300 Kleinstaaten zersplittert. Fast jeder davon war ein Abbild der alten Germanenstämme: unabhängig, mit eigenem Regenten, eigenem Namen, eigener Währung. Neben der halbwegs einheitlichen Sprache spannten sich nur noch die Firmamente »Liebe zur Kunst« und »Hingabe zur Musik« über die Deutschen: Themen, die man den bärbeißigen Germanen-Nachfolgern gar nicht so zutraute.

Trotz (oder gerade wegen?) dieser politischen Zersplitterung brachten die Nachfolger der Germanen geradezu eine Flut an künstlerischen Leistungen hervor. Wer in der Welt über die Deutschen spricht, der spricht auch über das Maler-Genie Albrecht Dürer, über den Kompositions-Gott Johann Sebastian Bach oder die Dichterfürsten Goethe und Schiller – um wirklich nur die Crème de la crème zu nennen. Auch Tugenden wie »Fleiß«, »Zuverlässigkeit« und »Sparsamkeit« sind Qualitäten, die man weltweit vor allem jenem Volk zuschreibt, dessen Vorfahren dem entarteten alten Rom den Todesstoß versetzten. Bis zum Ersten Weltkrieg schließlich ließ man sich international auch in Sachen Wissenschaft und Forschung, Bildung und Industrieleistung anerkennend bis bewundernd über die Deutschen aus.

»Das, was aus den Germanen geworden ist«, resümiert Frank Fabian, »kann sich heute durchaus sehen lassen – trotz der unbestreitbaren dunklen geschichtlichen Schatten, die sich hin und wieder über die Deutschen gelegt haben. Alles in allem können wir auf eine eigenständige, reichhaltige Vergangenheit zurückblicken, die der Welt weit mehr Gutes gebracht hat als Schlechtes. Dieser Umstand wird von der heutigen offiziellen Geschichtsschreibung sträflich oft totgeschwiegen.«

Wie man über die ehemaligen Germanen denkt – hochinteressant. Und nur eine von zahlreichen faustdicken Überraschungen, die Frank Fabians »Geheim gehaltene Geschichte Deutschlands« bereithält. Im Buch geben sich die Irrtümer und Geheim-Infos über die Deutschen und ihre Geschichte die Klinke in die Hand. Darüber sollten nicht nur historisch Interessierte Bescheid wissen.

Autor: Frank Fabian
Titel: Die geheim gehaltene Geschichte Deutschlands
Untertitel: Was bis heute von Historikern verschwiegen wird
Verlag: Wirtschaftsverlag Suhl
Umfang: 445 Seiten
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Die FDP in Oberhavel startet ihren Kandidatenwettbewerb um die Position des Kreisvorsitzes.

Am 21. Juni werden sich die beiden bisherigen Bewerber in Hohen Neuendorf erstmals öffentlich den Fragen der Mitglieder stellen.

Hintergrund: Der langjährige Vorsitzende Dr. Hans G. Oberlack hatte vor wenigen Wochen seinen Rückzug angekündigt. Nach über 11 Jahren wolle er seinen Platz für einen Nachfolger freimachen, so der liberale Bürgermeister von Glienicke.

,,Wir planen eine kritische Befragung der bisher bekannten Kandidaten, werden sie mit konkreten und auch provokativen Fragen aus der Reserve locken“, so der Sprecher der Hohen Neuendorfer FDP Christian Erhardt-Maciejewski. Namen, wer sich an dem Abend den Mitgliedern präsentiert, wollte er nicht nennen. ,,Die Kandidaten haben sich dem Kreisvorstand vorgestellt, auch unsere Mitglieder werden erst am Abend des 21. Juni erfahren, wer sich bisher beworben hat, so Erhardt-Maciejewski.

Die Liberalen betonen gleichzeitig, dass die Kandidatenfindung damit nicht abgeschlossen sei. ,,Bis zum Kreisparteitag im Herbst können sich weitere Bewerber jederzeit melden, es wird nicht die einzige Veranstaltung sein, auf der sich die Kandidaten um den FDP-Kreisvorsitz vorstellen können“, erklärt Erhardt-Maciejewski. Die Veranstaltung am 21. Juni sei lediglich die öffentliche Auftaktveranstaltung für die Kandidatenfindung.

Über:

FDP Oberhavel
Herr Christian Erhardt-Maciejewski
Rotdornweg 7
16556 Hohen Neuendorf
Deutschland

fon ..: 0177 44 98 258
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Die FDP Oberhavel ist die liberale Partei für den Landkreis Oberhavel

Pressekontakt:

FDP Oberhavel
Herr Christian Erhardt
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Soldaten und Reservisten pflegen Gräber der Israelitischen Synagogengemeinde Adass Jisroel in Weißensee

Traditionell haben jüdische Verstorbene ewiges Ruherecht. Für die Erhaltung der Grabanlagen sind die Angehörigen oder die Jüdischen Gemeinden zuständig. Doch nicht immer ist genug Geld vorhanden, wie etwa bei der Israelitischen Synagogengemeinde Adass Jisroel zu Berlin. ,,Viele alte Gräber sind verwaist, baufällig oder gar eingefallen und werden von den Familien schon lange nicht mehr gepflegt. Allein, weil sie einfach nicht mehr vorhanden sind. Entweder durch Tod im KZ, auf andere Weise von den Nazis ermordet, ausgestorben oder nach Übersee ausgewandert. Das können wir nicht zulassen, hier musste etwas geschehen“, sagt Max-Georg Freiherr von Korff, Bundeswehrbeauftragter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Berlin. Schon zum elften Mal hat der Volksbund deshalb einen Bundeswehr-Arbeitseinsatz organisiert. Volksbund und Bundeswehr arbeiten seit Jahrzehnten bei der Pflege von Kriegsgräberstätten zusammen, doch der Arbeitseinsatz auf den jüdischen Friedhöfen hat einen besonderen Stellenwert und ist angesichts der deutschen Vergangenheit nicht nur ein besonderes Anliegen von Brigadegeneral Peter Braunstein, Kommandeur des Standortkommandos Berlin. Zu Beginn des Einsatzes wurden die Teilnehmer des Arbeitskommandos deshalb vom Geschäftsführer und Vorstandssprecher der Gemeinde Adass Jisroel, Dr. Mario Offenberg, in die Geschichte des Friedhofs eingeführt.

In diesem Jahr werden die jüdischen Gräber in der Wittlicher Straße in Weißensee von insgesamt 17 Soldaten und Reservisten aus dem Bereich des Standortkommandos Berlin gepflegt. Das Arbeitskommando vom 4. bis 15. Juni setzt sich aus Soldaten des Wachbataillons, des Feldjägerbataillons 350 und des Standortkommandos sowie Reservisten der Landesgruppe Berlin des Verband der Reservisten der Bundeswehr (VdRBw e.V.) zusammen. Einige Reservisten haben seit Beginn an diesen Einsätzen teilgenommen. Alle Soldaten und Reservisten leisten ihren Arbeitseinsatz freiwillig. Sie opfern dafür ihre Freizeit oder Teile ihres Urlaubs. Verantwortlich für den Einsatz, d. h. Organisation, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung und Abrechnung ist der Volksbund, der auch die finanziellen Mittel bereitstellt.

Wir laden Sie herzlich zum Pressetermin ein:

Wann:
14. Juni 2012

Zeit:
11.00 Uhr

Wo:
Wittlicher Straße, 13088 Berlin-Weißensee

Wer:
Hellmut Königshaus, Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages
Brigadegeneral Peter Braunstein, Standortkommandeur der Bundeswehr
Joachim Freund, Sonderbeauftragter des Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Kim Vinthen, dänische Gesandter in Deutschland als Vertreter der gegenwärtigen EU-Präsidentschaft
Dr. Mario Offenberg, Geschäftsführer und Vorstandssprecher der Gemeinde Adass Jisroel

Ablauf und Programm

1. Begrüßung und Danksagung für die Gemeinde: Dr. Mario Offenberg;
2. Ansprache Brigadegeneral Peter Braunstein;
3. Gruß des Präsidenten: Sonderbeauftragter des Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Fregattenkapitän a.D. Joachim Freund;
4. Grußwort der EU-Präsidentschaft: Der dänische Gesandter in Deutschland, Herr Kim Vinthen, als Vertreter der gegenwärtigen EU-Präsidentschaft;
5. Grußwort / Danksagung: Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Herr Hellmut Königshaus,
6. ,,El male rachamim“ (hebr.: G’tt voller Erbarmen): Jüdisches Gebet zum Gedenken an die Opfer des Holocaust.

Über:

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. c/o. Publiplikator GmbH
Herr Christoph Blase
Königstr. 2
14163 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-200898-31
fax ..: 030-200898-99
web ..: http://www.volksbund.de
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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation. Er erhält und pflegt im Auftrag der Bundesregierung die deutschen Kriegsgräberstätten im Ausland, sucht und birgt die noch unbestatteten Toten, klärt Schicksale von Kriegsopfern und motiviert in seiner breit angelegten Jugend- und Bildungsarbeit junge Menschen, aktiv für den Frieden zu arbeiten. Schirmherr ist Bundespräsident Joachim Gauck.

Mehr Informationen unter www.volksbund.de

Pressekontakt:

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14163 Berlin

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Gemeinsam mit der Fraktion weiter den Freiheitsvirus in den Kreistag bringen – und den Landrat damit infizieren!

Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Helmuth Reitmayer legt sein Kreistagsmandat zum 31. Juli nieder. ,,Durch einen beruflichen Umzug kann ich mein Mandat leider nicht mehr ausüben“, so Reitmayer. Er habe sein Amt als große Ehre und Freude empfunden. ,,Auch wenn uns häufig bei den Kreistagssitzungen der Wind kräftig ins Gesicht blies, war es mir eine Verpflichtung, die liberale Fahne im Kreistag Oberhavel hochzuhalten und bei unseren liberalen Grundsätzen nicht einzuknicken. Das war häufig unbequem, aber ehrenvoll. Auf unsere bisherige konstruktive Oppositionsarbeit können wir stolz sein“, so der Liberale.

Reitmayer zeigt sich sicher, dass sein Nachfolger diesen Pfad erfolgreich weiter beschreiten wird. ,, Mit Christian Erhardt-Maciejewski rückt ein junger und zugleich sehr erfahrener Liberaler nach, der viel frischen Wind in die Kreistagsfraktion bringen wird“, so Reitmayer. Der 36 jährige Erhardt-Maciejewski ist Stadtverordneter der FDP in Hohen Neuendorf und dort stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes sowie Mitglied im Kreisvorstand der Liberalen in Oberhavel. ,,Gemeinsam mit der Fraktion will ich weiter den Freiheitsvirus in den Kreistag bringen – und ich will, dass der Landrat damit infiziert wird“, gibt der Journalist sein Ziel aus. Weniger Bevormundung und mehr Freiheit für den Einzelnen sei sein Leitmotiv. ,,Gleichzeitig muss die Chancengerechtigkeit im Vordergrund stehen, nicht die Ergebnisgleichheit“, so Erhardt-Maciejewski.

Zeitgleich mit dem Wechsel zum 1. August verändert die FDP-Kreistagsfraktion die Besetzung ihrer Ausschüsse. Unter anderem wird Christian Erhardt-Maciejewski den Bereich Bildung übernehmen, Eberhard Feige vertritt die Partei künftig im Kreisausschuss. Benny Bengsch zeichnet sich in der vierköpfigen Fraktion weiterhin für den Bereich ,,Haushalt und Finanzen“ verantwortlich, Bernd Preuss bleibt der Wirtschaftsexperte der Liberalen im Kreistag. Die Wahl des neuen Fraktionsvorstandes ist für Anfang August geplant.

Über:

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Deutschland

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Politiker und Kritiker erklären die aktuelle Euro-Rettungspolitik und die Inflationsgefahr. Gibt es Alternativen zur bisherigen Politik? Was kommt auf uns zu?

Das Informations- und Diskussionsportal zur Euro-Krise www.krisentalk.de hat Kurzinterviews mit Bundestagsabgeordneten durchgeführt. Die Piratenpartei wurde ebenfalls angefragt, hat aber (noch) keine Meinung zum Thema Finanzkrise.

Wir haben die Politiker über Ihre persönliche Einschätzung bezüglich der gewaltigen Rettungspakete und der damit verfolgten Politik befragt. Wäre es nicht eine Alternative, Länder wie Griechenland geordnet aus dem Euro austreten zu lassen? Weiter befragten wir sie, ob und wie die deutschen Bürger Krisenvorsorge betreiben sollten. (Siehe Experten-Beiträge unter: http://www.krisentalk.de/krisen-diskussion/experten )

Als ausgewiesenen Kritiker haben wir Dr. Hans-Olaf Henkel um eine Einschätzung gebeten. Er prognostiziert, dass die aktuelle Rettungspolitik zur Inflation führen wird.
Folgende Politiker haben geantwortet: Volker Kauder (CDU), Frank Schäffler (FDP), Hans-Josef Fell (Grüne), Harald Koch (DIE LINKE), Jutta Steinruck (SPD), Petra Müller (FDP), Gudrun Kopp (FDP), Dr. Michael Meister (CDU), Dr. Hans-Peter Uhl (CSU), Gabriele Molitor (FDP), Antje Tillmann (CDU).
Weitere werden folgen.

Kurz über Krisentalk:
Die westliche Welt befindet sich in einer dramatischen Krise. Die Staaten sind hoch verschuldet und werden kaum aus eigener Kraft die Schulden abtragen können. Was kommt auf uns zu? Wie können wir uns schützen? Experten, Politiker und Bürger äußern sich. Jede Meinung und Idee zählt auf krisentalk.de

Über:

intermos UG (haftungsbeschränkt)
Herr Oliver Scheele
Trollblumenstr. 67
80995 München
Deutschland

fon ..: 089/143456-16
web ..: http://www.krisentalk.de
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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Die Tierschutzorganisation ,,Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.“ hat Strafanzeige gegen den Betreiber der Nerzfarm in Grabow bei Burg (Sachsen-Anhalt) gestellt.

,,Auf den ersten Blick sieht die Nerzfarm stillgelegt aus, aber in einem der Farm haben wir Nerze eingezwängt in engen Käfigen gefunden“, so Stefan Klippstein, Sprecher des Arbeitskreises. Die Tierschützer konfrontieren einen Verantwortlichen der Nerzfarm mit diesen Vorwürfen, dieser reagiert aggressiv und fast sogar handgreiflich. Videomaterial vorhanden.

Nerze haben meist ein kurzes und qualvolles Leben in Deutschland. Sie werden auf Farmen in engen Drahtkäfigen gehalten. In freier Wildbahn ist ihr Revier bis zu 20 Quadratkilometer groß – in deutschen Farmen beschränkt sich ihr ,,Revier“ auf wenige Zentimeter nach vorne und zurück. Der ,,Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.“ kritisiert seit Jahren diese Haltung und fordert eine Schließung aller Nerzfarmen. Auch die Politik hatte die Zeichen der Zeit erkannt und änderte vor einigen Jahren die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung – allerdings mit langen Übergangsfristen für Betreiber. Am 11.12.2011 endete solch eine Übergangsfrist, und den Nerzen müssen nun deutlich größere Käfige zur Verfügung stehen.

Ob die Nerzzüchter das neue Gesetz auch umsetzen, überprüft der ,,Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.“ derzeit im Rahmen einer bundesweiten Recherche. Die bisher vorliegenden Erkenntnisse machen Stefan Klippstein, Pressesprecher des ,,Arbeitskreises humaner Tierschutz e.V.“, wütend: ,,Zahlreiche Nerzzüchter halten ihre Tiere weiter in den alten tierschutzwidrigen Käfigen. Es ist unfassbar, wie hier geltendes Recht ignoriert wird, nur um den Gewinn zu maximieren. Denn mehr Platz für Tiere bedeutet weniger Profit für den Pelzfarmer.“

Auch die Nerzfarm in Grabow bei Burg (Sachsen-Anhalt) wurde vom ,,Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.“ aufgesucht. Auf den ersten Blick wirkt die Anlage verlassen. Doch gut versteckt entdeckten die Tierschützer einige Hundert Nerze in winzigen Gitterkäfigen – ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht. Für den Arbeitskreis nicht hinnehmbar. ,,Wir haben Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft gestellt und das Videomaterial als Beweis vorgelegt“, so der gelernte Tierpfleger Stefan Klippstein, ,,zudem haben wir das Veterinäramt informiert. Wir halten es für durchaus möglich, dass dieser Tierbestand nicht gemeldet ist.“

Weitere Informationen, Fotos und ein Video unter: http://www.tierschutzbuero.de/nerzfarm-burg/

Verschiedene Pelzfarmbetreiber haben in den letzten Wochen den Versuch unternommen, gegen die neuen Tierschutzvorschriften zu klagen. Doch bislang ohne Erfolg. In allen Fällen entschieden die Gerichte für den Tierschutz.

Über:

Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
Herr Stefan Klippstein
An Groß Sankt Martin 6 206
50667 Köln
Deutschland

fon ..: 0221-20463862
fax ..: 0221-20463862
web ..: http://www.arbeitskreis-tierschutz.de
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Den Tieren ein Anwalt sein, ihnen eine Stimme geben und für ihre Rechte streiten, das ist das Anliegen des ,,Arbeitskreises humaner Tierschutz e.V.“. Mit Briefen und Publikationen wenden wir uns an Verbraucher, Medien und Politik. Denn ohne Aufklärungsarbeit und Protest wird das Leid
der Tiere kein Ende finden, werden Tierheime und Gnadenhöfe niemals leer stehen. Unsere Arbeit überflüssig zu machen ist unser erklärtes Ziel.

Pressekontakt:

green yellow PR
Herr Jan Peifer
Reinhardtstraße 27B
10117 Berlin

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