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Der Immobilienmarkt in München hat sich im Zeitraum der ersten drei Quartale des Jahres 2022 unterschiedlich entwickelt. Die detaillierten Daten für den Marktbericht 2022/2023 liegen vor.

BildDer Münchner Immobilienmarkt hat sich in den ersten drei Quartalen im Jahr 2022 unterschiedlich entwickelt. Wir müssen vorweg unterscheiden zwischen Daten, welche aus Angebotspreisen entstehen, und echten Daten, welche der Gutachterausschuss München liefert. Die umfangreichen Daten zum Marktbericht 2022/2023 über die Immobilienpreise München sind reine Angebotsdaten. Also keine echten Immobilienpreise, sondern sie spiegeln die Daten wider, wie Immobilien angeboten wurden. Dies hat nichts mit echten Verkaufszahlen zu tun, auch wenn die Immobilenportale das immer wieder so darstellen. Schade ist in diesem Zusammenhang auch, dass Journalisten diesen Unterschied nicht kennen und von einem Rückgang der Verkaufspreise schreiben, aber tatsächlich den Rückgang von Angebotspreisen meinen. 

Tatsächlich finden wir in München vereinzelt Stadtteile, wo Angebotspreise einen kleinen Rückgang aufweisen. Meist in der Größenordnung von -2,5%, so wie dies von den meisten Tageszeitungen auch kommuniziert wurde. 

Die Daten des Gutachterausschusses München mit seinem im Dezember 2022 erschienenen Marktbericht zeigen aber ein anderes Bild. 

Warum sich meiner Meinung nach zwischen den Angebotspreisen und den echten Verkaufspreisen ein Unterschied zeigt, sehen Sie im obigen Video. Ich Sie herzlich ein, sich dieses anzusehen.

Kommen wir zum Marktbericht des Gutachterausschusses München:

Während die Immobilienpreise insbesondere für Wohnungen in den ersten drei Monaten des Jahres stiegen, stagnierten sie ab dem zweiten Quartal. Insgesamt gingen der Geldumsatz und die Zahl der Kaufverträge bis zum Herbst stark zurück. In den ersten drei Quartalen brachen die Geldumsätze im Vergleich zum Vorjahr um 31 % ein. Das sind zum Vorjahreszeitraum 9,1 Milliarden Euro. Die Anzahl der Immobilienverkäufe ging prozentual in den ersten der Quartalen des Jahres 2022 um insgesamt 24 % zurück.

Dieser Rückgang hat natürlich Ursachen und kann auf drei wesentliche Punkte zurückgeführt werden: 

* Wir haben Krieg in Europa. Seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine hat sich der Wirtschaftsraum Europa und natürlich auch Deutschland sehr verändert. Aber auch darin liegt eine Chance. Während Kryptos und Aktien deutlich an Wert verloren haben, sind Immobilienwerte im Vergleich stabil geblieben.
* Die gestiegenen Energiepreise verunsichern die Menschen. Die Ampelregierung und allen voran unser Wirtschaftsminister und Kinderbuchautor Habeck kaufen fossile Brennstoffe ein und schliessen Verträge ab, die eine Energiewende in Deutschland fast unmöglich machen. Im Gegenzug legt man aber die Latte, neue Immobilien als KfW40NH zu fertigen, sehr hoch. Gleichzeitig weiß man nicht, was die KfW morgen noch fördern wird. Das Chaos im Wirtschaftsministerium war selten größer.
* Die Anfragen nach Immobilien sind aber tatsächlich erst gesunken, als die Europäische Zentralbank ihren Leitzins verdreifachte. Mit dieser Maßnahme sind zahlreiche Immobilienkäufer weggefallen, welche kein oder nur wenig Eigenkapital zur Verfügung haben und so eine 100% Finanzierung nicht mehr stemmen können.

Seit dem zweiten Quartal sind Immobilien-Suchaufträge, welche Kaufinteressenten bei uns hinterlegen, um ca. 30 % gesunken. Das ist eine eher ungewöhnliche Entwicklung auf dem Münchner Immobilienmarkt.

Während das erste Quartal noch gut lief, gab es im zweiten Quartal und insbesondere im dritten Quartal eine Wende. Das dritte Quartal war hinsichtlich der Immobilienverkäufe relativ schwach. Dafür haben im vierten Quartal die Verkaufszahlen – zumindest bei uns im Hause – wieder deutlich angezogen. 

Sehen wir uns Daten vom Gutachterausschuss in seinem Herbstbericht 2022 an, welche im Dezember 2022 verfügbar wurde.

Weiterlesen auf https://www.isb-muenchen-immobilien.de/immobilien-marktbericht/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ISB München Immobilien GmbH
Herr Michael Mühlmann
Nymphenburger Straße 113
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Wir sind die Regionaldirektion München für den Bundesverband BVFI. Michael Mühlmann ist zudem als Abgeordneter im Bundeskongress berufen worden. Egal ob Immobilieneigentümer, Vermieter, Investor oder Immobilieninteressent, bei uns im Immobilienverband finden Sie Antworten auf Ihre Immobilien- und Finanzierungsfragen. Greifen Sie auf Profis aus den Bereichen Immobilienmaklerei, Finanzierung, Verwaltung sowie Recht und Steuern zu.

Auch politische Fragen rund um die Immobilie finden bei uns Gehör. Mit über 10.000 Mitgliedern deutschlandweit ist der BVFI für Sie da. Der Bundesverband BVFI hat im Stadtgebiet. Wir sind Ihre Regionaldirektion mit Sitz im Münchener Nord-Westen im Stadtteil Nymphenburg-Gern.

Wir sind die Sachverständigen unter den Immobilienmaklern. Dies gibt Ihnen die Sicherheit, eine Top-Adresse in München ausgewählt zu haben.

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Rund drei Jahre nach dem Start der umfassenden Revitalisierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Kuvertfabrik im Münchner Stadtteil Pasing hat der Projektentwickler Bauwerk diese jetzt abgeschlossen

Bild* Übergabe des einzigartigen Bürogebäudes mit bis zu 250 Arbeitsplätzen an die Stadtsparkasse München findet Ende Januar 2023 statt
* Verkauf aller 167 Einheiten in den fünf Wohnneubauten des Quartiers abgeschlossen

München, 25. Januar 2023. Rund drei Jahre nach dem Start der umfassenden Revitalisierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Kuvertfabrik im Münchner Stadtteil Pasing hat der Projektentwickler Bauwerk diese jetzt abgeschlossen. Die KUPA, wie sie von den Pasingern genannt wird, ist das Herzstück und die Namensgeberin des Wohn- und Geschäftsquartiers „kupa – Quartier Kuvertfabrik Pasing“, das Bauwerk seit Anfang 2018 an der Landsberger Straße 440-446 entwickelt hat. Das Ende der Arbeiten an der KUPA markiert zugleich den Abschluss dieses Gesamtprojektes. „Die Revitalisierung der Kuvertfabrik war weit mehr als der Erhalt eines historischen Gebäudes. Denn wir haben insbesondere die komplette Gebäudehülle in ihren architektonischen Ursprung zurückgeführt. Zudem gab es, wie üblich beim Bauen im Bestand, immer wieder neue Erkenntnisse, auf die wir flexibel reagieren mussten. Auch deshalb ist es etwas ganz Besonderes, dieses Gebäude für den Münchner Westen als ein wieder erstrahltes Schmuckstück gestaltet zu haben“, erläutert Prokurist und Projektleiter Christian Schulz von Bauwerk.  

Zuckerfabrik, Kuvertfabrik, innovatives Bürogebäude  

Der Bau aus dem Jahr 1906 war ursprünglich als Zuckerfabrik errichtet worden. Ab 1909 diente er dann bis in die 1990er-Jahre als Fabrik zur Herstellung von Briefkuverts. Über eine anschließende Zwischennutzung waren bis 2015 Ateliers und Werkstätten für Künstler und Handwerksbetriebe in den historischen Mauern untergebracht. Trotz seiner einstigen Symbolkraft als Wirtschaftsmotor des Stadtteils stand das über einhundert Jahre alte Gebäude anschließend leer. Anfang 2019 startete Bauwerk mit den Abbruch- und Entkernungsmaßnahmen. Im Juli 2019 begannen die Rohbauarbeiten an den fünf Wohnneubauten des Quartiers. Im Sommer 2020 folgte der Startschuss für die Rohbauarbeiten in der Kuvertfabrik mit dem Ziel, ihren unternehmerischen Geist an dem historischen Standort wiederzubeleben.

Herausforderung Tiefgarage 

Im Zuge der Arbeiten erwiesen sich einige der geplanten Maßnahmen als besonders herausfordernd. Dazu zählte zum Beispiel der Bau der eingeschossigen Tiefgarage, die sich mit Ausnahme der Grundfläche der KUPA über das gesamte Quartiersgrundstück erstreckt. Direkt darunter werden künftig zwei Tunnelröhren für die Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 errichtet. „Aufgrund der vorhandenen Bausubstanz mussten alle statischen Eingriffe daher sorgfältig und vorausschauend geplant werden, um spätere Setzungen des Gebäudes durch die Tunnelbaustelle zu vermeiden“, sagt Christian Schulz.

Mehr als moderne Arbeitsräume

Die KUPA selbst wurde Stück für Stück behutsam saniert. Denn über die vergangenen Jahrzehnte waren an dem Gebäude verschiedene Umbaumaßnahmen im Inneren und an der Fassade vorgenommen worden. Die Vision von Bauwerk war es, der Kuvertfabrik ihr Original-Antlitz zurückzugeben. Gleichzeitig soll das Gebäudedenkmal seinen künftigen Nutzern auf etwa 4.405 Quadratmeter Bruttogrundfläche weit mehr bieten als bis zu 250 moderne Arbeitsplätze.

So wurden im Erd- sowie im Dachgeschoss eindrucksvolle Galerien eingefügt. Dadurch sind helle, offene Räume entstanden, die Platz für Kommunikation und zum Netzwerken bieten, während der Blick durch die historischen Fenster ein neues Stadtquartier mit viel Potenzial zeigt. Das Einsetzen eines zweiten Treppenraumes inklusive Personenaufzug ermöglicht zudem eine barrierefreie Erschließung. Im ehemaligen Kesselhaus sind ebenfalls Büroflächen geplant. Durch eine durchdachte Vorrüstung der Haustechnik kann hier künftig auch eine Gastronomie betrieben werden.

Zusätzlich zur modernen Ausstattung ist die Geschichte in sämtlichen Räumen des Gebäudes allgegenwärtig. So wurde das historische Jugendstil-Geländer im alten Treppenraum restauriert. Ebenso wurden die denkmalgeschützten Wandfliesen aufbereitet und wieder angebracht. Alle Original-Fenster, die erhalten werden konnten, wurden saniert. Dort, wo dies nicht mehr möglich war, wurden die Fenster rekonstruiert. Und auch der historische Schriftzug „Kuvertfabrik Pasing“ wurde erneuert und über dem Eingang an der Südfassade montiert. Christian Schulz: „Durch neue und historische Elemente entsteht in den Mietflächen ein einzigartiger Charme, der in dieser Form in Neubauten nicht erreicht werden kann. Das macht die KUPA zu einem besonderen und identitätsstiftenden Ort – nicht nur für die Menschen, die hier künftig arbeiten werden, sondern auch für die Bewohner in unseren fünf Neubauten.“

Die Zukunft der Kuvertfabrik

Bestens angebunden an die Innenstadt ist nun ein modernes, urbanes Quartier im Münchner Westen entstanden, das vielfältigen Lebensraum schafft. Sein Zentrum bildet die Kuvertfabrik, die auf ihre eigene sympathische Weise Macher, Denker und Treiber zu Kreativität und Innovation anregt.  

Mit dem Abschluss der Arbeiten an der KUPA geht auch der vollständige Verkauf aller 167 Einheiten der fünf Wohnneubauten einher. Die Kuvertfabrik selbst wurde bereits im Sommer 2019 von der Stadtsparkasse München im Rahmen eines Forward-Deals erworben und wird Ende Januar 2023 an den künftigen Eigentümer übergeben.

„Wir freuen uns, dass wir dazu beigetragen haben, dieses historische Gebäude zu erhalten und damit die Identität von Pasing zu stärken“, sagt Michael Rubenbauer, Direktor Immobilienmanagement der Stadtsparkasse München. „Diese hochwertigen Büro- und Gastronomieflächen in einem außergewöhnlichen Ambiente bieten wir nun zur Miete an.“

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Bauwerk
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ÜBER BAUWERK

Bauwerk ist Entwickler anspruchsvoller Neubauprojekte und steht seit 2002 für visionäre Konzeptimmobilien in München, Frankfurt und Berlin. Das Unternehmen begleitet ganzheitlich die gesamte Wertschöpfungskette: Von Akquisition und Projektidee über Development, Finanzierung und Realisierung bis zu Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung. In den Assetklassen Wohnen und Gewerbe entwickelt Bauwerk hochwertige Immobilienprojekte in außergewöhnlicher Architektur, die umfassend und ganzheitlich in die Zukunft gedacht sind. Dabei versteht sich das Unternehmen als Vordenker und Treiber der Branche und entwirft Nutzungskonzepte, die eine Antwort auf das Leben und Arbeiten von morgen geben – von wandelbaren Raumstrukturen über Shared Spaces, digitale Technologien bis hin zu intelligenter Mobilität. Innovation und Nachhaltigkeit sind in der Unternehmensphilosophie fest verankert.

Einen wirksamen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leisten die Immobilienprojekte durch umweltfreundliche Baustoffe wie Holz, Fassaden- und Dachbegrünungen, emissionsarme Gebäudetechnik und Mobilitätskonzepte. Seine gesellschaftlich-soziale Verantwortung nimmt Bauwerk wahr, indem es Projekte in Kunst, Kultur und Jugend fördert.

Im Rahmen der Unternehmensstrategie „Bauwerk Next“ verstärkt Bauwerk Zukunftsthemen wie Digitalisierung und ESG und stellt damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft.

Das Unternehmen beschäftigt knapp 60 Mitarbeiter am Hauptsitz in München sowie den Niederlassungen in Berlin und Frankfurt. Bauwerk realisiert Immobilienprojekte mit einem Gesamtvolumen von 900 Mio. Euro und über 100.000 Quadratmetern Geschossfläche. Für seine Projekte wurde Bauwerk mehrfach in nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award, German Design Award und MIPIM Award.

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Seit 1965 sind wir auf Kühlraumbau spezialisiert und gehören heute zu den führenden Unternehmen in diesem Bereich in Europa. Unsere Erfahrung ermöglicht eine gute Zusammenarbeit mit unseren Kunden.

BildDie in der DACH-Region ansässige Plattenhardt + Wirth GmbH darf 2023 das Prüfsiegel „Gesicherte Nachhaltigkeit“ des Deutschen Instituts für Nachhaltigkeit und Ökonomie tragen.

Klimaschutz, Energie-Einsparungen und ein verantwortlicher Umgang mit Ressourcen sind Themen, die auch für Bauunternehmen immer wichtiger werden. Die auf Industrie- und Kühlraumbau spezialisierte Plattenhardt + Wirth GmbH hat sich ihnen ohnehin seit Jahren verschrieben. Jetzt hat sie auch den Zertifizierungsprozess des Deutschen Instituts für Nachhaltigkeit und Ökonomie für das Jahr 2023 erfolgreich abgeschlossen. Das in der DACH-Region ansässige Haus darf deshalb das Prüfsiegel „Gesicherte Nachhaltigkeit“ tragen. Die Geschäftsführer Klaus und Martin Wirth kommentieren, sie freuten sich nicht nur über das positive Ergebnis der Auditierung, sondern auch besonders darüber, alle Zielmarken übertroffen zu haben.

Für die Zertifizierung ist grundsätzlich eine Nachhaltigkeitsleistung „von mindestens 80 Prozent im Gesamtprozess“ erforderlich. Für ein Unternehmen wie Plattenhardt + Wirth ist dies nicht einfach. Es ist seit 1965 in den Branchen Kühlen, Logistik, Lager, Hygiene, Produktion und gasdichten Umgebungen als Bauanbieter tätig. Es sind Wirtschaftsbereiche, die traditionell einen hohen CO2-Ausstoß haben. Ein Beispiel, wie es dennoch gelang, ist das Vertrauen auf neue Technologien im Paneelbau. Hier setzt die Plattenhardt + Wirth GmbH auf 100 Prozent Biomasse. PU-Schaum wird beispielsweise durch biologische Abfallstoffe erzeugt, wodurch erhebliche CO2-Einsparungen erreicht werden. Das Unternehmen betreibt zudem eine eigene E-Tankstelle und unterstützt auf diese Weise Elektromobilität.

Das Zertifikat für die Plattenhardt + Wirth GmbH spiegelt nicht nur blanke Zahlen wider

Die Geschäftsführer der in Deutschland und Österreich an zwölf Standorten ansässigen Firma legen großen Wert darauf, dass das Prüfsiegel nicht nur einen Erfolg bei den blanken Zahlen widerspiegelt und auf diese Weise eine ökologische Nachhaltigkeit beweist. Zugleich zeigt es auch ein Verständnis für die Notwendigkeit ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. Dies bedeutet: Wirtschaftliches Handeln muss so ausgerichtet sein, dass sie fortwährend eine tragfähige Basis für Wohlstand bietet. Dabei stellt es sicher, dass die Mitglieder der Gesellschaft langfristig einen positiven Nutzen durch die entsprechenden Aktivitäten haben. „Nachhaltigkeit ist also gelebte Verantwortung und deshalb ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, erklären die Wirths.

Service und Wartung gehören ebenfalls zu den angebotenen Dienstleistungen des Hauses

In den Segmenten, in denen die Plattenhardt + Wirth GmbH tätig ist, kann sich Nachhaltigkeit allerdings nicht nur auf den eigentlichen Bau beschränken. Die fachgerechte Wartung von Kühlräumen ist beispielsweise ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Gleiches gilt für angemessene Reparaturen. Derartige Dienstleistungen zählen deshalb ihrerseits zu den Service-Angeboten des Unternehmens. Gearbeitet wird stets „auf dem neuesten Stand der Technik“, versprechen die Geschäftsführer. Schon seit der Gründung durch die Schwager Paul Wirth und Kurt Plattenhardt gehörten Erfindergeist, Fleiß, Mut, Kundenorientierung sowie die Bereitschaft, neue Wege zu beschreiten, zur DNA des Unternehmens. Daran habe sich bis heute nichts geändert. „Die uns antreibende Kraft ist es, unseren Kunden stetigen Wachstum und dauerhaften Erfolg zu bescheren. Nachhaltigkeit ist einer der Schlüssel dazu“, schließen Martin und Klaus Wirth.

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Seit 1965 sind wir der Spezialist im Kühlraumbau/Tiefkühlraumbau und mittlerweile mitführend auf diesem Gebiet in Europa. Durch unsere langjährige Erfahrung, eine eigene Fachbauleitung und eigene Kühlraumbauer geben wir unseren Kunden während der gesamten Zusammenarbeit und darüber hinaus ein gutes und sicheres Gefühl. Unser Angebot umfasst schlüsselfertige Lebensmittelbetriebe, Kühlräume und Tiefkühlräume, gasdichte Lagerräume (CA-Lager/ULO-Lager), NA-Lager, Hygiene- und Reinräume, Hochregallager, Lagerbau, Logistikhallen, Industrie- und Gewerbebauten, GFK-Isolierungen sowie Bananenreifekammern und Fischzucht- und Verarbeitungsbetriebe. Sprechen Sie mit uns über Ihr Projekt – gerne finden wir auch für Sie die passende Lösung.

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Sascha Rückert ist Experte für den Hausverkauf im Rhein-Main-Gebiet

Immobilienmakler Sascha Rückert und sein Team bieten Immobilienvermittlung auf höchstem Niveau. Die Experten sorgen beim Hausverkauf für eine professionelle Wertermittlung und einen reibungslosen Ablauf. Sie erzielen somit einen angemessenen Preis für Häuser in Mainz. Immobilieneigentümer profitieren von dem persönlichen Rundum-Service.

„Viele Menschen beschäftigen sich zu Beginn des Jahres mit ihrer Lebenssituation und überlegen sich, was sie ändern möchten. Wer den Vorsatz fasst, sein Haus in Mainz zu verkaufen, der ist bei uns bestens aufgehoben“, erklärt Makler Sascha Rückert.

Die Immobilienexperten von Rückert Immobilien kennen sich mit der Marktlage und den Verkaufspreisen für Häuser in Mainz aus und ermitteln den individuellen Wert eines Objekts. Mit einer ausgefeilten Vermarktungsstrategie und viel Fingerspitzengefühl finden sie einen passenden und zuverlässigen Käufer, der einen fairen Preis bezahlt. Sie erstellen ein modernes Exposé, prüfen die Interessenten, führen die Besichtigungstermine durch und sind auch beim Notartermin dabei.

Als persönliche Ansprechpartner sind die Makler jederzeit erreichbar und begleiten die Eigentümer über den gesamten Verkaufsprozess hinweg mit ihrem Fachwissen, umfassenden Leistungen und viel Leidenschaft für die Vermittlung von Immobilien. Sie sorgen zudem für eine rechtssichere Abwicklung des Hausverkaufs.

Mehr zu Themen wie Haus verkaufen Mainz, Immobilien Mainz, oder Wohnungen zum Verkauf Wiesbaden finden Interessierte auf https://www.rueckert-immobilien.de.

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Rückert Immobilien
Herr Sascha Rückert
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65201 Wiesbaden
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Bereits seit 1996 ist Rückert Immobilien in Wiesbaden ansässig. Neben Beständigkeit sind Innovationskraft und ein besonders hochwertiges Marketing wichtige Merkmale der Arbeit, um sich mittels verschiedener Alleinstellungsmerkmale von „Hobbymaklern“, aber auch manchen professionellen Mitbewerbern abzusetzen. Eigentümern bietet Rückert Immobilien ein strukturiertes und hocheffizientes Konzept, um das bestmögliche Ergebnis innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen.

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wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Lisa Petzold-Sauer
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51379 Leverkusen

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Rund 65 Mitarbeiter:innen der STRABAG AG, Bereich München, beziehen ab März 2023 Büroflächen im Hatrium. Entscheidende Argumente für die Anmietung sind Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität des Gebäudes.

BildMünchen, 10. Januar 2023. Ab März 2023 bezieht der Bereich München der STRABAG AG Direktion Bayern Süd/Großprojekte Ost sein neues Büro-Quartier im nachhaltig entwickelten Hatrium im Münchener Süden. Der deutsche Marktführer im Verkehrswegebau STRABAG übernimmt die ehemaligen Unterhachinger Büroräume von Intel Deutschland GmbH mit rund 800 Quadratmetern. „Wir freuen uns sehr, dass wir STRABAG insbesondere mit unserer Schwerpunktsetzung auf nachhaltige Bürowelten überzeugen konnten“, freut sich Michael Schwaiger, CEO der auf nachhaltige Revitalisierung spezialisierten Schwaiger Group. „Längst gehört der Arbeitsplatz zu den bedeutendsten Bestandteilen des ökologischen Fußabdrucks von Unternehmen, weshalb der neue Mieter Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zur Grundbedingung für ein neues Mietverhältnis gemacht hat.“ Besonders die Umstellung auf Geothermie und die Planung großflächiger Photovoltaikanlagen sorgen für einen nahezu CO2-freien Fußabdruck der 19.000 Quadratmeter großen Immobilie, die aktuell um einen Erweiterungsbau mit weiteren 6.000 Quadratmetern ergänzt wird.

Das Münchner Immobilienunternehmen arbeitet mit seinen Projektentwicklungen seit langem an einer klimaneutralen Zukunft des gewerblich genutzten Immobilienbestandes. Neben dem Centro Tesoro, das als nachhaltiges Revitalisierungsprojekt bereits mehrere Preise gewinnen konnte, gehört auch das Hatrium in Unterhaching zu den Leuchtturmprojekten der Schwaiger Group.

STRABAG verfolgt mit dem Motto „Work On Progress“ das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden. Im Hatrium hat sie den idealen, nachhaltigen Bürostandort für den Zusammenschluss von drei Standorten gefunden. Der kaufmännische Bereichsleiter und STRABAG AG-Prokurist Fritz Patrick List war federführend am Anmietungsprozess beteiligt und ist begeistert vom neuen Bürostandort: „Auf dem Weg zur Klimaneutralität spielen energieeffiziente Bürogebäude für unsere Mitarbeitenden eine wichtige Rolle. Wir freuen uns, mit unserem Einzug ins Hatrium einen Beitrag dafür zu leisten, unser ambitioniertes Konzernziel – Klimaneutralität bis 2040 – zu erreichen. Sowohl die klimaschonende Gebäudetechnologie als auch sämtliche Aspekte der Digitalisierung erfüllen alle Grundvoraussetzungen für ein langfristiges Commitment unsererseits.“

Nachhaltige Gebäudetechnologie als Schlüssel

Seit der Übernahme und Revitalisierung durch die Schwaiger Group hat sich das Hatrium zum bedeutenden Mikrotechnologiestandort im Süden Münchens entwickelt. Zu den künftigen Nachbarn von STRABAG werden hier nicht nur Infineon Technologies AG und der Halbleiter-Hersteller Vincotech zählen, sondern auch Maschinenbauer Cevotec GmbH und das schwedische High-Tech-Unternehmen Mycronic. Neben der großflächigen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes soll vor allem die bereits erfolgte Umstellung auf Geothermie dazu beitragen, dem Gebäude die Green-Building Zertifizierung LEED Platin einzubringen. Zusätzlich sorgen eine intelligente Gebäude- und Kommunikationstechnik sowie der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) dafür, Workflows, Lüftungs- und Heizprozesse zentral zu steuern und so energieeffizienter zu machen. Eine weitere Besonderheit des Bürostandortes ist das Mobilitätskonzept. Neben Bikesharing und E-Ladesäulen stehen den Arbeitnehmenden im Hatrium Autos von Sixt zur Ausleihe zur Verfügung. Die Schwaiger Group hat im Schulterschluss mit der Gemeinde und Sixt 2021 das Pilotprojekt initiiert, das Carsharing ins Umland holen soll.

„Die Zukunft der Arbeit und die Zukunft unseres Planeten können nicht getrennt voneinander betrachtet werden“, ist Schwaiger sich sicher. „Mit Bürokomplexen wie dem Hatrium versuchen wir, unseren Beitrag zu dieser Zukunft zu leisten und interessierten Unternehmen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, selbst zum Teil dieser Zukunft zu werden. Dass ein so bedeutsames Unternehmen wie STRABAG diese Einladung annimmt, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

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Über die Schwaiger Group
Die Schwaiger Group ist ein Immobilienprojektentwickler, der seit mehr als 25 Jahren in den Bereichen Ankauf, Entwicklung, Vermietung und Verkauf am Münchner Markt aktiv ist. Ein besonderer Fokus des Unternehmens liegt auf der nachhaltigen Revitalisierung von gewerblich genutzten Immobilien mit dem Ziel, den Bestand in eine ökologische, digitale und urbane Zukunft zu überführen. Auf dem Feld der Immobilientransaktionen spielt die Schwaiger Group die komplette Klaviatur der Prozesse von der Prüfung der Standortqualität und Substanz über technische und kaufmännische Due Diligence bis zur Vertragsreife. Zum Track Record gehören unter anderem ein Wohnbauprojekt in Johanneskirchen, die Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses am Münchner Oberanger, die mit Geothermie betriebene Büroimmobilie Hatrium in Unterhaching sowie mehrere große Gewerbeprojekte am Frankfurter Ring in München und im Münchner Osten. Für die Revitalisierung des 24.000 Quadratmeter großen Gewerbe- und Büroquartiers Centro Tesoro hat die Schwaiger Group zahlreiche Preise erhalten. Heute ist das Unternehmen mit zwölf Mitarbeitern und einem abgewickelten Transaktionsvolumen von mehr als 425 Mio. Euro sowie mehr als 308.000 Quadratmetern gemanagten Mietflächen einer der leistungsstärksten Akteure in der regionalen Bau- und Immobilienbranche, der mit seinen Entwicklungen München und das Münchener Umland prägt und gestaltet. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.schwaiger.com

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Mit Ausstattung des Gebäude-Managementsystems mit einer KI-Steuerung lässt sich der Energieverbrauch in Gebäuden deutlich optimieren und reduzieren.

BildArloid Automation mit Sitz in London begrüßt die neue Partnerschaft zwischen Großbritannien und den USA (angekündigt in 12/2022), um die Energiepreise zu senken. Gleichzeitig weist der KI-Spezialist für HLK-Systeme darauf hin, dass Energieeinsparung als Maßnahme höchste Priorität behält, um die Energienachfrage in 2023 zu decken. Die Reduzierung des Energieverbrauchs bleibe für jedes Land damit der wesentliche Faktor für steigende Energiesicherheit und mehr Preisstabilität.

Im November äußerte die Internationale Energieagentur Bedenken, dass es aufgrund abnehmender Lieferungen und steigender Nachfrage aus China zu einer Gasknappheit im Winter 2023 kommen könnte. Dieser Umstand wurde am 3. November 2022 von Reuters in einem Nachrichtenbeitrag erneut hervorgehoben.

Zur Absicherung der Energieversorgung und Vermeidung überdurchschnittlicher Energiepreise ist deshalb eine erhebliche Reduzierung des Energieverbrauchs erforderlich. Bis vor kurzem trug ein Maßnahmenmix für die Gebäudedämmung zu diesem Ziel bei – allerdings ist dieses Einsparpotenzial nicht ausreichend. Mit Ausstattung von Gebäude-Managementsystemen mit einer KI-Steuerung ließe sich hingegen der Energieverbrauch deutlich weiter optimieren und dadurch um zusätzliche bis zu 22 % senken.

Die Umsetzung der KI-Steuerung im HLK-System erfolgt in wenigen Schritten und beginnt mit der Erstellung eines digitalen Gebäude-Zwillings. Das digitale Modell berücksichtigt dabei umfassend Baumaterialien, Belegungsrate, Schadstoffbelastung, historische lokale Wetterdaten und vieles mehr. Integraler Bestandteil der Modellierung ist das HLK-System, das zur optimalen Steuerung in verschiedene thermische Zonen unterteilt wird.

Sobald der digitale Zwilling erstellt ist, startet der KI-Trainingsprozess für das Gebäude. Dieser umfasst Deep Reinforcement Learning mittels Live-Daten sowie der kontinuierlichen Überwachung und proaktiven Anpassung der HLK-Systeme, um die optimalen Einstellungen für Effizienz und Komfort zu erreichen. Dies geschieht automatisiert, damit ohne manuelle Anpassungen und Wartung, bis der HLK-Controller neue Systemeinstellungen vornimmt.

Nach 60 Tagen KI-Training startet der optimierte Energieeinsatz zur Energieeinsparung im Gebäude. Per sofort ergeben sich dann für Immobilienverwalter und Mieter*innen direkte Kostenvorteile – auch im Hinblick wahrscheinlich weiter stark ansteigender Energiepreise.

Der Einsatz von KI-Lösungen bietet für Immobilienverwalter auch weitere Vorteile. Neben der höchsten Priorität der Energieeinsparungen und -reduzierung erreicht ein KI-optimiertes System ebenfalls einen besseren Benutzerkomfort. Dies betrifft vor allem größere Gebäude mit oft unterschiedlichen Konfigurationen wie z. B. Krankenhäuser sowie Logistik- und Rechenzentren. Darüber hinaus führt der durch die KI gesenkte Energieverbrauch gleichzeitig zu einer Reduzierung des CO2-Fußabdrucks.

Damit keine Vorabkosten anfallen, verzichtet Arloid.ai auf die Berechnung der Implementierung seiner KI-Technologie. Stattdessen wird eine Gebühr aus den nach Aktivierung erzielten Energieeinsparungen vereinbart. Damit trägt sich die Investition in das mit KI ausgestattete HLK-System für Immobilienverwalter selbst.

Angesichts des für 2023 hervorgehobenen Risikos der Energieknappheit ist eine erhebliche Reduzierung des Energieverbrauchs zur Absicherung der Energieversorgung und Stabilisierung der Energiepreise in 2023 jetzt erforderlich. Dies kann jedoch nur durch Anpassung und Einführung neuer Maßnahmen wie z.B. KI für HLK-Systeme erreicht werden. Künstliche Intelligenz könnte für Volkswirtschaften damit genau jene Schlüsseltechnologie sein, einer sicheren Energiezukunft einen wichtigen Schritt näher zu kommen.

Weitere Informationen unter: https://arloid.com/ 

Reuters Bericht: https://www.reuters.com/business/energy/iea-calls-urgent-action-european-gas-supply-gap-2022-11-03/

Energie-Partnerschaft Großbritannien / USA: https://www.gov.uk/government/news/uk-and-us-announce-new-energy-partnership

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Arloid Automation mit Sitz in London und Niederlassungen in Dubai und Singapur verfügt über eine KI-basierte Lösung (arloid.ai), die in Echtzeit HLK-Systemeinstellungen intelligent und präzise anpasst und dadurch eine Reduzierung der Energiekosten und des CO2-Fußabdrucks um bis zu 22 % erreicht.

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Erneut Top-Immobilienmakler-Auszeichnung: BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT für die ISB München Immobilien GmbH

BildImmobilienmakler München | BELLEVUE Best Property Agent

Auch für das Jahr 2023 erhält die ISB München Immobilien GmbH erneut die Auszeichnung als bester Immobilienmakler!

Seit 2006 zeichnet Europas größtes Immobilien-Magazin „BELLEVUE“ Immobilienunternehmen aus der ganzen Welt mit dem unabhängigen Qualitätssiegel aus. International, national sowie regional genießen die Immobiliendienstleister eine ansehnliche Reputation.

Ausgezeichnet werden ausschließlich angesehene Unternehmen, welche ein stetig, hohes Leistungsniveau bieten und damit zu den Besten der Besten gehören (BEST PROPERTY AGENTS). Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr erhalten haben, gehört die Firma ISB München Immobilien GmbH aus München.

 

Wie wird das Qualitätssiegel vergeben?

Es wird jedes Jahr geprüft, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen. Darunter zählen:

* Seriosität
* Erfahrung
* Fachwissen
* Objektive Beratung
* Marktkenntnis
* Attraktives Angebots-Portfolio
* Umfassendes Dienstleistungsangebot
* und Zuverlässigkeit.

Geprüft werden die Anforderungen von einer sechsköpfigen Jury aus Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren.

Dipl.-Kfm. Jutta Mühlmann-Rab, ISB München Immobilien GmbH:
»Wir fühlen uns geehrt, dass unser Unternehmen in diesem Jahr als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet wurde. Es ist eine Anerkennung für unsere nachhaltig erfolgreiche Arbeit, unsere Fachkompetenz sowie unseren besonderen Kundenservice.«

 

Immobilienbewertung o  Immobilienverkauf o  Immobilienvermietung  o  Immobilienrente

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ISB steht als Abkürzung für Immobiliensachverständigenbüro.

Wir sind Ihr Münchner Original und betreuen Sie bei der Vermietung oder der Verkaufs-Transaktion Ihrer Immobilie. Mit uns haben Sie einen starken Immobilienmakler an Ihrer Seite, der Erfahrung und fachliche Kompetenz mit persönlichem Engagement verbindet. Selbstverständlich sind unsere Beratungen und Bewertungen für Sie kostenlos.

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