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Bieten die Grünen die Lösung der Wohnungsmisere? +++ Favorisierte Holzbaustrategie würde Häuserpreise noch höher treiben +++ Kein überzeugendes Konzept zur Steigerung des Wohnungsbaus

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Köln/Bonn, 14.06.2021. Das Thema Wohnen ist medial in aller Munde. Kaum ein Tag, an dem nicht über Immobilien berichtet wird. Aktuell über die anvisierte Übernahme der Deutsche Wohnen durch Vonovia – es entsteht die größte Immobiliengesellschaft in Europa. Zeitgleich zu dieser Ankündigung gingen in Berlin Tausende auf die Straße, um gegen den „Mietenwahnsinn“ zu demonstrieren. Wie schon Mitte April, als der Berliner Mietendeckel vom Bundesverfassungsgericht für rechtswidrig erklärt wurde. Empörte Bürger fordern die Politik heraus: Enteignungen von Wohnkonzernen wird verlangt. Ist denn unsere soziale Marktwirtschaft für den Mangel an Wohnraum verantwortlich?

Wohnen – die neue soziale Frage?

Wohnen wird immer stärker zur neuen sozialen Frage stilisiert. Die Ursachen der Wohnmisere werden dabei kaum hinterfragt. Auch nicht, warum die ambitionierten Ziele des Berliner Mietengipfels aus dem Oktober 2020 noch nicht mal annährend erreicht werden. Fakt ist, der Neubau von Wohnungen bleibt für breite Schichten der Bevölkerung hinter den Notwendigkeiten zurück.

Wohnungsmangel treibt unverändert die Preise

Trotz Niedrigzinsen mangelt es weiter an Baugrundstücken, schnelleren Planungsabläufen und zusehends an Investoren. Solange – vor allem in Großstädten – viel zu wenige Wohnungen entstehen, die Nachfrage nach Wohnraum aber unverändert groß ist, passen sich die Preise auf allen Ebenen den Realitäten des Marktgeschehens an.

Steigende Materialkosten sind zusätzliche Preistreiber

Nicht nur die Grundstückspreise steigen, sondern auch die Kosten für Handwerker und Baumaterial, was zurzeit beim Bauholz zu beobachten ist. Lieferengpässe sind kombiniert mit Preissteigerungen. Aber auch die Knappheit bei Dämmstoffen sowie mehrfache Preissprünge in kurzer Zeit beim Material für das Sanitär- und Elektro-Handwerk zeigen, dass manche Märkte schlicht aus den Fugen geraten. Was würden da Verbote von Klimaschützern und Enteignungswünsche empörter Bürger wohl bewirken?

Letztlich hat das Marktgeschehen in der Summe Einfluss auf die Endpreise für fertige Häuser und am Ende natürlich auf Mieten, die die Eigentümer zur Refinanzierung ihrer Investitionen benötigen. Seit Gründung der Bundesrepublik bestimmen Angebot und Nachfrage unsere gesamte Wirtschaft. Nur in der Planwirtschaft der DDR war das anders.
Es ist kaum zu erwarten, dass beim Wohnungsbau durch neue Verbote und gar Enteignungen endlich das gelingen könnte, was dringlich notwendig ist. Selbst die mutigsten Investoren dürften vielmehr so in die Flucht geschlagen werden.

Bieten die Grünen die erhoffte Lösung der Wohnungsmisere?

Dabei gibt es Wege aus der Wohnungsmisere. Hier ist die Politik gefragt. In vier Monaten dürfen die Bürger entscheiden – es ist wieder Bundestagswahl. Bis dahin bleibt es Spekulation, wohin unsere Republik steuern wird. Dass die Wohnungsbaupolitik der CDU/CSU und SPD bisher nicht erfolgreich genug ist, dürfte allseits bekannt sein. Was bieten aber die Grünen, die seit der Kür ihrer Spitzenkandidatin einen Höhenflug in den Wählerumfragen erleben und daraus bereits ihren Anspruch auf das Kanzleramt begründet haben? Was ist nun wirklich drin im 137-seitigen Wahlprogramm der Grünen – „Deutschland. Alles ist drin.“?

Kein überzeugendes Konzept zur Steigerung des Wohnungsbaus

Zur Ernüchterung: Es findet sich kein konkretes Konzept zur Steigerung des Wohnungsbaus. Wie so oft liest sich auch dieses Wahlprogramm wie ein Beipackzettel ohne Nebenwirkung. Neben einem neuen sozialen Grundrecht auf Wohnen dominiert zunächst vor allem der Klimaschutz die gerade mal vier Seiten zum Thema Wohnen. Man muss sich ernsthaft fragen, ob 2021 nur noch das Klima der neue Souverän ist, nicht mehr die Bürger, die mit ihren Interessen zur Wahlurne schreiten.

Favorisierte Holzbaustrategie würde Häuserpreise noch höher treiben

Die Klimaziele seien nur mit einer „ressourcenschonenden Bauwende, mit nachhaltigem Bauen zu erreichen“, von einer „Holzbaustrategie“ ist die Rede. Da sind die Grünen, die sich ansonsten noch gerne über explodierende Kaufpreise und Mieten beklagen, wahrlich auf dem Holzweg: Denn dass gerade die Preise für das die Nachhaltigkeit garantierende Holz explodieren, wird erst gar nicht zur Kenntnis genommen.

Bundesgesetz soll Mietendeckel schaffen – nur noch maximal 2,5 Prozent Steigerung

Ansonsten soll es in der Wohnungspolitik bei den Grünen der Staat richten: Faire und bezahlbare Mieten (Mietobergrenze) soll nach dem Scheitern in Berlin nun ein Bundesgesetz regeln. Maximal 2,5 Prozent Mieterhöhung im Jahr sieht die grüne Planwirtschaft noch vor. Was darüber liegt, wird als Spekulation gekennzeichnet, die man aus dem Wohnungsmarkt vertreiben möchte. Das wird Investoren so richtig beglücken.

Grüne wollen Kosten auf Eigentümer abladen

Abgesenkte Modernisierungsumlagen und energetische Sanierungen sollen künftig „warmmietenneutral“ sein. Klar ist, wer Investitionen bezahlen soll. Umwandlungsverbote, Milieuschutz und kommunale Vorkaufsrechte, das versteht sich von selbst als grüne Politik. Motto: „Starke Mieter*innen, faire Mieten“. So sieht dann wohl grüne Klientelpolitik aus. Wer sollte da noch Nein sagen?

Bleibt die Frage, wie sollen die dringend benötigten neuen Wohnungen tatsächlich entstehen? Dem Wahlprogramm lässt sich zumindest eine erstaunliche grüne Erkenntnis entlocken: „Boden unterscheidet sich von anderen Gütern, weil er prinzipiell nicht vermehrbar ist.“
Wie soll die „strategische Bodenpolitik“ konkret aussehen?

Und wieder rufen die Grünen nach dem Staat: „Bei Fehlentwicklungen ergibt sich eine besondere Verpflichtung staatlich einzugreifen.“ Die öffentliche Hand soll eine „strategische“ Bodenpolitik betreiben. Im grünen Wahlprogramm bleibt es sprachlich im Ungefähren. „Operation Samtpfote“ wurde unlängst trefflich getitelt. Über dem Inhalt steht das Ziel: Kanzleramt. Von der heftigen Debatte um das Verbot von Eigenheimen oder den Enteignungsgedanken grüner Spitzenpolitiker findet sich nicht ein Wort auf den 137 Seiten. Nebelkerzen? Die grüne Basis hat vorsorglich deshalb die Spitzenkandidatin bereits öffentlich vehement gerügt.

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben soll gemeinwohlorientierter Fonds werden

Nur eins wird doch noch konkret ausformuliert: Der Bund soll seine eigenen Immobilien nicht länger meistbietend verkaufen dürfen. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wollen die Grünen zu einem gemeinnützigen Bodenfonds umwandeln, dessen Einnahmen zum Kauf von neuen Flächen verwendet werden soll. Diese dürfen dann nur noch an gemeinwohlorientierte Träger verkauft werden.

Bekannte Versprechen: eine Million neue gemeinnützige Wohnungen in Städten

So viel zum grünen „Umbau“ im Bereich des Wohnens. Immerhin eine Million neue gemeinnützige Wohnungen werden den Wählerinnen und Wählern in den nächsten Jahren in den Städten versprochen. Kommt einem das Versprechen nicht vom Berliner Wohngipfel bekannt vor? Macht politischer Farbenwechsel Sinn?

In der grünen Welt lebt es sich offenbar recht komfortabel, letztlich, weil man irrtümlich glaubt, dass es beim Wohnungsbau auch ohne private Investoren gehen soll und der Staat als eine nie versiegende Geldquelle verstanden wird. Marktwirtschaftliche Anreize für eine bessere Wohnungspolitik finden sich leider nicht, aber dafür viel zu viele regulatorische Eingriffe.

Sinnvoller wären Anreize zur Steigerung der Eigentumsquote

Hätten wir mehr Experten aus der Wirtschaft in der verantwortlichen Politik, könnten schneller und effektiver tragbare Konzepte zur Lösung der Wohnmisere vorliegen. Wünschenswert wäre zudem, wenn die regierenden Parteien endlich konkrete Anreize schaffen würden, dass auch die Bürgerinnen und Bürger mit mittlerem Einkommen Eigentum erwerben könnten. Deutschland braucht eine höhere Eigentumsquote.

Wer den Sprung ins Eigenheim oder in die Eigentumswohnung schafft, der muss sich keine Sorgen vor steigenden Mieten mehr machen. Jeder neue Eigentümer stellt mit seinem Umzug außerdem wieder eine Mietwohnung für den Markt bereit. Mehr Eigentümer würden letztlich zudem bedeuten, dass weniger Bürger im Alter zu hohe Anteile ihrer Rente für das Wohnen ausgeben müssen. Eigentum dient der Vermögensbildung.

Über Prinz von Preussen Grundbesitz AG:

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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Entlang am Rhein nach Bingen – GRUNDUM Immobilien als Immobilienmakler von Mainz bis nach Bingen aktiv

Bild„Die lokale Nähe zu unseren Klienten steht für uns im Vordergrund. Deshalb liegen uns auch kleinere Ortschaften am Herzen“, äußert sich Geschäftsführer Claudio Bonelli zur Philosophie von GRUNDUM Immobilien. Schon deshalb ist es der Maklerfirma wichtig, in Bingen vertreten zu sein.

Die Nähe zu den Klienten spielt eine wichtige Rolle für die Firma GRUNDUM Immobilien. Genauso die Betreuung von Gebäuden in der näheren Umgebung. Schnell vor Ort zu sein, um Besichtigungen durchzuführen und Interessenten, Käufer und Verkäufer sowie Mieter und Vermieter zusammenzubringen, das gehört zur Grundeinstellung.

Seit der Gründung 2017 lebt GRUNDUM Immobilien diese Auffassung und betreut daher Gebäude in der näheren Umgebung sowie im ländlichen Bereich. In diesem Zeitraum war die Firma auch als Immobilienmakler Bingen vertreten. Hier kümmern sich Herr Bonelli, mit seiner zwanzigjährigen Erfahrung, und Team um verschiedene Gebäude und Grundstücke. Hauptsächlich, aber nicht ausschließlich spezialisierten sie sich auf die Vermarktung von Mehrfamilienhäusern. Die Besonderheit bei kleineren Örtlichkeiten ist jedoch, dass hier die Betreuung vieler verschiedener Immobilien auf die Profis zukommt. Das Angebot ist klein und zugleich vielseitig, die Dichte an Maklern gering. Da ist hohe Flexibilität hilfreich und die liefern sie.

Dank der langjährigen Erfahrung und der vielseitigen Herausforderungen erhalten Sie bei GRUNDUM Immobilien den optimalen Service. Egal, ob Sie ein Haus verkaufen wollen oder eine Gewerbeimmobilie vermieten, die bestens ausgebildeten Makler sind jederzeit für Sie da. Das gilt für die Preisermittlung, die Besichtigung und den Vertragsabschluss gleichermaßen.

Die lokale Nähe stellt aus vielen Perspektiven einen großen Vorteil dar. Herr Bonelli und seine Mitarbeiter sind vertraut mit den lokalen Begebenheiten. Es ist ein gutes Gefühl, seine Immobilie in den Händen von jemandem zu wissen, dem die Region am Herzen liegt. Der Bezug zum lokalen Umfeld wirkt sich positiv auf Infrastruktur und Entwicklung aus. Dabei ist es egal, ob es sich um gewerblich genutzte Gebäude handelt oder um Wohnhäuser. Profitieren Sie von der Nähe und dem Engagement, das GRUNDUM Immobilien in Bingen zeigt.

Claudio Bonelli ist aktiv als Immobilienmakler seit zwanzig Jahren. Mit Büros in Frankfurt, Wiesbaden und Mainz agiert die Maklerfirma weitläufig und zugleich lokal. Die Immobilienberater/innen organisieren die Vermietung und den Verkauf von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Renditeobjekten und Gewerbeimmobilien. Dabei legt das traditionelle Unternehmen Wert auf Zuverlässigkeit, Perfektion, Ehrlichkeit und Engagement. Mit dem (G)rundum-Sorglos-Paket betreuen sie Ihre Immobilien und erarbeiten damit das für Sie beste Ergebnis. Profitieren Sie von diesem Partner in Ihrer Nähe.
Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.grundum.de

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Werkzeugeinstellgeräte sind teilweise seit Jahrzehnten bei den Kunden im Betrieb. Mit dem Service Retrofit bietet KELCH eine kostengünstige und nachhaltige Generalüberholung dieser Geräte an.

BildViele Werkzeugeinstellgeräte der erfolgreichen Reihe KENOVA set line sind schon seit Jahren, teilweise seit Jahrzehnten bei den Kunden im Betrieb. Sie zeichnen sich dank der Fertigung aus stabilem Sphäroguss oder sogar Mineralguss durch besondere Langlebigkeit aus. Mit dem Service Retrofit bietet KELCH diesen Kunden eine Generalüberholung dieser Geräte an, die diese kostengünstig und nachhaltig auf den aktuellen Stand bringt – und je nach Modell sogar Industrie 4.0-fähig macht.

Eine Generalüberholung steht immer dann im Fokus, wenn Betriebe ihre IT-Infrastruktur umstellen, PCs ausgewechselt werden oder die Geräte fit für die Vernetzung in digitalisierten Strukturen gemacht werden sollen. „Viele möchten ihre Geräte in die Smart Factory und die Cloud einbinden. In solchen Fällen ist ein Retrofit eine nachhaltige und kosteneffiziente Lösung, denn in der Herstellung bildet das solide Grundgerüst die energieintensivste Komponente. Im Rahmen eines Retrofit tauschen wir die kritischen Komponenten wie Kameratechnologie, PC oder Antriebsbaugruppen, stellen auf die aktuelle Software um – und der Kunde hat in der Regel innerhalb eines Tages auf nachhaltigem Weg ein fast neues, intelligenteres Gerät“, berichtet Viktor Grauer, Mitglied der Geschäftsführung und Leiter des Innovationsmanagements bei KELCH. 

Upgrade für ältere Versionen
Das Serviceversprechen von Retrofit gilt für nahezu alle noch in Gebrauch befindlichen Generationen der KELCH-Werkzeugeinstellgeräte. Selbst die Kalimat- und Trabant-Modelle, deren Baujahr teilweise vor dem Jahr 2000 liegt, lassen sich erfolgreich einem Upgrade unterziehen. „Unsere Werkzeugeinstellgeräte sind langlebig und beständig. Bei regelmäßiger Wartung sind sie auch nach Jahrzehnten noch in bestem Zustand. Mehr noch: Die Gussbauteile werden mit den Jahren immer besser – je älter sie sind, desto weniger Verzug kann sich bilden“, erklärt Viktor Grauer. Grund für die Langlebigkeit ist die hohe Expertise von KELCH bei der Konstruktion und Entwicklung von Werkzeugeinstellgeräten. Durch den stabilen Guss sind der Grundkörper und der Turm wesentlich unempfindlicher gegen Temperaturänderungen und Maschinen-Vibrationen. Der bei den V9-Geräten eingesetzte ressourcenschonende Mineralguss könnte nach seinem Lebensende recycelt und somit weiterverwendet werden. Einen weiteren Beitrag zur Langlebigkeit leistet die bislang konkurrenzlos stabile und präzise Werkzeugaufnahmespindel, ebenfalls eine Entwicklung aus dem Hause KELCH. Auch für Sondergeräte aller Art lässt sich ein Retrofit durchführen. 

Neue Funktionen und Schnittstellen
Beim Austausch lassen sich vielfach Bauteile mit neuen Funktionen integrieren, die das Gerät dank Schnittstellentechnologie fit für Industrie-4.0 und somit zukunftsfähig machen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Betriebe für ein Retrofit keine Neubeschaffung beantragen müssen. Als Systemlieferant mit über 75 Jahren Erfahrung bietet KELCH ergänzend zur Generalüberholung eine individuelle Beratung an: etwa wenn es Betrieben darum geht, ein Gebrauchtgerät optimal in die neue IT-Umgebung oder in neu vernetzte Prozesse einzubinden. Dabei steht ein umfangreiches Sortiment an Zusatzkomponenten, Software und Zubehör zur Verfügung, sodass auch individuelle Erweiterungen und Anpassungen möglich sind. 

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Herr Frank Wildbrett
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Die KELCH GmbH, Weinstadt bei Stuttgart, bietet Peripherie und Dienstleistungen für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen für die zerspanende Fertigung. Das Unternehmen erwirtschaftet mit über 100 Mitarbeitern rund 13 Millionen Euro im Jahr. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Harbin Measuring & Cutting Tool Group Co., Ltd. (HMCT), Harbin/China, gehört KELCH zur China General Technology (Group) Holding Co., Ltd. (Genertec), Peking. Genertec ist mit 51 Gesellschaften und rund 45.000 Mitarbeitern in 100 Ländern der Welt vertreten. Die KELCH GmbH bildet das Technologiezentrum der internationalen Unternehmensgruppe in Europa. Sie entwickelt, produziert und vertreibt Werkzeugaufnahmen, Reinigungs-, Schrumpf- und Einstellgeräte sowie Messtechnik und erbringt Dienstleistungen in der Werkzeuglogistik. Weitere Informationen unter www.kelch.de

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Der Sachverständige ist Ansprechpartner für Immobilienbewertungen von bebauten und unbebauten Grundstücken in Thüringen. Bei Bedarf besteht auch die Möglichkeit Bundesweit tätig zu werden.

Sie suchen einen qualifizierten, erfahrenen und kompetenten Immobiliensachverständigen für die Bewertung Ihrer Immobilie? Der zertifizierte Sachverständige Christian Fischer bewertet ihre Immobilie egal ob Wohnimmobilie, Gewerbeimmobilie, Sonderimmobilie oder auch unbebautes Grundstück. Die Immobilienbewertung erfolgt gem. § 194 BauGB und wird jeden Bewertungsanlass gerecht. Gründe für die Notwendigkeit einer Immobilienbewertung gibt es schließlich viele. Die häufigsten sind die üblichen Kauf- und Verkaufsprozesse, aber auch Spezialthemen wie Scheidungen, Erbschaften und die Bewertung für steuerliche Belange (wie Unternehmensübergabe/-aufgabe, Erbschaftssteuer, etc.) sind Gegenstand einer Bewertung. Nicht selten ist es auch das Interesse der Eigentümer den Marktwert ihrer Immobilie zu kennen. Darüber hinaus bietet der Immobiliensachverständige Christian Fischer Kurzgutachten/Marktwertermittlungen, die Bewertung von Belastungen und Rechten an Grundstücken, Beratungen beim Immobilienkauf, Immobilien-/Marktanalysen und die Ermittlung von Mietpreisen an. Als besondere Leistung besteht die Möglichkeit, dass der Gutachter für sie alle erforderlichen Unterlagen für die Immobilienbewertung einholt. Das erspart den Auftraggeber viel Zeit, Arbeit und Nerven. Jede Immobilienbewertung erfolgt selbstverständlich unparteiisch, weisungsfrei, unabhängig und gewissenhaft. Das Honorar wird in gemeinsamer Abstimmung und in Anlehnung an die von den Sachverständigen Verbänden veröffentlichten Honorartabellen festgelegt. Um jedoch den Anforderungen an ein Gutachten gerecht zu werden, wird bei jeder Anfrage gemeinsam mit dem Auftraggeber objektiv, transparent und marktgerecht ein Pauschalhonorar vereinbart. Der Immobiliensachverständige bietet seine Leistung vorwiegend im Raum Erfurt, Arnstadt, Weimar, Jena, Gera, Eisenach, Mühlhausen und im Gesamtraum Thüringen an. Auf Anfrage sind auch Bundesweite Immobilienbewertungen möglich. Sollten Sie also auf Sachverstand, Marktkenntnis und Erfahrung Wert legen, dann ist der Sachverständige für bebaute und unbebaute Grundstücke – Christian Fischer der richtige Ansprechpartner.

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Sachverständiger für Immobilienbewertung Christian Fischer
Herr Christian Fischer
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Der Sachverständige Christian Fischer bewertet die Immobilien und Grundstücke seiner Kunden. Gegenstand der Immobilienbewertung sind jegliche Art von Immobilien (Wohnimmobilien, Gewerbeimmobilien, Sonderimmobilien und unbebaute Grundstücke). Darüber hinaus bietet der Immobiliensachverständige Christian Fischer Kurzgutachten/Marktwertermittlungen, die Bewertung von Belastungen und Rechten an Grundstücken, Beratungen beim Immobilienkauf, Immobilien-/Marktanalysen und die Ermittlung von Mietpreisen an.

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INTRAG Internet Regional AG
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DI Dekodur International, Hirschhorn, hat einen neuen Exportleiter. Der Spezialist für dekorative Hochdruckschichtstoffe (HPL) bekräftigt damit seine Pläne, das internationale Geschäft auszubauen.

BildSeit 01.06.2021 leitet Herr Göksu Güler (32) den internationalen Vertrieb der Firma dekodur. Der Fokus ist, das Geschäft mit Vertriebspartnern auszubauen sowie das Vertriebsgebiet geographisch auszuweiten.

Vor seinem Wechsel zu dekodur hatte Herr Güler bei dem zur Broadview Holding gehörenden und auf Metallschichtstoffe ausgerichteten Hersteller Homapal die Leitung des Exportgeschäfts.

Die Firma dekodur entwickelt und produziert dekorative Hochdruckschichtstoffe (HPL) für funktionale und dekorative Flächen. Diese werden im Innenausbau, bei Wand- und Deckenverkleidungen, bei Türen, im Möbelbau, Ladenbau, in der Gastronomie-Hotelbranche und im Schiffbau eingesetzt. 

HPL-Schichtstoffplatten können unter den Produktgruppen: Metall, Magnet, Künstler-Unikate, Natur, Melamin FireSafe® und als ECO-HPL (CO2-neutrale Schichtstoffplatten frei von Formaldehyd und Phenol) bezogen werden.

dekodur hat sich als kreativer Vorreiter, vor allem im Bereich hochwertiger Hochdruckschichtstoffe (HPL) mit Echtmetalloberflächen, weltweit einen Namen gemacht. Die südhessische Manufaktur aus Hirschhorn am Neckar stellt seit mehr als 60 Jahren ihre Innovationskraft und ihre Kompetenz in den Dienst ihrer Kunden.

dekodur entwickelte Ende der 1950er-Jahre nicht nur das erste HPL mit dekorativer Echtmetall-Oberfläche, sondern in jüngster Zeit, und unter dem Markenamen dekoFireSafe®, auch einen nicht brennbaren Schichtstoff – patentiert und klassifiziert nach EN 13501-1 /A2 s1 d0 im Verbund und steht damit für individuelle, designorientierte Raumkonzepte unter Berücksichtigung von Brandschutz- und Akustiklösungen.

 

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DI DEKODUR International hat sich als Problemlöser vor allem im Bereich hochwertiger Hochdruckschichtstoffe aus Echtmetall (HPL) weltweit einen Namen gemacht. Das Hirschhorner Unternehmen stellt seit mehr als 60 Jahren seine Innovationskraft und seine Kompetenz in den Dienst seiner Kunden. dekodur entwickelte nicht nur das erste HPL mit dekorativer Echtmetall-Oberfläche, sondern mit dekoFireSafe® auch ein weltweites Patent für nicht brennbaren Schichtstoff. dekoFireSafe® verbindet im Brandschutz höchste Sicherheit mit purer Ästhetik und ermöglicht für Bauabschnitte mit der Spezifikation „nicht brennbar“ die gleiche Dekoration/Oberfläche, wie in schwer entflammbaren oder normal entflammbaren Bereichen. Mit ECO-HPL leistet dekodur einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz mit der ersten CO2-neutralen Schichtstoffplatte der Welt, frei von Formaldehyd und Phenol. Nicht zuletzt erweist sich dekodur als innovativer Problemlöser in Zeiten von Covid 19 mit antiviralen und antibakteriellen Oberflächen aus Kupfer, dekotech CU 711. Das antivirale HPL bietet nachweislich eine lebenslange Wirksamkeit gegen Keime und Mikroorganismen und wirksamen Schutz von Anfang an.
Die inzwischen prämierte Innovationskraft von dekodur ist auch weiterhin ein Motor des mittelständischen Unternehmens.
dekodur wurde 2020 mit dem Materialpreis in der Kategorie Verfahren ausgezeichnet. Urteil der Jury: „Ein super Verbund. Sehr nah an der Praxis. Architekten und Innenarchitekten freuen sich.“

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Wohnungspreise in Trudering steigen auf über 8.000 EUR pro m²

BildAm östlichen Ende Münchens befindet sich der Stadtteil Trudering. Etwa 50.000 Menschen leben hier in den verschiedenen Bezirken Truderings. Trudering ist im Münchener Vergleich eine eher gehobene Wohngegend, Waldtrudering ist eine der teuersten. Trudering hat sich einen kleinstädtischen Charakter bewahrt, Einfamilien- und Doppelhäuser sind hier typisch. Ein Stadtteil, in dem ruhiges Wohnen und Wohnen im Grünen möglich ist. Knapp 90 Prozent des derzeitigen Wohnungsbestandes stammt aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Immobilienpreise Trudering (Angebotspreise Juni 2020 bis Juni 2021, statistische Mittelwerte):

Häusermarkt Trudering:
Im vergangenen Jahr standen in München Trudering insgesamt 159 Objekte zum Verkauf. Rund ein Drittel der Häuser waren Neubauobjekte ab Baujahr 2020. Hier einige Orientierungswerte für die Hauspreise in Trudering, wie sie in den Angeboten des letzten Jahres verlangt wurden: Einfamilienhäuser mit Wohnflächen im Bereich 150 m² kosteten durchschnittlich 1,37 Mio. EUR, zwischen 200 und 250 m² etwa 2,25 Mio. EUR, ab 300 m² war mit Preisen zwischen 3 und 4 Mio. EUR zu rechnen, an der Spitze lag eine 415 m² Villa für rund 4,5 Mio. EUR. Doppelhaushälften mit Wohnflächen im Bereich 120 m² lagen bei durchschnittlich 1 Mio. EUR, bei 150 m² war mit rund 1,4 Mio. EUR zu rechnen und bei 200 m² mit durchschnittlich 1,65 Mio. EUR. Bei Reihenhäusern wurde bei 120 m² Fläche im Schnitt 1 Mio. EUR verlangt, bei 150 m² durchschnittlich 1,25 Mio. EUR.

Wohnungsmarkt Trudering:
305 Eigentumswohnungen standen zum Verkauf, 76 Objekte waren als neu gebaute Wohnungen inseriert. Neu gebaute Wohnungen kosteten im Schnitt ca. 9.500 EUR pro m² Wohnfläche, bestehende Wohnungen waren mit durchschnittlich 8.350 EUR pro m² offeriert. Exemplarisch wurde für eine durchschnittliche 60 m² Eigentumswohnung in München Trudering etwa 530.000 EUR verlangt, für eine 100 m² Eigentumswohnung ca. 875.000 EUR. Große Wohnungen ab 150 m² lagen im Schnitt bei 1,4 bis 1,8 Mio. EUR, einzelne Wohnungen dieser Größe waren auch günstiger oder teurer angeboten.

Grundstücksmarkt Trudering:
Für Grundstücke gab es 32 Verkaufsangebote, wobei der Quadratmeterpreis im Schnitt ein Niveau von rund 2.700 EUR/m² erreichte.

„Trudering hat selbstverständlich durch das Wegfallen des Flughafenlärms aus dem benachbarten Riem stark gewonnen. Danach kam dann die Verlängerung der U-Bahnlinie, was eine perfekte Anbindung bietet. Und für Naturfreunde ist Waldtrudering als Wohnort sehr interessant. Die Bereiche um die Tsingtauerstraße, Am Eulenhorst, etc. sind für Wanderer, Jogger, usw. als ideal zu betrachten. Trudering hat wirklich für fast jeden etwas zu bieten.“ so Rainer Fischer, Immobilienmakler für München und Inhaber der Firma Fischer Immobilien aus der Nymphenburger Straße in der Münchner Maxvorstadt.

Quellen: muenchen.de, Statistikprogramm der IMV Marktdaten GmbH. Dieser Bericht ersetzt keine qualifizierte Wertermittlung eines Sachverständigen oder Maklers aus München bzw. Trudering. Auch handelt es sich dabei um Durchschnittswerte, die nur bedingt zu individuellen Kalkulationen herangezogen werden können. Keine Gewähr für Korrektheit und Vollständigkeit der Angaben.

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Das Münchner Maklerbüro startete im August 1994 mit dem Immobilienverkauf. Nach über 22 Jahren am Rotkreuzplatz, ist es seit 2017 in der Nymphenburgerstraße in der Maxvorstadt ansässig. Es hat sich auf die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum München spezialisiert. Seit Bestehen wurden über 1.100 Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke an solvente Käufer vermittelt. Der Münchner Immobilienmakler arbeitet unter anderem mit externen Finanzierungsberatern zusammen, präsentiert alle Angebote auf sieben verschiedenen Internetplattformen und geht auch mal neue Wege in der Vermarktung von Immobilien. Telefonische Erreichbarkeit ist 7 Tage die Woche sichergestellt. Ansprechpartner für Immobilienverkäufer ist Herr Rainer Fischer.

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Ein junges Start-up startet 2021 mit einem Netzwerk an erfahrenen Immobilienprofis in Hannover durch. Alles aus einer Hand und doch individuell zugeschnitten, so das Motto des Unternehmens.

Ein klares Ziel

City Immobilienmakler setzt sich ein klares Ziel: „Wir wollen den kleinen lokalen und persönlichen Maklern ein großes Netzwerk verschaffen, damit sie auch in Zukunft mit den Immobilienkonzernen mithalten können.“ – so Winfried Wengenroth vertretungsberechtigter Geschäftsführer des Unternehmens.

Kein Makler im City Immobilienmakler Netzwerk darf mehr als zehn Mitarbeiter haben. So stellt das Unternehmen sicher, dass der Grundgedanke des kleinen Maklers immer präsent bleibt und umgesetzt wird.

Das Bindeglied zwischen Immobilienmaklern und Immobilieninteressenten

Die Digitalisierung hat deutliche Auswirkungen auf die Immobilienbranche. Schnelle Veränderungen müssen im Blick behalten werden. Die automatische Generierung von Grundrissen oder virtuelle Besichtigungen sind nur einige wenige davon. Die Verwendung modernster Mittel und Technologien wird bei City Immobilienmakler großgeschrieben.

Persönlich und individuell wie die Wohnsituation eines Menschen soll die Beratung bleiben. „Das Unternehmen führt nur ausgewählte, seriöse Makler zur Zusammenarbeit und geht dabei auf jeden Kunden individuell ein.“- sagt Winfried Wengenroth.

Gebündelte Expertise zahlreicher Experten

Die Vorteile eines breit gefächerten Wissens können voll genutzt werden. Nicht die Erfahrung eines einzigen Maklers, sondern das Fachwissen eines ganzen Netzwerkes aus erfahrenen Immobilienmaklern soll überzeugen.

Als Vermittler zwischen Immobilienmaklern, Käufern und Verkäufern kann City Immobilienmakler zukünftig der ideale Partner für die Suche nach Unterstützung für den Immobilienverkauf sein.

City Immobilienmakler immer auf dem neusten Stand und stets informiert

Als junges Start-up richtet sich das Unternehmen aus Hannover an Eigentümer, die ihre Immobilie schnell zum besten Preis und mit geringem Aufwand verkaufen möchten. Ein seriöser Immobilienmakler aus dem City Immobilienmakler Netzwerk kümmert sich darum, die Immobilie fair zu bewerten und den bestmöglichen Preis zu veranschlagen.

Mit regionaler Vernetzung und Branchen-relevanten Ortskenntnissen können sich kleine Makler von den Großen abheben. Die Kompetenz der Makler kann sich in einem modernen Umfeld – immer auf dem neusten Stand – entfalten. Als Plattform für seriöse und anerkannte Immobilienmakler möchte City Immobilienmakler schnell wachsen. Das Netzwerk soll von Hannover weiter innerhalb Deutschlands ausgeweitet werden.

Immobiliengeschäfte müssen gut durchdacht und geplant werden. Das junge Start-up möchte die Digitalisierung nutzen, aber die Nähe zum Menschen nicht verlieren. Beides scheint hier in einer guten Kombination möglich zu sein.

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